DE2736992B2 - Flachdachbelag - Google Patents
FlachdachbelagInfo
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Classifications
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-
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Description
Die Erfindung betrifft einen Flachdachbelag aus einer auf der Dachdecke angeordneten Dachhaut, auf der eine
Wärmeschicht aus wasserdichten Polystyrol-Hartschaumplatten vollflächig aufgeklebt ist. Außerdem
betrifft die Erfindung auch einen Flachdachbelag aus einem auf der Dachdecke angeordneten Warmdachbelag,
auf dessen Dachhaut zur zusätzlichen Wärmedämmung eine weitere Schicht aus wasserdichten Polystyrol-Hartschaumplatten
aufgebracht ist.
Ein Flachdachbelag der zuerst genannten Art ist als sogenanntes »Umkehrdach« bekannt, bei dem die
Wärmedämmschicht aus Polystyrol-Hartschaumplatten auf der Dachhaut in Heißbitumen verlegt ist. Bei einem
solchen Flachdachbelag sind die in Automaten hergestellten oder auch extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten, die eine Dichte von 30 bis 40 kg/m3 aufweisen, in
der Weise verlegt, daß die Plattenfugen offen bleiben. Auf die Platten wird dann lediglich eine Kiesschicht als
Deckschicht aufgebracht.
Es ist ferner ein Flachdachbelag bekannt, der aus einem auf der Dachdecke angeordneten Warmdachbelag
besteht, auf dessen Dachhaut zur zusätzlichen Wärmedämmung eine weitere Schicht aus wasserdichten
Polystyrol-Hartschaumplatten aufgebracht ist.
Bei diesem bekannten Flachdachbelägen besteht die Gefahr, daß Niederschlagsfeuchtigkeit durch die
Dämmplattenstöße unter die Dämmschicht gelangt, die sich durch die unterschiedlichen temperaturbedingten
Längenänderungen der Hartschaumplatten, des Klebebitumens und der Dachhaut von ihrer Unterlage lösen
kann. Hierdurch wird die Dachdecke abgekühlt. Diese Erscheinung ist insbesondere in der kalten Jahreszeit
nachteilig. Es hat sich auch gezeigt, daß ständig in Pfützen liegende Dämmplatten mehr oder weniger
Feuchtigkeit aufnehmen, die erst dann wieder abtrocknen kann, wenn die Pfützen selbst abgetrocknet sind.
Zur Minderung dieses Nachteils hat man bereits versucht, Stufen- oder Hakenfalzplatten einzusetzen,
jedoch konnte dadurch dieser Nachteil nicht beseitigt werden.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, Flachdachbeläge der angegebenen Art so auszubilden,
daß kein Wasser unter die Hartschaumplatten eindringen kann.
Es wurde gefunden, daß diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst werden kann, daß die Hartschaumplatten
eine Dichte von 15 bis 20 kg/m3 aufweisen und die Plattenfugen durch eine Füllmasse verschlossen sind.
Ein solcher Flachdachbelag kann auch zur zusätzlichen Wärmedämmung eines ungenügend gedämmten
Flachdaches verwendet werden, wobei dann erfindungsgemäß die vollflächig aufgeklebten Hartschaumplatten
eine Dichte von 15 bis 20 kg/m3 aufweisen und die Plattenfugen durch eine Füllmasse verschlossen sind.
Die Füllmasse für die Plattenfugen kann aus der Klebemasse für die Hartschaumplatten bestehen.
Des weiteren ist es besonders vorteilhaft, wenn auf den Hartschaumplatten ein durchgehender, wasserdampfdurchlässiger
Anstrich vorgesehen ist
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch ein Betonflachdach mit auf die Dachhaut aufgeklebten Hartschaumplatten
und einer Abdeckung aus Steinplatten, und
F i g. 2 einen Querschnitt durch ein Flachdach mit zusätzlich aufgebrachter Wärmedämmung und Kies-
jo schüttung oder Anstrich.
Gemäß F i g. 1 sind zur Dämmung einer Betondecke 1 zunächst eine Ausgleichsschicht 2 und hierauf zwei oder
drei Lagen bituminös aufgebaute Dichtungsbahnen 3 unter Verwendung von Heißbitumen als Klebemittel
verlegt. Auf die oberste Dichtungsbahn 3 ist sodann eine Schicht 4 aus Heißbitumen in einer Menge von ca.
3 kg/m3 aufgetragen. In diesen Bitumenauftrag wurden sodann Polystyrol-Hartschaumplatten 5 gelegt, wobei
die frischverlegten Platten 5 jeweils an bereits liegende Platten 5 angeschoben wurden, damit sich die Fugen
von unten her zumindest teilweise mit Bitumen füllen. Die Platten 5 haben eine Dichte von 15 bis 20 kg/m3 und
weisen vorzugsweise beidseitig eine dichte Schäumhaut auf.
Nach der Verlegung dieser Dämmplatten 5 wurden die oberseitig sichtbaren Plattenfugen 6 mit einer
wasserdampfdurchlässigen Fugenfüllmasse 7 gefüllt und die Dämmschicht abgestrichen. Da in dem gezeigten
Beispiel Stufenfalzplatten 5 verwendet sind, kann der innere Teil der Fugen 6 als luftgefüllter Hohlraum
bestehen bleiben. Hierauf sind dann Steinplatten 8 in üblicher Weise aufgebracht.
Anstelle der Steinplatten 8 kann auch ein wasserdampfdurchlässiger
Anstrich aufgetragen sein.
Die so ausgebildete Dämmschicht kann nicht aufschwimmen, weshalb eine Beschwerung nicht erforderlich
wäre. Es ist jedoch wegen der nicht ausreichenden Licht- bzw. UV-Beständigkeit der Platten 5
erforderlich, die Dämmschicht mit Kies, Planen, Steinplatten oder einem Anstrich vor solcher Strahlung
zu schützen.
Die Entwässerung eines solchen Flachdachbelags erfolgt im Gegensatz zu dem bisher bekannten
Umkehrdach nur oberhalb der Dämmschicht.
In F i g. 2 ist die Verbesserung der Wärmedämmung eines nicht ausreichend gedämmten Trapezblechdaches
gezeigt. Auf das Trapezblech 9 ist mit Heißbitumen tO eine Dämmschicht 11 aufgebracht und Mehrschichtung
mit Dichtungsbahnen 3 abgedeckt Die Dämmschicht 11
kann aus Polystyrol-Hartschaumplatten bestehen. Da diese als unzureichend angesehen wurde, wurde zur
zusätzlichen Wärmedämmung auf die vorhandenen Dichtungsbahnen 3 eine weitere Bitumenscliicht 4 von 3
bis 4 kg/m2 aufgetragen und Polystyfol-Hartschaumplatten
5 mit einem Raumgewicht von 15 bis 20 kg/m3 in
die heiße Bitumenmasse eingebettet und angeschobea Die von oben sichtbaren Plattenfugen 6 werden nach
der Verlegung der Polystyrol-Hartschaumplatten 5 mit der gleichen oder einer ähnlichen Heißbitumenmasse
ausgefüllt Die Oberfläche der Polystyrol-Hartschaumplatten 5 ist mit einer Kiesschicht 12 abgedeckt oder mit
einem Anstrich 13 versehen.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Polystyrol-Hartschaumplatten sind zähelastischer als die weitaus
starreren und spröderen herkömmlichen Platten mit einer Dichte von 30 bis 40 kg/m3 und können daher die
unterschiedlichen Wärmebewegungen ausgleichen bzw. in sich aufnehmen.
ten mit einer verdichteten Schäumhaut au/ der Ober- und Unterseite, weil hierdurch die mechanischen und
thermischen Eigenschaften der Platten infolge der Oberflächenverdichtung verbessert sind und die Oberflächt
außerdem geschlossenzellig ist Solche Platten sind in dem bekannten Dampfstoßverfahren herstellbar.
dichten Fugen lösen sich die Dämmplatten nicht vom ί Jntergrund, weshalb kein Wasser unier diese gelangen
ίο kann. Ein Aufschwimmen der Dämmplatten, wie es für
die herkömmlichen Platten auch bei vollflächigem
möglich.
Belegung mit Steinplatten bzw. deren Ersatz durch einer* wasserdampfdurchlässigen Anstrich ergibt sich
die Möglichkeit zur Herstellung von Fertigteildächern, die ihrem Aufbau nach zum Typ »Umkehrdach«
gehören und alle Vorteile dieses Dachtyps, nicht jedoch dessen Nachteile aufweisen.
Claims (4)
1. Flachdachbelag aus einer auf der Dachdecke angeordneten Dachhaut, auf der eine Wärmedämmschicht
aus wasserdichten Polystyrol-Hartschaumplatten vollflächig aufgeklebt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hartschaumplatten (5) eine Dichte von 15 bis 20 kg/m3 aufweisen und daß
die Plattenfugen (6) durch eine Füllmasse (7) verschlossen sind.
2. Flachdachbelag aus einem auf der Dachdecke angeordneten Warmdachbelag, auf dessen Dachhaut
zur zusätzlichen Wärmedämmung eine weitere Schicht aus wasserdichten Polystyrol-Hartschaumplattcn
aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die vollflächig aufgeklebten Hartschaumplatten (5)
eine Dichte von 15 bis 20 kg/n;1 aufweisen und daß
die Plattenfugen (6) durch eine Füllmasse (7) verschlossen sind.
3. Flachdachbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllmasse (7) für
die Plattenfugen (6) aus der Klebemasse (4) für die Hartschaumplatten (5) besteht
4. Flachdachbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Hartschaumplatten (5) ein durchgehender, wasserdampfdurchlässiger
Anstrich (13) vorgesehen ist
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772736992 DE2736992B2 (de) | 1977-08-17 | 1977-08-17 | Flachdachbelag |
Publications (2)
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| DE2736992A1 DE2736992A1 (de) | 1979-03-01 |
| DE2736992B2 true DE2736992B2 (de) | 1981-01-29 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772736992 Withdrawn DE2736992B2 (de) | 1977-08-17 | 1977-08-17 | Flachdachbelag |
Country Status (1)
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