DE2802188B2 - Vorrichtung zum Ordnen von schweren metallischen Werkstücken - Google Patents
Vorrichtung zum Ordnen von schweren metallischen WerkstückenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ordnen von schweren metallischen Werkstücken, bestehend aus
einem Vorratsbunker, einer Entnahmevorrichtung sowie
einer Ausrichtvorrichtung ;n Form einer in Förderrichtung abfallenden V-förmigen Vibrationsrutsche.
Schwere metallische Werkstücke werden in Vorratsbunkern ungeordnet bevorratet, müssen aber zur
WeiterverarbeiUKS einheitlich geordnet werden. Das trifft z. B. für schmiedbare Werkstücke zu und
insbesondere dann, wenn eine automatische Beschikkung von Rillenstoßöfen mi<
diecen Werkstücken erfolgen soll.
Es sind Anlagen zum Ordnen von Werkstücken bekannt, etwa aus der DE-OS 21 16 269, die eine
Maschine zum Bereitstellen von stabförmigen Befestigungsmitteln für eine weitere Verwendung derselben
beschreibt. Diese Maschine verfügt — entsprechend ihrem Verwendungszweck — über zwei Schüttelrutschen
zum Vorordnen mit anschließenden zwei weiteren Schüttelrutschen mit geschlitztem Boden zum
weiteren Ordnen. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie ausschließlich zum Ordnen von langgestreckten
Werkstücken mit an einer Seile angeformtem Kopf verwendet werden kann. Für schwere Werkstücke, wie
etwa rechteckige Platten o. dgl., ist sie nicht zu verwenden. Auch die DE-OS 23 47 929 zeigt eine
Vorrichtung zum Fördern, Mischen oder Sichten von Schüttgut, die über eine Vibrationsförderbahn verfügt.
Am Boden dieser Vibrationsförderbahn sind Stufen angeordnet, die einen sicheren Weitertransport von
Schüttgut bewirken. Auch diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß mit ihr keine Ordnung von größeren
Werkstücken erzielt werden kann. Auch wenn ein Weitertransport erreicht werden könnte, würden die
eingegebenen Werkstücke die Vibrationsförderbahn in der gleichen Orientierung verlassen, wie sie eingegeben
wurden. Die CH-PS 5 29 038 zeigt eine Winkelrinne für Schwingförderer. Diese Winkelrinne hat den Nachteil,
daß sie nur zum Transport von sehr kleinen Gegenständen geeignet ist. Eine einheitliche Ordnung von
größeren Werkstücken durch Drehen in eine gleiche Lage kann sie nicht bewirken. Weiterhin sind auch
Anlagen zum Ordnen von größeren Werkstücken bekannt. Diese bestehen aus einem Vorratsbunker zur
Aufnahme der ungeordneten Werkstücke und einer nachgeordneten Ausrichtvorrichtung. In der Ausrichtvorrichtung
sind sog. Ausrichtschikanen eingebaut um die Werkstücke einheitlich auszurichten. Das hat den
Nachteil, daß die Ausrichtvorrichtung bei dem in der Praxis häufig vorkommenden Wechsel der Werkstückform
und/oder Größe ausgetauscht oder umgebaut werden müssen. Verluste an Produktionszeit sind damit
verbunden.
Beim sog. bekannten spiralförmigen Vibrationsbunker werden die baulichen Abmessungen wegen der spiralförmig ausgebildeten Transportwege unwirtschaftlich groß, wenn die Werkstücke größere Längen aufweisen. Die begrenzte Vorratshaltung macht eine laufende Beschickung in kurzen Zeitabständen erforder-
Beim sog. bekannten spiralförmigen Vibrationsbunker werden die baulichen Abmessungen wegen der spiralförmig ausgebildeten Transportwege unwirtschaftlich groß, wenn die Werkstücke größere Längen aufweisen. Die begrenzte Vorratshaltung macht eine laufende Beschickung in kurzen Zeitabständen erforder-
is IU.ii, die aber bei diesem bekannten spiralförmigen
Vibrationsbunker in Frage gestellt ist, wenn die Ausrichtschikanen durch einen Wechsel der Werkstücksform
und/oder Größe umgebaut werden müssen. Außerdem nimmt der Fördergrad mit kleiner werdendem
Verhältnis von Länge zu Höhe bzw. Länge zu Durchmesser der Werkstücke ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß sie in der Lage ist, auch größere Werkstücke zu ordnen. Dabei sollen auch solche Werkstücke, deren
Verhältnis von Länge zu Höhe b?w. Länge zu Durchmesser nur wtnig über 1 liegt, zuverlässig gleich
ausgerichtet werden. Weiterhin sollen aufwendige Umbauarbeiten für die Behandlung unterschiedlich
geformter und unterschiedlich großer Werkstücke vermieden werden und der Verschleiß an der Entnahmeeinrichtung
soll klein sein. Zusätzlich sollen die Abmessungen der Vorrichtung relativ klein bleiben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
α daß die Vibrationsrutsche in unterschiedlich langen und
hohen Stufen kaskadenartig abgestuft ist. wobei die aufeinanderfolgenden Stufenabschnitte abwechselnd
lotrecht und in unterschiedlichen Winkeln zur Förderrichtung geneigt sind.
-to Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind am
Abgabeende der Vibrationsrutschc Abweiser in Form von lotrecht auf den Rutschenwänden stehenden Bolzen
angebracht.
Der Vorteil der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung gegenüber den bekannten Ausführungen
besteht in der Hauptsache darin, daß es möglich wird, auch sehr ungünstig geformte Werkstücke großer
Abmessungen zuverlässig zu ordnen.
Dadurch, daß die Ausrichtvorrichtung als schräg
so ablaufende und gestufte Vibrationsrutsche mit einem V-förmigen Querschnitt ausgebildet ist, wird der
Ra'imbedarf des bekannten Spiralbunkers, dessen
wechselnder Fördergrad bei kleiner werdenden Werkstückabmessungen und auch die aufwendigen zeitraubenden
Umbauarbeiten beim Werkstückwechsel vermieden, denn die aufeinanderfolgenden Stufenabschnitte
bilden gemeinsam mit dem V-Querschnitt eine Folge instabiler Lagen für das Werkstück. Dabei wirken sich
auf das Werkstück Kippmomente, die sich aus seinen Abmessungen und Formen ergeben, aus, und das
Werkstück wird zuverlässig in die gewünschte Längsrichtung gebracht. Diese kaskadenförmig aufeinanderfolgenden
Stufen haben den Vorteil, daß auch bisher außerordentlich schwer sortierbare Werkstücke, d. h.,
solche, deren Verhältnis von Länge zu Höhe bzw. Länge zu Durchmesser den Wert 1,3 aufweist, noch einwandfrei
einheitlich ausgerichtet werden können.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der erfindungsgemäß ausge-
Ein Ausfuhrungsbeispiel der erfindungsgemäß ausge-
bildeten Vorrichtung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Schema-Längsschnitt-Ansicht der Vorrichtung,
F i g. 2 eine Schema-Teilansicht der Vibrationsrutsche bei Betrachtung in Richtung des Pfeiles 11 in F i g. 3,
F i g. 3 eine Schnittansicht bei längs der Linie III-II1 in Fig. I verlaufender Schnittebene.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung zum Ordnen von Werkstücken weist einen Vorratsbunker
auf, welcher mit einem schräg verlaufenden Boden 2 ausgerüstet ist, damit die im Bunker 1 befindlichen
Werkstücke 3 der Schwerkraft folgend in den Arbeitsbereich eines als Elektromagnet 5 ausgebildeten
Greifers gelangen. Der Elektromagnet 5 ist Bestandteil einer Entnahmevorrichtung, die aus einem Hubzylinder
4 und einem Schubzylinder 6 besteht, welche in Höhenrichtung bzw. horizontal arbeiten. Der Hubzylinder
4 bewegt den Elektromagneten 5 in Höhenrichtung, der Schubzylinder 6 bewegt den Hubzylinder 4 und mit
ihm den Elektromagneten 5 suwie von diesem getragene Werkstücke 3 in horizontaler Riciiiung bis
auf einen am oberen Ende einer Vibrationsrutsche 9 angeordneten Ablagetisch 7. Auf diesem Ablagetisch 7
werden die Werkstücke 3 abgelegt.
Zwischen dem Ablagetisch 7 und der Vibrationsrutsche
9 befindet sich eine verbindende Ablaufstrecke 8.
Vorzugsweise aus der F i g. 1 ist erkennbar, daß die Vibrationsrutsche 9 mehrere in Ablaufrichtung kaskadenförmig
aufeinanderfolgende Stufen 12 aufweist. Die Stufen 12 haben, wie aus der Fig. 1 erkennbar ist.
unterschiedliche Stufenhöhen. Die Schenkel 13 bzw. Wände der Vibrationsrutsche 9 schließen einen aus
F i g. 3 ersichtlichen V-förmigen Querschnitt ein, wobei bevorzugt ein Winkel von etwa 90° gebildet wird. Die
Stufen 12 selbst, die sich über diese Schenkel 13 oder Wände erstrecken, verlaufen abwechselnd als lotrecht
zur Ablaufrichtung angeordnete Stufenabschnitte 14 und als in unterschiedlichen Winkeln geneigte Stufenabschnitte
15.
Am unteren Ende der Vibrationsrutsche 9 schließt sich ein Magazin 10 an, welches die Werkstücke 3 z. B.
für die schon erwähnte automatische Beschickung von Rillenstoßöfen aufnehmen kann.
Zur Vergrößerung der Sicherheil; können am Ende der Vibrationsrutsche 9 austauschbare oder auch in
unterschiedlichen Lagen einsetzbare Bolzen 16 als Abweiser vorgesehen werden. Solche Abweiser können
zur Erhöhung der Sicherheit bei besonders kritischen Werkstückproportionen angewendet werden, daß ihr
Abstand von der Unterkante bzw. gegenüberliegenden Wand der Vibräiionsrutsche etwa 10 n.m kleiner ist als
die Länge des Werkstückes 3.
Die Vibrationsrutsche 9 ist in elastischen Gliedern 17, beispielsweise Federbändern oder entsprechenden
Gummikörpern gelagert. Zum Erzeugen der Vibrationsschwingungen dienen Magnet-Vibratoren oder Unwucht-Motore
18.
Die Vibrationsrutsche 9 kann eine beliebige Größe aufweisen, z. B. von ca. 2 m bis zu jeder erforderlichen
Größe. Sie ist leicht transportierbar und kann an beliebiger Stelle aufgestellt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Ordnen von schweren metallischen Werkstücken, bestehend aus einem
Vorratsbunker, einer Entnahmevorrichtung sowie einer Ausrichtvorrichtung in Form einer in Förderrichtung
abfallenden V-förmigen Vibrationsrutsche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibrationsrutsche
(9) in unterschiedlich langen und hohen Stufen (12) kaskadenartig abgestuft ist, wobei die
aufeinanderfolgenden Stufenabschnitte (14, 15) abwechselnd lotrecht und in unterschiedlichen Winkeln
zur Förderrichtung geneigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Abgabeende der Vibrationsrutsche
(9) Abweiser in Form von lotrecht auf den Rutschenwänden (13) stehenden Bolzen (16) angebracht
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782802188 DE2802188C3 (de) | 1978-01-19 | 1978-01-19 | Vorrichtung zum Ordnen von schweren metallischen Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782802188 DE2802188C3 (de) | 1978-01-19 | 1978-01-19 | Vorrichtung zum Ordnen von schweren metallischen Werkstücken |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2802188A1 DE2802188A1 (de) | 1979-07-26 |
| DE2802188B2 true DE2802188B2 (de) | 1979-11-22 |
| DE2802188C3 DE2802188C3 (de) | 1980-07-31 |
Family
ID=6029857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782802188 Expired DE2802188C3 (de) | 1978-01-19 | 1978-01-19 | Vorrichtung zum Ordnen von schweren metallischen Werkstücken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2802188C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3740867A1 (de) * | 1987-12-02 | 1989-06-22 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung zum vereinzeln von rotationssymmetrischen teilen |
| DE9001800U1 (de) * | 1990-02-15 | 1990-04-19 | Zorn GmbH & Co. KG, 78333 Stockach | Vorrichtung zum Vereinzeln von flexiblen Kleinteilen |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5103962A (en) * | 1988-02-11 | 1992-04-14 | Robert Bosch Gmbh | Device for the storing and delivering of small articles |
| IT1219774B (it) * | 1988-02-25 | 1990-05-24 | A C M A Azionaria Costiuzioni | Apparecchiatura di alimentazione di prodotti appiattiti ad una macchina operatrice |
| BE1009714A3 (nl) * | 1995-10-17 | 1997-07-01 | Wijnants Erwin | Inrichting voor het volgens een regelmatig patroon positioneren van balkvormige voorwerpen. |
-
1978
- 1978-01-19 DE DE19782802188 patent/DE2802188C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3740867A1 (de) * | 1987-12-02 | 1989-06-22 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung zum vereinzeln von rotationssymmetrischen teilen |
| DE9001800U1 (de) * | 1990-02-15 | 1990-04-19 | Zorn GmbH & Co. KG, 78333 Stockach | Vorrichtung zum Vereinzeln von flexiblen Kleinteilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2802188A1 (de) | 1979-07-26 |
| DE2802188C3 (de) | 1980-07-31 |
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