AT257208B - Analog-Umschreiberschaltung, hauptsächlich für Analog-Digital-Konverter und für Mustereingabe mit vielen Eingängen - Google Patents

Analog-Umschreiberschaltung, hauptsächlich für Analog-Digital-Konverter und für Mustereingabe mit vielen Eingängen

Info

Publication number
AT257208B
AT257208B AT88366A AT88366A AT257208B AT 257208 B AT257208 B AT 257208B AT 88366 A AT88366 A AT 88366A AT 88366 A AT88366 A AT 88366A AT 257208 B AT257208 B AT 257208B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
analog
circuit
input
stage
output
Prior art date
Application number
AT88366A
Other languages
English (en)
Inventor
Janos Biri
Original Assignee
Mta Koezponti Fiz Ki
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mta Koezponti Fiz Ki filed Critical Mta Koezponti Fiz Ki
Priority to AT88366A priority Critical patent/AT257208B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT257208B publication Critical patent/AT257208B/de

Links

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Analog-Umschreiberschaltung, hauptsächlich für Analog-Digital-Konverter und für Mustereingabe mit vielen
Eingängen 
Es wird oft gefordert, besonders in der nuklearen Messtechnik, dass die irgendeine Information tra- genden maximalenAmplituden elektrischer Impulse oder die Spannungswerte in vorgeschriebenen Zeitpunkten einer sich nach Belieben verändernden Gleichspannung bestimmt werden wollen. Die Impulse, die im allgemeinen zu den Energien der Atomteilchen proportional sind, haben eine zufällige Streuung sowohl in der Amplitude als auch in der Zeitfolge. 



   Eine bekannte Methode der Messung ist es in diesem Fall, dass das zu messende Signal - also die statistische Impulsserie oder die sich nach Belieben verändernde Gleichspannung - durch ein lineares Tor zu einer Analogspeicherstufe bzw. einem Dehner geführt wird. Die Analogspeicherstufe speichert die Amplitude des zu messenden Signals bzw. den Maximalwert des Impulses oder den Spannungswert in einem bestimmten Zeitpunkt einer sich nach Belieben verändernden Gleichspannung für die eigentliche Messeinheit, die der Analogspeicherstufe folgt, denn die Messzeit der Messeinheit ist viel länger als der zu messende Impuls oder die Abtastzeit. Der Kode, der der Spannung am Ausgang des Dehners entspricht, wird in derMesseinheit mit Hilfe gewichteter Ströme oder Spannungen oder öfters durch eine Amplitude-Zeit-Transformation erzeugt.

   Während der Zeitspanne der geschilderten Analog-DigitalKonversion kann ein neuer Impuls nicht in das Messsystem gelangen, denn das lineare Eingangstor trennt den Generator, der die zu messenden Signale liefert, mindestens   für'die   Dauer der Messung vom Eingang der Analogspeicherstufe. 



   Es ist aber ein bekannter Fehler dieses Verfahrens, dass sich die erreichbare Genauigkeit als Resultat der drei in Serie geschalteten Einheiten ergibt. Deshalb müssen die einzelnen Einheiten : lineares Tor, Analogspeicherstufe, Amplitude-Zeit-Konverter, zwecks vorgeschriebener Genauigkeit mit wesentlich strengeren Vorbedingungen dimensioniert werden, damit man die zugelassene Fehlergrenze nach der Zusammenkopplung nicht übersteigt. Diese Methode hat verwickelte Stromkreise zur Folge und vermindert dadurch die Zuverlässigkeit. 



   Die Schaltung. nach der Erfindung, die sogenannte Analog-Umschreiberschaltung (siehe Fig.   l)   sichert eine gesteigerte Messgenauigkeit oder bei einer gegebenen Genauigkeit die Vereinfachung der Stromkreise dadurch, dass diese Schaltung imstande ist, abhängig vom Aufbau der als solche bekannten Rückkopplungsstufe 13 nach Belieben eine von den geschilderten drei Funktionen-entweder lineares Tor oder Dehner oder Amplituden-Zeit-Konverter-oder zwei Funktionen - lineares Tor und Dehner oder Dehner und   A/Z-Konverter-oder   aber, und das ist das Wichtigste, alle drei Funktionen auch dann zu versehen,

   wenn sie zugleich mehrere Eingänge hat und wenn sie die an diese Eingänge gelegten Spannungssignale steuerbar in beliebiger Reihenfolge verarbeiten muss (die Umschaltzeit von einem Eingang an einen   andem   ist kleiner als   10-7   sec). Das Verarbeiten eines zu messenden Signals wird mit Hilfe einer an einen andern Eingang gekoppelten, ständigen oder im Verhältnis zur Messdauer langsam veränderlichen Pegel- oder Referenzspannung durchgeführt. Zur Messung eines Signals braucht man also 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mindestens einen Referenzpegel, deshalb soll die Anzahl der Eingänge al, a2.... ak mindestens gleich zwei sein.

   Den nacheinander kommenden Signalen oder den von einem   andem   Eingang kommenden Signalen können aber auch die an weitere Eingänge gekoppelten Referenzspannungen zugeordnet werden,   d. h.   mit Hilfe einer entsprechenden Steuerung kann ein an irgendeinen Eingang zugeführtes Signal mit beliebigem Referenzpegel verarbeitet werden. 



   Die Analog-Umschreiberschaltung, in ihrem Aufbau betrachtet, ist ein von einer einzigen rückgekoppelten Schleife gebildeter, gesteuerter Verstärker mit vielen Eingängen, der im allgemeinen einen Verstärkungsfaktor von 1 hat. Die Struktur der rückgekoppelten Schleife ist so gestaltet, dass von den eingangsseitigen Gliedern so viele parallelgeschaltet werden können, wie es der Anzahl der zu verwirklichenden Eingänge entspricht. Von den Eingangsgliedern aber arbeitet mit der Ausgangsstufe nur dasjenige zusammen, das durch die mit den Eingangsgliedern gekoppelten Stromtore ausgewählt wurde. 



   Das Schaltbild der Analog-Umschreiberschaltung ist in Fig. 1 dargestellt. An alle Eingangspunkte al, a2.... ak der Schaltung ist die Basis eines npn-Transistors 1, 3,   5....   angekoppelt und die Kollektoren dieser Transistoren sind zusammen an den Eingangspunkt c einer an sich bekannten Verstärkerstufe 12 geschaltet und die Emitter der Transistoren sind der Reihe nach einerseits zu den Kathoden von Diode 2,   4....   6, anderseits mit je einer unabhängigen Leitung zum Ausgang bl, b2.... bk der mit Steuereingang vl, v2.... vk versehenen Stromtore 7,8,   9....   geführt, deren Eingänge gemeinsam an den Stromgenerator 10 gekoppelt sind.

   Weiterhin sind die Anoden der schon erwähnten Dioden 2,   4....   6 mit dem Emitter des Transistors 11 verbunden,   dessen Kol-   lektor an den andern Eingangspunkt d der Verstärkerstufe 12 gekoppelt ist. Die Basis dieses Transistors 11 ist mit dem Ausgang f einer an sich bekannten Rückkopplungsstufe 13 verbunden, deren Eingang an den Ausgang e der Verstärkerstufe 12 gekoppelt ist. Die Rückkopplungsstufe 13   (Fig. 2)   enthält eine aus Widerstand 15 und Kondensator 14 aufgebaute Reihenschaltung, die zwischen den die Punkte e und f verbindenden Kurzschluss und den Null- oder Speisespannungspunkt geschaltet ist.

   Der Widerstand der Reihenschaltung ist an den erwähnten Kurzschluss gekoppelt, wobei der Verbindungspunkt des Kondensators 14 mit Widerstand 15 den Ausgang t   der Analog-Umschrei-   berschaltung bildet. 



   Wenn die eben beschriebene Rückkopplungsstufe 13 durch drei weitere Glieder ergänzt wird (Fig. 3), bekommt man eine Variante der Analog-Umschreiberschaltung. In diesem Fall ist an den Punkt e die Anode der Diode 16 gekoppelt, deren Kathode einerseits mit der schon erwähnten, aus Widerstand 15 und Kondensator 14 gebildeten Reihenschaltung, anderseits mit dem Stromgenerator 17, der einen Steuereingang S hat, und endlich direkt oder durch einen Emitterfolger 18 mit dem Ausgang f verbunden ist. 



   Die zweite Variante der Analog-Umschreiberschaltung bekommt man, wenn in die Emitterleitung 
 EMI2.1 
 den der Reihe nach an die früheren Verbindungspunkte der Emitter der Eingangstransistoren gekoppelt werden. 



   Zur   eingehenden Funktionsbeschreibung der Analog-Umschreiberschaltung   sei die Variante gewählt, in der die Rückkopplungsstufe nach der Schaltung Fig. 3 verwirklicht worden ist. Es sei angenommen, dass die Analog-Umschreiberschaltung zwei Eingänge al und a2 hat und dass ein positiver Impuls mit Hilfe eines Referenzpegels gemessen werden soll. Der zu messende Impuls wird an den Eingang al, der Referenzpegel an den Eingang a2 gekoppelt. 



   Im Vorbereitungszustand ist infolge der an die Steuereingänge   v1   und v2 gekoppelten Wählerspannungen das Stromtor 7 geöffnet und das Stromtor 8 geschlossen. Der Strom des Stromgenerators 10 schliesst also in diesem Fall die rückgekoppelte Schleife über den Emitter des Eingangstransistors 1 und die Diode 2.   Die Spannungsverstärkung des Systems ist zwischen dem Eingang a1   und dem Speicherelement, dem Kondensator 14 bzw. dem Ausgang f gleich   1,   solange die Steilheit des Eingangssignals positiv ist. Der Pegel am Kondensator 14 folgt also während der An-   stiegszeit des Signals dem am Eingang a1 ankommenden Impuls. Wenn aber der Impuls das Maximum    schon erreicht hat und abzunehmen beginnt, wird die Diode 16 gesperrt und am Ausgang e wird ein negativer Sprung auftreten.

   Der Kondensator 14 speichert im weiteren den dem Maximum des Impulses entsprechenden Pegel (Prozess der Analogspeicherung). 



   Infolge des am Ausgang e auftretenden, negativen Sprunges öffnet die Steuerung das Stromtor 8 und schliesst das Stromtor 7 durch Tauschen der an die Steuereingänge vl und v2 gekoppelten Wählerspannungen. Demnach ist das Signal im weiteren auf die im Speicherkondensator gespeicherte 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Ladung wirkungslos, denn in diesem Zustand wird die rückgekoppelte Schleife durch das Verbinden des Emitters des Eingangstransistors 3 mit der Kathode der Diode 4 geschlossen (Funktion des linearen Tors). 



   Die dritte Operation, die Amplitude-Zeit-Transformation, beginnt durch das Einschalten des Strom- generators 17 bzw. dadurch, dass man an den Eingang   S einen Öffnungspegel   zuführt. Das kann am   frühesten   gleichzeitig mit dem am Ausgangspunkt e erscheinenden Sprung geschehen. Infolge des Entladestroms tritt an dem Speicherkondensator 14 eine lineare Spannungsabnahme auf, bis der an den Eingang a2   geschalteteReferenzpegel erreicht wird. Zudiesem Zeitpunkt öffnet sichdieDiode   16 und verhindert, dass der Pegel des Speicherkondensators negativer als der Referenzpegel wird. Das Öffnen der Diode 16 bedeutet zugleich das Ende der Amplitude-Zeit-Transformation.

   Mit Hilfe des Referenzpegels ist also   eine"Pegelverschiebung"zu   erreichen, denn am Ausgangspunkt e entsteht ein Impuls mit einer Dauer, die dem über den Referenzpegel liegenden Teil des zu messenden Impulses proportional ist. 



   Aus obiger Funktionsbeschreibung ergibt sich, dass man bei einer beliebigen Zahl von Eingängen ak nach der Messung vom Eingang a2, der den Referenzpegel gegeben hatte, zum Verarbeiten eines neuen Signals nicht nur an den Eingang al, sondern nach Belieben auf einen weiteren, ein zu messendes Signal liefernden Eingang umschalten kann. Es ist auch ersichtlich, dass zu dieser nächstfolgenden Messung ein neuer, an einen beliebigen Eingang geschalteter Referenzpegel verwendet werden kann. 



   Der beschriebene Betrieb bezieht sich auch auf die Messung durch Abtasten. Es gibt nur in der Steuerung einen Unterschied. In diesem Fall ist nämlich im Vorbereitungszustand der den Referenzpegel liefernde Eingang ausgewählt und das zu messende Signal wird erst in dem erwünschten Zeitpunkt des Abtastens geschaltet und nur für die Dauer der Aufladezeit des Speicherkondensators 14. 



   Diese Variante der Analog-Umschreiberschaltung kann also auch im Fall mehrerer Messkanäle und Referenzspannungen alle drei Funktionen versehen. Wenn aber die Kodierung   z. B.   mit gewichteten Strömen und nicht mit Hilfe der Amplituden-Zeit-Transformation durchgeführt wird, ist natürlich die letzte Operation (A/Z-Konversion) überflüssig. Bei diesem Verfahren ist die analog gespeicherte Spannung am Ausgang f zugänglich, bis   der Entladestromgenerator   17 eingeschaltet wird. 



   Wenn die Rückkopplungsstufe in der Grundausführung nach Fig.   l   der Analog-Umschreiberschaltung so verwirklicht wird, wie das die Fig. 2 darstellt, bekommt man wieder   einen Verstärkungsfaktor   von 1, aber unabhängig von der Polarität. Der Ausgang folgt also genau dem an einem durch die Stromtore soeben ausgewählten Eingang kommenden Signal. Diese Ausführung ist als Abtastschaltung und als lineares Tor auch dann anwendbar, wenn mehrere Eingänge gebraucht werden. Wenn das sich der Einheit anschliessende weitere Messsystem eine grosse Eingangskapazität hat, ist es zweckmässig, den Ausgangspunkt t der Rückkopplungsstufe 13 zu verwenden. 



   Wenn der Ausgang f der Analog-Umschreiberschaltung mit weiteren Stufen in einer Analogkopplung steht, muss sie zur Verbesserung der Stabilität der weiteren Signalverarbeitung symmetrisch aufgebaut werden (Driftkompensation). Das kann so durchgeführt werden, dass in die Emitterleitung aller Eingangstransistoren 1, 3,   5....   in der zuvor erwähnten Weise je eine geöffnete Diode geschaltet wird. 



   Die Ausführungsformen der Analog-Umschreiberschaltung sind vom an sich bekannten Aufbau der Verstärkerstufe 12 und der Stromtore 7,8,   9....   abhängig. 



   In Fig. 4 ist der Aufbau der Stromtore 7,8,   9....   dargestellt, wo die Tortransistoren eine aus npn-Transistoren aufgebaute ODER-Schaltung bilden. Den einzelnen Steuereingängen   vl,   v2.... vk entsprechen die Basen der mit dem Emitter an den Stromgenerator 10 gekoppelten Transistoren. Die Kollektoren dieser Transistoren bilden die einzelnen Ausgänge   bl,   b2.... bk der Stromtore. Es ist eine Vorbedingung der Steuerung, dass gleichzeitig immer nur eine von den Basen auf eine positive Spannung kommen darf u. zw. die Basis desjenigen Transistors, der zum Eingang gehört, der zum Auswählen erwünscht ist. 



   In Fig. 5 wurde die Verstärkerstufe 12 durch einen Emitterfolger verwirklicht. Der Eingang c der Verstärkerstufe 12 ist an eine Speisespannung, ihr Eingang d durch eine Klemmschaltung 19 und durch eine Pegelverschiebung 20 an den Eingangspunkt eines aus dem npn-Transistor gebauten Emitterfolgers gekoppelt. Der Ausgang des Emitterfolgers bildet den Ausgang e der Verstärkerstufe 12. Diese Ausführung arbeitet zwar mit einer durchschnittlich guten Genauigkeit, aber sehr zuverlässig. 



   In Fig. 6 ist die   Verstärkerstufe   12 eine Emitterschaltung. An den Eingang d der Verstärker- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 stufe 12 ist eine Speisespannung und an ihren Eingang c die Basis der Emitterschaltung gekoppelt. 



  Der Kollektor schliesst sich dem Ausgang e der Stufe an. Diese Ausführung bietet eine hervorragende Genauigkeit. 



   In Fig. 7 ist die Verstärkerstufe 12 ein Differenzverstärker. An den Eingang c der Verstärkerstufe 12 ist einer von den Eingängen des Differenzverstärkers gekoppelt. Der andere Eingang des Differenzverstärkers wird an den zweiten Eingang d der Verstärkerstufe. 12 geschaltet. Dem Ausgang e wird direkt oder über einen Emitterfolger 21 der Kollektor des mit der Basis an den Eingangspunkt c gekoppelten Transistors zugeführt. Diese Ausführung sichert eine grosse Genauigkeit auch bei strengen Anforderungen. 



   Die in den Figuren angewendeten Bezeichnungen UT   bedeuten die positiven oder negativen Spei-   sespannungen, die zur Einstellung der Arbeitspunkte der Stromkreise gebraucht werden. 



   Es ist zu bemerken, dass die Analog-Umschreiberschaltung und deren beide Varianten und alle Ausführungen zur Messung negativer Signale gleicherweise aufgebaut werden können, wenn die npn-Transistoren mit pnp, die pnp-Transistoren mit npn-Transistoren vertauscht und die Dioden und die Speisespannungen mit umgekehrter Polarität angewendet werden. 



    PATENT ANSPRÜCHE :    
1. Analog-Umschreiberschaltung mit einer Verstärkerstufe, einer Rückkopplungsstufe und mit je einem Steuereingang versehenen Stromtoren, dadurch gekennzeichnet, dass an allen Eingän- 
 EMI4.1 
 sind, dessen Basis an den Ausgang (f) der Rückkopplungsstufe (13) geschaltet ist, deren Eingang mit dem Ausgang (e) der Verstärkerstufe (12) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Schaltung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückkopplungsstufe (13) aus einer den Ausgang (e) der Verstärkerstufe (12) und die Basis (f) des mit den Anoden der Dioden (2, 4.... 6) verbundenen Transistors (11) verbindenden Kurzschlussleitung besteht, mit der der erste Anschluss eines Widerstandes (15) verbunden ist, dessen zweiter Anschluss einen Ausgang (t) der AnalogUmschreiberschaltung bildet und dass an diesem Anschluss ein Kondensator (14) angeschlossen ist, der auf der andern Seite an Masse oder eine Speisespannung geführt ist.
    3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückkopplungsstufe (13) aus einer mit dem Ausgangspunkt (e) der Verstärkerstufe (16) verbundenen Diode besteht, deren Kathode mit einem Anschluss eines Widerstandes (15) verbunden ist, an dessen andern Anschluss ein Kondensator (14) liegt und die mit einem Entladegenerator (17) mit einem Steuereingang (S) verbunden ist und dass deren Kathode den Ausgang (f) der Rückkopplungsstufe (13) und zugleich den weiteren Ausgang der Analog-Umschreiberschaltung bildet. EMI4.2 Diode (16) und dem Ausgang (f) der Rückkopplungsstufe (13) eine Emitterfolgerstufe (18) liegt.
    5. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Emitter der mit den Eingängen (al.... ak) verbundenen Transistoren (1, 3, 5....) und und den Ausgängen (bl, b2.... bk) der Stromtore je eine derart gepolte Diode eingeschaltet ist, dass die Anoden dieser Dioden an den Emittern der Eingangstransistoren (1, 3, 5....) und die Kathoden dieser Dioden an den Kathoden der andern Dioden (2, 4, 6....) und an den Ausgängen (bl, b2.... bk) der Stromtore liegen.
    6. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromtore (7,8, 9....) eine aus pnp-Transistoren gebaute ODER-Schaltung bilden.
    7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkerstufe (12) ein Emitterfolger ist. EMI4.3 <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1
AT88366A 1966-02-01 1966-02-01 Analog-Umschreiberschaltung, hauptsächlich für Analog-Digital-Konverter und für Mustereingabe mit vielen Eingängen AT257208B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT88366A AT257208B (de) 1966-02-01 1966-02-01 Analog-Umschreiberschaltung, hauptsächlich für Analog-Digital-Konverter und für Mustereingabe mit vielen Eingängen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT88366A AT257208B (de) 1966-02-01 1966-02-01 Analog-Umschreiberschaltung, hauptsächlich für Analog-Digital-Konverter und für Mustereingabe mit vielen Eingängen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT257208B true AT257208B (de) 1967-09-25

Family

ID=3502015

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT88366A AT257208B (de) 1966-02-01 1966-02-01 Analog-Umschreiberschaltung, hauptsächlich für Analog-Digital-Konverter und für Mustereingabe mit vielen Eingängen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT257208B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3422716A1 (de) Spannungs/strom-wandlerschaltung
DE3633791A1 (de) Verfahren und anordnung zur messung des widerstandsverhaeltnisses an einer widerstands-halbbruecke
DE3311917A1 (de) Optische bildaufnahmeeinrichtung
DE2553694B2 (de) Ladungsgekoppelter Verstarker
DE3719512A1 (de) Schaltungsanordnung zum kompensieren des ruhestromes eines pufferverstaerkers, insbesondere in einem saegezahngenerator
DE1762913A1 (de) Umkehrbarer Zaehler mit Tunneldioden
AT257208B (de) Analog-Umschreiberschaltung, hauptsächlich für Analog-Digital-Konverter und für Mustereingabe mit vielen Eingängen
DE2340847C3 (de) Analog-Digital-Umsetzer
DE1290180B (de) Einrichtung zum Umsetzen von Analogwerten in Zahlenwerte nach dem Vergleichsverfahren
DE2640448A1 (de) Elektronische spitzenpegel-anzeigeschaltung
DE2461576A1 (de) Analog-digital-konverter
DE1200876B (de) Elektronische bistabile Kippschaltung und Vorrichtung zum Zaehlen von Impulsen unterVerwendung dieser Schaltung
DE2543777B2 (de) Sägezahn-Spannungsgenerator
DE2323368A1 (de) Spitzenspannungsdetektorschaltung
DE2003074C3 (de) Mehr-Flanken-Kodieranordnung
DE2218803A1 (de) Speicher für elektrische Signalamplitude
DE2916833A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aufrechterhaltung einer genauen regelung der ausgangsspannung beziehungsweise des ausgangsstroms eines gegentakt-wandlers bei grossen aenderungen der eingangsspannung
DE1774359C (de) Opto elektronische Abtastvornch
DE1466080C (de) Einrichtung zur automatischen Phasen steuerung
AT203052B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Wellen, deren Frequenz in Abhängigkeit von einem äußeren Signal veränderbar ist
DE963380C (de) Aus Triggerkreisen bestehender dual-dezimal arbeitender Zaehler
DE1292180B (de) Schaltungsanordnung fuer Zeitmultiplex-Probeentnahme und Probenspeicherung verschiedener zeitlich sich veraendernder Spannungswerte
DE1295631B (de) Vorrichtung zur Umsetzung der Amplitude eines sich aendernden Analogsignals in digitale Codekombinationen
DE1252248B (de) Multistabile Schaltung mit mehr als zwei stabilen Betriebszuständen
DE1006541B (de) Einrichtung fuer die Erzeugung von saegezahnfoermigen Spannungen