DE2759321C2 - Schwimmfähige Schlauchleitung - Google Patents

Schwimmfähige Schlauchleitung

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DE2759321C2
DE2759321C2 DE19772759321 DE2759321A DE2759321C2 DE 2759321 C2 DE2759321 C2 DE 2759321C2 DE 19772759321 DE19772759321 DE 19772759321 DE 2759321 A DE2759321 A DE 2759321A DE 2759321 C2 DE2759321 C2 DE 2759321C2
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DE19772759321
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Wieland Dr.rer.pol. Dipl.-Ing. 7540 Neuenbürg Holzhauser
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Witzenmann GmbH
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Witzenmann GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft eine schwimmfähige, flexible Schlauchleitung mit einem Inn-.'.n- und einem Außenschlauch, die durch eine Auftrieb erzeugende und eine Isolierung bildende Zwischenschicht auf Abstand gehalten sind, wobei die Zwischenschicht zwischen beiden Schlauchlagen eine oder mehrere Rückführleitungen enthäL
Eine derartige Schlarchleitu-j ist durch die DE-OS 19 18 575 bekannt Dabe« sind die in der Zwischenschicht angeordneten Leitungen Hurch einzelne Schläuche gebildet.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese bekannte schwimmfähige, flexible Schlauchleitung dahingehend zu verbessern, daß sie sich durch kompakten Aufbau, niedrige Herstellungskosten und gute Isolation auszeichnet
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die Rückführleitungen unmittelbar durch Ausnehmungen der Zwischenschicht gebildet sind. Es werden also erfindungsgemäß keine separaten Leitungselemente mehr verwendet, sondern die Strömungskanäle werden einfach durch Ausnehmungen in der Zwischenschicht gebildet
Hierdurch ergeben sich zunächst erhebliche Kostenvorteile. Denn die bisher notwendigen separaten Leitungen entfallen vollständig. Auch gewichtsmäßig ist die erfindungsgemäße Schlauchleitung durch den Wegfall separater Rückführleitungen sehr günstig. Zugleich braucht wegen der Gewichtsersparnis der Ringraum nicht unnötig groß ausgeführt zu werden, um den erforderlichen Auftrieb zu erzeugen, sondern kann ganz auf die Bedürfnisse ausreichender Isolierung abgestimmt werden. Die erfindungsgemäße Schlauchleitung eignet sich daher besonders zum Transport von Flüssiggasen bis etwa -2000C.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann die Zwischenschicht aus zwei schraubenförmig gewickelten Bändern bestehen, die auf ihren einander zugewandten Seiten schräg zur Bandlängserstreckung verlaufende Ausnehmungen aufweisen, deren Position derart auf die Bandsteigung abgestimmt ist, daß die Ausnehmungen benachbarter Wicklungen miteinander flüchten« Auf diese Weise werden beim Einbringen der Zwischenschicht durchgehende, gegenüber dem Innen- und dem Außenschlauch abgegrenzte Kanäle für die Rückführleitungen erzeugt
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher beschrieben; dabei zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Schlauchleitung mit kombinierter Gasrückführung im Axialschnitt,
F i g. 2 einen aus aufzuwickelnden Bändern bestehenden Abstandhalter für die Schlauchleitung gemäß Fig. 1.
Die mediumführende innenleitung besteht aus einem Wellschlauch 18 bzw. 19, der zu seiner Zugentlastung von einem Geflecht 20 bzw. 21 umgeben ist Die Enden des inneren Wellschlauches und des Geflechtes sind jeweils gemeinsam mit zylindrischen Stutzen 22 bzw. 23 verschweißt Der Stutzen 23 weist eine Eindrehung 23a auf, mit der er gleitend auf einen zylindrischen Fortsatz 22a des Stutzens 22 aufgeschoben werden kann, bis sein endständiger Flanschring 236 mit dem entsprechenden Flanschring 23a des Nachbarstutzens in Anlage kommt Zur Abdichtung dieni erstens ein in einer Nut des zylindrischen Fortsatzes 22a untergebrachter, in Axialrichtung wirkender O-Ring 24 und zweitens ein in einer Ringnut des Flanschringes 236 untergebrachter O-Ring 25, der in Radialrichtung wirkt wenn die beiden Flanschringe durch eine nicht naher dargestellte Schraubverbindung aneinandergepreßt werden.
Die äußeren Wellschläuche 26 bzw. 27 sind an ihren Enden jeweils mit zylindrischen Stutzen 28 bzw. 29 verbunden, die ihrerseits mit den Flanschringen 23a bzw. 236 verschweißt sind. Anstelle dieser Wellschläuche können selbstverständlich auch Wickelschläuche verwendet werden, die zur einwandfreien Abdichtung gegen den Angriff von Seewasser eine Kunststoffummantelung aufweisen können.
Innen- und Außenschlauch sowie deren Anschlußverbindungen sind jedoch nicht Gegenstand der Erfindung. Der Ringraum zwischen innerem und äußerem Wellschlauch wird von zahlreichen achsparallelen Rückführleitungen 30 für den Rücktransport des verdampften Flüssiggases durchquert. Die Rückführleitungen sind unmittelbar durch entsprechende Aussparungen des ansonsten den Ringraum ausfüllenden Isolationsmaterials 31 gebildet. Durch axiale Bohrungen 32 ist für eine axiale Passage durch die Anschlußflansche hindurch gesorgt. Als Abstandhalter dient direkt die Isolierschicht im Zwischenraum zwischen den beiden Metallschläuchen
Außerdem zeigt Fig. 1, daß zusätzlich zur inneren Isolation 31 auch außerhalb des äußeren Wellschlauches 26 bzw. 27 eine Isolation 34 bzw. 35 vorgesehen werden kann. Sie wird durch eine Kunststoffummantelung 36 bzw. 37 vor dem Seewasser geschützt Das Ende des Kunstftoffschlauches ist jeweils dicht mit dem Stutzen 28 bzw. 29 verbunden.
F i g. 2 zeigt eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Isolation 31, nämlich in Form zweier Bänder 31a und 31& Zunächst wird das innere Band 31a schraubengangförmig auf den inneren Wellschlauch aufgewickelt. Seine Steigung ist so gewählt, daß die schräg zur Bandlängserstreckung Verlaufender! Ausnehmungen 30a an der Bandöberseite etwa parallel zur Wellschlauchachse verlaufen. Der Abstand benachbarter Ausneh- mungen 30a ist seinerseits auf den Durchmesser des inneren Wetlschlauches und die Steigung, unter der das Band aufzuwickeln ist, derart abgestimmt, daß die Ausnehmungen der einzelnen Bandwicklungen axial
miteinander fluchten, so daß durchgehende, gegenüber dem inneren Wellschlauch abgegrenzte Kanäle entstehen. Ihre obere Abdeckung erfolgt durch schraubengangförmiges Aufwickeln des zweiten Bandes316,das an seiner Innenseite mit Ausnehmungen 306 versehen ist Die Lage dieser Ausnehmungen ist gleichermaßen auf den Wicklungsdurchmesser und die Wickiungssteigung angepaßt, wie es zuvor beschrieben wurde, so daß sie jeweils über den Ausnehmungen 30a zu liegen kommen und geschlossene Rückführleitungen 30 entstehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 Patentansprüche:
1. Schwimmfähige, flexible Schlauchleitung mit einem Innen- und einem Außenschlauch, die durch eine Auftrieb erzeugende und eine Isolierung bildende Zwischenschicht auf Abstand gehalten sind, wobei die Zwischenschicht zwischen beiden Schlauchlagen eine oder mehrere Rückführleitungen enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführleitungen (30) unmittelbar durch Ausnehmungen (30a, 30b) der Zwischenschicht (31) gebildet sind.
2. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (31) aus zwei schraubengangförmig gewickelten Bändern (31a, 31Zj^ besteht, die auf ihren einander zugewandten Seiten schräg zur Bandlängserstreckung verlaufende Ausnehmungen (30a, 3ObJ aufweisen, deren Position derart auf die Bandsteigung abgestimmt ist, daß die Ausnehmungen (30a, 30b) benachbarter Wicklungen miteinander fluchten.
DE19772759321 1977-02-09 1977-02-09 Schwimmfähige Schlauchleitung Expired DE2759321C2 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1918575A1 (de) * 1968-04-12 1969-11-06 North American Rockwell Mehrradrige Unterwasserleitung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1918575A1 (de) * 1968-04-12 1969-11-06 North American Rockwell Mehrradrige Unterwasserleitung

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