DE27134C - Gefäfs zur Aufnahme von Flüssigkeiten für Krankenzimmer - Google Patents

Gefäfs zur Aufnahme von Flüssigkeiten für Krankenzimmer

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DE27134C
DE27134C DENDAT27134D DE27134DA DE27134C DE 27134 C DE27134 C DE 27134C DE NDAT27134 D DENDAT27134 D DE NDAT27134D DE 27134D A DE27134D A DE 27134DA DE 27134 C DE27134 C DE 27134C
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DE
Germany
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sieve
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hospital rooms
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DENDAT27134D
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R. LÜDERS in Görlitz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K11/00Closets without flushing; Urinals without flushing; Chamber pots; Chairs with toilet conveniences or specially adapted for use with toilets
    • A47K11/06Chamber-pots ; Throw-away urinals for non-bedridden persons; Chamber-pots for children, also with signalling means, e.g. with a music box, or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

KAfSERtTÜFTES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30:'Gesundheitspflege.
Zusatz-Patent zu No. 25300 vom 26. Mai 1883.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. November 1883 ab. Längste Dauer: 25. Mai 1898.
In der beiliegenden Zeichnung stellen dar:
Fig. ι und 2 Verbesserungen an dem Ausgufseimer des Haupt-Patentes,
Fig. 3 und 4 solche an dem Wäschebehälter des Haupt-Patentes und
Fig. 5 einen Ausgufs, der an der Wand zu befestigen und mit Ablauf versehen ist.
Um die Uebertragung jeder Bewegung von dem Trichter auf den Eimer zu hindern, wird sowohl in die Rinne a, Fig. 1, wie in eine in dem Boden des Eimers e angebrachte Vertiefung /, Fig. 2, ein geeignetes Material g, Fig. ι und 2, als Harz, Pech, Guttapercha, Kautschuk oder dergleichen, eingegossen oder in bearbeitetem Zustande eingelegt, so dafs g eine den Schall nicht leitende Unterlage bildet.
Um die Abdichtungsfiüssigkeit besser in die Rinne α eingiefsen zu können, wird letztere mit einer Dille h, Fig. 1 und 3, versehen.
Der Behälter des Haupt-Patentes kann auch zur Aufnahme von Gegenständen, die durch den Wasserabschlufs vor dem Verlust von Feuchtigkeit bewahrt werden sollen, benutzt werden.
So eignet er sich besonders gut zur Aufbewahrung von Speisen, doch ist es in diesem Falle rathsam, die in Fig. 3 und 4 dargestellte Anordnung zu treffen, welche es gestattet, vor dem Einsetzen der -Speisen in den Behälter in diesem eine kleine Luftverdünnung eintreten zu lassen. Zu diesem Zweck wird der Behälter über einer Flamme oder im Ofen erwärmt und dann nach dem Einsetzen der Speisen der Deckel e schnell aufgebracht. Um nun zu vermeiden, dafs beim späteren Abheben des Deckels das Wasser durch den Druck der äufseren Luft aus der Rinne α in den Behälter selbst dringe, wird die in der Verstärkung i des Deckels, Fig. 4, sitzende Schraube mit der Dichtungsplatte / so viel hochgeschraubt, dafs das Ende der Nuth η über dem Rand von i steht und somit ein Ausgleich zwischen dem äufseren und inneren Luftdruck stattfindet.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausgufs ist der Rand b des inneren Trichters m wieder in die Rinne α des äufseren Gefäfses ο gesetzt. Das untere Ende des Trichters m steht aber nicht auf, sondern läfst Sand und andere feste Theile nach dem Passiren des Siebes r auf den Boden von ο niedergleiten. In ο mündet das Ablaufrohr q, dessen Eingang mit einem feineren Sieb1'/ bedeckt ist. Die Reinigung des Gefäfses ο ist nach Herausnahme des Trichters m leicht zu bewirken.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Die Unterlagsschichten g in der Rinne a und der Vertiefung/, bestehend aus Stoffen, welche den Schall schlecht leiten, als Harz, Pech, Kautschuk, Guttapercha u. dergl.
2. Die Verschraubung zum Einlassen der Aufsenluft in den Behälter, bestehend aus der Verstärkung i des Deckels e mit Muttergewinde und der Schraube k mit Dichtungsplatte / und Nuth n.
3. Der an der Wand zu befestigende Ausgufs, gebildet durch Gefäfs 0 mit Rinne a, Trichter m mit Rand b und Sieb r und das an der Hinterseite von 0 einmündende Ablaufrohr g mit Sieb p.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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