DE2755627A1 - Warmhaltewanne fuer speisen - Google Patents

Warmhaltewanne fuer speisen

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DE2755627A1
DE2755627A1 DE19772755627 DE2755627A DE2755627A1 DE 2755627 A1 DE2755627 A1 DE 2755627A1 DE 19772755627 DE19772755627 DE 19772755627 DE 2755627 A DE2755627 A DE 2755627A DE 2755627 A1 DE2755627 A1 DE 2755627A1
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DE
Germany
Prior art keywords
tub
trough
water
receptacle
space
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19772755627
Other languages
English (en)
Inventor
Granz-Josef Maier
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SILEX ELEKTROGERAETEBAU
Original Assignee
SILEX ELEKTROGERAETEBAU
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Publication date
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Publication of DE2755627A1 publication Critical patent/DE2755627A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2405Warming devices for warming food contained in vessels immersed in a water bath, e.g. chafers or steam tables

Description

  • "Warmhaltewanne für Speisen"
  • Bei den bekannten Warmhaltewannen für Speisen dient zur Abgabe der Wärme an die Wände der eingesetzten Speisebehälter (Einsatzbecken) Wasser. Bei Inbetriebnahme Nuß die gesamte, die Wanne vollständig ausfüllende Wassermenge auf Betriebstemperatur gebracht werden. Wenn die Heizvorrichtung für das Wasser abgestellt wird, dann gibt das Wasser eine relativ große Wärmemenge ungenutzt ab.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Warmhaltewanne für Speisen so auszubilden, daß sie in einer kürzeren Zeit als die mit Wasser betriebenen Warmhaltewannen in Betrieb gesetzt werden kann und daß die Anlage nicht nur für das Warmhalten von Speisen sondern auch für das Kochen und Garen verwendet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Warmhaltewanne für Speisen mit den Merkmalen nach dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches gelöst.
  • Als wärmeübertragendes Medium ist dabei Dampf vorgesehen. Das Wasser zur Erzeugung des Dampfes ist auf eine äußerst geringe Menge beschränkt, sodaß sich beim Anstellen des Heizaggregates der sofort Dampf entwickelt und die Wärme auf die eingesetzten Behälter übertragen wird. Nach der Wärmeübertragung kondensiert der Dampf und fließt als Wasser in die Mulde zur erneuten Verdampfung zurück. Wegen der geringen Wassermenge ist auch der Energieverlust, der nach dem Abstellen des Heizaggregates entsteht, sehr gering. Das Gerät nach der Erfindung arbeitet daher sehr wirtschaftlich. Für den Dampf ist kein großer Raum erforderlich. Der Raum der Wanne kann somit durch das Volumen der Behälter sehr weitgehend genutzt werden. Dadurch, daß der Wasserbehälter über eine kommunizierende Leitung mit der Mulde in Verbindung steht, stellt sich in dieser selbsttätig der gleiche Wasserstand ein. Es wird jeweils eine geringe und dosierbare Waskmenge der Verdampfung zugeführt. Durch den Dampf wird auf Grund der höheren Temperatur die Wärme schneller auf die Speisen übertragen als bei Wasser. Durch den Dampf können nicht nur Speisen in geschlossenen Behältern warmgehalten werden, sondern man kann auch Speisen, die in einem Korb eingesetzt werden, mit Hilfe des Dampfes kochen oder garen. In diesem Falle ist die Wanne mit einem Deckel abzuschließen, sodaß der Dampf im Bereich der Wanne bleibt.
  • Als Werkstoff zur Herstellung der Wanne kann auch Kunststoff verwendet werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Anspruch 2 wird durch die Böden der beiden Waren ein Wasserraum gebildet und durch die Seitenwände derselben ein Luftraum, durch den sich eine Wärmeisolierung des Raumes der inneren Wanne ergibt. Es ist vorgesehen, den Innenraum der inneren Wanne über eine Öffnung mit dem Zwischenraum zu verbinden, wobei diese Öffnung durch eine rederbelastete Klappe oder durch einen Sicherheitsventil im Normalfalle verschlossen ist. Bei erhöhtem Druck kann der Dampf in den Zwischenraum gelangen, wo das kondensierte Wasser ebenfalls in den Wasserraum fließen kann. Dadurch wird verhindert, daß Dampf bei erhöhtem Druck ins Freie gelangt und Wärme verloren geht. Wenn sich der Dampfdruck noch weiter erhöht, dann kann er zwischen den Rändern der Behälter und den Profilen austreten.
  • Gemäß der weiteren Erfindung ist in die Mulde ein Füllkörper eingesetzt, der lotrecht beweglich und einstellbar ist. Die Mulde und der Füllkörper sind kegelstumpfförmig ausgebildet.
  • Das Wasser im Raum zwischen Füllkörper und Mulde wird zur Verdampfung gebracht. Durch Einstellen des Füllkörpers kann die Wassermenge bei gleichem Wasserstand vergrößert oder verringert werden.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch eine Warmhaltewanne nach der Erfindung (Prinzipdarstellung) entsprechend 1-1 von Fig. 2 Fig. 2 ist eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles II von Fig. 1 und zum Teil auch ein Schnitt entsprechend III-III von Fig. 1 In eine Innenwanne 10 sind acht Behälter 12 (Becken), die Speisen enthalten, eingesetzt. Die Behälter sind auf Profile 11 abgestützt, die kreuzartig in der Nähe des oberen Randes der Wanne 10 befestigt sind. Wenn alle Behälter eingesetzt sind, dann ist der von der Wanne 10 gebildete Raum oben abgeschlossen. Soweit es sich um Behälter zum Warmhalten handelt, haben sie geschlossene Wände. Speisebehälter zum Kochen oder Garen sind als Körbe ausgebildet (siehe Figur 1 der rechts dargestellte Behälter). Ein Korb muß durch einen Deckel abgedeckt sein, damit der obere Abschluß des Raumes der Wanne 10 gewährleistet ist.
  • Die Wanne 10 ist allseitig und bodenseitig von einer äußeren Wanne 18 umgeben. Zwischen den beiden Wannen sind allseitig Zwischenräume 19 gebildet, sowie ein bodenseitiger Raum 16, der als Wasserbehälter vorgesehen ist. Zwischen den beiden Wannen ist oben eine Decke vorgesehen, sodaß sich auch bezüglich der Zwischenräume-19 ein Abschluß ergibt. Am Boden der Außenvanne 18 sind Füße zum Aufstellen angebracht.
  • Im Grundriß, etwa in der Mitte des Bodens der Innenwanne 10 ist eine kegelstumpfförmige Mulde 13 gebildet. In diese Mulde ist konzentrisch ein ebenfalls kegelstumpfförmiger Füllkörper 14 eingesetzt. Der Raum zwischen den Seitenwänden der Mulde 13 und des Füllkörpers, sowie zwischen den Boden der Mulde und den Boden des Füllkörpers dient zur Aufnahme von zu verdampfenden Wasser. Dadurch, daß man den Füllkörper 14 der Höhe nach mittels einer Einstellvorrichtung 14a einstellen kann, besteht die Möglichkeit den Raum für das zu verdampfende Wasser größer oder kleiner zu machen. Der Raum 16 zwischen den Böden der Wannen ist als VorrdSraum für Wasser vorgesehen. Auf der Zeichnung ist ein Wasserstand kenntlich gemacht. Da der Raum 16 über eine kommunizierende Leitung 17 mit der Mulde in Verbindung steht, stellt sich auch dort der gleiche Wasserstand selbsttätig ein.
  • Das Wasser in der Mulde wird mittels eines Heizaggregates 15 zum Verdampfen gebracht. Die Mulde ist vom Raum 16 durch eine wärmeisolierte Wand 13a getrennt.
  • Beim Betrieb der Warmhaltewanne, also wenn das Heizaggregat 15 in Tätigkeit gesetzt ist, wird das in der Mulde befindliche Wasser zum Verdampfen gebracht. Der Dampf füllt den Raum zwischen der Wanne 10 und den Behältern 12 aus und gibt Wärme an die Behälterwände und somit an die darin befindlichen Speisen ab. Wenn ein Korb mit Speisen eingesetzt ist, dann gelangt der Dampf auch direkt zu den Speisen, die dabei gekocht oder gegart werden.
  • An den Behältern (Einsatzbecken) sind Ränder gebildet, die derart in Profile 11 eingreifen, daß Dampf unter normalem Druck den Innenraum der Wanne 10 nicht verlassen kann. Vielmehr wird der Dampf nach Abgabe seiner Wärme kondensiert. Das tondenseasser läuft über den geneigten Boden der Wanne 10 in die Mulde zurück und wird erneut in Dampf umgewandelt.
  • Der Raum 19 zwischen den Wänden der beiden Wannen 10 und 18 ist bei normalem Betrieb mit Luft gefüllt. Diese Luftschicht ist eine Wårmeisolierung der Innenwanne 10. In der Wand der Innenwanne 10 ist eine Öffnung 20 gebildet, die während des Betriebs mit einer federbelasteten Klappe verschlossen ist, vodurch der Dampf bei normalem Dampfdruck zurückgehalten wird.
  • Die Federbelastung der Klappe ist so bemessen, daß die Klappe durch Dampfdruck einer bestimmten Größe geöffnet wird, so daß der Dampf in den Raum 19 strömen kann und von wo aus er nach Kondensierung als Wasser in den Raum 16 zurückfließen kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche Warmhaltewanne mit mehreren eingesetz-.en Speisebehältern, bei welcher von einem von der Wanne aufgenommenen Medium Wärme auf die Behälterwände übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden einer Wanne (10) eine Mulde (13) gebildet ist, die mit einer Heizvorrichtung (15) ausgerüstet und über eine Leitung (17) kommunizierend mit einem Wasserraum (16) verbunden ist, wobei der Boden der Wanne zur Mulde hin abfallend ausgebildet ist.
  2. 2. Warmhaltewanne nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß durch eine innere Wanne (10) und eine äußere Wanne (18) abgeschlossene Zwischenräume gebildet sind, daß zwischen den Böden der Wannen ein Wasserraum (16) gebildet ist und der daß von der inneren Wanne abgeschlossene Raum über eine Öffnung (20) mit dem Zwischenraum (19) in Verbindung steht und die Öffnung durch eine hunter Federdruck stehende Klappe abgeschlossen ist.
  3. 3. Warmhaltewanne nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde kegelstumpfförmig ausgebildet ist und daß in die Mulde konzentrisch mit Zwischenraum ein ebenfalls kegelstumpfförmiger Füllkörper (14) eingesetzt ist, der in lotrechter Richtung beweglich und einstellbar ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3737156A1 (de) * 1987-11-02 1989-05-11 Paul Hirsch Geraet zum erwaermen von speisen
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WO2016008599A1 (en) * 2014-07-17 2016-01-21 Catalytic Burners Limited Chafing dish

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