DE280423C - - Google Patents

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DE280423C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/0094Containers having an external wall formed as, or with, a diaphragm or the like which is deformed to expel the contents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Medizintropfflaschen mit Membran zum Ausdrücken der Flüssigkeit, sowie Flaschen, die in einem die Besichtigung ihres Inhaltes gestattenden, zum Aufkleben von Zetteln geeigneten Schutzgehäuse angeordnet sind, sind bekannt.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von diesen bekannten, getrennt vorkommenden Einrichtungen dadurch, ίο daß er einmal sämtliche Vorteile dieser bekannten Einrichtungen auf einer Flasche vereinigt, und zweitens, daß die Membran die Fortsetzung des Schutzgehäuses bildet, so daß die Schutzhülle an keiner Stelle eine Unterbrechung erfährt. Die Flasche ist in jeder Lage gebrauchsfertig, sowohl zur Abgabe als auch zum Ansaugen einer Flüssigkeit.
In beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der Medizinflasche gemäß vorliegender Erfindung.
Fig. 2 ist ein senkrechter Längsschnitt durch dieselbe.
Fig. 3 ist ein Querschnitt auf der Linie 3-3 der Fig. 1.
Die Medizinflasche besteht im wesentlichen aus einer Glasflasche 5 von der üblichen Form mit einem durch eine Kappe 7 verschließbaren Mundstück 6 und einer verhältnismäßig großen Öffnung 8 im Körper der Flasche, deren Wände 9 sich nach außen zu erweitern.
Nachdem die Flasche mit der Medizin gefüllt worden ist, wird die Öffnung 8 durch ein Gummidiaphragma 10 verschlossen, welches sich dicht gegen die Wände 9 legt und das an dieser Stelle die Fortsetzung der Wandung des Schutzgehäuses 11 für die Flasche bildet. Dieses Gehäuse ist aus elastischem, netzartigem Material so hergestellt, daß seine beiden (wie bei 12 in Fig. 3 gezeigt) scharnierartig verbundenen Teile durch geeignete Klammern 13 über der Flasche in Schlußstellung gehalten werden. Das Schutzgehäuse schützt die Flasche gegen Bruch, gestattet dabei aber infolge seiner Netzform eine Besichtigung des Inhaltes der Flasche und die Feststellung der Menge noch in ihr enthaltener Medizin. Ein Teil des Schutzgehäuses wird undurchbrochen hergestellt, und dieser Teil 14 dient zum Aufkleben der erforderlichen Bezeichnungszettel o. dgl.
Über dem Diaphragma 10 ist ein Knopf 15 so angeordnet, daß bei einem Druck auf denselben die Medizin tropfenweise aus der Öffnung 6 austritt, sobald die Kappe 7 abgenommen worden ist.

Claims (1)

  1. Patent-An SPRU c H:
    Medizintropfflasche mit Membran zum Ausdrücken der Flüssigkeit und einem Schutzgehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (10) in einer Öffnung (8) der Flaschenwandung so angeordnet ist, daß sie die Fortsetzung des aus zwei scharnierartig verbundenen Teilen bestehenden Schutzgehäuses (11) bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE280423C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5221016A (en) * 1988-09-23 1993-06-22 David Karpal Insulating container and method of making same

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5221016A (en) * 1988-09-23 1993-06-22 David Karpal Insulating container and method of making same

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