DE2652257A1 - Hochdruckmaschine - Google Patents

Hochdruckmaschine

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DE2652257A1
DE2652257A1 DE19762652257 DE2652257A DE2652257A1 DE 2652257 A1 DE2652257 A1 DE 2652257A1 DE 19762652257 DE19762652257 DE 19762652257 DE 2652257 A DE2652257 A DE 2652257A DE 2652257 A1 DE2652257 A1 DE 2652257A1
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DE
Germany
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cassette
ribbon
machine
reel
receiving plate
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DE19762652257
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English (en)
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Werner Wuethrich
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Autelca AG
Original Assignee
Autelca AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/42Printing mechanisms
    • B41L47/48Printing mechanisms with inking or ink-ribbon devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/54Inking devices
    • B41K3/58Inking devices using ink ribbons, ink sheets, or carbon tape or paper

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

Γ SL. ■
,VZK^STR. £i3
TEL. C 39/55 57 13
Münohen, den 12. November 1976
Anwaltsalrfcenz.: 46 - Pat. 24
Autelca AG, Worbstraße 187, OH 3073 Gümligen, Schweiz
noohdruckniaschine
Die Erfindung betrifft eine Hochdruckmaschine mit wenigstens | einem Druckkörper, einem Farbband und einer Druckaufnahmeplatte j
ι zur Aufnahme der Druckkraft, mit welcher eine auswechselbare ; Druckform, insbesondere eine geprägte Karte, das Farbband und ■, ein zu bedruckendes Blatt zusammengepreßt werden. ί
Liegt die Druckform an der Druckaufnahmeplatte an, so kann diese j auch als Druckformträger bezeichnet werden. Das Druckprinzip einer solchen Hochdruckmaschine kann je nach der Gestalt des Druck-; körpers unterschieden werden.Bei einem flachen Druckkörper spricht man beispielsweise vom Tiegelprinzip, bei einem zylindrischen
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Druckkörper vom Prinzip der Zylinder/Flachform-Druckmaschine.
Bei der erfindungeemässein Hochdrizkmaschine sind eine "Vorrats- und eine Aufwickelspule in gleichen Abständen von einer Peite der Druckaufnahmeplatte parallel zu zwei freiliegenden Rändern desselben in einer Kassette angeordnet, die das Farbband in der Xaschine von der Vorratsspule um den dieser benachbarten freiliegenden Druckaufnahmeplattenrand herum freitragend in einem Abstand über die andere Seite der Druckaufnahmeplatte und um deren anderen der Aufwickelspule benachbarten, freiliegenden Rand herum zu dieser führt und parallel zu den Spulenachsen aus der Maschine herausziehbar und in diese hineinschiebbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgaiden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht im Zusammenhang mit der Erfindung wesentlicher Teile einerHochdruckmaschine, ohne Gehäuse,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, mit einem Gehäuse, dessen Deckel und Stirnseite aufklappbar sind im zusairjnengeklappten Zustand,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Getriebes zum Antrieb der Aufwickelspule und
Fig. 4 eine Draufsicht-auf das Getriebe nach Fig. 3.
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Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, hat die Hochdruckmaschine mehrere zylindrische Druckkörper 1, eine Farbbandkassette 2 mit einer VorraiEspule 3 und einer Aufwickelspule 4 für ein Farbband 5 und eine Druckaufnahmeplatte 6. Als Druckform dient eine auswechselbare, geprägte Karte 7 aus Kurebstoff, Der Bedruckstoff ist ein Blatt Papier 8. Die Maschine kann wegen ihrer zylindrischen Druckkörper 1 und der flachen Druckaufnahmeplatte 6 als Zylinder / Flachform-Druckmaschine bezeichnet werden.
Das Gehäuse der Maschine (Fig. 2) hat einen (nicht dargestellten) Boden, eine fest mit dem Boden verbundene hintere Wand 9» einen um eine an der hinteren Wand 9 befestigte AchselO in Richtung des Pfeiles 11 schwenkbaren Deckel 12 und eine eine Stirnwand bildende Klappe 13, die um eine am Boden befestigte (nicht dargestellte) Achse in Richtung des Pfeiles 14 schwenkbar ist.
Die Druckaufnahmeplatte 6 ist im Bereich ihres hinteren (in Fig. 2 rechten) Randes 15 fest in der hinteren Wand 9 verankert. Die beiden dem Rand 15 benachbarten Ränder 16 und 17 der Platte 6 liegen frei. Im Bereich ihres vorderen Randes 18 ist die Platte 6 bei geschlossener Klappe 13 "(Fig. 2) an einer'an der Klappe 13 vorgesehenen Leiste 19 gegen die nach oben gerichtete Kraft die sie beim Druckvorgang aufnehmen muss, abgestützt. Die Druckaufnahmeplatte 6 besteht aus einer U-Profil-
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Leiste, die durch eine zwischen deren Flanschen 20, 21 und parallel zu diesen verlaufende Rippe 22 verstärkt ist. Im Querschnitt ist die Druckaufnähmeplatte 6 mit der Rippe 22 E-förmig.
Der Kassettenkörper 2 hat eine innere Wand 23 und eine äussere Wand 24.Die äussere Wand 24 ist eine U-Profil-Leiste. Die innere Wand 23 ist im Bereich der U-Profilflansehe 25 und 26 und der Enden des U-Profilstegs der äusseren Wand 24 parallel zu dieser und ist im Bereich dieser Enden auf an den Flanschen 20 und 21 befestigten Schienen 20' und 21' gelagert. Je zwei Winkel 27 und 28 an der Vorder- und der Rückseite der Kassette 2 halten die beiden Wände 23, 24 in einem Abstand voneinander. Die innere Wand 23 ist im Bereich des Profilstegs der äusseren Wand 24 mehrfach abgewinkelt,derart, dass zwischen den Wänden 23 und 24 je ein Zwischenraum für die Vorratsspule 3 und die Aufwickelspule 4 gebildet ist. Die Achsen 29 bzw. 30 der Vorrats- und der Aufwickelspule 3 und 4 sind parallel zur Längsrichtung der Flansche 25 und 26 und ragen an der Vorder- und Rückseite der Kassette 2 aus dieser heraus. Das vordere Ende jeder Achse 29, 30 greift durch je einen Schlitz 66 in einerRippe 67 des Deckels 12, wie Fig. 2 für die Achse 29 zeigt. Bei aus der Maschine herausgenommener Kassette 2 sind die Achsen 29 und 30 an der Kassettenvorder- und rückseite zwischen von der Aussen - und der Innenwand 23 und 24 abgebogenen Zungen 31 lose gehalten. Im Betrieb sind die Achsen 29 und 30 in weiter hinten beschriebener Weise in der Maschine gehalten. Die beiden Achsen 29 und 30 liegen in einer Ebene
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die parallel zur Druckaufnahmeplatte 6 verläuft und die Flansche 20, 21 und die Rippe 22 schneidet.
Das auf der Vorratsspule 3 aufgewickelte Farbband 5 läuft von der Vorratsspule 3 zwischen der inneren und der äusseren Kassettenwand 23 und 24 zum äusseren Rand des Flansches 25, von diesem freitragend zum äusseren Rand des Flansches 26 und zwischen der äusseren und inneren Kassettenwand'23 und 24 im BPreich dieseο Flansches 26 zu'der Aufwickelspule 4. Zwischen den Flanschen 25 und ist das Farbband 5 an den beiden in Fig. 1 unteren Kante η 32, 33 der inneren Wand 23 abgestützt. Dabei läuft das Farbband 5 umiie frei liegenden Ränder 16 und 17 der Druckaufnahmeplatte 6 herum und ist'zwischen den Kanten 32 und 33 in- einer Ebene aufgespannt, die parallel zur Druckaufnahmeplatte 6 in einem Abstand von der den '.'pulen 3, 4 abgewarteten (in Fig. 1 unteren) Fläche der Platte 6 liegt. Dieser Abstand ist um eine Toleranz grosser als die Dicke der Karte 7. An den Flanschen 20 und 21 sind Bügel 34, 35 befestigt, die eine seitliche Führung für die Karte 7 (beim Hineinschieben) bilden und diese unten abstützen, sodass die Karte an der Druckaufnahmeplatte 6 gehalten ist.
Die in Schlitzen einer Platte 72 angeordneten Druckkörper 1 rollen an der Oberseite einer mittels einer nicht dargestellten Schubvorrichtung in Richtung desPfeiles 68 verschiebbaren Drück-
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Übertragunsplatte 69, die auf Rollen 70 gelagert ist, die in Richtun.· des Pfeiles 71 hebbar sind.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist beidseitig des Farbbandes 5 der Vorratsspule 3 je eine ringförmige Flanschhülse 36, 37 koaxial zur Achse 29 angeordnet. Die Flanschhülse 36 sitzt län^sverschiebbar auf der Achse 29; die Flanschhülse 37 ist fest auf die Achse 29 an eine zylindrische Verdickung 38 gepresst. Das T-'arbbana 5 ist auf ie Hülse 36 und die Verdickung 38 gewickelt, und kann sich daher nicht zwischen die Achse 29 und der verschiebbarer. Hülse
36 verklemmen. Das hintere (in Fig. 2 rechte) Ende der Achse
29 ist in einem ringförmigen Ansatz eines auf der Platte 6 län^sverschiebbaren Kinkels 39 mit Spiel drehbar gelagert. Ein ilt eine Achse 40 drehbarer, durch eine Feder 41 belasteter, Kurvenscheibensektor 42 drückt den Winkel 39 gegen die Achse 29. Die Achse 29 ist mit der Flanschhülse 37 in der Achsenrichtun.1· in Fig.. 2 nach links gedruckt. Das Farbband 5 hält die FlaHschk:;ino
37 in einem Abstand von dem längsverschiebbarenFlansch 36, der mit seiner Aussenfläche an den Zungen 31 der äusseren und inneren Zassettenwand 23 und 24 abgestützt ist. Bei von der Vorratsspule 3 abgewickeltem Farbband 5 wird die .Achse 29 mit dem Flansch 37 durch den Winkel 39 bzw. den federbelanteten Kurvonr.cho i bonr.f-ktor 4P nach links bewegt, bis der durchdie Wirkung der Feder 41 in Rieh tun,·1: des Pfeiles 43 drehende Kurvenscheibensektor 42 am Anschlag 4-4 anstösst. Das eine Ende des Kurvenscheibensektors 42 ist dann in einem Fenster 4r; im Deckel 12 sichtbar und zeigt an, dass das Farbband 5 aufgebraucht ist.
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Ein Farbbandtransport wird bei jedem Druckvorgang durch eine Drehung der Achse 30 bzw. der Aufwickelspule 4 in Richtung des Ffoi-Ies 46 (FIg. 1) durchgeführt. Dabei ist derjeweillge Drehwinkel der Aufwickelspule 4 eine Funktion der Dicke des auf der ^pule 4 aufgewickelten Farbbandes 5, derart, dass das Farbband 5 bei jedem Druekvorgang um einen konstanten Vorschub weitertransportiert wird. P:izu wird wie im folgenden becchrieben, die Aufwickelspule 4 durch ein In Fig. 3 und 4 dargestelltes Getriebe 47 angetrieben, das durch einen Fühler 48 zur Bestimmung der Dicke des auf der Aufwickelspule 4 aufgewickelten Farbbands 5 gesteuert ist. Die innere Wand 3 der in Fig. 3 und 4 nicht dargestellten Kassette 2 hat eine Aussparung, durch die der Fühler 48 greift. Das Getriebe 47 ist im hinteren Teil des (in Fig. 3und 4 nicht dargestellten 0 Gphäures dor ii'inchine angeordnet. Auf dem hinteren Ende der \chse 30 rAi.zt drehfest ein Stirnrad 49 mit Aussenverzahnung, das in eine Hülse 50 mit Innenverzahnung greift, die drehfest auf einer Welle sitzt, die durch ein Kegelradpaar 52 mit der Abtriebswelle 53 des Getriebes 47 verbunden ist. Auf der Abtriebsvelle 53 sitzt drehfest ein Zahnrad 54- Ein kreissektorförmiges Zahnsegment 55 mit einem
Nocken 56 ist auf der Welle 53 drehbar und kämmt mit einem drehfest auf einer Antriebswelle 57 des Getriebes 47 sitzenden Zahnsegment 58. Die Antriebswelle 57 ist mit einem nicht dargestelten Hebel verbunden, dessen -Betätigung eine hin- und hergehende Drehung der Welle 57 um etwa 60 bewirkt. Ein krelsektorförmiges
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Segment 59 ist auf der Welle 53 drehbar, durch eine Zugfeder GO mit dem Zahnsegment 55 verbunden und hat einen Anschlag 61 für den Nocken 56, auf welchem Anschlag 61 eine federbelastete Klinke 62 sitzt, die in die Zähne des Zahnrads 54 greift und mit diesem ein selbsttätiges Zahngesperre bildet.
£ji dem Segment 59 ist eine Stange 63 drehbar befestigt, die durch ein Drehgelenk mit einem Arm 64 verbunden ist, der durch eine Achse 65 drehfest mit dem Fühler 48 verbunden ist.
Ausgehend von der Maschine mit gemäss Fig. 1 und 2 eingesetzter Kassette 2 wird im folgenden die Wirkungsweise der Maschine erläutert. Das zu bedruckende Blatt 8 und die Karte 7 werden durch Schlitze im Gehäuse, von denen nur der Schlitz in der Klappe 13 für die Karte 7 dargestellt ist, in die Maschine eingeführt. Zum Drucken wird das zu bedruckende Blatt 8, über dem sich der freitragende Teil des Farbbandes 5 befindet, durch Druckabwicklung der Druckkörper 1 an die darüber befindliche Karte 7 und diese wiederum an die Druckaufnahme plat te 6 gepresst.Die E-Profilform der Druckaufnahmeplatte 6 mit der Verstärkungsrippe 22 sowie deren Verankerung in der hinteren Wand 9 und Abstützung an der Leiste 19 erlauben die Aufnahme der zum Drucken notwendigen hohen Druckkräfte ohne
dass die Platte 6 deformiert wird. Für die Druckabwicklung der Druckkörper 1 werden die Rollen 70 in nicht dargestellter Weise gehoben, woraufhin die Druckübertragungsplatte 69 geschoben wird. Während des Hebens wird der Farbbandvorschub nach Fig. 3 und 4 wie folgt durchgeführt. Das Zahnsegment 58 dreht um 60° im uhrzeiger-
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sinn. Dadurch dreht das Zahnsegment 55 um den gleichen Winkelbetrag im Gegenuhrzeigersinn. Dabei schlägt der Nocken 56 am Anschlag 61 an und das Segment 59 dreht sich um den Winkelbetrag (60 -a), wenn mit a der im Winkelgradmass gemessene Abstand des Nockens 56 vom Anschlag 61 vor der Drehung des Segments 59 bezeichnet wird. Die federbelastete Klinke 62 greift in die Verzahnung des Zahnrades 54 und dreht dieses und die Wellen 53» 51 und die Achse 30 der Aufwickelspule 4 um den Winkel (60 - a).
Nach beendigtem Druckvorgang werden die Rollen 70, die Druckübertragungsplatte 69 und die Platte 72 mit den Druckkörpern 1 abgesenkt. Während des Absenkens dreht das Zahnsegment 58 um 60 , im Gegenuhrzeigersinn. Die das Zahnsegment 55 mit dem Segment 59 verbindende Zugfeder, zieht das Segment 59 im Uhrzeigersinn, wobei die Klinke
62 nicht in das Zahnrad 54 greift, sodass dieses und damit die Welle 53 stillsteht. Durch die Drehung des Segments 59 wird die Stange
63 in Fig. 3 nach rechts gezogen und der Arm 66 und der Fühler 48 schwenken um die Achse 65, bis der Fühler 48 das auf der Spule 4 aufgewickelte Farbband 5 berührt. Dadurch wird die Drehung'des Segments 59 gestoppt, sodass das Zahnsegment 55 bzw. der Nocken 56 um einen Winkel a weiter dreht als das Segment 59 bzw. der Anschlag 61. Dieser Winkel a ist proportional zur Anzahl Windungen des Farbbandes 5 auf der Spule, wodurch bei jedem weiteren Druckvorgang die Spule 4 um einen kleineren Winkel (60 - a) gedreht und damit das Farbband um einen konstanten Vorschub von bei-
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spielsweise O, 9 nun weiterbewegt wird.
Durch, die Drehung der Spule 4 ist das Farbband 5 zwischen der Aufwickelspule 4 und der Vorratsspule 3 auf Zug beansprucht. Wie in Fig. 1 dargestellt,ist der Drehsinn 46 der Spule 4 so gewählt, und dasI&rbband 5 so auf der Vorratsspule 3 aufgewickelt, dass die auf die Achsen 29/30 ausgeübte Zugkraft in Fig. 1 nach oben wirkt. Dadurch werden die vorderen Enden der Achsen 29 und 30 an die Enden der Schlitze 66 der Rippe 67 gedruckt und bleiben an diesen Enden in den Schlitzen 66 gelagert.
Ist das Farbband 5 vollständig von der Vorratsspule 3 abgewickelt (z.B. nach 5000 Druckvorgängen), wie im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben, der Kurvenscheibensektor 42 in Richtung des Pfeiles 43 und zeigt im Fenster 45 den Verbrauch des Farbbandes 5 an. Zum Wechseln der Kassette 2 werden die Deckel 12 und die Klappe 13 in Richtung des Pfeiles 11 bzw. 14 aufgeklappt. Durch das Aufklappen des Deckels 12 wird der Fühler 48 (in nicht, dargestellter Weise ) von der Spule 4 abgehoben, sodass die verbrauchte Kassette in Fig. 2 nach links aus der Maschine gezogen werden kann. Eine neue Kassette wird in die Maschine geschoben, wobei der Kurvenscheibensektor 42 nach unten gedrückt wird.. Die neue Kassette hat zweckmässig eine zwischen die Flansche 25, 26 der äusseren Kassettenwand 24 und die innere Wand 23 greifende, den
freitragenden Teil des Farbbandes 5 bedeckende, Kunststoffhülle
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mit einem Griff an der Vorderseite der Kassette, an welchem die Hülle nach dem Einschieben in die Maschine von der Kassette abgezogen werden kann, Darauf wird die Klappe 13 geschlossen, deren Leiste 19 die Kassette 2 gegen·den Druck der Feder 41 abstützt und schliesslich der Deckel 12 geschlossen, worauf die Maschine wieder betriebsbereit ist.
Die Kassette kann aus Blech, vorzugsweise jedoch aus Kunststoff hergestellt sein.
Die Druckaufnahmeplatte 6 kann in einem Bereich, in dem die Karte 7 nicht anliegtein Loch aufweisen, in das ein Klischee von oben einführbar und an der Platte 6 haltbar ist. Bei einer im medizinischen Bereich eingesetzten Maschine kann das Klischee z.B. eine Arztnummer tragen und die Karte 7 Daten eines Patienten.
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Claims (8)

PATENTANSERUCHE
1. J Hochdruckmaschine mit wenigstens einem Druckkörper, einem Farbband und einer Druckaufnahmeplatte zur Aufnahme der Druckkraft, mit welcher eine auswechselbare Druckform, insbesondere eine geprägte Karte, das Farbband und ein zu bedruckendes Blatt zusammengepresst werden, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrats-(3) und eine -Aufwickelspule (4) in gleichen Abständen von einer Seite der Druckaufnahmeplatte (6) parallel zu zwei freiliegenden Rändern (16, 17) derselben in einer Kassette (2) angeordnet sirni, die das Farbband (5) in der Maschine von der Vorratsspule (3) um den dieser benachbarten freiliegende η Druckaufnahmeplattenrand (16) herum freitragend in einem Abstand über die andere Seite der Druckaufnähmeplatte (6) und um deren anderen, der Aufwickelspule (4) benachbarten, freiliegenden Rand (17) herum zu dieser (4) führt und parallel zu den Spulenachsen (29, 30) aus der Maschine herausziehbar und in diese hineinschiebbar ist.
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2. Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Kassettenkörper (2) mit U-Profil in dessen Inneren die Spulen (3, 4) mit ihren Achsen (29, 30) parallel zur Längsrichtung d^r TI-Profil-Flansche (25, 26) angeordnet sind, an denen das Farbband (5) geführt ist und zwischen deren freien Rändern (32, 33) sich der freitragende Teil des Farbbandes (5) parallel zum Stege des U-Profils erstreckt.
3. Maschine nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckaufnahmeplatte (6) an der den Spulen (3, 4) der Kassette (2) zugewandten Seite Rippen (20, 21, 22) hat.
4. Maschine nach Patentanspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch eine Druckaufnahmeplatte (6) mit S-Profil, dessen Rippen (20, 21, 22) zwischen die Spulen (3, 4) und die U-Profil-Flansche (25, 26) der Kassette (2) hineinragen.
5. Maschine nach einem der Patentansprüche 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckaufnahmeplatte (6) an einem Rand (15) fest in der Maschine gehalten ist und am gegenüberliegenden Rand (18) von einer Klappe (13) gehalten ist, die zum Herausziehen und Hineinschieben der Kassette (2) aufklappbar (14) ist.
6. Maschine nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kassettenkörper (2) doppelte, im Bereich der U-Profilflansche (25, 26) parallele Wände (23, 24) hat, zwischen denen das Farbband (5) geführt ist und wiche Wände (23, 24) im Bereich des U-Profil- stegs die Spulen (3, 4) umschliessen.
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7. faschine nach Patentansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (29, 30) der Spulen (3, 4) an beiden Enden aus der Kassette (2) herausragen, wenigstens an dem Ende, an dem die Kassette (2) aus der Maschine herausziehbar ist, durch Schlitze (66) einer Rippe (67) eines zur Druckaufnahmeplatte (6) parallelen, zum Auswechseln der Kassette (2) aufklappbaren Deckels (12) hindurchgreifen, und dass der Drehsinn (46) der Achsen (3, 4) beim Bandumlauf derart ist, dass die Achsen (3, 4) an die Schlitzenden gedruckt sind.
8. !Maschine nach Patentanspruch 1 oder 7, dadurch; gekennzeichnet, dass ein Achsenende (30) der Aufwickelspule (4) an ein Getriebe (47) gekuppelt ist, das durch einen Fühler (48) zur Bestimmung des Spulendur chines se rs der Aufwickelspule (4) mit dem augewickelten Farbband (5) gesteuert ist, derart, dass sich das Farbband (5) bei jedem Druckvorgang um einen konstanten Vorschub weiterbewegt.
9- faschine nach einem der Patentansprüche 1, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass koaxial zur Vorratsspule (3) beidseitig des Farbbandes (5) je ein Flansch (36, 37) angeordnet ist, dessen einer (37) fest und dessen anderer (36) längsverschiebbar auf der Achse (29) sitzt, welcher längsverschiebbare Flansche (36) mit seiner Aussenflache an einer Fläche (31) der Kassette (2) oder der Maschine abgestützt ist und dass die Achse (29) der Vorratsspule (3) in der Achsenrichtung von dem festen (37) zum verschiebbaren Flansch (36) derart federbelastet (41, 42, 39) ist, dass das auf· der Vorratsspule fZ) aufgewickelte Farbband (5) die Flansche (36, 37) in einem
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Abstand voneinander hält und "bei vollständig abgewickeltem Farbband (5) der feste Flansch (37) sich mit der Achse (29) gegen den längsverschiebbaren Flansch (36) bewegt, welche Achsenbewegung eine Anzeige (45f 42) für den Kassettenwechsel auslöst.
Für Autelca AG
RZ/ms-5658-60
2 5. Oktober 1976
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DE19762652257 1975-12-11 1976-11-16 Hochdruckmaschine Withdrawn DE2652257A1 (de)

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CH1607675A CH596993A5 (de) 1975-12-11 1975-12-11

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