DE2646740C3 - Schnelldrucker - Google Patents
SchnelldruckerInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J25/00—Actions or mechanisms not otherwise provided for
- B41J25/001—Mechanisms for bodily moving print heads or carriages parallel to the paper surface
- B41J25/006—Mechanisms for bodily moving print heads or carriages parallel to the paper surface for oscillating, e.g. page-width print heads provided with counter-balancing means or shock absorbers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J2/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
- B41J2/22—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of impact or pressure on a printing material or impression-transfer material
- B41J2/23—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of impact or pressure on a printing material or impression-transfer material using print wires
- B41J2/235—Print head assemblies
- B41J2/245—Print head assemblies line printer type
Landscapes
- Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schnelldrucker der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Bauart.
Ein solcher Schnelldrucker ist aus der US-PS 82 278 bekannt. Bei diesem bekannten Schnelldrukker
wird die Schlittenplatte an beiden Seiten von Blattfedern getragen, die an einem Ende am Rahmen
und am anderen Ende an Armen festgelegt sind, die mit der Schlittenplatte in Verbindung stehen. Infolge der bei
der Auslenkung erfolgenden Verkürzung bewegt sich der Schlitten im bekannten Falle nicht auf einer
Geraden quer zur Schreibfläche wie dies erwünscht ist, sondern auf einer Kurve, die symmetrisch zur Mittellinie
verläuft. Dadurch wird bewirkt, daß ausgehend von einer Mittelstellung infolge Verkürzung der Federn auf
der einen Seite und Verlängerung der Federn senkrecht zur Schreibebene auf der anderen Seite nicht nur eine
Entfernung bzw. Annäherung erfolgt, sondern auch eine höchst unerwünschte Schwingbewegung auftritt.
Es ist weiter durch die DE-OS 22 24 716 ein Schnelldrucker bekannt, bei dem der durch einen
schraubenlinienförmigen Zahn hin und hergehend bewegte Balken mit Hilfe von Rollen geführt ist, die an
ihm ablaufen. Eine solche reibungsbehaftete Führung ist bei derartigen schnell laufenden Druckern nachteilig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache berührungslose Führung für eine die Druckwerkzeuge
tragende Schlittenplatte zu schaffen, wodurch die Schlittenplatte exakt parallel zur Schreibfläche
hin und zurück bewegt werden kann.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale.
Dadurch, daß die Federn auf der gleichen Stelle am Rahmen bzw. am Schlitten angelenkt sind ergibt sich die
Möglichkeit einer translatorischen Bewegung für die Schlittenpartie, weil trotz Auslenkung des Federnpaketes
keine Zangsführung senkrecht zur Schreibfläche erfolgt. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird
vielmehr bewirkt, daß sich der Verbindungspunkt des Kamms, d.h. die Kammleiste, die durch den Basisteil
repräsentiert ist, gegenüber der Schreibfläche anhebt und absenkt.
ίο Durch die Merkmale des Anspruchs 2 ergibt sieh eine
Zwangsführung, die besonders sicher eine unerwünschte Auslenkung des Schlittens verhindert
Durch die Merkmale des Anspruchs 3 wird erreicht, daß Vibrationen unterdrückt werden, wodurch die
ΐϊ Parallelführung des Schlittens weiter verbessert wird.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Pur.ktdrukkers gemäß der Erfindung,
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Pur.ktdrukkers gemäß der Erfindung,
Fig.2 eine Seitenansicht des Punktdruckers nach
F i g. 1 in größerem Maßstab,
Fig.3 eine Veranschaulichung des Druckvorganges
des Punktdruckers nach Fi g. 1,
Fi g. 4 eine perspektivische Ansicht einer kammartig
ausgebildeten Blattfeder für den Punktdrucker nach Fig. 1,
Fig.5 eine weitere perspektivische Ansicht der
kammartigen Blattfedern gemäß F i g. 4,
jo Fig.6 in größerem Maßstab eine Seitenansicht des
Antriebsmechanismus gemäß F i g. 1,
F i g. 7 eine schematische Darstellung der Arbeitsweise der Gleitplatte,
Fig.8 eine weitere schematische Grundrißansicht des Punktdruckers gemäß der Erfindung,
Fig.9 in größerem Maßstab eine Seitenansicht der
Anordnung des Gewichtes für den Rahmen in F i g. 8.
Fig. 1 stellt eine schematische Grundrißansicht dar,
die eine Ausführungsform eines Punktdruckers gemäß der Erfindung wiedergibt, während 17Ig^ eine Seitenansicht
des gleichen Punktdruckers darstellt.
Auf einer in Horizontalrichtung hin und hergehend beweglichen Schlittenplatte 1 sind mehrere Druckelektromagnete
2 zeilenweise angeordnet. Ein Draht 3, der am beweglichen Kern eines jeden Druckmagneten 2
befestigt ist, erslicckt sich nach einem Farbband 4.
Wenn der Druckelektromagnet 2 erreicht wird, dann wird der Draht 3 versetzt und drückt das Farbband 4
gegen das Druckpapier 6, welches über die Walze 5 geführt ist, so daß ein Punktabdruck erzeugt wird.
Fi g. 3 veranschaulicht die Lagen der zu druckenden Punkte. Der Draht 3 liegt anfänglich an der Punktstelle
P, die in Fig. 3 schraffiert dargestellt ist. Wenn die Schlittenplatte 1 nach rechts bewegt wird, dann druckt
der Draht 3 einen Punkt an den Positionen a\ ... a·,.
Wenn die Schlittenplatte 1 dagegen nach links bewegt wird, dann druckt der Draht 3 die Punktstellen b\ ... b*,.
Fig.3 zeigt zum Beispiel einen Fall, wo ein Punktmatrixzeichen
von 5x7 auf dem Druckpapier 6 links bzw.
bo rechts ausgedruckt wird. Es ist klar, daß auch mehrere
Zeichen ausgedruckt werden können. Weiter können mehrere Punktmatrixzeichen gleichzeitig in einer Zeile
auf dem Druckpapier 6 bei der hin- und hergehenden Bewegung des Drahtes 3 ausgedruckt werden, und die
i,5 Hin- und Herbewegung der Schlittenplatte 1 stellt einen
primären Abtastvorgang dar, und die Zuführungsbewegung des Druckpapieres 6 ist die sekundäre Abtastbewegung.
Wie weiter im einzelnen in Fig.4 dargestellt, bezeichnet das Bezugszeichen 7 einen Führungs-Abstützt-
und Rückzugsmechanismus, der die Schlittenplatte 1 führt, trägt und hin- und herbewegt und die
Schlittenpartie 1 mit einer Rückzugskraft versieht. Um diese Funktionen durchzuführen, sind zwei kammartige
Blattfedern 8 vorgesehen. Mit dem Bezugszeichen 13 ist ein weiterer Führungs-Träger- und Rückzugsmechanismus
bezeichnet Dieser Mechanismus ist in der gleichen Weise wie der Mechanismus 7 ausgebildet. Diese
kammartige Blattfeder 8 kann aus einer einzigen Platte bestehen. Zweckmäßigerweise sind jedoch zwei Platten
vorgesehen, wie dies aus F i g. 4 ersichtlich ist, wodurch die Starrheit in Plattenrichtung verbessert wird
Die kammartige Blattfeder 8 weist eine erste Zunge 9,
eine zweite Zunge 10 und eine dritte Zunge 11 auf (Fig.5), von denen jede die gleiche Länge hat. Die
kammartigen Blattfedern 8 sind rechtwinklig benachbart zum unteren Abschnitt der Zungen abgebogen, um
eine Basis 12 zu bilden. Die erste Zunge 9 und die dritte Zunge 11 der beiden kammartigen Blattfedern 8 sind mit
den freien Fnden an den Rahmen 14 und 15 in der Weise
festgelegt, daß der Abstand dazwischen am l· sien Ende
größer ist als am Fußpunkt Die zweite Zunge 10 ist an der Schlittenpartie 1 ebenfalls mit ihrem freien Ende in
der Weise verbunden, daß deren freie Enden fest verbunden sind. Andererseits werden die abgebogenen
Basisabschnitte der beiden kammartigen Federplatten 8 am Endabschnitt der Basis 12 mittels Nieten oder dgl.
verbunden.
Fi g. 6 zeigt einen Antriebsmechanismus zur hin- und
hergehenden Bewegung der Schlittenplatte 1. Eine Antriebswelle 16 ist mit einem nicht dargestellten
Kraftantrieb gekoppelt. Auf dieser Welle sitzt eine Kurbel 17, die mit der Antriebswelle 16 gedreht wird
und ein Lenker 18 ist an der Kurbel 17 einerseits und an der Schlittenplatte 1 andererseits angelenkt. Bei
Drehung der Welle 16 wird auch die Kurbel 17 zusammen damit gedreht und es wird die Schieberplatte
1 veranlaßt, sich über den Lenker 18 hin und her zu bewegen. P jf diese Weise wird die Schlittenplatte 1
horizontal nach rechts und links mit konstantem Abstand von der Walze 5 und dem Druckpapier 6
geführt, getragen und zurückgeholt, und dieser Mechanismus bildet die schematisch in Fig. 7 dargestellten
Mechanismen 7 und 13.
F i g. 7 is' eine vereinfachte scherr· ltische Darstellung
der Bewegung des Führungs- und Abstützmechanismus 7 bzw. 13 und der Schlittenplatte 1. Die Buchstaben Λ
und B stellen einen Fixpunkt für die Zunge 9 und 11 der
kammartigen Blattfeder dar, und die Buchstaben C und D stellen eine weiteren Fixpunkt dar, an welchem die
Zunge 10 der kammartigen Blattfeder 8 an beiden Seiten der Schlittenplatte befestigt ist. Der Buchstabe E
ist eine Basis entsprechend der Basis 12, die den Zungen 9, 10 und 11 gemeinsam ist. Wenn die Schlittenpartie 1
nach rechts gemäß Fig. 7 versetzt wird, dann werden zwei Dreiecke erzeugt, in dem Verbindungen unter
einer Gruppe fester Punkte A, E und C und einer weiteren Gruppe fester Punkte B, E und D auf der
ersten und dritten Zunge 9 und 11 und der zweiten Zunge 10 gezogen wird. Alle Zungen haben die gleicne
Länge, wobei die kammartige Blattfeder 8 jeweils derart deformiert wird, daß das resultierende Dreieck ein
gleichschenkliges Dreieck darstellt Daraus folgt, daß die Basis E graduell nach der Walze 5 angenähert wird,
da aber die Fixpunkte C und D an beiden Enden der Schlittenplatte 1 versetzt werden, ohne eine Änderung
des Abstandes zwischen der Schlittenplatte 1 und der Walze 5, wird die Schlittenplatte 1 parallel zu der Walze
5 versetzt. Nachdem die Schlittenplatte 1 die erwähnte Parallelbewegung nach rechts vollendet hat, wird ein
Punktausdruck an der Stelle j, ... as gemäß Fig. 3
durchgeführt. Wenn die Schlittenplatte in die Anfangsstellung Pzurückkehren soll, dann dient die kammartige
Blattfeder 8 dazu, eine Rückführkra^t auf die Schlittenplatte 1 auszuüben. Es ist klar, daß der Rückhub unter
dem Einfluß der deformierten kammartigen Blattfeder 8 in gleicher Weise wie oben erwähn' erfolgt wenn ein
weiterer Punktaiisdnick in der Lage b·. ... i* gemäß
Fig.3 während der Bewegung der Schlittenplatte 1
nach links durchgeführt wird.
F i g. 8 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform des Punktdruckers gemäß der Erfindung, von dem eine
ins Einzelne gehende Darstellung aus F i g. 9 ersichtlich ist.
Wie oben beschrieben, wird während der hin- und hergehenden Bewegung der Schlittenplatte 1 unter der
Wirkung des Antriebsmechanismus nach Fig. 6 eine Rückstellkraft infolge der Deformation der kammartigen
Blattfedern 8 des Führungs-Träger- und Rückführmechanismus 7 und 13 auf die Schlittenpartie 1
ausgeübt. Gleichzeitig wird die Rückstellkraft auf die Rahmen 14 und 15 über die Schlittenplatte l.den Lenker
18, die Kurbel 17 und die Antriebswelle 16 übertragen, was eine Vibration des Rahmens zur Folge haben kann.
F i g. 9 zeigt eine Anordnung, um diese unerwünschten Schwingungen zu beseitigen. Aus dieser Darstellung ist
eine Kombination der Blattfedern 20, 21 und eines Gewichts 22 befestigt auf einem Träger 19 ersichtlich,
durch den der Rahmen 14, 15 verbunden ist Das Gewicht 22 überbrückt die freien Enden der Blattfedern
20 und 21, parallel zu dem Träger 19. Auf diese Weise wird eine Vibration wirksam verhindert
Wie erwähnt, wird gemäß der Erfindung eine kammartige Blattfeder als Träger und Führung, sowie
zur Rückbewegung der Schlittenplatte vorgesehen, die mit einer Mehrzahl von Punktdruckelementen ausgestattet
ist, welche in einer Zeile in vorbestimmtem Abstand auf der Schlittenplatte angeordnet sind. Dies
schafft die Möglichkeit, den Punktdrucker in seinem Aufbau zu vereinfachen und die Herstellungskosten zu
senken.
Ein zusätzlicher Vorteil des erfind'ingsgemäßen
Punktdruckers besteht darin, daß eine Vibration der Rahmen verhindert werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:!. Schnelldrucker mit punktweisem Ausdruck der in einer Punktmatrix darstellbaren Zeichen, mit einer in Zeilenrichtung im Punktabstand schrittweise bewegbaren Schlittenplatte, die mit einer Vielzahl von Punkt-Abdruckelementen in vorbestimmten gegenseitigem Abstand versehen ist und von Blattfedern an beiden Enden getragen wird, deren Ebenen senkrecht zur Bewegungsrichtung liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (7, 8) kammartig ausgebildet sind und drei Zungen (9,10,11) aufweisen, von denen die erste und dritte Zunge (9, 11) mit ihren freien Enden am Rahmen befestigt sind, während die mittlere zweite Zunge (10) mit ihrem freien Ende an jeweils einem Ende der Schlittenplatte (1) angreift.
- 2. Schnelldrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite zwei Blattfederkämme (7, 8) vorgesehen sind, die mit ihrer abgewinkektn Basis (12) miteinander verbunden sind, daß die Enden der beiden ersten und dritten Zungen (9, 11) jeweils im Abstand zueinander am Rahmen (14, 15) angeordnet sind, während die mit dem Schlitten (1) verbundenen Enden der mittleren zweiten Zungen (10) direkt aneinander liegen.
- 3. Schnelldrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgleichsgewicht (22) am Rahmen (14,15) mittels Blattfedern (20,21) befestigt ist, deren Ebene parallel zur Ebene der Blattfedern (7,8) verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762646740 DE2646740C3 (de) | 1976-10-15 | 1976-10-15 | Schnelldrucker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762646740 DE2646740C3 (de) | 1976-10-15 | 1976-10-15 | Schnelldrucker |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2646740A1 DE2646740A1 (de) | 1978-04-20 |
| DE2646740B2 DE2646740B2 (de) | 1980-02-28 |
| DE2646740C3 true DE2646740C3 (de) | 1980-10-16 |
Family
ID=5990599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19762646740 Expired DE2646740C3 (de) | 1976-10-15 | 1976-10-15 | Schnelldrucker |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2646740C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5514216A (en) * | 1978-07-14 | 1980-01-31 | Nec Corp | Printer |
| DE3004179C2 (de) * | 1980-02-05 | 1983-04-07 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Anordnung zur Einstellung der Teilzeilenlänge in Druckeinrichtungen mit mehreren nebeneinander angeordneten Schreibköpfen |
| US4461984A (en) * | 1982-05-03 | 1984-07-24 | Mannesmann Tally Corporation | Linear motor shuttling system |
-
1976
- 1976-10-15 DE DE19762646740 patent/DE2646740C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2646740B2 (de) | 1980-02-28 |
| DE2646740A1 (de) | 1978-04-20 |
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Legal Events
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