DE280328C - - Google Patents
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- DE280328C DE280328C DENDAT280328D DE280328DA DE280328C DE 280328 C DE280328 C DE 280328C DE NDAT280328 D DENDAT280328 D DE NDAT280328D DE 280328D A DE280328D A DE 280328DA DE 280328 C DE280328 C DE 280328C
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- nipple
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/10—Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
- F21V21/104—Pendants
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Insulating Bodies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21/. GRUPPE
PETER KLEBER in BERLIN-SCHÖNEBERG.
Zusatz zum Patent 280139.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Februar 1914 ab. Längste Dauer: 10. Oktober 1928.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Abänderung der in dem Patent 280139 beschriebenen
Anschluß- und Aufhängevorrichtung für Gluhlampenfassungen, Baldachine u. dgl. Die Abänderung
betrifft eine besondere, einfachere Ausgestaltung des Isoliernippels. Statt nämlich,
wie bisher, auf dem Nippelmantel nutenartige Vertiefungen anzubringen, welche zu
den radialen Löchern führen, werden beide
ίο Enden des Nippels als schwächere, zylindrische
bzw. prismatische Ansätze von gleichbleibendem oder nach außen konisch sich verjüngendem
Querschnitt ausgebildet, derart, daß zwischen Nippelmantel und umgebender Fassung
ein ringsumlaufender, zusammenhängender Raum gewonnen wird. Es ist so die Möglichkeit
gegeben, die« Löcher zum Durchziehen
der Tragschnur sowie die zum Einhängen von Haken für Behänge u. dgl. in beliebiger Anzahl
und in beliebiger Anordnung anzubringen. Die abgesetzten schwächeren Teile des Nippels
können gerade an den Stellen, wo die radialen Löcher im Mantel sitzen, oder auch noch
hinter diesen beginnen. Die einfache, abgesetzte Form des verbesserten Nippels und das
Fehlen nutenartiger Vertiefungen auf dessen Mantel erlaubt eine wesentlich einfachere und
billigere Herstellung des Nippels selbst.
In der Zeichnung sind mehrere Nippel dargestellt, welche gemäß vorliegender Erfindung
ausgebildet sind.
Fig. ι zeigt einen zylindrischen Isoliernippel mit abgesetzten zylindrischen Enden in einer
Glühlampenfassung im Längsschnitt.
Fig. 2 ist eine Draufsicht des Nippels allein.
Fig. 3 zeigt im Längsschnitt einen zylindrischen Isoliernippel mit konisch verjüngten
Enden, ebenfalls in einer Glühlampenfassung.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht des Nippels von
Fig- 3- ■
Fig. 5 veranschaulicht im Längsschnitt einen quadratischen, mit schwächeren Endansätzen
versehenen Nippel, durch dessen obere Löcher die Tragschnurenden gezogen sind, während
in die unteren Löcher Haken von Gehängen o. dgl. eingehängt sind.
Fig. 6 zeigt den Nippel von Fig. 5 in Draufsicht.
Wie aus Fig. 1 bis 4 ersichtlich, sind die Nippel a, welche an ihren mittleren Ansätzen b
in den Fassungsteilen I und m festgehalten werden, mit glatten Aussenwandungen versehen,
welche vom mittleren Ansatz b nach beiden Seiten bis zu den radialen Mantellöchern c
verlaufen. Von den Stellen ab, wo die Löchere
sich befinden, zeigt der Mantel α einen abgesetzten schwächeren Teil β, welcher entweder
zylindrisch, wie bei Fig. 1 und 2, oder nach außen konisch verjüngt verläuft, wie in Fig. 3
und 4 gezeigt ist. Durch diese abgesetzten Teile e an den Nippelenden sind zwischen dem Nippel
und dem Gewindeteil I der Kappe zusammen-
35
40
,45
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60
hängende ringförmige Zwischenräume η geschaffen
(Fig. ι und 3), in welche die Löcher c münden. Die Wandung des Nippelmantels a
kann an den abgesetzten Enden mehr oder weniger schwach ausgeführt sein, je nachdem
die durchzuziehenden Tragschnurenden bzw. die einzuhängenden Haken Platz zwischen
Fassung / und Nippelmantel α erfordern. Die
Befestigung der Tragschnur am Nippel kann natürlich, wie auch bei dem Nippel nach dem
Hauptpatent, in verschiedener Weise erfolgen.
In Fig. ι ist die Tragschnur mit beiden
Enden durch zwei gegenüberliegende Löcher c und über das Ende des Nippels gezogen und
über dessen Stirnseite verknüpft. In Fig. 2 ist die Tragschnur nur mit einem Ende durch
die Löcher c nacheinander gezogen und dieses Ende in sich selbst verknotet. An ihren frei
aus der Fassungskappe m ragenden, obereren Enden können die Nippel a in gewöhnlicher
Weise mittels Sprengringes k oder sonstwie aufgehängt sein. Die Löcher c können beliebig
und in beliebiger Anzahl angeordnet sein.
In Fig. 5 und 6 ist ein Nippel von quadratischem Querschnitt gezeigt, an dessen
Enden Ansätze β mit schwächeren Wandungen gebildet sind. Statt diese abgesetzten Teile e
gleich stark verlaufen zu lassen, können dieselben, ähnlich wie bei den zylindrischen Nippeln,
nach den Enden zu konisch verjüngt, ausgestaltet werden.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Anschluß- und Aufhängevorrichtung für Glühlampenfassungen und Baldachine mit von einer Klemmkappe gehaltenem Isoliernippel nach Patent 280139, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (β) des runden bzw. prismatischen Nippels (a) als schwächere runde bzw. prismatische Ansätze (e) von gleichbleibendem oder nach außen konisch sich verjüngendem Querschnitt ausgebildet sind, derart, daß zwischen ihnen und der umgebenden Fassung (I) ein ringsumlaufender, zusammenhängender Raum bleibt, in welchen die Löcher (c) münden, durch welche die zu verknotende Tragschnur über das Stirnende des Nippels' gezogen oder in welche Haken für Behänge u. dgl. eingehängt werden können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE280328C true DE280328C (de) |
Family
ID=536171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT280328D Active DE280328C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE280328C (de) |
-
0
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