DE2654947C2 - Hebelanordnung zum Umsetzen einer geradlinigen Bewegung in eine Drehbewegung - Google Patents

Hebelanordnung zum Umsetzen einer geradlinigen Bewegung in eine Drehbewegung

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DE2654947C2
DE2654947C2 DE19762654947 DE2654947A DE2654947C2 DE 2654947 C2 DE2654947 C2 DE 2654947C2 DE 19762654947 DE19762654947 DE 19762654947 DE 2654947 A DE2654947 A DE 2654947A DE 2654947 C2 DE2654947 C2 DE 2654947C2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/3604Devices to connect tools to arms, booms or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H21/00Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
    • F16H21/10Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane
    • F16H21/44Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions

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Description

Die Erfindung bezieht sick auf eir - Hebelanordnung ium Umsetzen einer geradlicigen Bewegung in eine Drehbewegung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer derartigen bekannten Hebelanordnung (US-PS 30 44 313) ist der an der Schubstange angelenkte Zwischenhebel an einem zweiten Zwischenhebel angelenkt, an dem seinen-pits der Verbindungslenker angelenkt ist, der an dem Drehelement angreift. Der zweite Zwischenhebel ist mit seinen beiden Anlenkungspunkten an einer Kreisbahn geführt, deren Mittelpunkt mit dem Drehpunkt des Drehelementes zusammenfällt
Hebelanordnungen der vorliegenden Art können überall dort eingesetzt werden, wo aus technischen Gründen und aus Kostrngründen der Einsatz von Zahnstangen- oder Kurbelgetrieben nicht wirtschaftlich oder zweckmäßig erscheint. Dem technisch einfachen und billigen Aufbau derartiger Hebelanordnungen steht allerdings der Nachteil gegenüber, daß lediglich Drehwinkel bis etwa 270° erzielt werden können.
Demgegenüber wird durch die Erfindung die Aufgabe gelöst, eine Hebelanordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art derart weiterzubilden, daß mit möglichst geringem technischen Aufwand auch Drehwinkel bis über 360" erzielt werden können.
Dies wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Bei der effindungsgemäßen Hebelanordnung werden die An= ienkungspunkte der Verbindungslenkef im Verlauf der Umsetzbewegung um die Drehachse des Dreheiement tes herum derart verschoben, daß auch Drehwinkel von über 360° erreicht werden können-
Die Führung des Zwischenhebels kann beispielsweise über einen Führungshebel erfolgen, dessen ortsfester Anlenkungspunkt auf derjenigen Seite des Zwischenhebels liegt, auf der das Drehelement angeordnet ist. Es ist jedoch auch möglich, für die Führung des Zwischenhebels anstelle eines Führungshebels eine Führungsbahn vorzusehen.
Eine Übersetzung der Bewegungen kann dadurch erreicht werden, daß der wirksame Hebelarm des Führungshebels bzw. der Führungsbahn größer ist als der wirksame Hebelarm der Verbindungslenker, bezogen auf das Dreheiement.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis ein Ausführungsbeispiel der Hebelanordnung unter Bezugnahme aufdie beigefügten Schemadarstellungen näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt die Hebelanordnung in der Ausgangslage
'rig. 2 zeigt die Hebelanordnung in einer Mittelstellung(180°),und
Fig. 3 zeigt die Hebelanordnung in der Endstellung
(360°).
Bei der in den F i g. I bis 3 dargestellten Hebelanordnung wird die von einer Schubstange 1 beispielsweise eines Betatigungszyiinders 2 erzeugte geradlinige Bewegung auf einen Zwischenhebel 3 übertragen, der einerseits mit einem Führungshebel 4 und andererseits mit Verbindungslenkern 5 verbunden ist, die ihrerseits an Verbindungslaschen 6 angelenkt sind, die mit einem Drehelement 7 verbunden sind, welches in einej Drehbewegung versetzt werden soll.
In Fig. 1 befindet sich die Hebelanordnung in ihrer Ausgangslage, wobei die Schubstange vollkommen eingezogen ist. Wird nun die Schubstange 1 ausgefahren, so wird der Führungshebel 4, welcher mit seinem Ende 4a ortsfest gelagert ist, gegen den Uhrzeigersinn in Richtung des Pfeiles 8 verschwenki. Im Verlaufe dieser Schwenkbewegung verschiebt der Führungshebel 4 den an seinem anderen Ende angelenkten Zwischenhebel 3 in der Zeichnung nach rechts. Das Ende 3a des Zwischenhebels 3 bewegt sich dabei auf einer Kreisbahn um den Drehpunkt des lindes 4a des Führungshebels 4. Im Verlaufe dieser Verschiebebeweguiij, des Zwischenhebels 3 werden auch die am Zwischenhebcl angelenkten Verbindungslenker 5 verschwenkt, so daß das Drehelement 7 gegen den Uhrzeigersinn in der Phase zwischen Fig. 1 und Fig. 2 um 180° gedreht wird, wie dies die Lageveränderung des mit dem Drehelemenl 7 verbundenen Zeigers9 verdeutlicht.
Im weiteren Verlauf der Ausfahrbewegiing der Schubstange 1 wird dann der Zwischenhebel 3 in die in Fig. 3 dargestellte Stellung verschwenki, wodurch das Drehelemenl 7 über die Verbindungslenker 5 — .»'c dies der Zeiger 9 verdeutlich! — um weitere 180" gedreht wird, so daß insgesamt eine volle Drehung um 360" erfolgt.
Bei der dargestellten Hebelanordnung ist die Winkelgeschwindigkeit des Drehclementes 7 bei einer konstanten Ausfahrgeschwindigkcit der Schubstnnge 1 ebenfalls prakiisch konstant. Dadurch eignen sich diese Hebelanordnungen für den Einsatz als Schwcnkeinn'hlung, beispielsweise für Hebe- und Grabgeräte. I ''■■ Anordnung von aufwendigen Kugeldrehkrän/en ein schließlich deren Antriebs- und Übertragungselementen kann dadurch entfallen/ Dies erbringt eine erhebliche Reduzierung der Herstellungskosten für die Schwenk-
(ii einrichtung, ohne daß dadurch funktionell Nachteile in Kauf genommen werden müßten,
Das Dreheiement kann von einer vertikalen, einen Ausleger öder dergleichen (ragenden Säule gebildet
werden, an der auf einander gegenüberliegenden Seiten Verbindungslaschen befestigt sind, in die Verbindungslenker eingreifen. Die Schubstange kann dabei die Kolbenstange eines hydraulischen Betätigungszylinders sein.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel greift die Schubstange l im Anlenkungspunktdes Föhrungshebels 4 mit dem Zwischenhebel 3 an. Es ist aber auch jederzeit möglich, die Schubstange qm Führungshebel 4 im Abstand vom Anlenkungspunkt des Zwischenhebels 3 anzukoppeln. Dadurch kann eine Verkürzung des Weges der Schubstange I erzielt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Hebejanordnung zum Umsetzen einer geradlinigen Bewegung in eine Drehbewegung, insbesondere zur Verwendung als Schwerike-inrichtung für Hebe- und Grabgeräte, mit einem Dreheiement, welches über eine Schubstange und ein Hebelgetriebe aus einem von der Schubstange angetriebenen Zwischenhebel, der mit seinem einen Ende auf einer Führungskurve geführt ist, und einem an dem Drehelement angreifenden Verbindungslenker antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenhebel (3), an dem zwei an dem Drehelement (7) angelenkte Verbindungslenker (5) im Abstand voneinander angelenkt sind, außerhalb der Verbindungslinie der Anlenkungspunkte der Verbindungslenker etwa in Verlängerung dieser Verbindungslinie auf der Führungskurve geführt ist, deren ICrümmungszentrum auf derjenigen Seite des Zwischenhebels liegt, an der das Drehelement angeordnet ist, und deren wirksamer Hebelarm größer ist als der wirksame Hebelarm der Verbindungslenker gegenüber dem Drehelement.
2. Hebelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenhebel (3) für seine Führung an einem Führungshebel (4) angelenkt ist, der mit seinem anderen Ende (4^) ortsfest gelagert ist und an dem die Schubstange (1) angreift.
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