DE2735530C2 - Aufspannplatte für ein Pressform-Unterteil - Google Patents
Aufspannplatte für ein Pressform-UnterteilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Aufspannplatte zur Befestigung des Preßform-Unterteils einer Presse zur
Verarbeitung erhitzten Materials, insbesondere einer
Glaspresse, auf einer Trägerplatte, wobei die Aufspannplatte einen von Kühlmittel durchströmten Hohlraum
aufweist
Vor allem bei Glaspressen besteht das Problem, daß das Preßform-Unterteil so auf der Trägerplatte gelagert
werden muß, daß nicht infolge unzulässig hoher bzw. unterschiedlicher Wärmeabfuhr die Temperatur des
Preßform-Unterteils über den Bereich der Form-Aushöhlung
stark variiert Gemäß der DE-PS 2 10 474 kann hierfür die Aufspannplatte für das Preßform-Unterteil
mit einem von Kühlmittel durchströmten Hohlraum versehen sein.
Dieses Vorgehen ist bei Formen relativ kleinen Durchmessers befriedigend Sobald jedoch die Abmessungen
des herzustellenden Formlings größer werden, tritt hierbei das Problem auf, daß an der Außenseite der
Form verhältnismäßig stark Wärme abgeführt wird, jedoch der Kern der Form und damit der mittlere
Bereich des Formlings demgegenüber zu heiß bleibt Dabei können Schwierigkeiten bei der Entformung
auftreten, wenn entweder vor dem Entformen der äußere Bereich des Formlings zu stark abgekühlt wird
oder beim Entformen die Temperatur des mittleren Bereiches noch zu hoch ist.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Aufspannplatte der eingangs erwähnten Art so auszubilden,
daß die erwähnten Schwierigkeiten weitgehend ausgeschaltet werden können, insbesondere eine gleichmäßige
Temperaturverteilung auch bei Formungen mit relativ großem Durchmesser erzielbar ist
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die eingangs erwähnte Aufspannplatte
derart auszubilden, daß der Hohlraum als Kühlmittelkanal spiralförmig ausgebildet ist, der angenähert parallel
zur Boden- und Deckfläche der Aufspannplatte von deren Mittelbereich aus zu ihrem Umfangsrand verläuft.
Hierbei kann zweckmäßig an das im Bereich der Mitte der Aufspannplatte liegende Ende des Kühlmittelkanals
ein radialer, zum Umfangsrand führender Zufuhrkanal anschließen, der vorteilhafterweise im
wesentlichen von einer radialen Sackbohrung gebildet ist.
Die Verwendung eines spiralförmigen, im Mittelbereich der Aufspannplatte beginnenden Kühlmittelkanals
bringt den Vorzug, daß das Kühlmittel zuerst in der Mitte der Aufspannplatte und damit im heißesten
Bereich der Preßform wirkt. Von dort aus strömt dann das Kühlmittel unter entsprechender Erwärmung radial
nach außen, so daß in dem äußeren Bereich des Preßform-Unterteils weniger Wärme abgeführt wird.
Dies führt dazu, daß die Temperatur des Mittelbereiches der Form in Vergleich zu bekannten Formen beachtlich
erniedrigt und zudem ein gleichmäßigeres Temperaturgefälle erreicht werden kann.
Es ist nach der Erfindung weiter vorgesehen, daß an das im allgemeinen im Bereich der Mitte der
Aufspannplatte liegende Zufuhrende des Kühlmittelkanals ein an der Bodenfläche der Aufspannplatte
mündender, vertikaler Zufuhrkanal für das Kühlmittel anschließt, der auf die Mündung einer entsprechenden
Zufuhrleitung in der Trägerplatte ausrichtbar ist. Die Zufuhrleitung in der Trägerplatte kann beispielsweise
eine entsprechende Bohrung sein, die von der Drehachse der Trägerplatte her mit Luft versorgt wird.
Bei dieser Ausbildung der Aufspannplatte erhall nan den Vorteil, daß keine besonderen Schläuche od. dgl. /ur
Zufuhr des Kühlmittels an die Aufspannplatte angeschlossen werden müssen. Es wird die Verbindung mit
der Zufuhrleitung in der Trägerplatte vielmehr lediglich
durch Aufsetzen der Aufspannplatte auf die Trägerplatte in der richtigen Position erzeugt. Dabei besteht auch
Jie Möglichkeit, den vertikalen Zufuhrkanal zu verschließen,
indem die Aufspannplatte um 180° verdreht am Träger befestigt wird, in welchem Falle dann die
Zuführleitung in der Trägerplatte um! der vertikale Zufuhrkanal nicht fluchten.
Bei einer derartigen Ausbildung ist es günstig, wenn der Querschnitt des vertikalen Zufuhrkanals im Bereich
der Bodenfläche der Aufspannplatte erweitert ist, um so die Ausrichtung des Zufuhrkanals auf die Zufuhrleitung
in der Trägerplatte zu erleichtern.
Bei Ausführung der Aufspannplatte mit einem radialen Zufuhrkanal kann es günstig sein, wenn der
vertikale Zufuhrkanal in den radialen Zufuhrkanal nahe dessen innerem Ende mündet, weil sich dann der
vertikale Zufuhrkanal verhältnismäßig leicht anbringen läßt Außerdem besteht bei einer derartigen Ausbildung
der Aufspannplatte die Möglichkeit, das Kühlmittel wahlweise über den radialen oder vertikalen Zufuhrkanal
zuzuführen, wobei bei Verwendung des vertikalen Zufuhrkanals der radiale Zufuhrkanal an seinem
äußeren Ende in irgendeiner Weise, beispielsweise durch einen Stopfen, verschlossen werden muß.
Eine besonders einfache Ausführungsform des Kühlmittelkanals erhält man, wenn dieser von einer von der
Deckfläche der Aufspannplatte ausgehenden Nut gebildet ist, die sich in einfacher Weise, beispielsweise
durch Fräsen, anbringen läßt.
Es ist nach der Erfindung weiter vorgesehen, daß die Aufspannplatte unterseitig eine Ringnut zur Aufnahme
einer Wärmedämmplatte, z. B. einer Asbestplatte, aufweist, um den Wärmeübergang von der Aufspannplatte
auf die Trägerplatte und damit deren Erwärmung möglichst gering zu halten.
Schließlich liegt es im Rahmen der Erfindung, daß die Aufspannplatte an ihrer Deck- und/oder Bodenfläche
mittig einen kreisförmigen Zentrieransatz aufweist, und daß entlang des Umfanges der Aufspannplatte wenigstens
zwei kreisbogenförmige Befestigungsschütze vorgesehen sind. Bei dieser Ausgestaltung der Aufspannplatte
kann das Preßform-t Jn;erteil in einfacher Weise genau gegenüber der Aufspannplatte zentriert
werden, was vor allem bei Vorhandensein eines spiralförmigen Kühlmittelkanals wichtig ist, da andererseits
ja die Wärmeabfuhr über den Durchmesser des Preßform-Unterteils ungleichmäßig erfolgen würde.
Bei der vorstehend erläuterten Ausfühiung der Aufspannplatte mit kreisbogenförmigen Befestigungsschlitzen und Vorhandensein eines vertikalen Zufuhrkanals
ist es vorteilhaft, wenn die Querschnittserweiterung des vertikalen Zufuhrkanals etwa nierenförmig ausgebildet
ist und sich wenigstens über einen dem Winkelbereich der kreisbogenförmigen Befestigungsschlitze entsprechenden Winkelbereich erstreckt, weil
dann die Aufspannplatte ohne weiteres in dem von den Befestigungsschlitzen vorgegebenen Maß verdreht
werden kann, trotzdem aber der vertikale Zufuhrkanal mit der Zufuhrleitung für das Kühlmittel in der
Trägerplatte in Verbindung bleibt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Dort zeigt
F i g. I eine Draufsicht auf eine Aufspannplatte gemäß der Erfindung und
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 11-11 in F i g. 1 durch
die Aufspannplatte.
Die Aufspannplatte I ist, wie die Dram'sicht der
F i g. 1 erkennen läßt, im wesentlichen kreisförmig ausgebildet Sie weist zwei diametral gegenüberliegende
Befestigungslappen 2 auf, welche mit kreisbogenförmigen Schlitzen 3 versehen sind, in welche Schrauben 4
zur Festlegung auf einer Trägerplatte 5 (gestrichelt in F i g. 2) einsetzbar sind.
Zur Zentrierung der Aufspannplatte 1 gegenüber der
Zur Zentrierung der Aufspannplatte 1 gegenüber der
ίο Trägerplatte 5 und gegenüber dem in Fi g. 2 gestrichelt
angedeuteten Preßform-Unterteil 6 weist die Aufspannplatte 2 bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ober-
und unterseitig und mittig je einen kreisförmigen Zentrieransatz 7 bzw. 8 auf, der über die Bodenfläche 9
bzw. Deckfläche 10 der Aufspannplatte etwas vorragt.
An der Bodenfläche 9 der Aufspannplatte 1 ist eine Ringnut 11 vorgesehen, in welche eine Wärmedämmplatte
12, beispielsweise ein Ring aus Asbest einsetzbar ist.
Zur Befestigung des Preßform-Unterteils an der Aufspannplatte 1 sind Bohrungen 13 vorgesehen.
Das wesentliche Charakteristikum der Aufspannplatte 1 gemäß der Erfindung ist nun darin zu sehen, daß sie
im Bereich der Deckfläche 10 einen von einer entsprechenden Nut gebildeten Kühlmittelkanal 14
aufweist, welcher spiralförmig von einem Ende 15 nahe der Mitte der Aufspannplatte 1 aus allmählich nach
außen läuft und bei 16 im Bereich des Umfangsrandes 17 der Aufspannplatte 1 endet.
Das Ende 15 des spiralförmigen, von einer zur Deckfläche 10 offenen Nut gebildeten Kühlmittelkanals
14 ist über eine im wesentlichen radial verlaufende Sackbohrung 18 ebenfalls mit dem Unifang· -and 17 der
Aufspannplatte verbunden. Am Ende 19 der als Zufuhrkanal dienenden Sackbohrung 18 ist ein innengewinde
vorgesehen, welches zur Festlegung einer Zufuhreinrichtung für Kühlmittel, beispielsweise Luft,
dient, die, wie durch den Pfeil 20 angedeutet, in die Sackbohrung 18 eintritt.
Die Verbindung zwischen der Sackbohrung !8 und dem inneren Ende 15 des spiralförmigen Kühlmittelkanals
14 wird durch eine parallel zur Achse 21 der Aufspannplatte 1 verlaufende Bohrung 22 hergestellt,
welche sich nur über den Bereich von der Nut bzw. dem j Kühlmittelkanal 14 zur Sackbohrung 18 erstreckt.
Der Asbestring 12 kann in der Nut 11 beispielsweise
mittels Schrauben 23 befestigt werden.
Wie in der Fig. 2 angedeutet wurde, wird der Kühlmittelkanal 14, der in der Aufspannplatte 1 nur als
μ Nut ausgebildet ist, bei aufgesetztem Preßform-Unterteil
6 oberseitig abgedeckt, so daß gewährleistet ist, daß das bei 20 in den Kanal 14 eintretende Kühlmittel zuerst
zum Ende 15 des Kühlmittelkanals 14 und dann von dort aus allmählich entlang des Kühlmittelkanals 14 zum
j5 Austrittsende 16 gelangt, wo das Kühlmittel, falls es sich
um Luft handelt, einfach austritt. Bei Verwendung eines anderen Kühlmittels kann bei 16 eine Abfuhrleitung für
das Kühlmittel angeschlossen sein.
Die Anbringung des Zentrieransatzes 7 an der
ι '■ Bodenfläche 9 und des Zentrieransatzes 8 an der
Deckfläche 10 der Aufspannplatte bietet den Vorteil, daß die Aufspannplatte bei Vorhandensein von den
Zentrieransätzen 7 bzw. 8 entsprechenden Aussparungen in der Trägerplatte 1S bzw. dem Preßform-Unterteil
genau positioniert wird, was vor allem diu '; aen Vorteil
hat, daß die Wärmeabfuhr von der '. 'merseite des
Preßform-Unterteils tatsächlich entsprechend dem Verlauf des Kühlmittelkanal<; 14 en'olpt
Wie die F i g. 1 deutlich zeigt, muß der Verlauf des
Kühlmiltelkanals 14 streng spiralförmig sein. Es ist
vielmehr durchaus möglich, gewisse Abweichungen, wie beispielsweise an den S'.fllen 24, vorzusehen, sofern dies
wegen der konstruktion der Aufspannplatte, z. B. wegen ':··>
Vtiiii.-iiiderisoin': der Befestigungsbohrun^c:'.
1«, erforderlich ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Aufspannplatle 1 «maß der Erfindung weist neben dem radialen
Zuführkanal 18 noch einen in diesen Zuführkanal 18 mündenden, von einer entsprechenden Bohrung gebildeten
vertikalen Zuführkanal 25 auf. Im Bereich der Bodenfläche 9 der Aufspannplatte 25 ist der Kanal 25
mit einer Erweiterung 26 versehen, welche, wie die Zeichnung deutlich erkennen läßt, in radialer Richtung
größere Ausdehnung als der eigentliche Kanal 25 besitzt und zudem nierenförmig gestaltet ist, wobei der
Winkelbereich λ, über den sich die Erweiterung 26 erstreckt, wenigstens dem Winkelbereich β entspricht,
über den die kreisbogenförmigen Befestigungsschlitze 3 sich ausdehnen.
Zur Zufuhr von Kühlmittel durch den vertikalen Zufuhrkanal 25 ist in der Trägerplatte 5 eine
er.tspiei hendc Leitung 7.7, beispielsweise eine Bohrung,
vorg":>._hi.:n. die :iiit einer entsprechenden Küh'miiie!
quelle in Verbindung «--tehi !lii.Tzu kann z. ti., falls die
Trägerplatte 5 ein Drehteller sein sollte, in der s entsprechenden Lagersäule für den Drehteller eine
Leitung vorpfsehen sein, die über horizontale Bohrungen
mil der Bohrung 27 in Verbindung steht.
Sofern der vertikale Zufuhrkanal 25 zur Kühlmittelzufuhr
verwendet weiden soll, wird die radiale Bohrung
18 ap ihrem Ende 19 mit einem Stopfen od. dgl. verschlossen. Es genügt dann, die Aufspannplatte 1 in
der richtigen Position, die aus Fig. 2 ersichtlich ist, auf
die Ti .igerplatte 5 aufzusetzen.
Soll dagegen das Kühlmittel über den radialen Zufuhrkanal 18 dem Kühlmittelkanal 14 zugeführt
werden, so wird eine entsprechende Zuleitung bei 19 angeschlossen und die Aufspannplatte 1 um 180°
verdreht auf den Träger 5 befestigt. In diesem Falle ist dann die Zuführleitung 27 im Träger 5 einerseits durch
die Bodenfläche 9 der Aufspannplatte 1 und der vertikale Zufuhrkanal 25 andererseits durch die
Oberseite der Trägerplatte 5 verschlossen, ohne daß hierzu besondere Mitte! erforderlich wären.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Aufspannplatte zur Befestigung eines Preßform-Unterteiles einer Presse zur Verarbeitung
erhitzten Materials, insbesondere einer Glaspresse, auf einer Trägerplatte, wobei die Aufspannplatte
einen von Kühlmittel durchströmten Hohlraum aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hohlraum als Kühlmittelkanal (14) spiralförmig ausgebildet ist, der angenähert parallel zur Boden-
und Deckfläche (9, 10) der Aufspannplatte (1) vom deren Mittelbereich aus zu ihrem Umfangsrand (17)
verläuft.
2. Aufspannplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an das im Bereich der Mitte der
Aufspannplatte (1) liegenden Ende (15) des Kühlmittelkanals (14) ein radialer, zum Umfangsrand (17)
führender Zufuhrkanal (18) anschließt
3. Aufspannplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufuhrkanal im wesentlichen
von einer radialen Sackbohrung (18) gebildet ist.
4. Aufspannplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an das
Zufuhrende (15) des Kühlmittelkanals (14) ein an der Bodenfläche (9) der Aufspannplatte (1) mündender
vertikaler Zufuhrkanal (25) für das Kühlmittel anschließt, der auf die Mündung einer entsprechenden
Zuführleitung (27) in der Trägerplatte (5) ausrichtbar ist.
5. Aufspannplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des vertikalen
Zufuhrkanals im Bereich der Bodenfläche (9) der Aufspannplatte (1) erweitert ist.
6. Aufspannplatte nach Anspruch 2 oder 3 und Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
vertikale Zufuhrkanal (25) in den radialen Zufuhrkanal (18) nahe dessen innerem Ende (22) mündet.
7. Aufspannplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kühlmittelkanal von einer von der Deckfläche (10) der Aufspannplatte (1) ausgehenden Nut (14)
gebildet ist.
8. Aufspannplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
unterseitig eine Ringnut (H) zur Aufnahme einer Wärmedämmplatte (12) aufweist.
9. Aufspannplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufspannplatte an ihrer Deck- und/oder Bodenflä- so ehe (9,10) mittig eines kreisförmigen Zentrieransatz
(7, 8) aufweist und daß entlang des Umfanges (17) der Aufspannplatte (1) wenigstens zwei kreisbogenförmige
Befestigungsschlitze (3) vorgesehen sind.
10. Aufspannplatte nach Anspruch 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittserweiterung
(26) des vertikalen Zufuhrkanals (25) etwa nierenförmig ausgebildet ist und sich wenigstens
über einen dem Winkelbereich (ß) der kreisbogenförmigen Befestigungsfchlitze (3) entsprechenden «>
Winkelbereich (λ) erstreckt.
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