DE273258C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE273258C DE273258C DENDAT273258D DE273258DA DE273258C DE 273258 C DE273258 C DE 273258C DE NDAT273258 D DENDAT273258 D DE NDAT273258D DE 273258D A DE273258D A DE 273258DA DE 273258 C DE273258 C DE 273258C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- heat exchange
- exchange apparatus
- exhaust gases
- pipes
- attachment
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 23
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 11
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N Fe2+ Chemical compound [Fe+2] CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 229910000754 Wrought iron Inorganic materials 0.000 claims description 7
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims 2
- 239000003500 flue dust Substances 0.000 claims 1
- 238000006748 scratching Methods 0.000 claims 1
- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 claims 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000010881 fly ash Substances 0.000 description 2
- 238000007790 scraping Methods 0.000 description 2
- 239000002918 waste heat Substances 0.000 description 2
- 229910001208 Crucible steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000010485 coping Effects 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B9/00—Stoves for heating the blast in blast furnaces
- C21B9/10—Other details, e.g. blast mains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Incineration Of Waste (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 273258 KLASSE 18«. GRUPPE
WALTHER MATHESIUS in CHARLOTTENBURG.
Wärmeaustauschapparat. Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. August 1911 ab.
Den Gegenstand des vorliegenden Patentes bildet ein Wärmeaustauschapparat, um in nutzbringender
Weise die Hitze von Abgasen u. dgl. zu verwerten, und hat der Apparat insonderheit
die Aufgabe, diese Gewinnung der Abhitze bei Bewältigung großer Gasmassen rationell durchzuführen.
Im eisenhüttenmännischen Betrieb, insbesondere beim Betrieb von Cowperapparaten,
: ergeben sich außerordentlich große Quantitäten
ίο von Abgasen, die mit einer Temperatur von
etwa 500° in den Schornstein entweichen.
Zur Ausnutzung dieser Hitze ist mehrfach· vorgeschlagen worden, zwischen die Cowperapparate
und den Schornsteinen eiserne Wärmeaustauschapparate einzuschalten, zu dem Zweck,
unter Ausnutzung der Abhitze den für die Hochöfen bestimmten Gebläsewind vorzuwärmen, ehe
derselbe zur weiteren Erwärmung den Cowperapparaten zugeführt wird. Die Konstruktion
derartiger Wärmeaustauschapparate verlangt nun zunächst die Ausbildung einer möglichst
großen Heizfläche, beispielsweise pro Hochofen von mittlerer Größe eine nutzbare Heizfläche
von 1200 bis 1800 qm: Bei der Schaffung dieser großen Heizfläche müssen aber zwei Aufgaben
erfüllt werden, ohne welche der Apparat nicht rationell arbeiten kann:
1. muß der Einbau derjenigen Flächen, an
denen der Wärmeaustausch geschieht, derartig sein, daß der ganze Wärmeaustauschapparat
dem strömenden Abgas einen möglichst geringen Widerstand entgegensetzt;
2. muß die Apparatur derart angeordnet sein, daß eine kontinuierliche Befreiung der mit den
Abgasen in Berührung kommenden Heizflächen vom Flugstaub vorgenommen werden kann.
Der den Gegenstand des vorliegenden Patentes bildende Apparat löst diese beiden Aufgaben
in einer der Praxis entsprechenden Weise. Will man strömenden Gasen in ökonomischer Weise
durch Austausch an Heizflächen Wärme entziehen oder zuführen, so ist in Hinblick auf die
geringe Wärmeleitungsfähigkeit der Gase notwendig, eine möglichst weit getriebene Unterteilung
der Gasströme stattfinden zu lassen. Am zweckmäßigsten erfolgt diese Unterteilung,
indem man die Gase durch Bündel von schmiedeeisernen Röhren hindurchgehen läßt. Von dieser
Maßnahme geht der Erfindungsgegenstand aus, und zwar insbesondere davon, den zu erwärmenden
Gebläsewind durch Rohrbündel zu schicken, welche von den Abgasen, deren Wärme
verwertet werden soll, umspült sind. Ordnet man nun beispielsweise die Rohre in geradlinigen
Reihen hintereinander an, so wird eine ökonomische Ausnutzung der Heizfläche nicht
erzielt, da jedes Rohr der folgenden Reihe durch das davorstehende der Einwirkung des Abgasstromes
zum größten Teil entzogen wird. Dieses läßt sich vermeiden, wenn man die Rohre derart anordnet, daß das Rohr jeder folgenden
Reihe in der Lücke zwischen zwei Rohren der vorhergehenden Reihe steht. In diesem Falle
ist die doppelte Anzahl der Rolire dem direkten Anprall der heißen Abgase ausgesetzt. Aber
durch die an jeder Rohrreihe eintretende Ablenkung der Abgase aus der Gesamtströmungsrichtung,
bei der die Gase fast um 90 ° in ihrer Richtung geändert werden, entsteht ein derartig
großer Strömungswiderstand, daß eine Anwendung dieser Anordnung nur geschehen kann,
wenn durch Einschaltung von Ventilatoren oder
dergleichen. Hilfsmittel für einen reichlichen Ersatz der vernichteten Strömungsenergie gesorgt
wird. Dazu kommt noch, daß während bei geradliniger Anordnung der Rohrreihen die Möglichkeit
der Einführung eines zum Abkratzen des Flugstaubes dienenden Instrumentes möglich
ist, bei der versetzten Anordnung der Rohre diese Möglichkeit nicht gegeben ist, wenigstens
solange man nicht die Lücke zwischen den Rohrreihen so groß wählt, daß eine ökonomische
Ausbildung der einzelnen Heizelemente nicht möglich ist.
Der Erfinder umgeht nun die angedeuteten Schwierigkeiten dadurch, daß er die einzelnen
Rohre derartig gegeneinander versetzt, daß schräge Rohrreihen entstehen, die in einem zur
Strömungsrichtung der Abgase spitzen Winkel verlaufen. Diese Anordnung gestattet einerseits
eine gute Ausnutzung der in den Abgasen enthaltenen Wärmeenergie, ohne Herbeiführung
eines nennenswerten Strömungswiderstandes, und ferner die Anordnung eines relativ
einfachen Instrumentes, um kontinuierlich den Flugstaub von den Rohren zu entfernen.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform eines derartigen Wärmeaustauschapparates in
den Einzelheiten dargestellt, und zwar stellt Fig. ι einen Längsschnitt durch den Apparat
in der Linie G-H (Fig. 3) in Richtung der Bewegung der Abgase dar, Fig. 2 einen Vertikalschnitt
im Sinne der Linien A s B, C, D, E der
Fig. i, Fig. 3 einen Horizontalschnitt in der Linie J-K der Fig. 1 und Fig. 4 einen Horizontalschnitt
durch den Apparat in der Höhe der horizontalen Platten, in denen die Wärmeaustauschrohre
eingewalzt sind. Die Zeichnungen Fig. 5 bis 7 zeigen Details für die Anordnung des Kratzapparates. Der Wärmeaustauschapparat
selbst besteht im wesentlichen aus Bündein von Rohren a, welche in der Weise angeordnet
sind, wie dieses aus Fig. 4 und 5 zu ersehen ist, also in Reihen, welche im spitzen
Winkel zu der Strömungsrichtung der Abgase stehen. Die Rohrbündel, welche die Heizfläche
bilden, sind angeordnet zwischen eisernen Köpfen b, die ebene Bodenplatten c besitzen, in
denen die einzelnen schmiedeeisernen Heizrohre in üblicher Weise durch Einwalzung befestigt
sind. Die Abgase werden bei d zugeführt, durchstreichen die zwei Abteilungen des Apparates
und werden bei β nach Abgabe ihrer Wärme abgeführt. Der Kaltwind wird bei f zugeführt
und verläßt, nachdem er das Rohrsystem passiert und die Wärme aufgenommen hat, den
Apparat bei g, bewegt sich also im Gegenstrom zu den Abgasen. Der von den Abgasen mitgeführte
Flugstaub setzt sich nun an den Rohren α und, soweit er von den Rohren α abfällt
oder abgekratzt wird, auf den Bodenplatten c fest. Von hier aus wird er der Erfindung gemäß
mittels Kettentriebes kontinuierlich entfernt.
Die Anordnung dieser Kettentriebe ist aus Fig. 4 zu ersehen. Zwischen den einzelnen Rohrreihen
befinden sich Ketten h, die bei der dargestellten
Ausführungsform durch die ganze Breite des Wärmeaustauschapparates hindurchgehen und
an der einen Seite durch eine von einem Elektromotor i vermittels entsprechenden Vorgeleges
betriebene Welle k in kontinuierlicher Bewegung gehalten werden.. Der Flugstaub wird
durch diese Kette dauernd den Zwischenräumen /, die sich seitlich der Köpfe b der Rohrbündel
α befinden, zugeführt und fällt in Staubkammern m. Die endlosen Ketten empfangen
ihre Bewegung durch Kettenräder n, die auf der Welle k sitzen, und ihre Umkehr wird durch
sorgfältig gelagerte Kettenrollen 0 bewirkt. Die Ketten h werden durch die trennenden Zwischenwände
mit Hilfe eingemauerter, eng an- ' schließender, schmiedeeiserner Rohre p hindurchgeführt.
Diese Rohre sind am besten an beiden Enden trichterförmig erweitert. Das gesamte
Rohrsystem des Wärmeaustauschapparates wird von Mauerwerk umschlossen und ist innerhalb
dieses Mauerwerkes an schmiedeeisernen Trägern zur Aufhängung gebracht, die gleichzeitig
das Deckengewölbe tragen. Diese hängende Anordnung empfiehlt sich, um eine Inanspruchnahme
der schmiedeeisernen Rohre auf Biegung zu verhüten und um gleichzeitig ihnen bei der
Erwärmung des Apparates die ungehinderte Ausdehnung zu ermöglichen. Der Ummauerungsraum
ist durch schmiedeeiserne Abdeckplatten q in zwei Teile geteilt, in deren unterem das Rohrsystem
untergebracht ist, und deren oberer zur Anordnung des später zu beschreibenden Antriebes für die vertikal arbeitenden Flugstaubkratzer
benutzt wird. Die Abdeckplatten q ruhen am besten auf den Flanschen der Köpfe b.
In der oberhalb der Abdeckplatten befindlichen Kammer befindet sich, wie angedeutet, der
Antriebsmechanismus für die Hin- und Herbewegung durch einen am besten außerhalb
des Wärmeaustauschapparates angeordneten Elektromotors r, dessen elektrische Schaltung
so gewählt sein kann, daß er automatisch stillgesetzt und zur Umkehr seiner Bewegung
veranlaßt wird, sobald die Kratzerrahmen jeweilig an dem einen oder anderen Endpunkt
ihrer Bahn angelangt sind. Die Abkratzvorrichtung für den an den Rohren sich ansetzenden
Flugstaub besteht aus einer Rahmeneinrichtung, die sich innerhalb je eines Rohrbündels auf
und nieder bewegt, wobei die Einrichtung aus Rücksicht auf den Kraftverbrauch am besten
so geschaffen ist, daß je zwei Kratzerrahmen an einer Kette hängen und sich auf diese Weise
gegenseitig ausbalancieren. Die Kratzerrahmen s bestehen, wie in Fig. 5 dargestellt ist,
aus je zwei kräftigen U-Eisen t, die durch I-Eisen u und Stahlgußwinkel υ zu einem starren
Rahmen verbunden sind. In der gleichen
Profilgröße wie die I-Eisen u sind weiter
T-Eisen u1 zwischen die beiden U-Eisen t eingelegt,
und zwar derart, daß sich zwischen je zwei Reihen der Rohre α ein solches I-Eisen u1
befindet. Die I-Eisen u1 sind mit den U-Eisen t
nicht starr verbunden, sondern werden in ihrer Lage durch die U-Eisen einerseits und durch
die Rohrreihen andererseits gesichert. Diese I-Eisen tragen die die Rohre umfassenden
to Kratzer w, wie dieses in Fig. 6 und 7 gesondert
dargestellt ist. Auf den I-Eisen u1 befinden
sich, durch Verschraubung befestigt, ausgestanzte Zwischenlager x. Die Rohrkratzer w
selbst sind zweiteilig und bestehen aus einem ringförmigen Kragen w1 mit zwei Knaggen w2.
Dieser Ring w1 trägt Stege wz, welche an ihrem
unteren Ende den eigentlichen Kratzer w tragen. Die Kratzer werden nun auf die I-Eisen derart
aufgelegt, daß die Knaggen w2 in die Ausstanzungen
der Zwischenlager χ eingelegt werden, während von oben her in geeigneter Weise
durch Bügel, Schrauben o. dgl. ein umgekehrtes I-Eisen y gegen die Knaggen w2 gelegt wird,
um ein Herausheben der Kratzer nach oben hin aus den Zwischenlagern χ zu verhindern.
Die beiden Kratzerhälften w sind so an dem Ringe befestigt, daß sie das Rohr unter federndem
Druck umfassen. Dieses kann auch noch dadurch befördert werden, daß die Knaggen w2
des Ringes w nach unten hin keilförmig verjüngt und eventuell an der Unterkante etwas
abgerundet sind, so daß der leichte Druck der umgekehrten T-Eisen y, der von unten wirkt,
ein Anpressen der Kratzer w an die Rohre a bewirkt. Zu diesem Zwecke empfiehlt es sich,
die Ringe w1 derartig um die Rohre zu legen,
daß sie an den beiden Seiten, wo die Knaggen sitzen, das Rohr etwas enger umschließen als
an den beiden 90 ° dazu liegenden Teilen. Dadurch, daß die Ringe w1 die Rohre α dort mit
etwas größerem Spiel umgeben, ist die Möglichkeit des Andrückens der Kratzer w gefördert.
Die Kratzerrahmen s hängen an Ketten z, die in geeigneter Weise durch den Motor r in
alternierende Bewegung gesetzt werden, derart, daß die Rahmen sich innerhalb der Rohrbündel
kontinuierlich auf und ab bewegen und so vermittels der Kratzer w die Rohrwandungen dauernd
frei von Flugstaub halten. Die beschriebene Konstruktion der Kratzer und der Kratzerrahmen
ist derartig ausgebildet, daß der Einbau derselben in die fertig montierten Wärmeaustauschapparate
erfolgen kann, und daß auch jede etwa notwendige Auswechselung der einzelnen Teile ohne Schwierigkeit ermöglicht ist.
Claims (4)
1. Wärmeaustauschapparat, bestehend aus Bündeln schmiedeeiserner Rohre, die
zwischen den ebenen Endplatten eiserner Köpfe eingewalzt sind, und deren Gruppierung
in einer die möglichst vollkommene Ausnutzung der Heizfläche erzielenden Weise bei gleichzeitig geringstem Strömungswiderstand
für die auszunutzenden Abgase unter Wahrung der Möglichkeit einer Anbringung von selbsttätigen Kratzvorrichtungen erfolgt
ist, gekennzeichnet durch eine Anordnung der Rohre in Reihen, deren Richtung mit
der Strömungsrichtung der Abgase einen spitzen Winkel bildet.
2. Bei Wärmeaustauschapparaten nach Anspruch 1 die Anbringung von aus einem
äußeren festen Viereck bestehenden, in bekannter Weise sich gegenseitig ausbalancierenden
Kratzerrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb des festen äußeren Vierecks ' angebrachten Kratzerträger
verschiebbar angeordnet sind.
3. Bei dem Wärmeaustauschapparat nach Anspruch 1 und 2 die Anbringung.von zweiteiligen
Kratzern, die mit Hilfe seitlicher Knaggen frei hängend zwischen den Kratzerträgern
angeordnet sind und durch diese Aufhängung und ihr eigenes Gewicht während
der Bewegung der Kratzerrahmen einen elastischen Druck auf die Wände der Rohre
ausüben.
4. Bei einem Wärmeaustauschapparat nach Anspruch 1, 2 und 3 die Anbringung von
Kettentrieben, die von den ebenen Platten der unteren Köpfe des Wärmeaustauschapparates
den durch die Kratzer abgeschabten Flugstaub entfernen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE273258C true DE273258C (de) |
Family
ID=529728
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT273258D Active DE273258C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE273258C (de) |
-
0
- DE DENDAT273258D patent/DE273258C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3716687C1 (en) | Plate heat exchanger for preheating broken glass or similar bulk materials | |
| DE1904136A1 (de) | Durchflussofen fuer Traeger | |
| EP0251213A1 (de) | Einrichtung zum Reinigen der Innen- oder Aussenwand stehender oder hängender Rohre von Wärmetauschern | |
| DE273258C (de) | ||
| DE557254C (de) | Foerdereinrichtung, insbesondere fuer Kanaloefen | |
| DE2414626C3 (de) | Rost für Verbrennungsöfen | |
| DE2206623A1 (de) | Wärmeaustauscher | |
| AT56388B (de) | Wärmeaustauschapparat, insbesondere für Cowperapparate. | |
| DE878625C (de) | Vorrichtung zur Behandlung von Schuettgut mit Gas, insbesondere zum Kuehlen von Zementklinkern | |
| CH632584A5 (en) | Heat exchanger having tube panels which can be cleaned by vibration | |
| EP3123092A2 (de) | Gegenstrom wärmetauscher für staubbeladenes abgas metallurgischer anlagen | |
| DE3712649C1 (en) | Adsorber | |
| EP0518280B1 (de) | Gleichschrittofen für die Wärmebehandlung von stückigem Gut | |
| DE544084C (de) | Kettenartig ausgebildete Niederschlagselektrode fuer Elektrofilter | |
| DE321208C (de) | Konverterkamin | |
| DE642360C (de) | Schwelofen fuer Kohle | |
| DE388860C (de) | Speisewasservorwaermer (Ekonomiser) fuer ortsfeste Dampfkessel | |
| DE873596C (de) | Planumkehr-Wanderrost, insbesondere fuer Flammrohrkessel | |
| DE95722C (de) | ||
| DE533505C (de) | Schabervorrichtung zur Entfernung der aus Brennstoffrueckstaenden herruehrenden Salzkrusten von den Siederohren bei Kesselanlagen | |
| DE9755C (de) | Transportabler Kachelofen | |
| DE39210C (de) | Neuerungen an Wasserröhrenkesseln | |
| DE176229C (de) | ||
| DE2419486C2 (de) | Kühltrommel für einen Drehofen | |
| DE106967C (de) |