DE2653746C2 - Schmelzkammerkessel mit einer Vorrichtung zum Abstoßen von Schlackenansätzen - Google Patents
Schmelzkammerkessel mit einer Vorrichtung zum Abstoßen von SchlackenansätzenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schmelzkammerkessel, insbesondere mit Kohlenstaubfeuerung, mit einer
Auslauföffnung für den Schlackenstrom, die mit einer Vorrichtung zum Abstoßen von Schlackenansätzen,
insbesondere in den Ecken der Auslauföffnung versehen ist, bei der ein Stoßwerkzeug von einem hin- und
hergehenden Antrieb Bewegungsenergie längs einer Bahn zugeführt erhält, die in geringem Abstand von der
Begrenzungskante insbesondere im Bereich von wenigstens einer Ecke der Auslauföffnung verläuft und quer
zum Schlackcnstrom gerichtet ist.
Derartige Kessel werden insbesondere in Steinkohlenkraftwerkcn
betrieben. Unter der Schlacksnauslauföfinung liegt im allgemeinen ein Schacht, durch den der
.Schlackenstrom hindurch nach unten in ein Wasserbad fällt. Im Wasserbad wird die Schlacke abgeschreckt und
bildet ein Granulat von allgemein glasiger Beschaffenheit, das durch einen Austragsförderer abtransportiert
wird. Die Abstoßvorrichtung wird insbesondere benötigt, wenn der Kessel mit Teillast betrieben wird, weil
sich dann bevorzugt und insbesondere in den Ecken der Auslauföffnung teigige Schlackenansätze bilden, welche
bartartig nach unten hängen und zunehmend erstarren. Mit der Abstoßvorrichtung lassen sich diese Ansätze so
rechtzeitig entfernen, daß sie nicht die Auslauföffnung zusetzen können.
ίο Es ist bereits eir.e Abstoßvorrichtung bekannt (DE-PS
21 47 251), welche aus zwei Zustellstangen besteht, die
an ihren Spitzen je eine Hälfte eines bolzenartigen Stoßwerkzeuges tragen, die automatisch kuppeln und
entkuppeln und dadurch bei der Hin- und Herbewegung der Zustellstangen den Stoßbolzen in die Auslauföffnung
ein- und aus dieser herausfahren. Die Bahn des Stoßbolzens verläuft deswegen neben der Unterkante
der Schlackenauslauföffnung, während die Bewegungsrichtung des Stoßwerkzeuges senkrecht zur Ebene der
Schlackenauslauföffnung orientiert ist Mit der bekannten Einrichtung können jedoch die Werte der
Schlackenansätze nicht beseitigt werden. Diese Einrichtung ist im wesentlichen nur zum Durchstoßen der
durch die erstarrende Schlacke bereits ganz oder doch zum wesentlichen Teil geschlossenen Auslauföffnung
gedacht und geeignet.
In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, daß die bekannte Abstoßvorrichtung schnell unbrauchbar wird,
da die flüssige Schlacke beim Durchstoßen auf die
jo komplizierten mechanischen Teile der Vorrichtung
fließt und erstarrt. Das führt zu Blockierungen, welche die gesamte Vorrichtung außer Wirkung setzen.
Nachteilig wirkt sich auch aus, daß man bei einer im wesentlichen horizontal orientieren Schlackenauslauf-Öffnung
die Zustellstangen schräg nach aufwärts orientieren muß, einerseits um sie der Einwirkung des
Schlackenstromes so weitgehend wie möglich zu entziehen, andererseits um ihre Antriebe außerhalb des
Kessels bzw. des erwähnten Fallschachtes unterbringen zu können. Unter Berücksichtigung der örtlichen
Verhältnisse, insbesondere des erwähnten Austragsförderers und der häufig in dessen Längsachse angeordneten
Ecken der Auslauföffnung kann man die Zustellstangen nur neben dem Förderer und damit in einer für die
Bewegungsbahn des Stoßwerkzeuges ungünstigen Lage orientieren. Deswegen gelingt es trotz der aufwendigen
Konstruktion der bekannten Vorrichtung im Ergebnis nicht, die Schlackenansätze zu entfernen.
Bei der bekannten Vorrichtung treten auch immer wieder Beschädigungen im Kessel auf. Sie beruhen
darauf, daß im Bereich der Auslauföffnung zumeist Siederohre verlegt sind, welche außen bestiftet und mit
einer Masse bestampft sind, welche der Korrosion durch die auslaufende Schlacke entgegenwirken soll. Beim
M Abstoßen der Schlackenansätze werden häufig die Stampfmasse, mindestens aber auch die Rohrbestiftung
abgerissen oder beschädigt. Das führt zu Dauerschäden an den Siederohren. Außerdem bricht die Schlacke in
großen Klumpen ab. Diese führen zu einer Ungleichmä-
ho ßigkeit des Granulats und beim Ablöschen auch zu
Gefahren für die Einrichtung und die Bedienung des Kessels.
Schließlich ist zu bedenken, daß bei schräger Anordnung der Stoßstangen im Fallschacht diese
hi starken Wärmestrahlungen ausgesetzt sind. Deswegen
besteht die Notwendigkeit, mindestens diese, gegebenenfalls aber auch andere funktionswichtige Teile der
vorbekannten Vorrichtung zu kühlen.
Es ist ferner ein Schmelzkammerkessel bekannt (DE-OS 20 48 423), bei dem in der Auslauföffnung ein
Linlaufender und insbesondere mit Kondensat gekühlter
Rahmen eingesetzt ist, wowie ein Stoßwerkzeug verwendet wird, dessen Bahnen neben der Innenkante
des Rahmens verläuft, wobei die Bewegungsrichtung des hin- und hergehenden Stoßwerkzeug im spitzen
Winkel durch die Ebene der Auslauföffnung verbunden nach oben orientiert ist
Dieser Aufbau des bekannten Schmelzkammerkessels beseitigt-die eingangs beschriebenen Einbauschwierigkeiten
nicht die insbesondere durch die Lage des Austragsförderers im Wasserbad hervorgerufen werden.
Aber auch durch den Rahmen, welche die an der Bestiftung und an der Stampfmasse der Siederohre
bislang auftretenden Schwierigkeiten beseitigen soll, sind zusätzliche Machteile bedingt. Insbesondere wird
die Auslauföffnung verengt Die Kühlung des Rahmens durch reines Kondensat ist erforderlich. Andernfalls
würde durch die Schmutzablagerungen dei· Wärmeübergang so gering werden, daß der Rahmen durch
Hitzeeinwirkungen zerstört wird. Andererseits bedingt die Rahmenkühlung mit Hilfe reinen Kondensators
einen technisch relativ hohen Aufwand und erfordert laufende Überwachung, weil der Rahmen bei etwaigen
Kühlmittelstörungen sehr schnell verbrennen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf die beschriebenen Schlackenansätze und insbesondere die
sich an der Auslauföffnung bildenden herabhängenden Schlackenbärte von außerhalb des Kessels und der
Auslauföffnung einzuwirken, um sie rechtzeitig und ohne Schaden für die im Bereich der Auslauföffnung
angebrachten lebenswichtigen Bauteile und deren Schutz zu entfernen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Bahn des Stoßwerkzeuges unmittelbar
unterhalb der Unterkante der Auslauföffnung verläuft und die Bewegungsrichtung des Stoßwerkzeuges
parallel zur Ebene der Auslauföffnung oder im spitzen Winkel zu dieser nach außen orientiert ist.
Es hat sich überraschend herausgestellt, daß eine genügend häufige und stoßartige Einwirkung auf die aus
der Auslauföffnung heraushängenden Schlackenansätze bzw. -bärte ausreicht, um ein Zuwachsen der Auslauföffnung
durch erstarrende Schmelzkammerschlacke zu verhindern. Dabei hat sich ergeben, daß die bislang beim
Abbrechen der Ansätze bzw. Bärte auftretenden Beschädigungen an den Bestiftungen und Ausstampfungen
der Siederohre gänzlich entfallen. Offenbar treten keine oder nur noch vernachlässigbare mechanische
Einwirkungen auf diese lebenswichtigen Teile des Kessels bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein.
Diese Vorrichtung hat den Vorteil, daß sie unabhängig von der Lage des Austragförderers orientiert
werden kann, weil ihre Orientierung parallel zur Ebene der Schlackenauslauföffnung bzw. in einem spitzen
Winkel zu dieser nach außen auch die Unterbringung in der Längsrichtung des Austragsförderers ermöglicht.
Außerdem ergibt sich an der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Vorteil eines verhältnismäßig einfa- μ
chen Aufbaus, weil der Antrieb in größerer Nähe des eigentlichen Stoßwerkzeuges angeordnet sein kann und
das Stoßwerkzeug selbst bei rascher Hin- und Herbewegung der schädlichen Einwirkung des heißen
Schlackenstromes weitgehend entzogen ist. h-,
Vorzugsweise und gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung verläuft die Bahn des Stoßwerkzeuges
durch die senkrechte Projektion wenigstens einer der Ecken der Schlackenauslauföffnung. Diese Ausführungsform
bietet Vorteile durch eine gedrungenere Bauart der Abstoßvorrichtung und wird hauptsächlich
ermöglicht, weil deren Einbau in Richtung des Austragförderers möglich ist insbesondere kann je eine
Abstoßvorrichtung am vorderen und hinteren Ende des Förderers angeordnet sein, wenn die Auslauföffnung
zwei Ecken aufweist was häufig der Fall ist
Gemäß einer anderen Ausfühiungsform der Erfindung
verläuft die Bahn des Stoßwerkzeuges horizontal. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die
geringste Entfernung von den Antrieben bis zum Stoßwerkzeug zu überbrücken ist Außerdem hat diese
Ausführungsform zur Folge, daß die Stoßstange der direkten Wärmeeinstrahlung aus der Brennkammer des
Kessels, welche durch das Schlackenauslaufloch nach außen fällt entzogen ist Überraschend hat sich gezeigt,
daß diese Unterbringung die bisherige Kühlung des Werkzeuges und der anschließenden Stoßstange überflüssig
macht. Es genügt die Verwendung hoch hitzebeständiger Stähle (z. B. Sicromat 12).
Vorzugsweise ist der Antrieb zur Bewegungsenergiezuführung an das Stoßwerkzeug als doppelt wirkender
Druckluftzylinder ausgebildet, und das Stoßwerkzeug ist am freien Ende der Kolbenstange angeordnet. Solche
Druckluftzylinder werden an Druckluftwerkzeugen in großem Umfang verwendet, so daß sich der Vorteil
ergibt, die Erfindung mit handelsüblichen Druckluftzylindern dieser Art verwirklichen zu können.
In den meisten Fällen genügt es, eine außen am Kessel anbringbare Montageplatte mit einem nach außen
weisenden Bügel vorzusehen, an dem außen der Antriebszylinder befestigt wird, der den Bügel mit
einem Ansatz durchdringt und dadurch zuverlässig fixiert ist. Durch das vordere Ende des Ansatzes tritt die
Kolbenstange aus, an die ein Rohr angeschlossen ist, das an seinem freien Ende das Stoßwerkzeug trägt. Ein
solches Rohr ist stets im Hinblock auf das geringe Gewicht günstig, kann aber auch gegebenenfalls zur
Einführung einer Kühlflüssigkeit verwendet werden.
Im allgemeinen genügt es, das Stoßwerkzeug schaufelartig auszubilden, wobei die Vorderkante der
Schaufel quer zur Bewegungsrichtung und horizontal orientiert wird.
Einzelheiten, Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren in der Zeichnung; es zeigt
F i g. 1 unter Fortlassung aller für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen Einzelheiten eine Ansicht
des erfindungsgemäßen Schmelzkammerkessels hauptsächlich im Bereich der Auslauföffnung zur
Darstellung der Vorrichtung zum Abstoßen von Schlackenansätzen,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig.3 eine Stirnansicht im wesentlichen in Richtung
des Pfeiles öder F i g. 2 und
Fig.4 die Stange des Stoßwerkzeuges und ihre Führung im Querschnitt.
Von dem Schmelzkammerkessel ist nur ein Teil des Kesselbodens durch eine Linie bei 1 angedeutet. Die
Mitte des Schlackenfallschachtes w>rd durch die Linie 2 wiedergegeben. Der Verlauf der beiden Siederohre 3
bzw. 4 (F i g. 2) läßt erkennen, daß die Auslauföffnung 5 zwei Ecken 6 bzw. 7 aufweist. Die Schlacke läuft
deswegen von beiden Seiten der Auslauföffnung 5 zu und tritt über die Ecken 6 und 7 aus. Lediglich für die
Ecke 7 ist die Vorrichtung zum Abstoßen von Schlackenansätzen dargestellt.
Diese Vorrichtung hat ein allgemein mit 8 bezeichnetes
Werkzeug, das gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel schaufelartig ausgebildet ist. Dieses
Werkzeug sitzt mit seinem rückwärtigen Schaft 9 im freien Ende 10 eines Rohres 11, das an das vordere Ende
12 einer Kolbenstange angeschlossen ist, deren Zylinder allgemein mit 13 bezeichnet ist. Bei dem Zylinder
handeis es sich um einen doppelt wirkenden Druckluftzylinder, dessen kolbenstangenseitiges Ende mit einem
Querhaupt 14 versehen ist. Das Querhaupt 14 wird von zwei parallelen Zugslangen 15 bzw. 16 durchdrungen,
wie sich aus der neben der F i g. 1 wiedergegebenen Einzelheit entnehmen! läßt. Die Zugstangen haben mit
Gewinde versehene Enden !7 bzw. 18, auf die sich Muttern 19 bzw. 20 aufschrauben lassen. Die Muttern
stützen sich auf der Rückseite 21 eines Bügels 22 ab, der allgemein U-förmig ausgebildet ist. Dieser Bügel 22 ist
mit seinen beiden Schenkeln 23 bzw. 24 auf einer Platte 25 aufgeschweißt, die mit Hilfe mehrerer, in F i g. 3
durch die Lage ihrer Schraubenlöcher 26 bezeichneter Schrauben an einer Stirnwand 27 des Kessels befestigt
wird.
Über einen Qucrbol/.en 28 ist das innere und
entsprechend bei 29 ausgenommene Ende der beschriebenen Stange 11 an die Kolbenstange angeschlossen.
Die Bahn, welche bei der Zuführung von Bewegungsenergie von der Schaufel 8 durchmessen wird, ist durch
die strichpunktierte Darstellung 30 in F i g. 1 bezeichnet, die das äußere Ende der Bewegung des Schaufelwerkzeuges
8 wiedergibt. Danach ist die Bahn des Stoßwerkzeuges unmittelbar unterhalb der Unterkanle
ίο der Auslauföffnung 5 an der Ecke 7 angeordnet, und die
Bewegungsrichtung des Stoßwerkzeuges verläuft im spitzen Winkel zur Ebene der Schlackenauslauföffnung
5 nach außen. Die senkrechte Projektion der Ecke 7 fällt in die bei 33 angegebene Bahnrichtung des Werkzeuges
π 8.
Das Stoßwerkzeug hai eine angeschärfte Vorderkante 34, die quer zur Bahn und horizontal orientiert ist.
Zur Erhaltung der Bahn und der O ientierung des Stoßwerkzeuges sind auf der Außenseite 35 der hohlen
Stange 11 zwei je um einen Halbkreis zueinander versetzt angeordnete Längsrippen 36 bzw. 37 befestigt
(Fig.4). Diese Rippen laufen in Nuten 38 bzw. 39. Die
Nuten befinden sich in Scheiben 40, die in ein Führungsrohr 41 eingesetzt sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schmelzkammerkessel, insbesondere mit Kohlenstaubfeuerung, mit einer Auslauföffnung für den
Schlackenstrom, die mit einer Vorrichtung zum Abstoßen von Schlackenansätzen, insbesondere in
den Ecken der Auslauföffnung versehen ist, bei der ein Stoßwerkzeug von einem hin- und hergehenden
Antrieb Bewegungsenergie längs einer Bahn zugeführt erhält, die in geringem Abstand von der
Begrenzungskante insbesondere im Bereich von wenigstens einer Ecke der Auslauföffnung verläuft
und quer zum Schlackenstrom gerichtet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bahn (33) des Stoßwerkzeuges (8) unmittelbar unterhalb der
Unterkante (32) der Auslauföffnung (5) verläuft und die Bewegungsrichtung des Stoßwerkzeuges psral-IeI
zur Ebene der Schlackenauslauföffnung (5) oder
im spitzen Winkel zu dieser nach außen orientiert ist.
2. Schmelzkammerkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (33) des
Stoßwerkzeuges (8) durch die senkrechte Projektion wenigstens einer der Ecken (7) der Schlackenauslauföffnung
(5) verläuft.
3. Schmelzkammerkessel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn
(33) des Stoßwerkzeuges (8) horizontal verläuft.
4. Schmelzkammerkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb
zur Bewegungsenergiezuführung ein doppelt wirkender Druckluftzylinder (13) ist und das Stoßwerkzeug
(8) am freien Ende der Kolbenstange (II, 12) angeordnet ist.
5. Schmelzkammerkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer
außen am Kessen anbringbaren Montageplatte (25) ein nach außen weisender Bügel (22) befestigt ist, auf
dem außen der Antriebszylinder (13) befestigt ist und den Bügel (22) mit einem Ansatz durchdringt, durch
den das vordere Ende (12) der Kolbenstange austritt, an die ein Rohr (11) angeschlossen ist, das an seinem
freien Ende das Stoßwerkzeug (8) trägt.
6. Schmelzkammerkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Stoßwerkzeug (8) aus einer Schaufel besteht, deren Vorderkante (34) quer zur Bewegungsrichtung und
horizontal orientiert ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19762653746 DE2653746C2 (de) | 1976-11-26 | 1976-11-26 | Schmelzkammerkessel mit einer Vorrichtung zum Abstoßen von Schlackenansätzen |
| NL7710115A NL7710115A (nl) | 1976-11-26 | 1977-09-15 | Ketel met een smeltkamer en voorzien van een inrichting voor het afstoten van slakaanzet- sels. |
| GB4398777A GB1591231A (en) | 1976-11-26 | 1977-10-21 | Wet-bottom boiler with a device for dislodging deposits of slag |
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|---|---|---|---|
| DE19762653746 DE2653746C2 (de) | 1976-11-26 | 1976-11-26 | Schmelzkammerkessel mit einer Vorrichtung zum Abstoßen von Schlackenansätzen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2653746B1 DE2653746B1 (de) | 1977-12-29 |
| DE2653746C2 true DE2653746C2 (de) | 1978-09-14 |
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ID=5994043
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1977
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- 1977-10-21 GB GB4398777A patent/GB1591231A/en not_active Expired
- 1977-11-24 PL PL20237877A patent/PL202378A1/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| NL7710115A (nl) | 1978-05-30 |
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