DE2736559C2 - Schalldämpfer für eine Auspuffanlage an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schalldämpfer für eine Auspuffanlage an Kraftfahrzeugen

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DE2736559C2
DE2736559C2 DE19772736559 DE2736559A DE2736559C2 DE 2736559 C2 DE2736559 C2 DE 2736559C2 DE 19772736559 DE19772736559 DE 19772736559 DE 2736559 A DE2736559 A DE 2736559A DE 2736559 C2 DE2736559 C2 DE 2736559C2
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Enrique 8901 Diedorf Santiago
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Zeuna Starker GmbH and Co KG
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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Description

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Die Erfindung betrifft einen Schalldämpfer für eine Auspuffanlage an Kraftfahrzeugen mit drei hintereinander angeordneten Resonatorkammern, in deren erste das motorseitige Abgasrohr mündet, in deren zweite das auspuffseitige Abgasrohr hineinragt und deren dritte vom auspuffseitigen Abgasrohr durchlaufen wird, wobei wenigstens zwei Kammern durch an den Enden offene Rohrstücke miteinander verbunden sind.
Ein in der genannten Weise gekammerter Schalldämpfer ist aus der französischen Patentschrift 8 35 077 bekannt. Dort ist die einlaßseitige Kammer im Strömungsschatten der Mündung des motorseitigen Abgasrohrs durch eine perforierte Wand unterteilt mit der Vorstellung, daß dadurch die »kleinen Schallwellen« gedämpft werden.
Schließlich sind perforierte Querwände noch aus der britischen Patentschrift 6 04 452 bekannt. Sie sind dort jeweils unmittelbar vor den beiden Endkammerwänden eines Schalldämpfers angeordnet und dienen als »Anti-Spritzwände«, denen die Aufgabe zukommt, in den Abgasen enthaltenes Wasser zu separieren.
Ganz allgemein zählt es zum durchschnittlichen fachliehen Können im Schalldämpferbau, sich zur Dämpfung eines Frequenzprofils einer Mehrzahl HeImholtz'scher Resonatoren zu bedienen, indem das Schalldämpfergehäuse in eine Mehrzahl von Kammern unterteilt wird, die in bestimmter Weise über Rohrstücke miteinander verbunden sind, deren verschiedene Längen mit den zu dämpfenden Frequenzen abgestimmt sind. Hierzu wird beispielsweise auf einen Schalldämpfer gemäß US-PS 33 88 768 verwiesen.
Ausgehend von einem Schalldämpfer der eingangs genannten Art soll die Aufgabe gelöst werden, die Dämpfungscharakteristik durch besondere Maßnahmen zur Glättung der Schalldruckwellen zu verbessern.
Diese Aufgabe zielt also weniger auf die Erfassung einzelner Frquenzen ab, sondern auf die Einbringung von Reibungsverlusten in die Abgasströmung mit dem Ergebnis, daß die Amplituden der Schalldruckwellen im Sinne einer Glättung verkleinert werden. Die Erfindung erreicht dieses Ziel dadurch, daß vor den den Austrittsmündungen der Rohrstücke in der zweiten und dritten Resonatorkammer gegenüberliegenden Querwänden eine perforierte Trennwand angeordnet ist, wobei die erste Resonatorkammer mit der dritten und die dritte
mit der zweiten durch die Rohrstücke verbunden sind.
Durch die Verbindung der ersten mit der dritten Resonatorkammer kommt es zu einer ersten Umlenkung des Abgasstromes in der dritten Resonatorkammer. Diese ist über ein weiteres Rohrstück mit der zweiten Resonatorkammer verbunden. Erst durch erneute Umkehr des Abgasstromes in der zweiten Resonatorkammer verläßt dieser über das dort mündende auspuffseitige Abgasrohr das Schalldämpfergehäuse. An den derart definierten Orten der Umkehr des Abgasstromes, nämlich am auspuffseitigen Ende der dritten Resonatorkammer und am motorseitigen Ende der zweiten Resonatorkammer setzt die eigentliche Erfindung an, indem an diesen Orten jeweils die eine perforierten Trennwand vor den jeweils zugeordneten Querwänden angeordnet wird. Durch diese perforierten Trennwände ergibt sich nicht nur eine Dämpfung hoher Frequenzen; ihre wesentliche Wirkung liegt in dem durch sie bewirkten Energieverlust der Abgasströmung mit dem Ergebnis, daß die Druckspitzen der Schallwellen abgebaut werden. Dadurch hält der Schalldämpfer insgesamt einen weichen Klang. Die entscheidende technische Voraussetzung für das Erzielen dieser Wirkung besteht nach der erfindungsgemäßen Erkenntnis darin, daß die perforierten Trennwände an der richtigen Stelle, nämlich in den Orten der Strömungsumkehr angeordnet sind. Zu dem erzielten Erfolg trägt nicht nur die perforierte Trennwand selbst, sondern auch das zwischen ihr und der benachbarten Querwand eingeschlossene Nebenschlußvolumen bei.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schalldämpfer für eine Auspuffanlage an Kraftfahrzeugen mit drei hintereinander angeordneten Resonatorkammern, in deren erste das motorseitige Abgasrohr mündet, in deren zweite das auspuffseitige Abgasrohr hineinragt und deren dritte vom auspuffseitigen Abgasrohr durchlaufen wird, wobei wenigstens zwei Kammern durch an den Enden offene Rohrstücke miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß vor den den Austrittsmündungen der Rohrstücke (4, 5, 6) in der zweiten und dritten Resonatorkammer (2, 3) gegenüberliegenden Querwänden (7, 9) eine perforierte Trennwand (8,12) angeordnet ist, wobei die erste Resonatorkammer (1) mit der dritten (3) und die dritte (3) mit der zweiten (2) durch die Rohrstücke (4, 5, 6) verbunden sind.
    IO
DE19772736559 1977-08-13 1977-08-13 Schalldämpfer für eine Auspuffanlage an Kraftfahrzeugen Expired DE2736559C2 (de)

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DE2736559A1 DE2736559A1 (de) 1979-02-22
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IT1117128B (it) 1986-02-10
DE2736559A1 (de) 1979-02-22

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