DE2649936C2 - Behälter aus Stahlbeton und Verfahren zur Errichtung desselben - Google Patents
Behälter aus Stahlbeton und Verfahren zur Errichtung desselbenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Behälter aus Stahlbeton, insbesondere für Wasser. Öl oder dergleichen, mit einer
Bodenplatte, einer im wesentlichen zylindrischen Behälterwand und einem an der Behälterwand verankerten,
sektorförmige Stahlbetonfertigteile umfassenden Dach, sowie Verfahren zur Errichtung desselben.
Bei einem derartigen Behälter (DE-OS 14 34 627) sind
die Fertigteile zwischen einem äußeren Zugring und einem inneren DrUGkring eingespannt und werden auf
Druck beansprucht. Dabei erhält die Behälterwand jedoch sehr hohe Ringzugspannungen, dem durch eine
aufwendige Bauweise der Behälterwand Rechnung getragen werden muß.
Es ist auch bereits bekannt, das ßehiiUurckieh
Hängedach aus Stahlseilen mit aufgelegten B^
ten herzustellen (»Bau + Bauindustrie«, Heft 10/1970, S- 750,751). Die Betonplatten erstrecken sich bei diesem Dach nicht über den gesamten Dachradius, sondern sind in konzentrischen Ringen angeordnet. Ein solches Dach trägt lediglich durch Seilwirkung ab und ist daher nicht sehr stabil. Ferner unterliegen die Stahlseile einer starken thermischen Ausdehnung, wodurch die Fugenabdichtung erschwert wird. Außerdem kann dieses Dach keine Vcrkehrslasten aus Erdaufschüttung, leichten LKWs oder dergleichen aufnehmen.
Hängedach aus Stahlseilen mit aufgelegten B^
ten herzustellen (»Bau + Bauindustrie«, Heft 10/1970, S- 750,751). Die Betonplatten erstrecken sich bei diesem Dach nicht über den gesamten Dachradius, sondern sind in konzentrischen Ringen angeordnet. Ein solches Dach trägt lediglich durch Seilwirkung ab und ist daher nicht sehr stabil. Ferner unterliegen die Stahlseile einer starken thermischen Ausdehnung, wodurch die Fugenabdichtung erschwert wird. Außerdem kann dieses Dach keine Vcrkehrslasten aus Erdaufschüttung, leichten LKWs oder dergleichen aufnehmen.
Durch die »VEB Wasserwirtschaft«, Heft 12/1956, S. 83, ist ein Behälter mit einem Dach aus sektorförmigen
Stahlbetonfertigteilen bekannt. Diese Fertigteile werden als Balken auf eine Mittelstütze mit Pilzkopf und
auf die Behälterringwand gelagert und auf Biegung beansprucht. Diese entsprechend ihrer Spannweite
dimensionierten Fertigteile sind in Platte und fischbauchförmigen
Steg aufgelöst. Diese Bauweise bietet zwar erhebliche wirtschaftliche Vorteile wegen des
Wegfalls von Stahlbetonstützen und wegen der Vermeidung der Kosten für Rüstung und Schalung. Sie
ist jedoch nicht geeignet zur Herstellung von großdimensionierten Behältern, da die auf Biegung beanspruchten
Fertigteile einen erheblichen Materialaufwand erfordern.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein weit gespanntes Dach für einen großdimensionierten
Behälter aus Stahlbeton, insbesondere für Wasser, Ö' oder dergleichen zu schaffen, welches in kostengünstiger
Montagebauweise errichtet werden und dabei erhebliche Lasten, z. B. Erdaufschüttungen aufnehmen
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Behälter der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß das Dach als aus Spannbetonfertigteilen und bewehrtem Aufbeton bestehende Hängeschale ausgebildet
ist.
Diese Bauweise bietet eine Anzahl von Vorteilen. Unterzüge und Stahlbetonstützen sowie Fundamente
hierfür können eingespart werden. Das Behälterdach kann ohne Schalung und Rüstung hergestellt werden.
Alle Spannbetonfertigteile haben gleiche Gestalt und können auf einfache Weise im Werk gefertigt werden.
Nach der einfach durchführbaren Montage dienen die Spannbetonfertigteile als Schalunf für den aufzubringenden
Aufbeton, wobei es zu einer Verbindung zwischen dem Aufbeton. den Spannbetonfertigteilen
und der Behälterwand kommt. Man erhält dabei ein Hängedach, welches alle Vorzüge der bisherigen
monolithischen Bauweise hat und insbesondere äußerst stabil ist und eine absolute Dichtigkeit aufweist. Ferner
kann dieses Hängedach auch weitgehend fugenlos hergestellt werden.
Fs ist bevo'/ugt. das Behälterdach an einer
Kreisplatte in der Behältermitte aufzuhängen. Diese Platte wird auf finer einzigen Stütze oder auch auf
einem Kranz von mehreren Stützen gelagert. Zur F.rzielunp von Behältern mit großer Durchmessern
kann man eine oder mehrere konzentrische Zwischenuntefstützungen
in Form von Stützwanden oder auf Stützen gelagerten Ririgbälken vorsehen, w.öbei das
Hängedach aus konzentrischen ringförmigen Abschnitten zusammengesetzt ist, Die Verbindung zwischen dem
Aufbeton, den Spannbetonfertigteilen, der Behälterauf' wand usw. kann diii ch Anschlußeisen vermittelt werdefr.
Bei genügender Überhöhung der Mittelslütze, bzw. der Zwischenunterstiit/ungen kann trol/ des Durchhangs
für einen ausreichenden Regeinvasst.>niblauf gesorgt
werden. Bei einer abgewandelten Rauweise kann die Mittelstüt/e weggelassen werden, wobei man ;um
Zwecke der Montage eine Hiifssiüi/e verwendet. Im
Falle eines muldenförmigen Durchhangs des Daches kann eine Auffüllung mit Leichtbeton vorgenommen
werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Errichtung des Behälters ist bei einer bevorzugten Ausführungsform
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbetonfertigteile in einem ebenen Spannbett betoniert und nach dem
Erhärten unter plastischer Verformung zu einer dem Durchhang des Hängedaches im wesentlichen entsprechenden
Gestalt gekrümmt werden. Dies geschieht zweckmäßig durch Lagerung der frischen erhärteten
Spannbetonfertigteile unter Eigengewicht auf Unterstützungen vorbestimmter Höhe, welche in vorbestimmten
Abständen voneinander angeordnet sind. Nach der Lagerung behalten die Spannbetonfertigteile
ihren Defoimationszustand weitgehend bei. Sie können
jedoch beim Transport zur Ba- ,;elle wieder eben
gelagert «erden,da Sie bicgcsvcich i;,id
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen nähet erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausfuhrungsform
.'es erfindungsgemäßen Behälters;
Fig. 2 eine Drauhicht des Behälters gemäß F i g. 1 mit teilweise weggebrochenem Aufbeton;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie Ill-Ill der Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen peripheren Teilbereich
des Behälterdaches im Montagezustand ohne Aufbeton:
F i g. 5 eine Draufsicht eines Spannbetonfertigteils des erfindungsgemäßen Behälters;
F i g. 6 einen Schnitt entlang der Linie Vl-Vl der Fig. 5;
F i g. 7 einen Schnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform des Spannbetonfertigteils,
Fig. 8 einen Schnitt durch ein Spannbett für die
Herstellung der Spannbetonfertigteile gemäß F i g. 5;
F i g. 9 ein gekrümmt gelagertes Spannbetonfertigteil; Fig. 10 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behä'ters ir.i Montage/ustand ohne Aufbeton:
F i g. 9 ein gekrümmt gelagertes Spannbetonfertigteil; Fig. 10 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behä'ters ir.i Montage/ustand ohne Aufbeton:
F i g. 11 eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Behälters im Montage/ustand ohne Aufbeton und
Fig. 12 eine vierte Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Behälters im Montagezustand ohne Aufbeton Im folgenden wird anhand der Fig. 1 bis 6 eine erste
Ausfi.hrungsform des erfindungsgemäßen Behälters
beschrieben. Der Bebälter 2 weist gemäß F i g. I eine Wr'..si'rfüllung 4 auf und umfaßt eine Bodenplatte 6, eine
Behälterwand 8. eine Mittelstütze 12 und ein Hängedach
20. Die kreisicvmige Bodenplatte 6 besteht aus
Stahlbeton und weist im Bereich unterhalb c'er Behälterwand 8 einen lastenverteilenden ringförmigen
Fundamentstrnifen 10 auf. Im Bereich unterhalb dor Mittelstütze 12 oefindet sich ebenfalls ein verstärktes
Fundament H1 Außerhalb der Fundamente 10 und 14 ist
die Bodenplatte lediglich konstruktiv bewehrt. Die Mitteistütze 12 trägt an ihrem oberen Ende eine
Kreisplatte 18. Die Behälterwand hat eine im wesentlichen zylindrische Gestalt und weist an ihrem oberen
Ende einen verstärkenden Druckring 16 auf. Die Bodenplatte 6, die Behälterwand 8 und die Mittelstütze
12 bestehen aus Stahlbeton. Sie sind in Ortbelonbauwcise
ausgeführt. Es ist jedoch auch eine Ausführung in Montagebauweise aus vorgefertigten Flementen möglich.
Die Behälterwand kann dabei aus einzelnen Ringsegmenten bestehen, welche gegenseitig verspannt
sind. Die Wasserfüliuiig 4 übt auf die zylindrische
Behälterwand 8 eine Ringspannung aus.
Die Behälterwand weist zusätzlich zu einer schlaffen oder vorgespannten ringförmigen Bewehrung noch eine
lotrechte schlaffe oder vorgespannte Bewehrung auf. Auch die Bodenplatte kann eine Bewehrung mit
Ringvorspannung aufweisen.
Das Hängedach 20 des Behälters wirkt als Schale. F«.
besteht aus sektorförmigen Spannbetonfertigteilen 22 und Aufbeton 24. Die Spannbetonfertigteile 22 haben
gleiche Gestalt. Sie enthalten Spannlilzen 36. welche
sich etwa zentrisch und im wesentlichen radial erstrecken. Die Spannbetonfertigteile 22 sind an der
Kreisplatte 18 und der Behälterwand 8 mit Hilfe von
Vergleich zu ihrer Spannweite bicgcwcich und tragen ihre Lasten nahezu ausschließlich durch Membranwirkung
ab. Es ist aber auch möglich, die einzelnen in Rndiillrichtung vorgespannten Spannbetonfertigteile 22
auch in Ringrichtung zu verspannen, so daß eine Fertigteilschaie mit Ringvorspannung entsteht
Die Mittelstütze 12 überragt die Behälterwand 8 so hoch daß trotz des Durchhangs der Spannbetonfertigteile
22 der Regenwasserablauf gesichert ist. Nach dem Einhängen und Justieren der Spannbetonfertigteile 22
wird die schlaffe Bewehrung 48 aufgebracht und danach wird der Aufbeton 24 aus Ortbeton aufgebracht Dabei
kommt eine feste Verbindung des Aufbetons mit der Behältersvand 8. den Spannbetonfertigteilen 22 und der
Krer.schcibe 18 über die vorgesehenen Anschlußeisen zustande.
Diis Dach trägt für alle Lasten, die vor dem Erhärten
der Atifbetonsrhalc aufgebracht werden, über Seilwirkung
ab Nach dem Erhärten des Aufbetons entstehen
apanriKoprcn jo vci.iiikciι jr ig.ij. tiici/u wciscii ud ei)
Druckring 16 und die Krcisplaite 18 je einen
Verankerungsring 26 b/w. 28 mit je einer Vielzahl von
Schlitzen 30 auf. in die die herausstehenden Enden der Spannlit7en 36 eingelegt sind. Alle Spannlitzen 36 oder
ein Teil der Spannlilzen J6 sind mit Spannköpfen 38
üblicher Bauart gegen den Verstärkungsring 26 bzw. 28 verspannt Die lotrechten schlaffen Bewehrungssiäbc
der Bewehrung der Behälterwand 8 erstrecken sich in Form von Anschlußstäben 42 nach oben in den
Aufbeton hinein, so Jaß eine feste Verbindung zwischen dem Aufbeton 24 und der Behälterwand 8 sichergestellt
ist. Neben der vorgespannten Bewehrung enthalten die Spannbetonfertigteile 22 noch eine schlaffe Bewehrung
40. deren Stäbe 46 sich ebenfalls in den Aufbeton erstrecken Der Aufbeton 24 ist aus Ortbeton hergestellt
und enthält eine schlaffe Bewehrung 48 Er ist über die Anschlußstäbe 42 und 46 und über die Spannlitzcn 36
fest mit der Behälterwand 8 und den Spannbetonfertigteilen 22 verbunden. Außerdem kann der Aufbeton 24
auch mit der Kreisscheibe 18 durch AnschluRstäbe fest -to
verbunden sein.
Im folgenden soll das Verfahren zur Errichtung des Behälters 2 erläutert werden. Zunächst werden in
monolithischer Bauweise die Bodenplatte 6. die Fundamente 10. 14. die Behälterwand 8 mitsamt dem
Druckring 16 und dem Verankerungsring 26 und die Mittelstutze 12 mitsamt der Kreisplatte 18 und dem
Verankerungsring 28 in üblicher Bauweise aus Ortbeton mit Hilfe einer Schalung errichtet. Dabei werden die
Verankerungsringe 26, 28 mit den Schlitzen in den jeweils richtigen Positionen betoniert Außerdem
werden dabei die Anschlußstäbe 42 vorgesehen. Falls erforderlich, können auch vorgespannte Bewehrungen
eingelegt werden. Sodann werden die im Fertigteilwerk hergestellten Spannbetonfertigteile 22 mit einem Kran
eingehoben, wobei die Enden der Spannlitzen 36 in die Schlitze 30 eingelegt werden. Sodann werden die
Spannköpfe 38 montiert, worauf die Spannbetonfertigteile abgelassen werden. Nachdem alle Spannbetonfertigteile
22 verankert sind, wird die genaue Höhe der
Spannbetonfertigteile 22 durch Justierung der Spannköpfe 38 mittels üblicher Spannpressen eingesetzt, so
daß die Spannbetonfertigteile 22 über ihre gesamte Längenausdehnung miteinander fluchten. Die Herstellung
der Spannbetonfertigteile 22 wird weiter unten näher erläutert. Zwischen den Spannbetonfertigteilen
22 verbleiben Fugen 3Z welche später mit Ortbeton gefüllt werden. Die Spannbetonfertigteile 22 sind im
Isolierung und den Schulzbeton sowie für die Verkehrslast nbrnindern. Aus der Hängewirkung entstehen in der
mittleren Kreisscru-ibc 18 Zugkräfte, die dort leichi
aufgenommen werden können, während außen am oberen Druckring 16 Druckkräfte entstehen. Diese
Druckkräfte sind erwünscht, da sie eine Vorspannung der Behälterwand J! erzeugen. Die Vorspannkrafi der
Spannbetonfertigteile 22 ist so bemessen, daß die Zugkri ie aus der Hängewirkung immer überbrückt
werden Die Mittelsiütze 12 übernimmt fast die gesamte Dachlast Sie ist für den einseitigen Zug im Montagezustand
bemessen. Die Montage der Fertigteile erfolgt vorzugsweise annähernd symmetrisch. Der Druckring
16 ist so bemessen, daß er die aus der Hängewirkung entstehenden Druckkräfte aufnimmt und die im
Moniagczustand auftretenden Momente in Ringrichtung abträgt.
Die beschriebene Bauweise des Behälterdachs vereinigt die Vorteile der Montagebauweise mit den
Vorteilen der monolithischen Bauweise. Bei der Errichtung des Daches wird auf Schalung und Rüstung
vollständig verzichiet, woraus sich erhebliche wirtschafiliche
Vorteile ergeben. Für das nachfolgende Aufbringen des Aufbetons aus Ortbeton übernehmen
die Spannbetonfertigteile die Funktion der Schalung. Nach dem Erhärten des Aufbetons ist dieser fest mit der
Behälterwand und den Spannbetonfertigteilen verbunden und das fertige Behälterdach hat alle Vorteile eines
in monolitischer Bauweise errichteten Daches. Es ist
vollkommen dicht, so daß in den Behälter kein Regenwasser eindringen kann.
Nach der Errichtung des Behälters kann mu/i die
Behälterwand 8 mit Erde anschütten, wodurch die Behälterwand von außen her eine Druckbeaufschlagung
erhält, weiche der von oben nach unten zunehmenden Innendruckbeaufschlagung durch die Wasserfüllung
entgegenwirkt Man kann auch den gesamten Behälter im Erdboden versenkt errichten und das Behälterdach
mit Erde überschütten. Bei Wärmeausdehnung des Behälterdaches 20 entstehen Kräfte in der Behälterwand
8. Diesen Kräften wirken die Kräfte aus der Seilwirkung entgegen, weiche im Druckring 16 eine
Vorspannung bewiriken.
Im folgenden sollen weitere Ausführungsformen der Spannbetonfertigteile erläutert werden. Fig.5 zeigt
eine Draufsicht eines Spannbetonfertigteils 22. Der Verlauf der Spannlrtzen 36 ist durch gestrichelte Linien
dargestellt Die Enden der Spannlitzen 36 erstrecken
sich als Ansehlußstäbe nach außen. Über die gesamte
Länge des Spannbetonfertigteils 22 sind schlaffe Bewehrungsstäbe 40 in Querrichtung angeordnet. In
F i g. 5 sind nur einige dieser Bewehrungsstäbe gezeigt. Ihre Enden erstrecken sich über den Rand des
Fertigteile hinaus und bilden aufbiegbare Ansehlußstäbe
46. Entlang den Längskanten des Spannbetonfertigteils 22 ist je ein Falz 50 vorgesehen. In dem Endbereich des
Sparri^/elonfefligleils 22 können zusätzliche schlaffe
Längsb^wehrungsstäbe vorgesehen sein, welche der
Verstärkung der Aufhängung dienen.
Fig.7 zeigt einen Schnitt durch eine abgewandelte
Ausführungsform des Spannbetonfertigteils 22'. welches sich von der Ausführungsform gemäß den F i g. 5 und b
dadurch unterscheidet, daß eine Vielzahl von Anschlußstäben 44 über die gesamte Oberfläche des Spannbetonfertigteils
22' verteilt sind. Daher müssen sich in diesem Falle die schlaffen Bewehrungsstäbe 40' nicht über den
Rand hinaus erstrecken und es müssen auch keine ying^fnlrp für das Umbiegen dieser BewehrunEsstäbe
vorgesehen sein. Natürlich können über die gesamte Oberfläche des Spannbetonfertigteils verteilte Ansehlußstäbe
auch bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 und 6 zusätzlich zu den nach oben abgebogenen
Anschlußstäben 46 der Bewehrungsstäbe 40 vorgesehen sein. Die Spannbetonfertigteile können verstärkende
Längsrippen aufweisen.
Im folgenden soll die Herstellung der Spannbetonfertigteile
erläutert werden. Hierzu wird auf die F i g. 8 und 9 Bezug genommen. Fig.8 zeigt ein allgemein mit 60
bezeichnetes Spannbett für die Herstellung der Spar ibetonfertigteile 22. Die Spanndrähte 36 werden
zwischen einem Widerlager 61 und einer Spannvorrichtung 62 gespannt. Die Spanndrähte können einen
Durchmesser von etwa I cm haben. Es werden etwa 4 bis 20 Spanndrähte pro 10 Mp vorgesehen. Sodann wird
das Fertigteil 22 mit Hilfe einer Schalung 64 betoniert. Die Spannbetonfertigteile können trotz der starken
Krümmung im montierten Zustand in ebener Form betoniert werden, wodurch die Herstellungskosten
erheblich gesenkt werden können. Nach dem Erhärten des Beton wird die Verankerung gelöst, wobei die
Vorspannung auf den Beton durch kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Beton und der Spannlitze
aufgebracht wird.
Sodann werden die frischen, noch weichen Teile gemäß Fig.9 in gekrümmter Form gelagert. Hierzu
sind Unterstützungselemente 66 vorbestimmter Höhe in vorbestimmten Abständen angeordnet. Während dieser
Lagerung erfährt der noch frische Beton eine plastische Verformung. Die Dauer der Betonhärtung im Spannbett
beträgt etwa 1 bis 3 Tage. Die Dauer der Lagerung für die plastische Verformung beträgt mindestens etwa
4 Wochen. Die Krümmung erhalten die Spannbetonfertigteile wegen der plastischen Verkürzung durch
kriechen in der Druckzone- Nach der Lagerung haben die ausgehärteten Spannbetonfertigteile eine bleibende
gekrümmte GestalL Die Krümmung entspricht dabei im wesentlichen der Krümmung im montierten Zustand.
Die Spannbetonfertigteile sind jedoch biegeweich, so daß sie beim Transport wieder eben gelagert werden
können. Es hat sich überraschenderweise gezeigt daß mit dieser kostengünstigen Herstellungsweise Spannbetonfertigteile
hergestellt werden können, welche bei einem Durchhang von 40 bis 70 cm keine Risse zeigen.
Es ist natürlich auch möglich, die Spannbetonfertigteile in der endgültigen gekrümmten Form zn betonieren.
Hierzu ist ein gekrümmtes Spannbett erforderlich. Die Spanndrähte müssen dabei mit Hilfe von Umlenkelementen
umgelenkt werden.
Die Spannbetonfertigteile könen eine Länge von 5 bis 25 und vorzugsweise von IO bis 20 m haben. Bei dieser
Länge sind die Spannbetonfertigteile biegeweich, wenn
sie eine Dicke von 6 bis 15 crti und vorzugsweise 8 bis
10 cm haben. Dabei stellt sich ein Durchhang von etwa 40 bis 90cm ein. Mit der in den Fig. 1 bis 4 gezeigten
Ausfühfungsfofm können Behälter bis zu einem
ίο Durchmesser von etwa 40 bis 50 m hergestellt werden.
Daher ist die beschriebene erste Ausführungsform auf relativ kleine Behälter beschränkt. Im folgenden Soll nun
anhand der Fig. 10 eine zweite Ausführungsform des
Behälters beschrieben werden, welcher einen erheblich größeren Durchmesser haben kann. Dabei sind Bauteile,
welche den Bauteilen der F ι g. 2 entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Der Behälter weist eine zur Behälterwand 8 konzentrische Zwischenunterstützung 70 auf. Unterhalb
jn dieser als Stützwand ausgebildeten Zwischenunterstützung
weist die Bodenplatte 6 ein ringförmiges Verstärkungsfundament 72 auf. In der Stützwand sind
untere Öffnungen 74 und obere öffnungen 76 vorgesehen, welche für die Verbindung des Innenraums
und des Außenraums des Behälters dienen. Die Zwischenstützwand ist gegenüber der Behälterwand 8
überhöht und die Mittelstütze 12 ist gegenüber der Zwischenstützwand überhöht. Am oberen Rand weist
die Zwischenstützwand einen Verstärkungsring 78 auf.
Das Hängedach 80 besteht wiederum aus Fertigteilen und Aufbeton, und ist in zwei getrennte konzentrische
Bereiche unterteilt, nämlich einen inneren Bereich 81 und einen äußeren Bereich 82. Alle Spannbetonfertigteile
84 des Innenbereichs 81 haben gleiche Gestalt und alle Spannbetonfertigteile 86 des Außenbereichs 82
haben ebenfalls untereinander gleiche Gestalt. Die Spannbetonfertigteile 84 des Innenbereichs 81 sind an
Verankerungsringen 87, 88 aufgehängt, welche auf der Kreisplatte 18 der Mittelstütze 12 bzw. dem Verstärkungsring
78 am oberen Rand der Zwischenstützwand betoniert sind. Die Spannbetonfertigteile 86 des
Außenbereichs 82 sind an Verankerungsringen 89, 9»" eingehängt, welche auf dem Verstärkungsring 78 bzw.
dem Druckring 16 betoniert sind. Die Mittelstütze übernimmt einen Teil der Last des Innenbereichs 81,
während der andere Teil von der Zwischenstützwand 70 übernommen wird. In bezug auf diese Last wirkt der
Verstärkungsring 78 der Zwischenstützwand als Zugring. Bei einer ausreichenden Überhöhung der Zwischenstützwand
gegenüber der Behälterwand 8 bzw. der Mittelstütze 12 gegenüber der Zwischenstützwand
ist für einen glatten Regenwasserablauf gesorgt. In diesem Falle übernimmt die Mittelstütze fast die
gesamte Dachlast des Innenbereichs 81 während die Zwischenstützwand fast die gesamte Dachlast des
Außenbereichs 82 übernimmt Bei einer geringeren Überhöhung der Zwischenstützwand und der Mittelstütze
12 erfolgt eine gleichmäßigere Verteilung der Dachlast so daß die vom Innenbereich 81 auf den
Verstärkungsring 78 ausgeübte Druckbeanspruchung der vom Außenbereich 82 auf den Verstärkungsring 78
ausgeübten Zugbeanspruchung kompensierend entgegenwirkt Es kann vorteilhaft sein, der Zwischenstützwand
und insbesondere dem Verstärkungsring eine ringförmige Vorspannung zu erteilen. Auch bei dieser
Ausführungsform reicht die Bewehrung der Behälterwand S, der Mittefetütze 12 und der Zwischenstützwand
in den Aufbeton hinein. Desgleichen ragen Anschlußstä-
be der Spannbetonfertigteile 84, 86 in den Aufbeton hinein, so daß für eine feste Verbindung des Aufbetons
mit sämtlichen Spannbetonfertigteilen sowie mit der Behälterwand 8, der Zwischenstützwand 70 und der
Mittelstütze gesorgt ist.
Mit dieser Ausführungsform können Behälter bis zu
einem Durchmesser von 100 m und vorzugsweise 80 m
hergestellt werden. Man kann natürlich auch noch weitere konzentrische Zwischenstützwände vorsehen,
so daß mit diesem Konstruktionsprinzip beliebig große Behälter hergestellt werden können,
Gemäß F i g. 11 kann die ringförmige Zwischenunterstützung
94 aus einem Ringbalken 96 und kreisförmig angeordneten Einzelstützen 98 bestehen. Bei einer
weiter nicht gezeigten Ausführungsform kann die Kreisscheibe vergrößert sein und auf einer Vielzahl
kreisförmig angeordneter Einzelstützen ruhen.
Bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen wurde stets eine Stahibetonmittetstütze verwendet. Es
102 verspannt sein. Nach der Montage der Spannbetonfertigteile wird der Aufbeton betoniert, wobei wiederum
mit Hilfe von Anschlußstäben für eine feste Verbindung der Behälterwand 8, den Spannbetonfertigteilen 22 und
dem zentralen Halterungsbauleil 102 gesorgt wird. Nach dem Erhärten des Aufbetons wird die Mitteistütze
entfernt. Bei dieser Ausführungsform werden die Kosten für die Errichtung der Mitlelstütze und des die
Mitteistütze tragenden Fundaments eingespart. Die Dachlast wird dabei ausschließlich von der Behälterwand
8 übernommen, so daß ein ausreichend dimensionierter Druckring 16 vorgesehen sein muß. Zur
Sicherstellimg des Regenwasserablaufs kann die Dachmulde mit einer Leichtbetonmasse (Gasbeton, Porenbeton,
Styroporbeton, Dämmasse oder dgl.) aufgefüllt sein. Eine solche Auffüllung des Durchhangs kann auch bei
den Ausführungsformen gemäß den Fig.2, 10 und U
vorgesehen sein, falls die Überhöhung der Mantelstütze
bzw. der Mittelslütze und der Zwischenstützwand nicht
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Stahlbetonmittelstütze herzustellen. Eine Ausführungsform eines solchen Behälters soll im folgenden anhand
der Fig. 12 erläutert werden. Dabei sind wiederum gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Zum Zwecke der Montage wird eine Hilfsmittelstütze 100 errichtet, welche ein zentrales Stahlbetonhalteirungsteil
102 in vorbestimmter Höhe unterstützt. Die Spannbetonfertigteile 22 sind an einem auf den
Druckring 16 betonierten Verankerungsring verankert und in der Dachmitte mit dem zentralen Halterungsbau- ίο
teil 102 verbunden. Vorzugsweise können die Spannbetonfertigteile 22 in der Mitte mit dem Halterungsbauteil
kann die Ausführungsform gemäß Fig.2 mit der Ausführungsform gemäß Fig. 10 oder Il kombiniert
werden. In diesem Falle wirkt die erhebliche Druckbeanspruchung des Verstärkungsrings 78 durch den
nunmehr muldenförmig eingewölbten Innenbereich des Daches der Zugbeanspruchung des Verstärkungsrings
78 durch den Außenbereich des Daches kompensierend entgegen.
Der Aufbeton wird sich im Regelfall über das gesamte Behälterdach erstrecken. Er kann aber auch auf den
Bereich der Fugen und Verankerung beschränkt werden.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (22)
1. Behälter aus Stahlbeton, insbesondere für Wasser, öl oder dergleichen, mit einer Bodenplatte,
einer im wesentlichen zylindrischen Behälterwand und einem an der Behälterwand verankerten,
sektorförmige Stahlbetonfertigteile umfassenden Dach, dadurch gekennzeichnet, daß das
Dach (20,80) als aus Spannbetonfertigteilen (22,22',
84, 86) und bewehrtem Aufbeton (24) bestehende Hängeschale ausgebildet ist
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbetonfertigteile (22, 22', 84)
zusätzlich an einer Mittelunterstützung aus Stahlbeton verankert sind. !5
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelunterstützung aus einer auf
einer Mittelstütze (12) oder auf mehreren kreisförmig angeordneten Einzelstützen gelagerten Kreisplatte (18) besteht.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (80) aus
mindestens zwei konzentrischen ringförmigen Bereichen (81, 82) zusammengesetzt ist, wobei der
äußere Bereich (82) an der Behälterwand (8) und einer konzentrischen Zwischenunterstützung (70,
94) verankert ist, und wobei der nächst innere Bereich (81) an der Zwischtnunterstützung (70, 94)
und gegebenenfalls einer weiteren konzentrischen Zwischenunterstützung oder der Mittelstülze (12)
verankert ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seklorförmigen
Spannbetonfertigteile (22, 22', 84, 86) mit im wesentlichen radial abgeordneten Spannlitzen (36)
etwa zentrisch vorgespannt si d.
6. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenunterstützung (70) eine zylindrische Stützwand ist.
7. Behälter nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenunterstützung (94) aus einem Ringbalken (96) auf ringförmig angeordneten
Einzelstützen (98) besteht.
8. Behälter nach einem der Ansprüche I bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbeton (24) mit
der Behälterwand (8) und den Spannbetonfertigteilen (22, 22', 84, 86) sowie gegebenenfalls den
Zwischenunterstützungen (70, 94) und der Mittel· stütze (12) verbunden ist.
9. Behälter nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet,
daß aus der Behälterwand (8). den Zwischenunterstützungen (70,94) und der Kreisplatte
(18) vorstehende Bewehrungsanschlußstäbe (42) sich in den Aufbeton (24) erstrecken.
10 Behälter nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbetonfertigteile
(22) neben den Spannlit/en (36) eine schlaffe Bewehrung aufweisen, deren Anschlußstäbe (46) sich
in den Aufbeton (24) erstrecken.
11 Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anschlußstäbe (46) der schlaffen Bewehrung der Spannbetonfertigteile (22') über die
Oberfläche der Spannbetonfertigteile verteilt angeordnet sind.
12. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die schlaffe Bewehrung aus sich im
wesentlichen in Radialrichtung erstreckenden Bewehrungsstäben (40) besteht, deren Enden an den
Rändern der Spannbetonfertigteile (22) überstehen.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbetonfertigteile
verstärkende Längsrippen aufweisen.
14. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbetonfertigteile
(22, 22', 84, 86) mit Hilfe von Spannköplen (38) an Verankerungsringen (26, 28, 87—90) der Behälterwand
(8) und gegebenenfalls den Zwischenunterstützungen (70, 94) und der Mitt !unterstützung
verankert sind.
15. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die konkaven Bereiche
des Hängedachs (20, 80) mit Leichtbetonmasse aufgefüllt sind.
16. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelunterstützung bzw. die Zwischenunterstützungen (70,94) eine
den Regenwasserablauf sichernde Überhöhung aufweisen.
17. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbeton (24) sich als geschlossene Schale über das gesamte Dach
erstreckt.
18. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbeton (24) nur
im Bereich der Fugen (32) und Verankerungen der Spannbetonfertigteile (22, 22', 84,86) angeordnet ist.
19. Verfahren zur Errichtung eines Behälters nach einem der Ansprüche 1 bis 18. dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannbetonfertigteile in einem ebenen Spannbett betoniert werden und nach dem Erhärten
unter plastischer Verformung, vorzugsweise unter Eigengewicht, zu einer dem Durchgang des Hängedachs
im wesentlichen entsprechenden Gestalt gekrümmt werden.
20. Verfahren zur Errichtung eines Behälters nach einem der Ansprüche I bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannbetonfertigteile mit einer dem Durchhang des Hängedachs >m wesentlichen entsprechenden
Krümmung betoniert werden.
21. Verfahren zur Errichtung eines Behälters nach einem der Ansprüche 1 bis 18. dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Behälterbauweise ohne Mittelstütze die Montage mittels einer Hilfsmittelstütze
durchgeführt wird.
22. Verfahren zur Errichtung eines Behälters nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spannkopfe mit Hilfe einer Spannpresse justiert werden, so dt/ß die Spannbetonfertigteile über ihre
gesamte Längenausdehnung fluchten.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE2649936A DE2649936C2 (de) | 1976-10-30 | 1976-10-30 | Behälter aus Stahlbeton und Verfahren zur Errichtung desselben |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2649936A DE2649936C2 (de) | 1976-10-30 | 1976-10-30 | Behälter aus Stahlbeton und Verfahren zur Errichtung desselben |
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| DE2649936A1 DE2649936A1 (de) | 1978-05-03 |
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ID=5992088
Family Applications (1)
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| DE2649936A Expired DE2649936C2 (de) | 1976-10-30 | 1976-10-30 | Behälter aus Stahlbeton und Verfahren zur Errichtung desselben |
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