DE274683C - - Google Patents
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N1/00—Sampling; Preparing specimens for investigation
- G01N1/02—Devices for withdrawing samples
- G01N1/10—Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zur Entnahme von Färbeproben
aus Färbebottichen zum Färben von Textilgut im Packsystem.
Wie in bekannten Vorrichtungen dieser Art ist auch in der vorliegenden auf dem Deckel
des Färbebottichs ein mit dem Innern des Bottichs in Verbindung stehender Probebehälter
entfernbar aufgesetzt. Während nun
ίο bei älteren Vorrichtungen, bei denen das lose
Probetextilgut in einem auf dem Preßdeckel befestigten Probebehälter untergebracht war,
die Druckbedingungen in dem Probebehälter ganz verschieden sein konnten von denen in
dem Bottich selbst, wird beim Erfindungsgegenstande beabsichtigt, im Probebehälter
das lose Textilgut unter gleichem Druck zu halten wie im eigentlichen Färbebottich. Zu
diesem Zwecke ist der Probebehälter in eine
so am Preßdeckel angeordnete topfartige Öffnung
einsetzbar eingerichtet, und an das untere Ende des Probebehälters ist eine Schraubenfeder
mit unterem Haltedraht zur Aufnahme des Probetextilgutes angesetzt; diese
Schraubenfeder verlängert den Probebehälter gewissermaßen elastisch und ermöglicht, daß
die Druckbedingungen im Färbebottich sich auf das im Probebehälter befindliche Textilgut
genau übertragen.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι ein Aufriß der Vorrichtung,
Fig. 2 ein Längsschnitt durch den Probebehälter,
Fig. 2 ein Längsschnitt durch den Probebehälter,
Fig. 3 ein Längsschnitt durch die auf dem Deckel des Behandlungsbottichs aufgebrachte
Vorrichtung,
Fig. 4 ein Schnitt durch den Behandlungsbottich, auf welchem die Vorrichtung zur
Entnahme der Probe im Aufriß gezeigt ist,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit im Schnitt gezeigtem Bügel.
Der Behälter 1 ist mit einem Einlaßrohr 2 für die Flotte und einem Entleerungsrohr 3,
welches mit dem Abflußrohr in Verbindung steht, ausgestattet. Eine durchlochte gewölbte
Platte 2' ist zwecks Ablenkung der Flotte nach seitwärts über die Ausströmöffnung
des Rohres 2 gelegt. Auf dem Boden des Behälters 1 ruht das kegelförmig aufsteigende,
mit Durchlochungen 6 versehene Verteilungsglied 5. Ein Abschlußdeckel 7 ist im Innern des Behandlungsbottichs 1 in Stellung
auf dem Verteilungsglied 5 gesichert. Öffnungen 8 dienen zum Abfluß der Flotte nach deren Durchtritt durch das Färbgut.
Die Nachprüfvorrichtung begreift einen nach oben gerichteten, in einer Öffnung des
Deckels 7 befestigten oder auch einheitlich damit verformten zylindrischen Topf 9, welcher
mit diametral gegenüberstehenden Ein-Stellvorrichtungen für den Probebehälter ausgerüstet
ist. Die Einstellvorrichtung begreift einen an der äußeren Wand des Topfes 9 befestigten
Schenkel 10, von welchem ein langsam aufsteigender, oberhalb der Oberkante
des Topfes 9 sich erstreckender Klemmschen-
65
kel Ii mit Klemmfläche 12 ausgeht. Der
nach unten hin sich verjüngende Probebehälter 13 ist an seinem oberen Abschlußdeckel
mit Durchlaßöffnungen 14 für die Flotte und mit diametral gegenüberstehenden Lagern 15
zur Aufnahme der nach innen gerichteten Arme 16 der Haltebügel 17 ausgestattet. Über
die Lager 15 hinaus sind die Arme 16 genügend verlängert, um ein Übergreifen der
bogenartigen, am Topf 9 befestigten Klemmschenkel 11 auf dieselben zu gestatten, wobei
sich dann die Arme 16 gegen die Klemmflächen 12 der Klemmschenkel 11 legen und
auf diese Weise den Probebehälter 13 in dichten Eingriff mit der Oberkante des
Topfes 9 bringen. Eine durch den ringförmigen Ansatz 18 des Probebehälters 13 gebildete
Ringnut dient zur Aufnahme einer Abdichtung. An der unteren Umfangskante des Probebehälters 13 ist dieser gemäß der Erfindung
durch eine Schraubenfeder 21 verlängert, deren unterste Windung mit einem
Querdraht 22 zum Halten des Färbgutes im Innern des Behälters ausgerüstet ist. Wenn
der Behandlungsbottich mit Färbgut aufgefüllt ist, wird eine gewisse Menge des Textilgutes
in den Behälter 13 und in dessen durch die Schraubenfeder 21 gebildeten Ansatzteil
gebracht und die Gesamtvorrichtung auf dem Abschlußdeckel des Behandlungsbottichs in
Stellung gebracht. Im Verlaufe der Färbung tritt die Flotte durch die im Deckel des
Prüfgefäßes vorgesehenen öffnungen 14 aus.
Wenn im Laufe des Färbungsganges der jeweilige Zustand des zu färbenden Gutes in
dem Färbungsbottich nachgeprüft werden soll, wird die Prüfvorrichtung vermittels des Handbügels
17 so weit gedreht, bis die Arme 16 außer Eingriff mit den Klemmflächen 12 der
Klemmschenkel 11 treten, worauf der Probebehälter 13 aus der Maschine herausgehoben
und dessen Inhalt untersucht werden kann.
Das von der Schraubenfeder 21 gehaltene lose Textilgut dringt in das Gesamttextilgut
unterhalb des Preßdeckels ein, und die Schraubenfeder ist so lange einer Veränderung,
ihrer gewöhnlichen Form unterworfen, bis die Druckbedingungen im Färbebottich sich auf
das im Probebehälter befindliche Gut übertragen.
In den Fig. 1 und 4 ist die an dem Probebehälter
13 befestigte Schraubenfeder 21 weggelassen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zur Entnahme von Färbeproben aus Färbevorrichtungen zum Färben von Textilgut im Packsystem, bestehend aus einem auf dem Preßdeckel der Färbevorrichtung angeordneten und zur Aufnahme einer gewissen Menge Textilgutes bestimmten entfernbaren Probebehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine topfartige öffnung (9) im Preßdeckel (7) einsetzbare und zu befestigende Probebehälter (13) an seinem oberen Abschlußdeckel Durchlaßöffnungen (14) aufweist und am unteren Ende durch einen als Schraubenfeder (21) ausgebildeten An-Satzteil mit unterem Haltequerdraht (22) zur Aufnahme des Probetextilgutes abgeschlossen ist, der zufolge seiner Zusammendrückbarkeit die Druckbedingungen im Färbebottich auf das in dem Probebehälter befindliche Gut überträgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE274683C true DE274683C (de) |
Family
ID=531032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT274683D Active DE274683C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE274683C (de) |
-
0
- DE DENDAT274683D patent/DE274683C/de active Active
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