DE272589C - - Google Patents
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- DE272589C DE272589C DENDAT272589D DE272589DA DE272589C DE 272589 C DE272589 C DE 272589C DE NDAT272589 D DENDAT272589 D DE NDAT272589D DE 272589D A DE272589D A DE 272589DA DE 272589 C DE272589 C DE 272589C
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- DE
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- platform
- drawbar
- bracket
- wedge
- movement
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Links
- 230000036633 rest Effects 0.000 description 3
- 210000003414 Extremities Anatomy 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
- B62B3/06—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
- B62B3/0625—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
- B62B3/0631—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
- B62B3/06—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
- B62B3/0625—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft Transportwagen, insbesondere mittels Hand betätigte Transportwagen,
wie sie in Faktoreien, Warenhäusern, Wagenspeichern und anderen Räumen zum
Befördern von Gütern von einer Stelle zu der anderen Verwendung finden, die derart ausgebildet
sind, daß die Plattform bei einer wagerechten Verschiebung zugleich angehoben oder
gesenkt wird. Die Erfindung besteht darin, daß ίο die Plattform beim Niederlegen der Deichsel
gehoben und in der höchsten Stellung gesperrt wird, so daß sie durch die Bewegungen
der Deichsel, die beim Lenken und Fahren auftreten, nicht beeinflußt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Draufsicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht dieses Förderwagens. Fig. 3 veranschaulicht gleichfalls eine Seitenansicht, in welcher der obere Wagenteil in seiner Tieflage dargestellt ist.
Fig. 2 eine Seitenansicht dieses Förderwagens. Fig. 3 veranschaulicht gleichfalls eine Seitenansicht, in welcher der obere Wagenteil in seiner Tieflage dargestellt ist.
Fig. 4 ist eine Hinteransicht des Wagens und Fig. 5 ein Querschnitt nach der Linie 5-5 der
Fig. i, in der Richtung des in dieser Figur gezeichneten Pfeiles gesehen.
Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der Wagenkörper aus einer mittleren
Bodenplatte 1, deren Hinterende starr an die Unterseite einer Radachse 2 befestigt ist, während
ν das Vorderende derselben nach aufwärts aufgebogen ist (Fig. 3). Des weiteren sind zwei
auseinandergehende Streben 4 vorgesehen, die an ihrem Vorderende fest an der Oberseite der
Bodenplatte und mit ihren hinteren Enden an der Unterseite der Radachse 2 angebracht
sind. Diese Streben sind gekröpft, um die Befestigung an der Radachse zu ermöglichen.
Der Wagen ruht auf zwei Hinterrädern 6 und einem Vorderrad 7. Letzteres sitzt auf einer
in einer Gabel 8 gelagerten Achse 9. Die Gabel endigt in einem senkrechten Zapfen, dessen
Lager 10 mit einem Lagerbock 11 an dem Vorderteil
des nach aufwärts gebogenen Teiles 3 der Platte 1 befestigt ist. Unmittelbar vor der
Achse 2 sind an beiden Streben 4 keilförmige Blöcke 12 und an der Bodenplatte 1 in einigem
Abstand von dem Teil 3 zwischen den Vorderenden der Streben ein dritter keilförmiger Block
13 befestigt. Die schrägen Flächen dieser Blöcke sind nach vor- und abwärts gerichtet.
In derselben Weise sitzen an den Streben 4 hinter der Achse 2 und in einer Richtung mit
den keilförmigen Blöcken 12 zwei Führungsblöcke 14, während ein weiterer Führungs-
block 15 an der Bodenplatte vor dem keilförmigen Block 13 angebracht ist. Ein jeder
der keilförmigen Führungsblöcke 14 ist mit einem nach einwärts sich erstreckenden Flansch
16 ausgebildet (Fig. 4), dessen Unterseite in gleicher Weise wie die keilförmigen Blöcke
abgeschrägt ist. Der Führungsblock 15 ist mit einem mittleren Längsschlitz 17 ausgebildet,
und die Seitenwandungen dieses Schlitzes sind unterschnitten und bilden Flansche 18,
deren Unterseiten in gleicher Weise schräg
angeordnet sind wie die Unterseiten der Flansche 16.
Der an die Achse 9 angelenkte, als Deichsel dienende Handhebel 19 ist an seinem Ende 20
gabelförmig ausgebildet und an der Gabelspitze 21 (Fig. 1) geknickt, so daß der gabelförmige
Teil 20 des Handhebels im Winkel zum Teil 19 steht und dieser während des Beförderns
des Wagens in annähernd wagerechter Lage gehalten werden kann.
Die Plattform besteht aus zwei auseinandergehenden Platten 22, den Querbalken 23
und 24 und zwei Schienen 25 mit Hinterbalken 26, von denen die ersteren an den Platten 22 und
der letzere an dem Oberteil des Querstückes 23 befestigt sind. Die Schienen 25, 26 sind dazu
bestimmt, die zu befördernde Last aufzunehmen. An ihren Unterseiten sind die Platten
22 mit keilförmigen Blöcken 27 ausgerüstet, die auf den keilförmigen Blöcken 12 ruhen.
Desgleichen sitzt an der Unterseite des Querstückes 24 ein keilförmiger Block 28, der auf
dem keilförmigen Block 13 ruht. An der Unterseite des Querstückes 23 sind Lagerböcke
29 vorgesehen, welche mit seitlichen Ansätzen 30 unter die Flanschen 16 des Führungsblockes 14 greifen. An dem Oberteil des Querstückes
24 sitzt zwischen den Vorderenden der Platten 22 ein Lagerbock 31, dessen mit
einem Zapfen 32 versehenes Vorderende sich verstellbar in dem Schlitz 17 des Führungs-
■ blockes 15 erstreckt. Die Zapfen 33 greifen
unter die Flanschen 18 des Führungsblockes
15. Beide Enden des Querstückes 24 sind nach abwärts zur Bildung von Lappen 33 umgebogen.
Die Anordnung der verschiedenen Teile bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung
ist derart getroffen, daß eine Längsverstellung der Plattform entweder die Auf- oder Abwärtsbewegung derselben herbeiführt,
je nach der Richtung, in welcher die Längsbewegung stattfindet. Die Plattform wird an
einer seitlichen Bewegung durch die Führungsblöcke verhindert, da die Lagerböcke 29 sich
zwischen den hinteren Führungsblöcken befinden und der Lagerbock 31 in dem Schlitz
17 des vorderen Lagerbocks ist. Außerdem verhindern die Zapfen 30 und 32, die in Eingriff
mit den Flanschen 16 und 18 stehen und sich diesen Flanschen entlang nach auf- oder
abwärts verstellen, ein Kippen der Plattform an beiden Enden. Die Zapfen 30 und 32 befinden
sich ständig in Eingriff mit den Flanschen 16 und 18. Zur Bewegung der Plattform
und des Wagenuntergestelles ist ein Bügel 34 vorgesehen, [durch den sich der Handhebel 19
bzw. das Unterende 20 dieses Hebels erstreckt. Der Bügel 34 ist an den Lagerbock 11 vermittels
eines Zapfens 35 angelenkt, welcher sich quer durch den Lagerbock erstreckt. Des
weiteren steht der Bügel durch Gelenkstangen 36 mit der Plattform in Verbindung. Das
Hinterende eines jeden der Gelenkglieder 36 ist drehbar bei 37 an je einem der Lappen 33,
und das Vorderende dieser Gelenkglieder, oder 6g im vorliegenden Falle eine starr mit denselben
verbundene Verlängerung 38 bei 39 an einem Ende des Bügels 34 angelenkt, und zwar
hinter oder unterhalb des Zapfens 35, je nach der Stellung des Bügels 34. Auf diese Weise
wird eine Art Scharniergelenk zwischen den Enden des Bügels 34 gebildet, welche. Enden
sich bis jenseits des Zapfens 35 erstrecken und etwas in die Enden der Gelenkglieder eingelegt
sind, um die Konstruktion zu versteifen und zu verstärken.
Ein flacher Gleitschlitten 41 ist senkrecht verschiebbar auf zwei Bolzen 42 geführt, die
durch einen senkrechten Schlitz 43 des Gleitschlittens gehen und in dem Teil 3 befestigt
sind. Der Gleitschlitten 41 ruht auf den Gelenkgliedern 36 hinter dem Drehzapfen 39,
und die Bewegung desselben wird durch den Schlitz 43 begrenzt. An dem oberen Vorderende
des Gleitschlittens 41 ist ein Ansatz 44 angebracht, der sich, in der Bewegungsbahn
der Schulter 21 befindet und mit einer nach vorn abgeschrägten Oberkante ausgebildet ist.
Der Gleitschlitten 41 wird durch die Einwirkung
der Schulter 21 auf dem Ansatz 44 nach abwärts gedrückt, wenn der Handhebel
19 nach aufwärts um die Achse 9 in die in Fig. 3 dargestellte Stellung gebracht wird. Bei der
Abwärtsbewegung des Gleitschlittens drückt dieser die. Gelenkstelle 39 der Gelenkglieder 36
und des Bügels· 34 nach abwärts. Die Plattform wird hierdurch nach vor- und abwärts
bewegt, wobei die keilförmigen Blöcke 27 und 28 gegen die Streben 4 der Platte 1 anliegen.
Gleichzeitig schwingt der Bügel 34 nach aufwärts in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung;
durch diese Bewegung des Bügels um den Zapfen 35 wird die Vorwärtsbewegung der Plattform herbeigeführt. Wenn der Handhebel
19 wieder nach vorwärts geschwungen wird, so trifft der Teil 20 desselben den Bügel 34 und
bringt diesen in. eine annähernd wagerechte Lage. Wegen der besonderen Anordnung der
verschiedenen Teile wird hierbei eine sehr große Hebelübersetzung erzielt; der Bügel
kann bei der Änderung seiner Lage die Gelenkglieder 36 wieder nach rückwärts drücken
und dadurch gleichfalls die Plattform, welche zu gleicher Zeit den keilförmigen Blöcken
entlang sich nach aufwärts bewegt. Die Gelenkglieder 36 werden jedoch nicht nur durch
den Bügel nach rückwärts bewegt, sondern dieselben schwingen mit ihren Vorderenden
auch nach aufwärts, und diese Aufwärtsbewegung wird begrenzt durch den. Gleitschiitten
41, der, wenn er unter dem Einfluß der Gelenkglieder nach aufwärts geht, mit der Un-
terkänte des Schlitzes 43 gegen den unteren Bolzen 42 anschlägt, wodurch eine weitere
Aufwärtsbewegung verhindert wird. Diese Aufwärtsbewegung ist so groß, daß der Drehpunkt
39 etwas über die Linie zu liegen kommt, welche durch die beiden Drehzapfen 37 und 35
geht. Die Plattform wird auf diese Weise in ihrer Hochstellung durch die Gelenkglieder,
den Bügel und den Gleitschlitten gesperrt.
Hierbei befinden sich die verschiedenen Teile in der in den Fig. 1, 2, 4 und 5 veranschaulichten
Lage. Durch die Hebel und Gestänge 34> 35. 3°, 37, 38 und 39 wird eine Art Kniehebelsystem
zum Sperren derselben in ihrer Hochstellung hergestellt. Diese Anordnung der
Hebel und Gestänge kann durch eine gleichwertige Einrichtung ersetzt werden, ohne von
dem Wesen der Erfindung abzuweichen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Transportwagen für Lagerräume mit einer durch Umlegen der Deichsel gegenüber dem Untergestell auf Keilstücken verschobenen Plattform, dadurch gekennzeichnet, daß d:e Deichsel (19, 20) bei der Abwärtsbewegung einen um Zapfen (35) des Untergestelles drehbaren Bügel (34) umlegt, dessen Verlängerungen mit an die Plattform angelenkten Zugstangen (38) durch Zapfen (39) verbunden sind, welche sich bei niedergelegter Deichsel oberhalb der Verbindungslinie (37-35) gegen einen Ansatz des Untergestelles legen, dadurch die Plattform in der Hochlage sichern und sie unabhängig von der Bewegung der Deichsel machen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE272589C true DE272589C (de) |
Family
ID=529134
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT272589D Active DE272589C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE272589C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6035576A (en) * | 1998-03-18 | 2000-03-14 | Bozeman; Lee | Apparatus with baseplate for supporting a plant container |
-
0
- DE DENDAT272589D patent/DE272589C/de active Active
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6035576A (en) * | 1998-03-18 | 2000-03-14 | Bozeman; Lee | Apparatus with baseplate for supporting a plant container |
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