DE2654630C2 - Zündspannungsmeßschaltung - Google Patents

Zündspannungsmeßschaltung

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DE2654630C2
DE2654630C2 DE2654630A DE2654630A DE2654630C2 DE 2654630 C2 DE2654630 C2 DE 2654630C2 DE 2654630 A DE2654630 A DE 2654630A DE 2654630 A DE2654630 A DE 2654630A DE 2654630 C2 DE2654630 C2 DE 2654630C2
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DE
Germany
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ignition voltage
amplifier
memory
voltage
switching device
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DE2654630A
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DE2654630A1 (de
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Johannes Peter Kormmenie Bovenlander
Gary Fredrick Evanston Ill. Comiskey
Gregory Norman Lombard Ill. Hesse
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SUN ELECTRIC CORP CHICAGO ILL US
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SUN ELECTRIC CORP CHICAGO ILL US
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/20Cathode-ray oscilloscopes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P17/00Testing of ignition installations, e.g. in combination with adjusting; Testing of ignition timing in compression-ignition engines
    • F02P17/02Checking or adjusting ignition timing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zündspannungsmeßschaltung gemäß Oberbegriff dps Anspruchs 1.
Durch die DE-OS 20 12 241 ist eine Zündspannungsmeßschaltung bekannt, bei der an der Zündspule eines zu prüfenden Motors Zündspannungssignale abgenommen und einem kompensierten Hochspannungsteiler zugeführt, an dessen Ausgang ein abgeschwächtes Ziindspannungssignal erscheint. Dieses abgeschwächte Zündspannungssignal wird in einem stark gegengekoppelten Operationsverstärker mit der Verstärkung = 1 verstärkt. Die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers soll genau der Eingangsspannung folgen. An den Ausgang des Operationsverstärkers ist ein Haltekondensator als Speicher angeschlossen, der für eine bestimmte Zeitdauer auf den Spitzenspannungswert des Zündspannungssignaies aufgeladen wird. Diese Zeitdauer wird bestimmt durch einen Schalttransistor, ,der von einem Rechteckimpuls gesteuert wird, dessen Breite drehzahlabhängig ist. Hierdurch soll erreicht werden, daß der Elektronenstrahl eines Oszillographen noch kurzzeitig auf der Höhe des Spitzenwertes der Zündspannung festgehalten wird, nachdem die Zündspannung selbst bereits zusammengebrochen ist Durch das kurzzeitige Verweilen des Elektronenstrahles auf dem Spitzenwert des Zündspannungssignaies soll eine kleine, aber besonders helle Leuchimarke entstehen, durch die eine einwandfreie Beobachtung aus größerer Entfernung und das genaue Ablesen des jeweils erreichten Spitzenspannungswertes ermöglicht werden soll.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Zündspannungsmeßschaltung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine genaue Wiedergabe der Amplituden schneller Zündspannungsspitzen ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Ausbildung gelöst.
Die erfindungsgemäße Schaltung ist so ausgebildet, daß sie dem Zündspannungssignal genau folgen kann. Dies ist vcn besonderer Bedeutung, weil nur so eine vollständige Analyse und Beurteilung des gesamten Zündspannungssignalverlaufes möglich ist. Sämtliche
so im Zündspannungssignal an sich enthaltenen Informationen sind auf diese Weise durch nur eine Abtastung herausziehbar. Die kurzzeitige Speicherung der Zündspannungsspitze ermöglicht die volle Wiedergabe der Amplitude der Zündspannung.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung zum Erfassen von Zündspannungsspitzen und
Fig.2 Erläuterungsdiagramme zur Funktionserklärung der Schaltung nach Fig. 1.
Die Schaltungsanordnung weist einen Impulsgenerator 16, einen Speicher 18, einen Verstärker 20 zum Aufladen des Speichers 18 bei Zufuhr eines Zündspannungssignaies von der Sekundärspule, eine gesteuerte Schalteinrichtung 22 zum Entladen des Speichers 18 und eine Steuereinrichtung 24 auf. Die Schaltungsanordnung weist im einzelnen zehn Widerstände R 10—Λ 52, Kondensatoren ClO-C24, Dioden D 10—D 24, Transistoren ΓΙΟ—Γ18, Verstärker A 10—Λ 14 und einen monostabilen Multivibrator M10 auf, die sämtlich, wie gezeigt, miteinander verbunden sind.
Über einen Eingangsanschluß 26 werden dem Verstärker 20 Zündspannungssignale der Sekundärspule zugeführt. Ein negatives Zündspannungssignal bewirkt, daß der Verstärker 20 den Speicher 18 auflädt, der im wesentlichen aus einem Kondensator C16 besteht, und zwar auf ein positives Niveau über die Diode D 18 und in den Widerstand R 16. Der Speicher 18 wird solange aufgeladen, bis die Spannung am Emitter des Transistors Γ12 im wesentlichen gleich ist der negativen Spitzenspannung des Zündspannungssignaies. Sobald das
b5 Zündspannungssignal von der negativen Spitze aus anzusteigen beginnt, sperrt die Diode D 18. Während des Aufladevorganges des Speichers 18 ist die Schalteinrichtung 22, die die Diode D 20 und den Widerstand
Ä32 aufweist, durch die Steuereinrichtung 24 ausgeschaltet
An den Eingang 26 ist ferner der Impulsgenerator 16 angeschlossen, der bei Zufuhr eines Zündspannungssignales einen Steuerimpuls erzeugt, und zwar für die Dauer des Zündspannungssignales, vgl. Fig.2. Der Steuerimpuls steuert den monostabilen Multivibrator M10 der Steuereinrichtung 24. Der Steuerimpuls fällt ab, wenn das Zündspannungssignal abfällt, d.h. wenn sich die Kontakte des Unterbrechers (nicht gezeigt) des Zündungss>?>temes öffnen. Der Steuerimpuls wird erneut erzeugt, wenn dem Impulsgenerator 16 das nächste Zündspannungssignal zugeführt wird bzw. wenn sich die Kontakte des Unterbrechers wieder schließen. Der Ausgang 28 des monostabilen Multivibrators MIO der Steuereinrichtung 24 führt daher bei Vorhandensein eines Zündspannungssignales bzw. Abgabe eines Steuerimpulses durch der Impulsgenerator 16 ein Ausgangssignal, das den Transistor 7*16 leitend macht, wodurch die Diode D 20 sperrt.
Der Verstärker 20 ist ebenfalls mit der Steuereinrichtung 24 über einen Schalter 30 verbunden. Wenn der Ausgangssignalzustand des Verstärkers 20 negativ wird, schaltet die Steuereinrichtung 24 die Schalteinrichtung 22 ein, die dann den Speicher 18 über den Widerstand Λ 32 entlädt. Das bedeutet, daß der Transistor Γ14 des Schalters 30 aufgrund der Polaritätsänderung der Ausgangsspannung des Verstärkers 20 in den nichtleitenden Zustand geschaltet wird. Nach einer Zeitverzögerung, die durch ein Zeitglied, bestehend aus dem Widerstand Ä30 und den Kondensatoren C18 und C 24, gebi'det wird, wird das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators M10 der Steuereinrichtung 24 gesperrt, wodurch der Transistor 7Ί6 in den nichtleitenden Zustand geschalte' wird und dadurch die Diode D 20 leitet.
Die Sp ,tzenamplitude des Zündspannungssignales wird also im Speicher 18 gespeichert und steht über diesen Speicher zur Wiedergabe über eine Kathodenstrahlröhre (nicht gezeigt) zur Verfügung. Wie in der F i g. 1 gezeigt ist, ist der Speicher 18 mit dem vertikalen Ablenksystem 104 eines Oszillographen (nicht dargestellt) verbunden. Die Transistoren 7*10 und 7"12 stellen eine hochohmige Pufferstufe für die im Speicher 18 gespeicherte Spannung dar.
45
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Zündspannungsmeßschaltung für Verbrennungskraftmaschinen mit einer Schaltungsanordnung zum Erfassen von Spannungsspitzen, mit einem Verstärker, der bei Zufuhr eines Zündspannungssignales einen Speicher auf eine zur Zündspannungsspitze proportionale Ladespannung auflädt, mit einer gesteuerten Schalteinrichtung, die durch einen vom Zündspannungssignal abgeläiteten Impuls gesperrt wird und die nach Ablauf einer bestimmten Zeit nach Abfall des Zündspannungssignales leitend geschaltet wird zum Entladen des Speichers, und mit einem in Abhängigkeit von der Verstärkerausgangsspannung und der Ladespannung des Speichers steuerbaren Verbindungsschaker, der die Verbindung zwischen dem Verstärker und dem Speicher bei Erreichen des Spitzenspannungswertes und Abfali der Verstärkerspannung unterbricht, bevor die Schalteinrichtung leitend geschaltet wird, und der die Verbindung bei Wiederanstieg der Verstärkerausgangsspannung wieder herstellt, dadurch gekennzeichnet.daß ein durch das Zündspannungssignal einschaltbarer Impulsgenerator (16) vorgesehen ist, der für die Dauer des Zündspannungssignales einen Steuerimpuls erzeugt, der eine Steuereinrichtung (24) betätigt, deren Ausgangssignal die Schalteinrichtung (22) in den Sperrzustand schaltet, und daß ein von dem Ausgangssignal des Verstärkers (20) steuerbarer Schalter (30) mit Ausschaltverzögerung (R 30, C18, C24) vorgesehen ist, der bei Abfall des Ausgangssignales des Verstärkers (20) das Ausgangssignal der Steuereinrichtung (24) zeitverzögert sperrt, wodurch die Schalteinrichtung (22) zum Entladen des Speichers (18) zeitverzögert in den leitenden Zustand geschaltet wird.
2. Zündspannungsmeßschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise als Speicher (18) ein Kondensator (C 16) vorgesehen ist.
3. Zündspannungsmeßschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (22) als Diode (D 20) ausgebildet ist.
4. Zündspannungsmeßschaltung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (24) einen mit dem Impulsgenerator (16) verbundenen monostabilen Multivibrator (MiO) aufweist, der über einen Transistor (T 16) die Schalteinrichtung (22) betätigt und der von dem Schalter (30) gesteuert wird.
DE2654630A 1975-12-12 1976-12-02 Zündspannungsmeßschaltung Expired DE2654630C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US05/640,220 US4019127A (en) 1975-12-12 1975-12-12 Analog oscilloscope

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2654630A1 DE2654630A1 (de) 1977-06-23
DE2654630C2 true DE2654630C2 (de) 1984-06-28

Family

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DE2654630A Expired DE2654630C2 (de) 1975-12-12 1976-12-02 Zündspannungsmeßschaltung

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DE (1) DE2654630C2 (de)
GB (1) GB1561493A (de)

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