DE2139019A1 - Spreizbarer formkern fuer kunststoffspritzwerkzeuge - Google Patents

Spreizbarer formkern fuer kunststoffspritzwerkzeuge

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DE2139019A1
DE2139019A1 DE19712139019 DE2139019A DE2139019A1 DE 2139019 A1 DE2139019 A1 DE 2139019A1 DE 19712139019 DE19712139019 DE 19712139019 DE 2139019 A DE2139019 A DE 2139019A DE 2139019 A1 DE2139019 A1 DE 2139019A1
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DE19712139019
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Wilfried Rohlji
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FINKE ROBERT FA
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FINKE ROBERT FA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/2618Moulds having screw-threaded mould walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/40Removing or ejecting moulded articles
    • B29C45/44Removing or ejecting moulded articles for undercut articles
    • B29C45/4421Removing or ejecting moulded articles for undercut articles using expansible or collapsible cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/56Stoppers or lids for bottles, jars, or the like, e.g. closures
    • B29L2031/565Stoppers or lids for bottles, jars, or the like, e.g. closures for containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • "Spreizbarer Formkern für Kunststoff-Spritzwerkzeuge" Die Erfindung bezieht sich auf einen spreizbaren Formkern für Kunststoff-Spritzwerkzeuge, der es erlaubt, Verschlußkappen für Flaschen u.dgl. sowie ähnliche wenigstens einseitig offene Hohlkörper herzustellen, die an ihrer Innenwand mit gegen die Hohlkörperbffnung zurückgesetzten Vertiefungen oder Erhöhungen versehen sind, die bei Formkernen mit unveränderlichem Querschnitt ein Ausformen des abgebildeten Werkstücks verhindern oder - z.B. bei Innengewinden - nur durch Verdrehen von Werkstück und Kern-gegeneinander zulassen würden.
  • Die Erfindung geht aus von einem spreizbaren Formkern, dessen abzubildender Kopf aus zwei konzentrisch ineinanderliegenden und axial gegeneinander verschiebbaren Teilen besteht, von denen der äußere Teil durch im wesentlichen radiale Schlitze in Sektoren unterteilt ist, die mit dem Kernfuß durch von Verlängerungen der Schlitze begrenzte radial federnde Stege verbunden sind, und dessen innerer Teil in Gebrauchstellung des Formkerns den äußeren Teil gegen die einwärts gerichtete Kraft der federnden Stege spreizt und ausfüllt sowie durch ihn in die Schlitze des Kopfes eingeschobene Füllstücke festhält.
  • Bei einem bekannten spreizbaren Formkern sind die Schlitze im hohlzylindrischen äußeren Kernkopfteil keilförmig nach innen verbreitert und die im Querschnitt etwa trapezförmigen, von innen nach außen verjüngten Füllstücke sind durch axiales Verschieben des vollzylindrischen inneren Kernkopfteils radial in die Schlitze des äußeren Kopfteils einschiebbar, indem sie ebenfalls durch von Längsschlitzen#begrenzte federnde Stege mit dem Kernfuß verbunden sind.
  • Bei dem bekannten Formkern stellt der äußere, aus den Kernkopfsektoren, den Füllstücken, dem Kernfuß und den in verschiedenen Winkeln gegen die Kernachse geneigten Stegen, die die spreizbaren Kopfteile mit dem Fuß verbinden, ein außerordentlich kompliziertes Gebilde dar, dessen Herstellung außerordentlich aufwendig und entsprechend teuer ist.
  • Außerdem verlangen die großen radialen Wege, über die die Füllstücke zwischen Ausformstellung und Gebrauchstellung bewegt werden müssen, relativ große axiale Verschiebewege der beiden Kernteile gegeneinander, woraus sich eine unerwünscht große Baulänge des Formkerns ergibt.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Gestaltung eines spreizbaren Formkerns der eingangs genannten Art in der Weise, daß seine Fertigung wesentlich vereinfacht und die radialen Verschiebew#ege spreizbarer Kernkopfteile und damit auch die notwendigen axialen Verschiebewege zwischen den Kernteilen beträchtlich verkürzt werden, so daß sich eine entsprechend kleinere Baulänge des ganzen Formkerns ergibt.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einem spreizbaren Formkern der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß die Füllstücke Teile des inneren Kernkopfteils oder mit diesem fest verbunden sind und die Schlitzverlängerungen in Umfangsrichtung mindestens die doppelte Breite der Füllstücke haben und sich an ihren kopfseitigen Enden allmählich auf die Breite der Schlitze im äußeren Kopfkernteil verengen.
  • Bei einem derart ausgestalteten spreizbaren Formkern sind nur die Sektoren des äußeren Kopfteils mit dem Fuß durch federnde Stege verbunden, und die Füllstücke werden beim axialen Verschieben der Kernteile gegeneinander ebenfalls axial in die Schlitze des äußeren Kernkopfteils eingeschoben und aus diesen ausgezogen, Bei in Ausformstellung verschobenen Kernteilen nehmen dann die entsprechend verbreiterten Verlängerungen der Kernkopfschlitze die Füllstücke auf, während sie beim Spreizen des Kerns über die.seitlichen Begrenzungsflächen der sich gegen den Kopf hin verengeradenSchlitzverlängerungen leicht in die Kernkopfschlitze einführen lassen. Da die von den Kernkopfsektoren zwischen ihren Endstellungen zurückzulegenden radialen Wege relativ kurz sind, und überdies auch die Füllstücke beim Einführen in die Schlitze zwischen den Sektoren spreizend auf diese wirken, genügen entsprechend kurze axiale Verschiebungen der Kernteile gegeneinander, so daß sich ein spreizbarer Formkern von vergleichbar geringer axialer Baulänge ergibt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für den den Gegenstand der Erfindung bildenden Formkern dargestellt.
  • Darin zeigen einen vollständigen Formkern in Seitenansicht, Fig. 2 eine Aufsicht auf den Kern nach Figur 1, Fiz. 3 einen Querschnitt durch den Kern nach Figur 1 entlang der Linie A - Fig. 4 einen Axialschnitt durch den äußeren Teil des Kerns nach Figur 1 mit in Ausformstellung befindlichen Kopfsektoren, Fig. 5 eine Aufsicht auf den vollständigen äußeren Formkernteil in der Stellung nach Figur 3, Fia, den inneren Teil des Formkerns nach den Figuren 1 und 2.
  • Der Formkern besteht aus dem äußeren Teil 1 und dem inneren Teil 2, die konzentrisch ineinanderliegen und axial gegeneinander verschieblich sind.
  • Der abzubildende Kopf des Formkerns besteht dementsprechend aus den konzentrisch ineinander und mit ihren oberen Stirnflächen in einer Ebene liegenden oberen Enden 3 und 4 der Formkernteile 1 und 2.
  • Der äußere Kopfteil 3 ist durch radiale Schlitze 5 in Ringsektoren 7 unterteilt, die durch Verlängerungen 7a der Schlitze 7 und durch weitere, den Kopfteil 3 nicht teilende Schlitze 9 im Schaft 11 gebildete Stege 13 mit dem tellerförmigen Formkernfuß 10 verbunden sind. Diese Stege 13 bilden radial nach innen wirkende Federn, die die Ringsektoren 7 des äußeren Kopfteils 3 bis zur Berührung der oberen Kanten seiner die Schlitze 5 begrenzenden Flächen gegeneinanderdrücken (Figuren 4 und 5).
  • Der innere Formkernteil 2 besteht aus einem oberen zylindrischen Teil 4 größeren und einem unteren zylindrischen Teil 6, die über eine radiale Ringfläche 8 gegeneinander abgesetzt sind. Der innere Kernteil 2 ist in den äußeren Kernteil 1 nach Spreizen der Kernkopfsektoren 7 von oben einsetzbar. Er bestimmt die Gebrauchstellung des Formkerns, wenn seine obere Stirnfläche in der Ebene der oberen Stirnflächen der Sektoren 7 liegt, und die Ausformstellung, wenn sein Teil 6 mit kleinerem Durchmesser so weit durch die zentrale Öffnung 10a im Kernfuß lo ragt, daß die Ringfläche 8 an der Innenseite des Fußes 10 anliegt. Eine innere ringförmige Auflauffläche 15 am äußeren Kernkopfteil 3 erleichtert das Einschieben des inneren Kernkopfteils 4 in den äußeren Kernkopfteil 3. Eine zentrale Gewindebohrung 14 dient der Verbindung des inneren Formkernteils mit dem Ausformmechanismus.
  • Eine den äußeren Formkernteil umschließende und axial auf den Kernkopf aufschiebbare sowie an einen geeigneten Antrieb anschließbare (nicht gezeichnete) Hülse, kann als Mittel zum Abschieben abgebildeter Formstücke nach Ausziehen des inneren aus dem äußeren Kernkopfteil vorgesehen sein.
  • Der den Gegenstand der Erfindung bildende Formkern erlaubt nur die Abbildung von ringförmigen Erhöhungen und Vertiefungen und auch von gemäß Figur 1 in den äußeren Kopfteil 3 eingeschnittenen Gewinden unter gleichzeitiger Abbildung der äußeren Füllstückränder,die im abgebildeten Formstück schmale Unterbrechungen von Ringrippen, - uiften-und Gewinden ergeben. Solche Unterbrechungen sind jedoch - von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen - für den Gebrauch abzubildender Formstücke unschädlich.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    r.\ U Spreizbarer Formkern für Kunststoff-Spritzwerkzeuge, dessen abzubildender Kopf aus zwei konzentrisch ineinanderliegenden und axial gegeneinander verschiebbaren Teilen besteht, von denen der äußere Teil durch im wesentlichen radiale Schlitze in Sektoren unterteilt ist, die mit dem Kernfuß durch von Verlängerungen der Schlitze begrenzte federnde Stege verbunden sind, und dessen innerer Teil in Gebrauchstellung des Formkerns den äußeren Teil gegen die einwärts gerichtete Kraft der federnden Stege spreizt und ausfüllt sowie durch ihn in die Schlitze des Kopfes eingeschobene Füllstücke festhält, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Füllstücke Teile des inneren Kernkopfteils sind, und die Schlitzverlängerungen in Umfangsrichtung mindestens doppelt so breit sind, wie die Füllstücke und sich an ihren kopfseitigen Enden allmählich auf die Breite der Schlitze im äußeren Kopfkernteil verengen.
  2. 2. Formkern nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der äußere Formkernteil(1)von einer auf den äußeren Kernkopfteil(3) nach Ausziehen ~des inneren aus dem äußeren Kopfteil aufschiebbaren Hülse umgeben ist.
DE19712139019 1971-08-04 1971-08-04 Spreizbarer formkern fuer kunststoffspritzwerkzeuge Pending DE2139019A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0293878A3 (de) * 1987-06-05 1990-02-28 Toto Ltd. Formkern
EP0363140A3 (de) * 1988-10-04 1991-12-11 Roehr Tool Corporation Formvorrichtung mit einem zusammenlegbaren Dorn
EP1136225A3 (de) * 2000-03-24 2003-01-29 Ramesh Chandra Batra Spritzgiesswerkzeug und Verfahren zum Herstellen eines inneren Formteils desselben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0293878A3 (de) * 1987-06-05 1990-02-28 Toto Ltd. Formkern
EP0363140A3 (de) * 1988-10-04 1991-12-11 Roehr Tool Corporation Formvorrichtung mit einem zusammenlegbaren Dorn
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