DE266573C - - Google Patents

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DE266573C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wäschetrockenvorrichtung die aus einem um Öfen herumlegbaren, auseinanderklappbaren Ring besteht; sie kennzeichnet sich dadurch, daß der Ring durch über den Ofen greifende, mittels Ausbiegungen den Abstand des Ringes vom Ofen einhaltende und auf dem Ringe verschiebbare Stangen getragen wird. Hierdurch wird gegenüber den bekannten ähnliehen Trockenvorrichtungen der Vorteil einer bequemeren Anbringung und größeren Anpassungsfähigkeit an verschiedene Öfen erreicht.
Die neue Anordnung eignet sich besonders
ig auch zur Anbringung an Badeöfen, um die beim Baden gebrauchte Wäsche, Tücher usw. anzuwärmen und zu trocknen.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Die Fig. ι zeigt die Vorrichtung an einem Badeofen angeordnet, wogegen sie in den Fig. 2 und 3 für sich in Seitenansicht und Draufsicht dargestellt ist.
Das die Vorrichtung bildende Gestell besitzt Tragarme a, die oben mit Umbiegungen oder Haken .b versehen sind, mit welchen sie oben über den Ofen gehängt werden können. Die Arme, α besitzen ferner unterhalb der Haken b vorspringende Teile c, die sich gegen den Mantel des Ofens stützen und die Arme b so halten, daßv sie frei herabhängen. Diese vorspringenden Teile c können besonders angesetzt sein; sie können aber auch mit den Armen α und dem Haken b aus- einem Stück bestehen und durch entsprechendes Biegen der die Tragarme bildenden Stangen hergestellt sein. Die Tragarme α dienen unten zum Halten eines Ringes oder Rahmens d und sind zu diesem Zweck mit Augen oder ösen e versehen, mit welchen sie über den Ring oder Rahmen d greifen. Der Ring wird durch die Arme infolge der vorspringenden Teile c ringsum in einem gleichen Abstande vom Ofen gehalten und gestattet so ein freies Auf- oder Überhängen der Wäschestücke. Auf dem Ring sind ferner noch Haken / aufgeschoben, die zum Auf- oder Anhängen kleinerer bzw. mit Henkeln o. dgl. versehener Wäschestücke o. dgl. dienen. Diese Haken können mit den Armen α aus einem Stück bestehen, wobei die Arme unten erst zu Ösen oder Augen und dann zu Haken, in welchen sie enden, gebogen sind.
Die Arme α können aber auch unterhalb der ösen e fortgesetzt und an ihren unteren Enden mit weiteren Augen oder ösen versehen sein, um so zum Tragen eines zweiten Ringes oder Rahmens dienen zu können, so daß also an der Vorrichtung übereinander Wäsche aufgehängt werden kann.
■Ist die Vorrichtung besonders für Badeöfen bestimmt, so kann der Ring, wie gezeigt, mit einer Kröpfung oder Einbauchung g versehen sein, mit der er über das zum Leiten des Wassers aus dem Ofen in die Badewanne dienende Rohr h greift. Dieses Rohr hat in der Regel einen solchen Abstand vom Ofen, daß der Ring, wenn er einfach innen an ihm vorbeigeführt wird, zu dicht an den Ofen herankäme, wogegen der Ring bei dessen Führung außen am Wasserrohr h \rorbei vom Ofen
einen zu großen Abstand erhielte. Infolge der Kröpfung g kann der Ring den gleichen Abstand vom Ofen erhalten wie das Wasserrohr. Die über dieses Rohr greifende Kröpfung verhindert gleichzeitig ein Verdrehen der Vorrichtung am Ofen.
Um die Vorrichtung mit dem Ring leicht über den Ofen bringen und sie leicht auseinandernehmen zu können, ist der Ring d aus
ίο zwei Teilen hergestellt, die durch ein Gelenk i miteinander verbunden sind und durch eine über die Stoßstelle greifende Muffe / in der Gebrauchslage gehalten werden. Nach Zurückschieben der Muffe von der Stoßstelle kann der Ring seitlich vom Ofen abgenommen werden. Ferner können dann auch die Tragarme vom Ring abgestreift werden, so daß sich also die Vorrichtung zusammenlegen läßt. Der Ring kann gegebenenfalls an dem Gelenk leicht lösbar miteinander verbunden sein, um ihn für sich noch zusammenlegen zu können. Die Vorrichtung kann dann bequem befördert und, ohne nennenswert Platz wegzunehmen, zur Seite gestellt werden.
Das Gestell ist zweckmäßig aus Metall, beispielsweise verzinktem oder vernickeltem Eisen, Aluminium usw. hergestellt. Der Ring kann, damit er eine gute Auflagefläche bietet und dabei nicht zu schwer wird, aus einem gezogenen Rohr bestehen. Selbstverständlich kann das Gestell aber auch ganz oder teilweise aus Holz gebildet sein.
Bei Öfen unrunden oder prismatischen Querschnitts erhält der Ring eine diesem entsprechende Form, bzw. es findet ein eckiger Rahmen Anwendung. Die den Rahmen bildenden Schienen körinen an mehreren oder allen Ecken drehbar miteinander verbunden

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Trockenvorrichtung für Wäsche, bestehend aus einem um Öfen herumlegbaren, auseinanderklappbaren Ringe, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (ä) durch über den Ofen greifende, mittels Ausbiegungen
(c) den Abstand des Ringes vom Ofen einhaltende und auf dem Ringe verschiebbare Stangen Y«,) getragen wird.
2. Trockenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkig verbundenen Teile des Ringes an den freien Enden stumpf aneinanderstoßen und durch eine über die Stoßstelle geschobene Muffe in der Gebrauchslage gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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