DE277351C - - Google Patents

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DE277351C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/24Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches
    • F16D13/26Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches in which the or each axially-movable member is pressed exclusively against an axially-located member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Getriebekupplung für Automobile, mittels welcher die Drehung der Motorkurbelwelle auf den Antrieb des Fahrzeuges übertragen werden soll.
Die bisher gebräuchlichen Einrichtungen solcher Art zeigen den Übelstand, daß für die einzelnen Teile stets eine erhebliche Anzahl von Lagerstellen vorgesehen werden müssen, die aber auch im Verhältnis zu ihrer Anzahl
ίο den Ausgangspunkt schädlicher Reibungen und Klemmungen bilden.
Beispielsweise ist der Kupplungskegel auf dem Kurbelwellenansatz seither stets doppelt gelagert, wie dies auch für die Zahnradwelle immer der Fall ist. Ferner wird bisher der beim Entkuppeln auftretende Federdruck durch ein besonderes Drucklager aufgefangen.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung
bezweckt, diese Ubelstände in wirksamer Weise dadurch zu beseitigen, daß der bei solchen Einrichtungen übliche verschiebbare Kupplungskegel mit dem antreibenden Zahnrade des Getriebes starr verbunden ist, wodurch es möglich wird, diese ein Ganzes bildenden Teile nur zweimal zu lagern, wobei der sonst übliche Schleifring durch eines der Lager ersetzt wird. Eine Grundform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Einrichtung und
Fig. 2 die Verbindung des verschiebbaren Kupplungsteiles mit dem Fußhebel.
In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist der Motor und das Getriebe als zusammenhängende Blockkonstruktion ausgebildet.
Die Kurbelwelle α des Motors ist mit dem Schwungrad d verbunden. Das mit einem Wellenansatz b' versehene, antreibende Zahnrad b im Getriebe ist mit dem Kupplungskegel c starr verbunden. Die starre Verbindung zwischen dem Zahnrad b und dem Kupplungskegel c erfolgt unter Vermittlung des Kupplungsflansches e und der Zahnradwelle b1, wobei lediglich die beiden Kugellager f und g als Lagerstellen für Getriebe und Kupplung vorgesehen sind.
Der Kupplungskegel c steht unter dem Einfluß einer zwischen Druckscheibe h und Stellmutter k eingeschalteten Druckfeder i und wird durch die an der Kugellagerbüchse m angelenkten Hebel I1 und I2, welche mit dem Fußhebel in Verbindung stehen, verschoben. Durch Verschieben der Büchse m nach rechts wird die Kupplung ausgerückt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Getriebekupplung für Motorfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Kupplungskegel (c) mit dem antreibenden Zahnrad (b) des Wechselgetriebes starr verbunden ist, wobei von den beiden Lagern des verschiebbaren Wellenteils das dem Zahnrad zunächst liegende die Stelle 65 ■ des üblichen Schleifringes vertritt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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