DE2804155C2 - Verfahren zur Herstellung eines gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffs - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffs

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DE2804155C2
DE2804155C2 DE2804155A DE2804155A DE2804155C2 DE 2804155 C2 DE2804155 C2 DE 2804155C2 DE 2804155 A DE2804155 A DE 2804155A DE 2804155 A DE2804155 A DE 2804155A DE 2804155 C2 DE2804155 C2 DE 2804155C2
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Mitsuhiro Kawasaki Oikawa
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Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
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    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/18Luminescent screens
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    • H01J29/32Luminescent screens with luminescent material discontinuously arranged, e.g. in dots, in lines with adjacent dots or lines of different luminescent material, e.g. for colour television
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Grünlicht emittierenden, gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffs, insbesondere für den Leuchtschirm einer Farbfernseh-Kathodenstrahlröhre.
Bisher wurden mit Kupfer aktivierte Zink-Kadmiumsulfid-Leuchtstoffe (CdZnS : Cu) als Grünlicht emittierende Leuchtstoffe für den angegebenen Zweck verwendet, doch werden derartige Leuchtstoffe wegen der durch Kadmium verursachten Umweltverschmutzung derzeit praktisch nicht mehr angewandt. Derzeit werden als Ersatz mit Kupfer aktivierte Zinksulfid-Leuchtstoffe (ZnS : Cu) als Grünlicht emittierende Leuchtstoffe für Leuchtschirme verwendet. Die Verteilung des Emissionsspektrums des ZnS : Cu-Leuchtstoffs ist jedoch nicht frei steuerbar, und sein Farbton weicht gegenüber demjenigen des CdZnS : Cu-Leuchtstoffs mehr zu einem blaugrünen Farbton hin ab. Infolgedessen besitzen Kathodenstrahlröhren, die mit einem Leuchtschirm mit einem derartigen Leuchtstoff ausgerüstet sind, den Nachteil, daß sie für die Erregung im Vergleich zu den' genannten, mit Kupfer aktivierten Zinkkadmiumsulfid-Leuchtstoffen einen erheblich höheren Strom der Elektronenstrahlen benötigen, wenn ein nicht-chromatisches Bild derselben Helligkeit auf dem Leuchtschirm wiedergegeben werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Herstellung eines Leuchtstoffs, der Grünlicht mit einem Farbton ähnlich demjenigen bei den bisherigen, mit Kupfer aktivierten Zinkkadmiumsulfid-Leuchtstoffen emittiert und einen hohen Emissionswirkungsgrad bei Erregung durch Kathodenstrahlen besitzt
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen aufgeführten Maßnahmen gelöst.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine graphische Darstellung der spektralen
ίο Reflexionsgrade erfindungsgemäß herstellbarer grünemittierender Leuchtstoffe und
Fig.2 eine graphische Darstellung der relativen spektralen Energieverteilungen der Emission der erfindungsgemäß herstellbaren grünemittierenden Leuchtstoffe bei Anregung durch Kathodenstrahlen.
Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierte Zinksulfid-Leuchtstoff besitzt eine Emission, deren Farbton nahezu identisch mit dem Farbton der Emission von Kupferaktivierten Zinkkadmium-Leuchtstoffen ist. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der Goldaktivator gleichmäßig durch die Phosphorkristallite hindurch verteilt ist, ohne daß dabei eine Ausscheidung der freien Sulfide an der Oberfläche auftritt.
Kupferaktivierte Zinksulfid-Leuchtstoffe werden üblicherweise durch Zugabe eines Halogenids, insbesondere eines Chlorids, eines Alkalimetaiis oder eines ErdalkalL-netalls als Flußmittel zum Zinksulfid zusammen mit dem Aktivator und einer Aluminiumverbindung, wie Aluminiumnitrat, als Lieferanten für Aluminiumionen, gefolgt von einem Brennen bei einer Temperatur von 900 bis 10000C in einer reduzierenden Schwefelatmosphäre hergestellt. Nach diesem Verfahren lassen sich jedoch keine zufriedenstellenden gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffe herstellen, weil nämlich vornehmlich der Kupferaktivator alkine in die Leuchtstoffkristallite eindringt, während der Goldaktivator infolge seines größeren Ionenradius nur unter außerordentlichen Schwierigkeiten in die Kristallite eindringen kann. Infolgedessen bildet sich auf der Oberfläche der Leuchtstoffkristallite eine A.usscheidung von freiem Goldsulfid. Der nach dem genannten Verfahren hergestellte Leuchtstoff ist grau verfärbt und er besitzt einen geringen Emissionsgrad, wobei die Emission einen Farbton im Blaugrünbereich besitzt, ähnlich wie die bisherigen kupferaktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffe.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein Gemisch aus pulverförmigen Ausgangsstoffen des Leuchtstoffs in Form von Zinksulfid und Aktivatorverbindungen, wie Chlorogoldsäure und Kupfersulfat und 0,1 bis 1,0 Gew.-% Aluminiumfluorid und 0,1 bis 1,0 Gew.-% Ammoniumjodid, jeweils auf das Gewicht des Ausgangsmaterials bezogen, in einer reduzierenden Schwefelatmosphäre gebrannt. Die angegebenen Mengen von Aluminiumfluorid und Ammoniumjodid sind nicht einschränkend zu verstehen, vielmehr werden die angegebenen Bereiche für die Erzielung einer homogenen Verteilung der Kupfer- und Goldaktivatoren in den Leuchtstoffkristalliten bevorzugt. Es ist zu beachten, daß die genannte Menge an Aluminiumfluorid, auf der Basis von ZnS berechnet, 0,032 bis 0,32 Gew.-% entspricht. Die in den endgültigen Leuchtstoffkristalliten verteilte Aluminiummenge hängt jedoch von den Mengen der Kupfer- und Goldaktivatoren ab, weshalb die Menge des in die Leuchtstoffkristalliten eingedrungenen Aluminiums, bezogen auf Zinksulfid, bei nur 0,0025 bis 0,04 Gew.-% liegt.
Im Rahmen des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens kann nicht nur der Kupfer-, sondern auch der
Goldaktivator leicht in die Leuchtstoffkristallite eindringen, wobei ein gemeinsam mit Kupfer und Gold
aktivierter Zinksulfid-Leuchtstoff als blaß gelbgrünes
kristallines Pulver erhalten wird.
In der folgenden Tabelle 1 sind die Versuchsergebnisse mit Zinksulfid-Leuchtstoffen mit unterschiedlichen
Mengen an Kupfer- und Goldaktivator anhand eines
nach den CIE-Farbtonkoordinaten durchgefü] >rten
Vergleicht der relativen Helligkeit der Leuchtstoffe bei
Tabelle 1
IO
Anregung mit Kathodenstrahl von 10 kV und 1 μΑ/cm2 sowie der relativen Helligkeit der nicht-chromatischen Bilder auf 457 mm-Katbodenstrahlröhren von Farbfernsehempfängern, mit einem konstanten Strom von Elektronenstrahlen angeregt, angegeben. Die in der Tabelle aufgeführten Werte der relativen Helligkeit sind in Prozenten unter Heranziehung der Helligkeit eines bisherigen, kupferaktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffs (ZnS : Cu) als (Vergleichs-)Basis angegeben.
Beziehungen zwischen Aklivatorkonzenlration und Eigenschaften des Leuchtstoffs
Cu-Uehalt
(Gew.-"',,)
Au-Gehalt (Gew.-7„)
CIE-Farbtonkoordinaten
Relative Helligkeit kelative Helligkeit
bei Anregung mit von nichtchroma
Kathodenstrahlen tischen Bildern auf
(10 kV, 1 y. A/cm2) 457 mm-Kathoden-
strahlröhre
8^ 88
90
97
99 98
93
86
85
92 99
96 103
96 105
97 107
94 101
85
84 98
90 101
97 109
98 110
93 104
86 94
83 96
90 102
93 106
95 107
89 100
82 92
80
86 101
90 106
89 104
85 99
81
75
80
85 104
86 102
84 100
80 94
75
80 98
84 102
84 101
82 99
78
0,0011
0,0029
0,0048
0,0098
0,030
0,051
0,0010
0,0029
0,0048
0,0099
0,016
0,029
0,048
0,0010
0,0031
0,0047
0,0098
0,029
0,049
0,0009
0,0029
0,0050
0,0098
0,029
0,049
0,0011
0,0030
0,0051
0,0098
0,031
0,048
0,0011
0,0031
0,0049
0,0099
0,029
0,048
0,0010
0,0031
0,0050
0,0099
0,028
0,049 '
0,0049
0,0049
0,0048
0,0050
0,0049
0,0049
0,010
0,0098
0,0098
0,010
0,010
0,0099
0,010
0,051
0,051
0,049
0,049
0,048
0,050
0,080
0,081
0,083
0,080
0,083
0,082
0.12
0,12
0,12
0,11
0,12
0,12
0,15
0,14
0,14
0,14
0,15
0,14
0,20
0,20
0,19
0,20
0,19
0,19
0,275 0,277 0,282 0.284 0,286 0.282
0,277 0,274 0,289 0,297
0,364 0,344 0,341 0,338 0.312 0,294
0,368 0,350 0,342 0,335 0,316 0,302
0,366 0,361 0,342 0,325 0,304 0.299
0,371 0,360 0,351 0,337 0,321 0,312
0,363 0,358 0,355 0,344 0,332 0,316
0,585 0,592 0,591 0,606 0,611 0.599
0,581 0,601 0,596 0,595
0,598 0,598 0,604
0,568 0,574 0,577 0,582 0,588 0.594
0,558 0,571 0,574 0,578 0,589 0.588
0,551 0,558 0,573 0,581 0,587 0,591
0,546 0,556 0,572 0,577 0,580 0,581
0,543 0,557 0,554 0,569 0,573 0,579
5 28 04 155 Γ 6 Relative Helligkeit
von niehtcliroma-
Fortsetzung Au-Gehalt 0,549 Relative Helligkeit tischen Bildern auf
Cu-Gehall (Gcw.-%) CUi-Farbtonkoordinatcn 0,550 bei Anregung mit 457 mm-Kalhoden-
(Gew.-%) 0,554 Kathodenstrahl!! s trail I röh rc
0,558 (10 kV, 1 :;.A/cnr)
.V 0,570
0,25 0,581 78 95
0,0009 0,25 0,370 82
0,0030 0,24 0,363 84 93
0,0049 0,25 0,361 82 87
0,0099 0,24 0,342 80
0,030 0,25 0,334 75
0,048 0,301
0,285
0,612
100
100
Aus der obigen Tabelle ist ersichtlich, daß der Gehall an Kupferaktivator bei 0,003 bis 0,03 Gew.-% und derjenige des Goldaktivators im Bereich von 0,01 bis 0,2 Gew.-°/o, jeweils bezogen auf ZnS, liegen sollte, um einen Leuchtstoff zu erhalten, der einen ähnlichen Farbton der Emission besitzt wie der Farbton von CdZnS : Cu-Leuchtstoff, d. h. einen Farbton mit χ = 0,310 bis 0,350 und y= 0,560 bis 0,600 auf den ClE-Farbtonkoordinaten, und der eine Helligkeit der nicht-chromatischen Bilder auf einer Kathodenstrahlröhre gewährleistet, die nicht geringer ist als die mit einem ZnS : Cu-Leuchtstoff erzielte Helligkeit. Der bevorzugte Bereich des Gehalts an Kupferaktivator liegt bei 0,01 bis 0,18 Gew.-% und derjenige des Goldaktivators bei 0,015 bis 0,08 Gew.-%.
Die folgenden Beispiele sollen das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der beschriebenen Leuchtstoffe näher erläutern.
Beispiel 1
Es wurde ein pastenförmiges Gemisch mit 100 g Zinksulfid unter Zugabe einer wäßrigen Lösung zubereitet, die durch Auflösen von 0,104 g Chlorogoldsäure (HAuCl4 ■ 4 H2O), entsprechend 0,049 Gew.-% Gold bezogen auf Zinksulfid, 0,039 g Kupfersulfat (CuSO4 · 5 H2O). entsprechend 0,0098 Gew.-% Kupfer bezogen auf Zinksulfid, und 0,5 g Ammoniumjodid (NHaI) in destilliertem Wasser erhalten wurde, gefolgt von einer Einstellung der Konsistenz mittels eines weiteren Anteils an destilliertem Wasser. Das pastenförmige Gemisch wurde 12 Stunden lang bei 120° C getrocknet und gleichmäßig mit 0,2 g Aluminiumfluoridpulver vermischt. Das so erhaltene pulverförmige Gemisch wurde in einen Quarztiegel eingefüllt und 80 min lang bei 980eC in einer Schwefelwasserstoffatmosphäre gebrannt und anschließend auf Raumtemperatur abgekühlt.
Das dabei erhaltene Produkt war ein gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierter Zinksulfid-Leuchtstoff von blaß gelbgrüner Farbe.
Der Leuchtstoff wurde einer Bestimmung der spektralen Reflexionsgrade und einer chemischen Analyse unterworfen, um das Fehlen von freiem Kupfer- und/oder Goldsulfid auf den Oberflächen der L-euchtstoffkristallite zu bestätigen. Die Kurve 1 von F i g. 1 gibt den spektralen Reflexionsgrad des pulverförmigen Leuchtstoffs an. während Kurve 2 den spektralen Reflexionsgrad eines herkömmlichen, kupferaktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffs (ZnS : Cu) als Vergleich zeigt. Die Überlegenheit des erfindungsgemäß hergestellten Leuchtstoffs bezüglich des spektralen Reflexionsgrads geht aus diesen Daten eindeutig hervor.
Die chemische Analyse der Leuchtstoffe wurde wie folgt durchgeführt:
Der Leuchtstoff wurde in 3 N wäßriger Chlorwasserstoff- bzw. Salzsäure bei 50°C teilweise aufgelöst, und der Rückstand des Leuchtstoffs wurde nacheinander mit Wasser und einer 3%igen wäßrigen Kaliumcyanidlösung gewaschen. Kupfer- und Goldsulfid, sofern sie sich auf der Oberfläche abgesetzt haben, können auf diese Weise sicher von der Oberfläche der Leuchtstoffkristallite abgelöst werden. Der Rückstand wurde zweimal mit Wasser gewaschen, worauf die im Leuchtstoff enthaltenen Aktivatormengen bestimmt wurden. Die Daten nach Tabelle 2 veranschaulichen die Beziehung zwischen den Fraktionen des gelösten Leuchtstoffs und der Auswertung der pulverigen Kristallite als Rückstand anhand einer Reihe von Versuchen mit unterschiedlichen Mengen an gelöstem Leuchtstoff.
Die Versuchsergebnisse gemäß Tabelle 2 sind ein Maßstab für die Verteilung der Aktivatoren in den Leuchtstoffkristalliten, einschließlich der Oberflächenschicht Die Daten gemäß Tabelle 2 belegen die Gleichmäßigkeit der Verteilung der Aktivatoren durch die Leuchtstoffkristallite hindurch sowie die fehlende Lokalisierung auf der Kristallitoberfläche, auch bei einem Vergleich zwischen den Zuständen vor und nach dem Auflösen in Salzsäure.
Es wurde hiermit sicher belegt, daß auf der Oberfläche des erfindungsgemäß hergestellten, mit Kupfer und Gold aktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffs keine Ausscheidung oder Absonderung von freiem Gold oder Kupfer vorhanden ist.
Vergleichsbeispiel
Dieses Vergleichsbeispiel soll die Ergebnisse bei Durchführen eines üblichen Verfahrens zur Herstellung eines gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierten
3. Tabelle 2 Aktivatoren in den LeuchtstofTkristalliten Au den I
Sl
Verteilung der Auswertung der Aktivatoren in 0,049 i
Fraktion der Rückstandskristalliten (Gew.-%) 0,049 I
gelösten 0,047 AI I
I
40 Kristallite Cu 0,047 0,012 v
Γ
[■
(X) 0,0098 0,048 0,010 i
0 0,0097 0,0099 Si
45 22 0,0098 0,010 1
49 0,0099 0,009 I
64 0,0097
71
Zinksulfid-Leuchtstoffs unter Verwendung eines üblichen Aluminiumionenlieferanten und eines üblichen Flußmittels aufzeigen.
Es wurde ein pastenförmiges Gemisch mit 100 g Zinksulfid durch Zugabe einer wäßrigen Lösung zubereitet, die durch Auflösen von 0,104 g Chlorogoldsäure (HAuCl4 · 4 H2O), entsprechend 0,049 Gew.-% Gold bezogen auf Zinksulfid, 0,039 g Kupfersulfat (CuSO4 · 5 H2O), entsprechend 0,0098 Gew.-% Kupfer bezogen auf Zinksulfid, 0,167 g Aluminiumnitrat (AI(NO3)3 · 9 H2O), entsprechend 0,012 Gew.-% Aluminium bezogen auf Zinksulfid, und 0,5 g Kaliumchlorid in destilliertem Wasser erhalten wurde. Anschließend wurde die Konsistenz mit einem weiteren Anteil an destilliertem Wasser eingestellt. Das pastenförmige Gemisch wurde 12 h lang bei 1200C getrocknet. Das getrocknete Gemisch wurde in ein Quarzschiffchen eingefüllt und 80 min lang bei 9600C in einer Schwefelwasserstoffatmosphäre gebrannt. Das auf diese Weise erhaltene kristalline Pulver bestand aus einem Leuchtstoff grauer Färbung, was auf die Absetzung von freiem Goldsulfid auf der Oberfläche hinwies.
Der spektrale Reflexionsgrad des pulverförmigen Leuchtstoffs wurde auf dieselbe Weise wie in Beispiel 1 ermittelt; die Ergebnisse sind als Kurve 3 in Fig. 1 eingezeichnet. Die Werte des spektralen Reflexionsgrads des Vergleichsleuchtstoffs sind wesentlich niedriger als beim erfindungsgemäßen Leuchtstoff; der deutliche Unterschied zwischen den beiden Leuchtstoffen ist überzeugend.
Der Vergleichsleuchtstoff wurde weiterhin der in Beispiel 1 beschriebenen chemischen Analyse unterworfen; die Ergebnisse finden sich in Tabelle 3.
Tabelle 3
Aktivatorverteilung in den Kristalliten des Vergleichsleuchtstoffs
Fraktion der Auswertung der Aktivatoren in Au den
gelösten Rückstandskristalliten (Gew.-%) 0,048
Kristallite 0,009
(%) Cu 0,007 Al
0 ' 0,0098 0,005 0,011
25 0,0098 0,005 0,0054
51 0,0098 0,0052
62 0,0098 0,0049
75 0,0097 0,0048
Die Ergebnisse belegen deutlich; daß im Innenteil der Leuchtstoffkristallite kaum Gold eingebettet, daß das Gold vielmehr größtenteils nahe der Oberflächenschicht der Kristallite verteilt ist
Die spektrale Energieverteilung der Emission des erfindungsgemäß hergestellten Leuchtstoffs bei Anregung mit Kathodenstrahlen ist durch die Kurve 1 gemäß Fig.2 veranschaulicht Ebenso sind die spektralen Energieverteilungen eines bekannten ZnS : Qi-Leuchtstoffs, des Leuchtstoffs nach dem Vergleichsbeispiel und eines bekannten CdZnS : Cu-Leuchtsloffs in F i g. 2 zum Vergleich durch die Kurven 2, 3 bzw. 4 angegeben. Aus Fig. 2 geht hervor, daß der Farbton der Emission des
■-, erfindungsgemäß hergestellten Leuchtstoffs nahezu demjenigen der Emission des bisherigen CdZnS: Cu-Lcuchtstoffs entspricht, so daß er sich sehr vorteilhaft als grünemittierender Leuchtstoff für die Kathodenstrahlröhren von Farbfernsehempfängern eignet. Der
κι nach dem Vergleichsbeispiel erhaltene Leuchtstoff zeigt dagegen einen nach Blau hin abweichenden Farbton wie beim ZnS: Cu-Leuchtstoff, so daß er sich nicht zufriedenstellend als grünemittierender Leuchtstoff für denselben Zweck eignet.
ι·-) Im Vergleich zu einer Farbfernseh-Kathodenstrahl röhre mit kupferaktivierlem Zinksulfid-I.euchtstoff als Grünemitter wird bei einer mit dem gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierten Zinksulfid-Leuchtstoff, einem silberaktivierten Zinksulfid-Leuchtstoff und einem europium-aktivierten Yttriumoxysulfid-Leuchtstoff als grün-, blau- bzw. rotemittierende Komponenten versehenen Kathodenstrahlröhre eine etwa iO°/oige Verbesserung der nicht-chromatischen Helligkeit erzielt.
B e i s ρ i e 1 2
Es wurde ein pastenförmiges Gemisch mit 100 g Zinksulfid durch Zugabe einer wäßrigen Lösung zubereitet, die durch Auflösen von 0,208 g Chlorogoldsäure (HAuCl4 · 4 H2O), 0,078 g Kupfersulfat (CuSO4 · 5 H2O) und 0,25 g Ammoniumodid (NH4I) in destilliertem Wasser erhalten wurde. Anschließend wurde die Konsistenz des Gemisches mit weiterem destillierten Wa.sser eingestellt. Das pastenförmige Gemisch wurde 12 h lang bei 120° C getrocknet und gleichmäßig ir.it 0,35 g Aluminiumfluoridpulver vermischt. Das auf diese Weise erhaltene pulverförmige Gemisch wurde in ein Quarzschiffchen eingegeben und 80 min lang Dei 960° C in einer Schwefelwasserstof fatmo-Sphäre gebrannt und dann auf Raumtemperatur abgekühlt. Der auf diese Weise hergestellte Leuchtstoff wurde nach der Behandlung zum Abtragen der Oberflächenschicht der Kristallite mit destilliertem Wasser gewaschen und dann zur Abtrennung der gröberen Teilchen durch ein Sieb mit einer Maschenweite von ungefähr 0,047 mm passiert Der dabei erhaltene pulverförmige Leuchtstoff war blaß gelblich; auf der Oberfläche der Kristallite konnte keine Ausscheidung oder Absonderung von freien Sulfiden
so festgestellt werden. Durch chemische Analyse wurde bestätigt, daß der Leuchtstoff in homogener Verteilung '0,098 Gew.-% Gold, 0.0196 Gew.-% Kupfer und 0.024 Gew.-% Aluminium, jeweils bezogen auf Zinksulfid, enthielt Der spektrale Reflexionsgrad und die spektrale Energieverteilung der Emission des Leuchtstoffs stimmten mit Kurve 1 gemäß Fig. 1 bzw. Kurve 1 gemäß Fig.2 überein. Weiterhin zeigte die Emission des Leuchtstoffs einen Farbton von χ — 0,315 und J = 0,582.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

04 155 Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffs dem die Formel
ZnS : CuiAUnAln
zukommt, worin bedeuten:
1 eine Zahl entsprechend der Kupfermenge von
0,003 bis 0,03 Gew.-%, bezogen auf ZnS,
m eine Zahl entsprechend der Goldmenge von
0,01 bis 0,2 Gew.-o/o, bezogen auf ZnS, und
π eine Zahl entsprechend der Aluminiummenge
von 0,0025 bis 0,04 Gew.-°/o, bezogen auf ZnS,
wobei das vom Leuchtstoff emittierte Licht einen Farbton in einem Bereich von χ = 0,310 bis 0,350 und y = 0,560 bis 0,600 nach CIE-Farbtonkoordinaten besitzt und man das pulverförmige Ausgangsmaterial für den Leuchtstoff, bestehend aus Zinksulfid und Gold- und Kupferaktivatorverbindungen, einem Flußmittel und einer Aluminiumverbindung als Aluminiumionenlieferanten in einer reduzierenden Schwefelwasserstoffatmosphäre bei einer Temperatur von 9000C bis 10000C brennt, dadurch gekennzeichnet, daß man Aluminiumfluorid als. Aluminiumionenlieferanten und Ammoniumjodid als Flußmittel verwendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man, bezogen auf das pulverförmige Leuchtstoffausgangsmaterial, 0,1 bis 1,0 Gew.-% Aluminiumfluorid zugibt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man, bezogen auf das pulverförmige Leuchtstoffausgangsmaterial, 0,1 bis 1,0 Gew.-% Ammoniumjodid zugibt.
DE2804155A 1977-01-31 1978-01-31 Verfahren zur Herstellung eines gemeinsam mit Kupfer und Gold aktivierten Zinksulfid-Leuchtstoffs Expired DE2804155C2 (de)

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JP874877A JPS5394281A (en) 1977-01-31 1977-01-31 Green luminous zinc sulfide fluorescent substance

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DE2804155A1 DE2804155A1 (de) 1978-08-03
DE2804155C2 true DE2804155C2 (de) 1982-04-15

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