DE268682C - - Google Patents
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- DE268682C DE268682C DENDAT268682D DE268682DA DE268682C DE 268682 C DE268682 C DE 268682C DE NDAT268682 D DENDAT268682 D DE NDAT268682D DE 268682D A DE268682D A DE 268682DA DE 268682 C DE268682 C DE 268682C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B3/00—Hand knives with fixed blades
- B26B3/02—Table-knives
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Knives (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung besteht in dem nachfolgend beschriebenen Verfahren zur Herstellung eines
Griffes für Messer, Gabeln und andere Werkzeuge.
Gemäß Fig. ι wird über einen mit einer konischen Bohrung α versehenen Holzdorn b
eine nahtlose Metallhülse c genau passend geschoben, die nach der Öffnung der Bohrung
zu konisch verjüngt wird. Dadurch wird
ίο (vgl. Fig. 2) die innere, vorher konische Bohrung
annähernd zylindrisch und befähigt, den Werkzeugstiel aufzunehmen. Die Befestigung
dieses Stieles geschieht nach Fig. 3, wo eine Angel d einer Messerklinge dargestellt ist, in
bekannter Weise so, daß er in einem zweiten Arbeitsgang festgepreßt wird, wobei der Griff
gleichzeitig fassoniert wird, d. h. jeden beliebigen Querschnitt erhält (Fig. 3). Statt
eines Domes aus Holz kann man auch einen Dorn aus Papiermache oder ähnlichem leichten
und weichen Material nehmen. Der Griff zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Leichtigkeit
aus, welcher die Widerstandsfähigkeit durchaus nicht beeinträchtigt. Durch den Umstand,
daß das Metall lediglich als Überzug benutzt wird, kann man es so dünn wie möglich machen, wodurch eine Verbilligung
eintritt. Außerdem wird das Metall in kaltem Zustande bearbeitet und bleibt infolgedessen
immer hart.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verfahren zur Herstellung eines Griffes für Messer, Gabeln und Werkzeuge, gekennzeichnet durch folgenden Arbeitsgang: In ein an einem Ende geschlossenes Metallrohr wird ein Holzdorn gelegt, welcher mit einer nach dem offenen Ende erweiterten konischen Bohrung versehen ist. Hierauf wird das Metallrohr mit dem eingefügten Holzdorn so stark konisch zusammengedrückt, bis die konische Bohrung des Holzdornes annähernd zylindrisch geworden ist. Danach wird die Angel des Werkzeugs in den Griff eingesteckt. Schließlich wird in bekannter Weise der Griff mit der eingesetzten Angel in einer Form zusammengedrückt, wodurch die Angel in dem Griff befestigt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268682C true DE268682C (de) |
Family
ID=525629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT268682D Active DE268682C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE268682C (de) |
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0
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