DE2736394C3 - Vorrichtung zum Fraktionieren eines Gasgemisches - Google Patents
Vorrichtung zum Fraktionieren eines GasgemischesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich ar.f eine Vorrichtung zum
Fraktionieren eines aus mindestens. wei Komponenten bestehenden Gasgemisches mit einem eine Adsorptionsmittelschicht
enthaltenden Behälter und einem hin- und hergehend antreibbaren Kolben aufweisenden
Kolbenverdichter.
Bei einer solchen bekannten, in der US-PS 32 80 536 offenbarten Vorrichtung wird die Adsorptionsmittelschicht
vom Überdruck entlastet, sobald der Kolben des Kolbenverdichters seinen inneren Totpunkt erreicht
hat, woraufhin eine zuvor in einem an die Schicht in Zuströmrichtung des Gasgemisches anschließenden
Behälter gesammelte, nicht adsorbierte Gaskomponente zur Schicht zurückströmt. Die Vorrichtung weist
jedoch eine Reihe von Nachteilen auf, von denen ein Hauptnachteil darin liegt, daß die Ausbeute an der nicht
adsorbierten Gaskomponente, bezogen auf die dem Gerät zugeführte Menge des Gasgemisches, unbefriedigend
klein ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Gerät so zu vervollkommnen, daß
eine vollständigere Fraktionierung des zugeführten Gasgemisches erzielt wird.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Hubraum des Kolbenverdichters über
eine Rohrleitung mit dem die Adsorptionsmittelschicht enthaltenden Behälter in ständiger Verbindung steht
und im Behälter an die Adsorptionsmittelschichl auf deren der Rohrleitung abgelegenem Ende sich ein
Sammelraum und an diesen über ein steuerbares Auslaßventil sich eine Auslaßleitung für die nicht
adsorbierte Gaskomponente anschließt, daß im Zylinderkopf des Kolbenverdichters im Anschlußbereich
der Rohrleitung ein steuerbares Auslaßventil für die bei der Druckentlastung aus der Adsorptionsmittelschicht
wieder freigegebene Gaskomponente angeordnet ist und daß in den Hubraum des Kolbenverdichters im
Bereich der äußeren Totpunktlage des Kolbens eine
Einlaßöffnung für das zu fraktionierende Gasgemisch einmündet
Mit einem so ausgebildeten Fraktionierungsgerät kann im Anschluß an die Adsorption der einen
Gaskomponente im Vergleich zu bisher ein wesentlich
ι ο höherer Anteil der einen oder der anderen Komponente
des zugeführten Gases oder des nach der Desorption verbliebenen Restgases erhalten werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist an den Hubraum des Kolbenverdichters im
is Bereich des Zylinderkopfes ein weiteres steuerbares
Auslaßventil angeschlossen, womit die vorteilhafte Möglichkeit gegeben ist, bei der äußeren Totpunktlage
des Kolbens und bei kurzzeitig geöffnetem weiteren Auslaßventil zunächst das mit von der Desorptionsmittelschicht
freigegebenen Gasen angereicherte Restgas aus dem Hubraum auszuspülen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
F i g. 1 die Vorrichtung in einer schematisch gehaltenen Seitenansicht (teilweise in einem zum Kolbenverdichter axialen Schnitt);
F i g. 1 die Vorrichtung in einer schematisch gehaltenen Seitenansicht (teilweise in einem zum Kolbenverdichter axialen Schnitt);
F i g. 2 bis 5 der F i g. 1 ähnliche Darstellungen, die den Kolbenverdichter bei vier (aufeinanderfolgenden) Kolbenstellungen
veranschaulichen.
Die dargestellte Vorrichtung kann grundsätzlich zum Fraktionieren aller Arten von Gasgemischen verwendet
werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedoch angenommen, daß sie zum Gewinnen verhältnismäßig
reinen Sauerstoffgases aus zugeführter Luft dienen soll.
Die Vorrichtung weist einen Kolbenverdichter 10 mit einem hin- und hergehend antreibbaren Kolben 11 auf,
der gegenüber der Zylinderwandung mittels Kolbenringen abgedichtet ist Der Kolben 11 ist über eine
■»o Pleuelstange 12 in üblicher, nicht besonders dargestellter
Weise von einer Kurbelwelle 13 her antreibbar, die ihrerseits über ein Getriebe 14 von einem Elektromotor
15 her mit einer zwischen 0,1 und 10 U/min betragenden Drehzahl antreibbar ist Im übrigen ist die Kurbelwelle
4'> 13 in einem aus F i g. 1 ersichtlichen Gestell 16 gelagert
Die zu fraktionierende Luft gelangt in den Kolbenverdichter 10 durch eine Einlaßleitung 17 und eine
Einlaßöffnung 18, die gemäß Fig.5 bei in seiner äußeren Totpunktlage befindlichen Kolben 11 gerade
v> noch in den Hubrauni 10a einmündet. Der Hubraum 10a
steht außerdem über eine den Zylinderkopf 30 des Kolbenverdichters 10 durchsetzende Bohrung mit einer
Rohrleitung 19 in Verbindung, die in die eine Stirnseite eines zylindrischen Behälters 20 einmündet, von dessen
Inhalt angenähert zwei Drittel von einer Adsorptionsschicht 21 eingenommen wird, die ein kristallisiertes,
zum selektiven Adsorbieren von Stickstoff fähiges zeolithisches molekulares Sieb bildet. Der restliche
Inhalt des Behälters 20 ist leer und bildet einen nachstehend noch erläuterten Sammelraum 22. An die
dortige andere Stirnseite des Behälters 20 schließt eine Leitung 23 mit einem Auslaßventil 24 sn, das von einem
Druckgeber 27 her in Abhängigkeit von dem in der Leitung 23 befindlichen Druck steuerbar ist. An das
h5 Auslaßventil 24 schließt andererseits der Leitung 23 eine
Auslaßleitung 25 an, die in eine Sammelleitung 26 für die nicht adsorbierten Komponenten des Gasgemisches
einmündet. Dabei ist angenommen, daß in die
Sammelleitung 26 außer der Auslaßleitung 25 noch weitere gleichartige Anslaßleitungen einmünden, die
von weiteren gleichartigen Vorrichtungen ausgehen.
Ein erstes Auslaßventil 28 des Kolbenverdichters 10, welches in geöffnetem Zustand den Hubraum 10a mit
der äußeren Atmosphäre verbindet, steht einlaßseitig mit der zur Rohrleitung 19 führenden Bohrung des
Zylinderkopfes 30 in Verbindung. Es ist als Tellerventil ausgebildet, dessen Schaft Jl den Zylinderkopf 30 nach
außen durchsetzt und durch eine einerseits an der Außenseite des Zylinderkopfes 30 und anderseits an
einem mit dem Ventilschaft 31 fest verbundenen Ventilteller 32 abgestützte Feder 29 in seine Schließstellung
vorgespannt ist
Mit dem äußeren Ende des Schaftes 31 wirkt ein Nocken 33 einer Nockenwelle 34 zusammen, durch den
das Auslaßventil 28 in nachstehend noch erläuterter Weise geöffnet wird, nachdem der Kolben 11 seine
innere T<?tpunktlage erreicht hat, womit die durch die
entsprechende Druckentlastung der Adsorptionsmittelschicht wieder freigegebene Gaskomponente durch das
Ventil 28 nach außen ins Freie entweichen kann.
Im Bereich des Zylinderkopfes 30 ist an den Kolbenverdichter 110 noch ein zweites Auslaßventil 35
angeschlossen, welches ebenfalls als Tellerventil: ausgebildet ist und über seinen Schaft 37 von einem zweiten
Nocken 36 der Nockenwelle 34 her aufsteuerbar ist Über das zweite Auslaßventil 35 kann Gas in
nachstehend noch erläuterter V/eise in eine Abführungsleitung 38 gelangen.
Die Nockenwelle 34 ist von der Kurbelwelle 13 her über einen Antriebsriemen 39 antriebbar, der antriebsseitig
um eine Riemenscheibe 40 und abtriebsseitig um eine Riemenscheibe 41 geführt ist. Auf diese Weise ist
eine genaue Synchronisation zwischen den Hüben des Kolbens 11 und der Arbeit der beiden Auslaßventile 28
und 35 erzielt
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Nähert sich der Kolben 11 des Kolbenverdichters 10 aus der in Fig.2 gestrichelt angedeuteten Lage 42
seiner inneren Totpunktlage, wie es in F i g. 2 ausgezogen dargestellt ist, dann sind die beiden Auslaßventile 28
und 35 geschlossen. Das im Hubraum 10a befindliche Gas wird durch die Rohrleitung 19 in Richtung der
dargestellten Pfeile in den Behälter 20 und bis vor das Auslaßventil 24 gepreßt, bis es kurz vor Erreichen der
inneren Totpunktlage durch den Kolben 11 einen vorbestimmten D;ruck, beispielsweise von 03 MPa
erreicht hat und der Stickstoffanteil der im Behälter 20 vorhandenen Luft weitgehend von der Adsorptionsmittelschicht
21 adsorbiert ist. Bei Erreichen des vorgenannten Druckes steuert der Druckgeber 27 das
Auslaßventil 24 auf und das weitgehend stickstoffreie, entsprechend sauerstoffreiche Restgas entspannt sich
durch die Leitung 23 und die Auslaßleitung 25 zur Sammelleitung 26 hin.
Mit dem auf die innere Totpunktlage folgenden Auswärtshub des Kolbens 11 gemäß Fig,3 sinkt auch
der Druck im Behälter 20 wieder ab, womit ebenfalls das Auslaßventil 24 über den Druckgeber 27 wieder
geschlossen wird. Zugleich bewirkt der Nocken 33 der Nockenwelle 34 ein öffnen des ersten Auslaßventils 28,
womit sich das im Behälter 20 und der Rohrleitung 19 befindliche Gas durch das Auslaßventil 28 ins Freie
ίο entspannen kann. Zugleich entspannt sich aber auch das
im Sammelraum 22 und der Leitung 23 befindliche, einen großen Sauerstoffanteil aufweisende Restgas
durch die Adsorptionsmittelschicht 21 hindurch, womit diese Schicht gereinigt und von zuvor adsorbiertem
is Stickstoff befreit wird. Auch dieses Restgas entspannt
sich durch die Rohrleitung 19 und das Auslaßventil 28 hindurch ins Freie.
Sobald der Druck im Behälter 20 auf den atmosphärischen Außendruck abgesunken ist, wird das Auslaßventil
28 wieder geschlossen, während sich der Kolben 11 gemäß F i g. 4 zugleich nach seiner äußeren Totpunktlage
hin bewegt Dadurch entsteht im iiubraum 10a und damit auch im Behälter 20 ein entsprechender
Unterdruck, der weiterhin zur Entfernung restlichen Stickstoffs aus der Adsorptionsschicht 21 beiträgt
Bei seiner weiteren Aufwärtsbewegung gibt der Kolben si gemäß Fig.5 die Einlaßöffnung 18 frei, so
daß nunmehr Luft durch die Einlaßleitung 17 beispielsweise von einem nicht dargestellten Gebläse her in den
ja Hubraum 10a einströmen kann. Zugleich wird über die
Nockenwelle 34 und den Nocken 36 das zweite Auslaßventil 35 geöffnet, womit die durch die
Einlaßöffnung 18 eingeblasene Luft zugleich das mit Stickstoff aus der Adsorptionsmittelschicht 21 angereicherte
Restgasgemisch aus dem Hubraum 10a durch die Abführungsleitung 38 herausbläst Auf diese Weise
befindet sich zu Beginn des nächsten Verdichtungshubes des Kolbens 11 und damit zugleich zu Beginn des
nächsten und aller folgenden Arbeitszyklen des Kolbenverdichters 10 im Hubraum 10a nur noch reine
Luft
Dadurch, daß der Kolbenverdichter 10 nicht nur als Verdichter arbeitet, sondern während des Aufwärtshubes
des Kolbens 11 im Hubraum 10a und dem Behälter
-f j auch einen Unterdruck erzeugt, ergibt sich ein bisher
nicht bekanntgewesenes Ausmaß an Entfernung der zuvor in der Adsorptionsmittelschicht 21 adsorbiert
gewesenen Gaskomponente aus dieser Schicht. Zugleich ergibt sich daraus, daß die so entgaste
Adsorptionsmittelschicht 21 während jedes Verdichtungshubes des Kolbens 11 zu einer gegenüber bisher
wesentlich intensiveren Aufnahme von Stickstoff befähigt ist und der Sammelleitung 26 gegenüber bisher
auch wesentlich saueatoffreicheres Gas zugeführt
v> wsrdiii kann.
Hierzu 3 Ulatt /.cichniingcn
Claims (2)
- Patentansprüche:J. Vorrichtung zum Fraktionieren eines aus mindestens zwei Komponenten bestehenden Gasgemisches mit einem eine Adsoptionsschicht enthaltenden Behälter und einem einen hia- und hergehend antreibbaren Kolben aufweisenden Kolbenverdichter, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubraum (lOaJdes Kolbenverdichters (10) über eine Rohrleitung (19) mit dem die Adsorptionsmittelschicht (21) enthaltenden Behälter (20) in ständiger Verbindung steht und im Behälter (20) an die Adsorptionsmittelschicht (21) auf deren der Rohrleitung (19) abgelegenem Ende sich ein Sammelraum (22) und an diesen über ein steuerbares Auslaßventil (24) sich eine Auslaßleitung (2S) für die nicht adsorbierte Gaskomponente anschließt, daß im Zylinderkopf (30) des Kolbenverdichters (10) im Anschlußbereich der Rohrleitung (19) ein steuerbares Auslaßventil (28) für die bei der Druckentlastung aus der Adscrptionsmittelschicht (21) wieder freigegebene Gaskomponente angeordnet ist und daß in den Hubraum (iOa) des Kolbenverdichters (10) im Bereich der äußeren Totpunktlage des Kolbens (11) eine Einlaßöffnung (18) für das zu fraktionierende Gasgemisch einmündet
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Hubraum (1Oa^ des Kolbenverdichters (10) im Bereich des Zylinderkopfes (30) ein weiteres steuerbares Auslaßventil angeschlossen ist
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Free format text: KEIL, R., DIPL.-PHYS. DR.PHIL.NAT. SCHAAFHAUSEN, L., DIPL.-PHYS., PAT.-ANWAELTE, 6000 FRANKFURT |