DE2706754C2 - Ringgedichtete Rohrverbindung - Google Patents

Ringgedichtete Rohrverbindung

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DE2706754C2 DE19772706754 DE2706754A DE2706754C2 DE 2706754 C2 DE2706754 C2 DE 2706754C2 DE 19772706754 DE19772706754 DE 19772706754 DE 2706754 A DE2706754 A DE 2706754A DE 2706754 C2 DE2706754 C2 DE 2706754C2
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Description

(a) eine axial in Einschubrichtung des inneren Rohrelements hintenliegende, gegen den Innendruck dichtende Ringlippe vor dem Einschieben des inneren Rohrelementes radial steht und einen freien Innendurchmesser aufweist, der kleiner als der innerhalb eines Fertigungstole- ->0 ranzbereiches kleinste Außendurchmesser des einzuschiebenden inneren Rohrelementes ist,
(b) eine axial in Einschubrichtung des inneren Rohrelementes vornliegende (der Einschubrichtung entgegenstehende) gegen den Außendruck dichtende Ringlippe vor dem Einschieben des inneren Rohrelementes im wesentlichen axial liegt und einen freien Innendurchmesser aufweist, der größer als der innerhalb eines Fertigungstoleranzbereiches größte Außendurchmesser dieses einzuschiebenden Rohrelementes ist
(c) bei eingeschobenem inneren Rohrelement die beiden Ringlippec untei Verschwenkung im wesentlichen symmetrisch zu einer durch den Basisbereich verlaufenden Γ idialebene an der Außenwand des inneren Rohrelementes anliegen,
wobei ferner nach Patent 26 54 059
40
(d) der Basisbereich des Dichtungsringes gegen die Innenwand des äußeren Rohrelementes mit einem Liniendichtungsbereich abdichtet
(e) ein Haltebereich des Dichtungsrings in einer Ringnut dieser Innenwand befestigbar ist,
(0 an der radial außenliegenden Seite (Unterseite) der vornliegenden Ringlippe, und zwar in deren axial rückwärtigem Bereich vor dem Liniendichiungsbereich des Basisbereiches, eine Ausnehmung gebildet ist, in der ein radial auswärts so spannender Federring liegt, und
(g) vor dem Liniendichtungsbereich an der Unterseite der Ausnehmung — der Einschubrichtung entgegenstehend — eine Abdecklippe angeformt ist,
dadurch gekennzeichnet,
(h) daß der Federring (17) in sich geschlossen und im Axiiilschnitt im wesentlichen V förmig ausgebildet ist.
(i) daß die Abdecklippe (14) als Haltemanschette (14) ausgebildet ist und an ihrem Außenrand mit einer Klemmwulst (15) versehen ist.
(j) daß ein Schenkel (16) des Federringes (17) von der Haltemanschette (14) eingespannt ist, b*> während der andere Schenkel (18) des Federringes (17) an der Unterseite (12) der vornliegenden Ringlippe (5) anliegt.
(k) daß der Federring (17) bezogen auf das äußere Rohrelement (1) nach axial auswärts geöffnet ist und
(1) daß bei in das äußere Rohrelement (1) eingesetztem Dichtungsring (4) zumindest der an die Klemmwulst (15) angrenzende Bereich der radial außenliegenden Fläche der Haltemanschette (14) in der Ringnut (2) liegt und die Klemmwulst (15) der Haltemanschette (14) mit der als Anschlag ausgebildeten axial außenliegenden Flanke (3) der Ringnut (2) zusammenwirken kann.
2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß aer Federring (17) aus Kunststoffbesteht
3. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der an der Unterseite (12) der vornliegenden Ringl-ppe (5) anliegende Schenkel (18) des Federringes (17) stärker und steifer als der an der Haltemanschette (14) anliegende und von dieser eingespannte Schenkel (16) ist
4. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der Schenkel (18) des Federringes (17) axial länger als die vornliegende Ringlippe (5) ausgebildet ist
Die Erfindung betrifft eine ringgedichtete Rohrverbindung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art
Eine solche Rohrverbindung ist Gegenstand des älteren Patents 26 54 059.
Entscheidend und kennzeichnend für die Funktion der Rohrverbindung dieser Art mit einem Dichtungsring ist, daß die Ringlippen beim Einschieben des innaren Rohrelementes in das äußere um einen im Querschnitt des Dichtungsringes gedachten Pw; kt der im Bereich des spitzen Endes der V-Form beziehungsweise im basisbereich liegt, oder um einen Drehpunkt im Bereich dieses Punktes axial einwärts relativ zur Radialebene ungehindert so verschwenk- oder verkippbar sind, daß die Ringlippen zumindest im wesentlichen symmetrisch zu einer im Basisbereich gedachten Radialebene dichtend an der Außenwand des eingeschobenen inneren Rohrelementes anliegen. Dabei dichtet bei eingeschobenem inneren Rohrelement die hintenliegende Ringlippe gegen den im Inneren des Rohrsystems herrschenden Innendruck, während die vornliegende Ringlippe gegen den von außen am Dichtspalt auftretenden, einwärts gerichteten Außendruck dichtet. Der Liniendichtungsbereich des V-förmigen Dichtungsringes dichtet gegen die Innenwand des äußeren Rohrelemenies. und zwar sowohl gegen Außendruck als auch gegen Innendruck. Nach einer bevorzugten Ausbildung des älteren Dichtungsringes ist der Liniendichtungsbereich mit zwei Dirhtlippen und einer dazwischen liegenden Ringnut ausgebildet, von welchen Dichtlippen die eine wiederum gegen Außendruck, die andere gegen Innendruck dichtet, und zwar an der Innenwand des äußeren Rohrelementes anliegend.
Einem Verlust des Dichtungsringes bei Transport und Lagerung begegnet die Rohrverbindung mit Dichtungsring nach dem deutschen Patent 26 54 059 insofern, als ein gesondertes Halteelement vorgesehen ist, das in der Ringnut des äußeren Rohrelementes fixierbar ist.
Dadurch wird der gesamte Dichtungsring gehalten, ohne seine erforderliche Beweglichkeit einzubüßen. Zu diesem Zweck ist in der radial außenliegenden Seite, der »Unterseite« der Ringlippe, in deren axial in Einschubrichtung des inneren Rohrelementes rückwärtigem Bereich vor dem Liniendichtungsbereich am Basisbereich eine ringförmige Ausnehmung im Dichtungsring ausgebildet, in der ein offener, radial auswärts spannender Federring liegt. Die Ringnut und der in ihr liegende Federring sind von einer der Einschubrichtung des inneren Rohrelementes entgegenstehenden Abdecklippe abgedeckt, die an der Unterseite der vorneliegenden Ringlippe im Basisbereich angeformt ist. Der Federring preßt einerseits die Abdecklippe radial gegen die Sohle der in der Innenwand des is äußeren Rohrelementes ausgebildeten Ringnut und stabilisiert andererseits den Dichtungsring gegen ein Verknicken aus der Radialebene. Dadurch wird der Dichtungsring insgesamt in der Ringnut weitgehend fixiert ohne daß die Verkippbarkeit des Dichtungsringes in der Ringnut merklich beeinträchtigt wird.
Als nachteilig bei dieser Ausbildung der Dichtungv ringfixierung hat sich herausgestellt, daß eine ausreichende Ringstabilisierung nur in einem recht kleinen Istdurchmesser-Toleranzbereich für den Innendurchmesser des äußeren Rohrelementes erzielt werden kann. Für größere Durchmessertoleranzbereiche müssen bereits recht stark radial spreizende Stahlfederringe eingesetzt werden, um eine einwandfreie tangentiale Verschiebbarkeit des Federringes in der im Dichtungsring ausgebildeten Nut zu gewährleisten. Diese Maßnahmen sind jedoch zu kostenaufwendig für Dichtungsringe, die insbesondere zum Dichten von Kanalisationsrohren bestimmt sind, also als ausgesprochene Massenware zu betrachten sind. J5
Aus der Druckschrift DE 66 05 856 Ul ist ein Dichtungsring mit V-förmigem Schnurprofil bekannt, dessen eine Ringlippe vor dem Einschieben des inneren Rohrelementes im wesentlichen radial, dessen andere Ringlippe im wesentlichen axial steht. Beim Einschieben des inneren Rohrelementes wird der Dichtungsring durch Mitnehmen und Umschlagen der zunächst radial stehenden Ringlippe so verschwenkt, daß die beiden Ringlippen im wesentlichen symmetrisch an der Außenwand des eingeschobenen Rohrelementes anliegen.
Im Gegensatz zu dem eingangs beschriebenen Dichtungsring dichtet jedoch der Basisbereich des aus dem Gebrauchsmuster bekannten Dichtungsringes nicht unmittelbar gegen die Innenwand des äußeren Rohrelementes, sondern ist in einer Vergußmasse verankert, die ihrerseits pn der Innenwand dieses Roh relementes abbindet. Die Innenwand dieses Rohrelementes und die radial äußere Oberfläche des Dichtungsringes bilden geneinsam die Gießform für die Vergußmasse.
Nachteilig bei Vergußdichtungen dieser Art ist zum einen, daß das Vergießen der Dichtungen kein zur Herstellung eines Massenartikels taugliches Verfahren ist. und ist ?um anderen daß die Dichtheit zwischen einer Muffeninnenwand und einer Vergußmasse stets unzureichend ist, wenn nicht zusätzliche Dichtmittel vorgesehen sind. £um einen ist die Muffeninnenwand stets mit den verschiedensten körnigen oder filmbildenden Verunreinigungen bedeckt, so daß eine einwandfrei dichtende Haftung der Vergußmasse auf der Muffeninnenwand bereits von vornherein ohne zusätzliche aufwendige Reinigungsscnritte nicht unter allen Umständen gewährleistet ist, zum anderen unterliegen Vergußmassen wesentlich stärker der Alterung, das heißt der Versprödung und Rißbildung, als dies für gummielastische Dichtungswerkstoffe der Fall ist. Mit anderen Worten, durch die aus der Druckschrift DE 66 05 856 Ul bekannte I esung des eingangs dargestellten Problems wird die durchaus taugliche Fixierung des gummielastischen Dichtungsringes in der Muffe bzw. dem äußeren Rohrelement auf Kosten der Dichtheit und der Wirtschaftlichkeit der Rohrverbindung zustande gebracht.
Aus der Druckschrift US 20 36 320 ist ein Dichtungsring für eine ringgedichtete Rohrsteckverbindung bekannt, bei der zwei stirnseitig aneinanderstoßende muffenlose Rohre von dem Dichtungsring hülsenartig übergriffen werden. Der Dichtungsring aus gummielastischem Werkstoff ist im Schnurprofil im wesentlich trapezförmig. Nach dem Einschieoen der beiden Spitzenden in den Dichtungsring wird der Dichtungsring durch eine von außen umgelegte zweiteilige Schelle geschützt, stabilisiert und gesiche- . Zur weiteren Stabilisierung des Dichtungsringes, dei js Hohiprofii ausgebildet ist, liegt in diesem gummielastischen Hohlprofil eine Stahlfeder, die ebenfalls als im Axialschnitt trapezförmiges Hohlprofil ausgebildet ist Diese H·. -hlfeder ist nicht als geschlossener, sondern als offener Ring mit Stirnflächen ausgebildet die im entspannten Zustand der Feder mit einem bestimmten Minimalabstand einander gegenüberliegen. Der lichte Durchmesser der Feder und des Gummiuicbtungsringes sind so bemessen, daß diese Durchmesser kleiner als der Außendurchmesser der einzuschiebenden Spitzenden sind. Beim Einschieben der Spitzenden in den Gummidichtungsring wirkt also die in den Gummidichtungsring eingelegte Stahlfeder radial einwärts spannend, erhöht also den auf die Außenwand des eingeschobenen Spitzendes ausgeübten Dichtungsdruck. Die Hohlprofilfeder dient gleichzeitig dem Zweck, den Gummidichtungsring formversteifeüd zu stabilisieren, um beim Anlegen der äußeren Schelle eine unbeabsichtigte oder unkontrollierte Verformung des gumwiielastischen Dichtungsringes auszuschließen. Die Feder bewirkt mit anderen Worten ein paßgenaues Einpassen des gummielastischen Dichtungsringes in eine in der äußeren Schelle profilkomplementär ausgebildete Ringnut. Spannmittel dieser Art. deren Spannrichtung der Spannrichtung des in dem Hauptpatent 26 54 059 vorgeschlagenen Federspannringes entgegengesetzt ist, vermögen ebenfalls nicht, das Problem der Fixierung der Schwenklippenringe der in Rede stehenden Art zu lösen.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Rohrverbindung mit eir.:in Dichtungsring aus gummielastischem Werkstoff der eingangs genannten Art zu schaffen, der mit einfachen, kostengünstigen und für die Massenproduktion geeigneten Mitteln auch bei großen Istdurchmesser-Toleranzen des Innendurchmessers der Muffe bzw. des äußeren Rofrelementes in der Muffe unentfernbar fixierbar ist, ohne cue für seine Funktion erforderliche Beweglichkeit einzubüßen,
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Rohrverbindung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, die erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale aufweist.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung schafft also eine Rohrverbindung mit
Dichtungsring, der einen Federring aufweist, der ebenfalls federelastisch radial auswärts vorspannt. Im Gegensatz zum offenen Spannfederring gemäß Hauptpatent ist der Federring der Erfindung jedoch geschlossen und seine radial auswärts gerichtete Spannung dient nicht mehr direkt der Stabilisierung und Fixierung des Dichtungsringes. Die radial auswärts gerichtete Spannungskomponente des federelastischen Federringes dient vielmehr lediglich dem Zweck, die als Anschlag wirkende Klemmwulst an der axial außen hegenden Kante der Haltemanschette in die Ringnut zu zwingen, die in der Innenwand der Muffe ausgebildet ist, so daß die axial äußere Stirnwand der Klemmwulst mit der axial außen liegenden steil ausgebildeten Flanke der Ringnut in der Muffeninnenwand nach Art eines Anschlags zusammenwirken kann. Durch diesen Anschlag wird ein Herausziehen oder Hereausreißen des Dichtungsringes aus der Muffe bzw. dem äußeren Rohrelement verhindert. Die Blockierung erfolgt also nicht durch Federspannung, sondern durch konstruktive Versteifung. Die den Dichtungsring in der Muffe haltenden Kräfte sind keine radial auswärts gerichteten Spannkräfte, sondern axial einwärts wirkende Blockierungskräfte. Die Stabilisierung des Dichtungsringes in der Radialebene wird dabei durch den radial innenliegenden Schenkel des V-förmigen Federringes praktisch spannungsfrei bewirkt. Gegenüber der älteren Lösung erfordert die Lösung der Erfindung vom Federring eine nur minimale Spannkraft. Dies eröffnet die Möglichkeit, den Federring auch aus nichtmetallischen Werkstoffen, insbesondere aus spröden und federelastisch auszuformenden Kunststoffen, herzustellen. Dadurch kann der Gesamlpreis für den Federring spürbar erniedrigt werden. Trotz dieser preiswerten Ausbildung des Federringes wird eine wirksamere Fixierung des verkippbaren Dichtungsringes in der Muffe auch bei größeren Durchmessertoleranzbereichen erzielt.
Die iäaiternanscheiie, die den Federring bzw. dessen einen Schenkel im Dichtungsring einspannt und den Fuß des V-förmigen Federringes auf die Sohle der Ausnehmung im Dichtungsring zwingt, dient gleichzeitig als Haltering für den Dichtungsring. Diese Haltemanschette ist stark genug ausgebildet, um beim Einschieben des inneren Rohrelementes den Dichtungsring festzuhalten, also beim Einschieben dieses Rohrelementes nicht zu reißen, ist gleichzeitig aber schwach genug ausgebildet, um das freie Verkippen oder Verschwenken des V-förmigen Dichtungsringes beim Einschieben des inneren Rohrelementes zuzulassen.
Der Liniendichtungsbereich des V-förmigen Dichtungsringes kann dabei sowohl an der Innenwand des äußeren Rohrelementes außerhalb der Ringnut als auch auf der Sohle der Ringnut dichtend aufsetzen. Im ersten Fall wird er durch die Haltemanschette beim Einschieben des inneren Rohrelementes gehalten, im zweiten Fall kann er zusätzlich oder ausschließlich durch Anliegen des Liniendichtungsbereiches an der axial inneren (rückwärtigen) Flanke der Ringnut erfolgen. Vorzugsweise setzt jedoch der Liniendichtungsbereich am Basisbereich des V-förmigen Dichtungsringes auf der Innenwand des äußeren Rohrelementes auf, also außerhalb der RingnuL Dadurch wird eine insgesamt höhere Stabilisierung des Dichtungsringes erzielt.
Der Federring- ist vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt, wobei die Öffnung des V-förmigen Federringpröfiis im entspannten Zustand größer als der zwischen Sohle der Ringnut und Unterseite der vorneliegenden Ringlippe des Dichtringes zur Verfugung stehende Abstand ist. Dadurch ist gewährleistet, daß die Haltemanschette stets durch die konstruktive Eigenspannung des Federringwerkstoffes, insbesondere des Kunststoffs, radial auswärts in der Nut hineinge-■') drückt ist. Als Werkstoff für den Federring kommen vorzugsweise Polyamide, Acetale und Polyester in Frage. )e nach Einsatzanforderungen und Preisgestaltung der Kunststoffe können selbstverständlich auch andere, in der erforderlichen Weise sprödelastische
ι«) Kunststoffe für die Herstellung des Federringes verwendet werden.
Nach einer Weiterbildung ist der an der vorneliegenden Ringlippe des Dichtungsringes anliegende Schenkel des Federringes deutlich stärker als der auf der
π Innenseite der Haltemanschette anliegende Schenkel und deutlich axial länger als die vornliegende Ringlippe ausgebildet. Die stärkere Ausbildung des radial innenliegenden Schenkels des Federringes bewirkt dabei eine Erhöhung der Stabilisierung des Dichtungs-
-» ringes, während die axial längere (vorstehende) Ausbildung des Federringes gegenüber der vorderen Ringlippe der erleichterten Montage des Dichtungsringes dient. Ein Montagewerkzeug oder andere das Einsetzen des Dichtungsringes in die Ringnut bewirken-
■2Ί de Werkzeuge können so am axial außenliegenden Rand des stärkeren Schenkels des Federringes ansetzen, auch mit relativ großer und roher Kraft ansetzen, ohne dadurch die auch einer Dichtfunktion dienende vordere Ringlippe des Dichtungsringes zu verletzen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 im Axialschnitt den Außenrand des äußeren Rohrelementes mit der Ringnut, dem Dichtungsring und dem Federring in axial auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 2 den eingesetzten Dichtungsring bei im Tüieratubereich sehr kleinem innendurchmesser des äußeren Rohrelementesund
F i g. 3 eine der Darstellung in F i g. 2 entsprechende Darstellung des eingesetzten Dichtungsringes bei im Toleranzbereich größeren Innendurchmesser des äußeren Rohrelementes.
In der F i g. I ist im Axialschnitt in Teildarstellung der axial außenliegende Rand des äußeren Rohrelementes 1 mit einer in seiner Innenwand 11 ausgebildeten Ringnut 2 dargestellt. Die Ringnut 2 weist eine als Anschlag ausgebildete steile axial außenliegende Flanke 3 auf.
Der Dichtungsring 4 weist eine ohne eingeschobenem
j» inneren Rohrelement (in den Figuren nicht dargestellt) im wesentlichen axial stehende vornliegende RingF vpe 5 und eine im wesentlichen radial stehende hintenüegencie Ringlippe 6 auf. Die Ringlippe 5 dichtet gegen die Außenwand des inneren Rohrelementes gegen Außen-
" druck, die Ringlippe 6 gegen die Außenwand dieses Fiohrelementes gegen Innendruck. Der Liniendichningsbereich des im wesentlichen V-förmigen Dichtungsringes 4 ist mit einer Dichtfußringnut 8 versehen, deren Flanken eine vordere Dichtlippe 9 und eine
ω rückwärtige Dichtlippe 10 bilden. Die Dichtlippe 9 und d:ie Dichtlippe 10 liegen bei eingeschobenem inneren Rohrelement dichtend auf der unvertieften Innenwand 11.des äußeren Rohrelementes 1, außerhalb der Ringnut 2, auf. Dabei dichtet die Dichtlippe 9 gegen Außendruck,
h!· die Dichtlippe 10 gegen Innendruck.
in der bzw. an der radial außeniiegenden Seite 12 (im Rahmen dieser Beschreibung als »Unterseite« bezeichnet) der Ringlippe 5 ist in deren axial in Einschubrich-
lung des inneren Rohrclementes rückwärtigen Bereich vordem Liniendichiungsbereich 7 eine Ausnehmung 13 ausgebildet. Die Ausnehmung 13 ist auf der Unterseite durch eine als Haltemanschette 14 ausgebildete Lippe begrenzt. Am axial außenliegenden Rand (»Vorderrand«) der Haltemanschette 14 ist eine Klemmwulst 15 ausgebildet, die einerseits blockierend mit der Flanke 3 der Ringnut 2 zusammenwirkt, andererseits den radial außeniiegenden Schenkel 16 eines im Axialschnitt V-förmig ausgebildeten Federringes 17 einspannt. Der radial innenliegendc Schenkel 18 des vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden elastischen Federringes 17 ist dabei stärker als der radial äußere Schenkel 16 des Federringes 17 ausgebildet. Der radial innenliegende Schenkel 18 liegt an der Unterseite 12 der Ringlippe 5 an und ist axial länger als die Ringlippe 5 bzw. deren Unterseite 12 ausgebildet. Der Schenkel 18 ist normalerweise im wesentlichen zylindrisch gestaltet.
Wenn der Federring 17 in die Ausnehmung 13 des Dichtungsringes 4 eingesetzt ist, ist der Federring 17 zwischen der Klemmwulst 15 und dem spitzen Winkel auf der Sohle 20 der Ausnehmung 13 mit seiner Fußpunktkante 19 eingespannt. Der Federring 17 befindet sich in diesem Zustand im wesentlichen in entspannt geöffnetem Stadium. In diesem Zustand ist der größte Außendurchmesser der Haltemanschette 14 im Bereich der Klemmwulst 15 deutlich größer als der im Tolereanzbereich größte Innendurchmesser der Sohle der Ringnut 2. Dadurch ist gewährleistet, daß beim Einsetzen des mit dem Federring 17 versehenen Dichtungsringes 4 in das Rohrelement 1 die Haltemanschette 14 stets mit einer gewissen radialen Spannung gegen die Sohle (radial gesehen gegen den Außenrand) der Ringnut 2 im Rohrelement 1 gedrückt wird. Dieser Montagezustand ist in den Fig. 2 und 3 für zwei Extremdurchmesser im Toleranzbereich gezeigt, nämlich in der F i g. 2 für einen extrem kleinen, in der F i g. 3 für einen extrem großen Durchmesser.
Für den in F i g. 2 gezeigten Fall des im Toleranzbereich sehr kleinen Innendurchmessers des Rohrelementes 1 ist die Haltemanschette 14 durch die relativ hohe Spannkraft des haltenden Federringes 17 recht tief in die Ringnut 2 hineingedrückt. Die Klemmwulst 15 liegt an der als Anschlagkante ausgebildeten Vorderflanke 3 der Ringnut 2 im Rohrelement 1 an. Der vordere Fuß der Dichtlippe 9 sitzt auf der Innenwand 11 des Rohrelementes 1 auf. Der Fuß der rückwärtigen Dichtlippe 10 berührt die Wand jedoch nicht. Beim Einschieben des inneren Rohrelementes stößt dessen stirnseitiger Vorderrand gegen die axial auswärts weisende Vorderflanke der Ringlippe 6 des Dichtungsringes 4. Dieser wird dabei in der Darstellung der F i g. 2 um einen im Bereich des Punktes 21 liegenden Drehpunkt im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis die Ringlippe 5 und die Ringlippe 6 im wesentlichen (in der Darstellung der F i g. 2) symmetrisch zur Horizontalen an der Außenwand des inneren Rohrelementes anliegen und die Dichtlippen 9 und 10 ebenfalls im wesentlichen symmetrisch zur Horizontalen an der Innenwand des Rohrelementes 1 dichtend anliegen. Während dieser Kippbewegung oder Schwenkbewegung wird der Dichtungsring 4 nur von dem axial innenliegenden Bereich 22 der Haltemanschette 14 gehalten. Dieses Halten wirkt sich jedoch lediglich in Form eines axialen Zuges aus, der die Kippbewegung oder Schwenkbewegung um den (fiktiven) Schwenkkreis 21 in keiner Weise behindert.
In der Fig.3 ist eine der Fig. 2 entsprechende Teildarstellung des Axialschnittes wiedergegeben, und zwar für den entgegengesetzten Fall, der in der Fig. 2 dargestellt ist. Der Innendurchmesser des äußeren Rohrelementes 1 liegt im Bereich der oberen Grenze des Durchmessertoleranzbereiches. Der radial außenliegende Schenkel 16 und der radial innenliegende
to Schenkel 18 des Federringes 17 sind radial nicht so stark zusammengepreßt wie in dem in Fig. 2 gezeigten Fall. Dementsprechend ist auch die Haltemanschette 14 nicht so tief in die Ringnut 2 hineingedrückt wie in dem in F i g. 2 gezeigten Fall. Dies führt dazu, daß im
ti entspannten Normalfall auch die Klemmwulst 15 nicht an der Vorderflanke 3 der Ringnut 2 anliegt. Diese Blockierung wird erst dann wirksam, wenn auf den Dichtungsring 4 axial auswärts gerichtete Kräfte einwirken. Sowohl die Dichtlippe 9 im l.inienHirhtiingsbeireich als auch die Dichtlippe 10 liegen frei und berühren nicht die Innenwand 11 des Rohrelementes 1. Der rückwärtige Bereich 22 der Haltemanschette 14 liegt in einem größeren Bereich frei über der zwischen rückwärtiger Flanke der Ringnut 2 und der Innenfläche 11 des Rohrelementes 1 gebildeten Kante. Durch all diese Merkmale erhält der Dichtungsring 4 gegenüber dem in Fig.2 gezeigten Fall eine spürbar leichtere Vcrschwenkbarkeit. Für Sollmaß ist der Dichtungsring 4 daher so ausgebildet, daß die axial äußere (vordere)
ίο Dichtlippe 9 die Innenwand 11 des Rohrelementes 1 im eingesetzten Zustand des Dichtungsringes, aber ohne eingeführtes inneres Rohrelement, gerade nicht berührt.
Den F i g. 2 und 3 kann übereinstimmend deutlich das
erfindungswesentliche Merkmal entnommen werden,
r> daß der Dichtungsring 4 lediglich über die Haltemanschette 14 bzw. deren axial einwärtsliegenden Bereich 22 axial fixiert wird.
Die Fixierung wirkt dabei sowohl dem den Dichtungsring 4 axial einwärts schiebenden Druck des eingeschobenen inneren Rohrelementes als auch dem Versuch entgegen, den Dichtungsring axial aus dem Rohrelement 1 herauszuziehen. Dadurch wird die freie Verschwenkbarkeit des Dichtungsringes 4 durch den relativ schwach ausgebildeten ringförmigen Bereich 22
■>· der Haltemanschette 14 in keiner Weise beeinflußt. Daher kann in der Praxis die mit Federring versehene Haltemanschette auch zusätzlich noch in die Ringnut eingeklebt werden.
Der Haltemanschette 14 kommt praktisch keine,
··> höchstens in geringerem Umfang ergänzende Dichtwirkung zu. Die eigentliche und fast ausschließliche Dichtung zwischen Dichtungsring 4 und Innenwand 11 de«; äußeren Rohrelementes erfolgt über den Liniendichtungsbereich 7 bzw. die Dichtlippen 9 und 10 des Dichtungsringes 4.
Bei axial einwärts gerichteten, auf den Dichtungsring 4 einwirkenden Kräften wird, wenn diese axial einwärts gerichteten Kräfte sehr groß sind, die Haltemanschette 14 so lange axial einwärts aus der Ringnut 2 herausgezogen, bis eie Kiemmwuist 15 der Haltemanschette 14 unter der Einwirkung der rückwärtigen Flanke 23 der Ringnut 2 gegen den radial innenliegendert Schenkel 18 gepreßt wird und so eine weitere axial einwärts gerichtete Verschiebung des Dichtungsringes 4 auch bei größten Kräften verkeilend blockiert
Hieizu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 Patentansprüche:
1. Ringgedichtete Rohrverbindung zwischen zwei konzentrisch übereinandergreifenden Rohrelementen (Spitzende und Muffe), insbesondere Rohrsteckverbindung, mit einem gummielastischen Dichtungsring, der zwei angeformte, im Axialschnitt im wesentlichen V-förmig zueinanderstehende Ringlippen und einen Basisbereich aufweist, der im wesentlichen dem von den beiden Ringlippen eingeschlossenen Winkel gegenüberliegt und der Innenwand des äußeren Rohrelements zugewandt ist, wobei
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ES457515A ES457515A1 (es) 1976-04-05 1977-04-04 Perfeccionamientos en las juntas de material elastico.
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