DE2644679C2 - Überwachungseinrichtung für die Münzausgabe eines Münzspielgerätes - Google Patents

Überwachungseinrichtung für die Münzausgabe eines Münzspielgerätes

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DE2644679C2
DE2644679C2 DE19762644679 DE2644679A DE2644679C2 DE 2644679 C2 DE2644679 C2 DE 2644679C2 DE 19762644679 DE19762644679 DE 19762644679 DE 2644679 A DE2644679 A DE 2644679A DE 2644679 C2 DE2644679 C2 DE 2644679C2
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Description

dem Zählstand des Guthabenzählers vorgesehen sein. Dieses ermöglicht die Erstellung von Belegen für einen gegebenenfalls mehrstufigen Abrechnungsverlauf, für Gesamtabrechnungen, Steueraufstellungen und dergleichen.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert sind. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild für die bei der Münzeingabe und -ausgabe des Münzspielgeräts wirksamen Funktionsgnjppen,
F i g. 2 einen Schaltplan zu einem Steuerkreis für die Auszahlung und Leerüberwachung des Münzspielgeräts in einer ersten Ausführungsform und
F i g. 3 einen Schaltplan zu einem Steuerkreis für die Auszahlung und Leerüberwachung des Münzspielgeräts in einer zweiten Ausführungsform.
In dem Blockschaltbild gemäß Fig. 1 ist eine Additionsschaltung 1 dargestellt, die bei Einwurf von Münzen in das mün2spielgerät nach Art und Zahl der Münzen unterschiedene Signale über einen durch eA'ien Eingangspfeil 2 dargestellten Eingang empfängt Über einen zweiten Signaleingang, dargestellt durch einen Eingangspfeil 3, gehen Signale im Falle eines Spielgewinns ein. Diese Signale werden in der Additionsschaltung 1 umgeformt und als positive Zählimpulse über eine Signalleitung 4 in einen Guthabenzähler 5 eingegeben.
Zur Auszahlung eines Guthabens ist eine Steuerschaltung 6 vorgesehen, die durch Knopfdruck über einen Schalter 7 betätigt wird und einerseits über eine Leitung 8 Ruckstellimpule an den Guthabenzähler 5, andererseits Auszahlimpulse über eine Leitung 9 an eine Auszahlschaltung 10 ausgibt, in der Auszahlmagnete vorgesehen sind, die aus Stapelrohren Münzen auswerfen, solange der Steuerschaltung 6 über eine Leitung 1 ί vom Guthabenzähler 5 noch ein von Null abweichendes Signal angezeigt wird.
Den Stapelrohren ist eine Leerüberwachungseinrichtung 12 zugeordnet, die für den Fall, daß einzelne Stapclrohre entleert sind oder daß das noch auszuzahlende Guthaben mit den vorhandenen Münzen nicht auszahlbar ist, verschiedene Funktionen erfüllt. Sofern eines der nicht den kleinsten verwendeten Münzwert enthaltenden Stapelrohre leer ist, bewirkt sie eine Umschaltung der Auszahlung auf ein für diesen Fall ersatzweise vorbestimmtes Stapelrohr. Ist auch dieses entleert, dann wird auf ein als nächstes ersatzweise vorgesehenes Stapelrohr umgeschaltet. Hierbei ergibt sich eine Reihe der einander ersatzweise zugeordneten Stapelrohre zu dem für den kleinsten Münzwert hin. Für die Umschaltungen ist in F i g. I in der Steuereinrichtung 6 ein Teil 13 als Umschalteinrichtung angedeutet, die von der Leerüberwachungseinrichtung 12 über eine Leitung 14 gesteuert wird.
Die Leerüberwachungseinrichtung 12 enthält eine Endüberwachungseinrichtung 15, die die Entleerung des Stapelrohrs für den kleinsten Münzwert feststellt und über eine Leitung 16 einerseits in die Steuerschaltung 6 eingreift, um die weitere Rückstellung des Guthabenzählers 5 zu unterbrechen, und andererseits ein Leeranzeigesignal in einer hier als Lampe symbolisierten Leeranzeigeeinrichtung 17 auslöst.
Die Leitung 16 führt weiterhin zu einem von Hand bctäligbaren Schalter 18, über den nach Auftreten des Leerspielfalles einerseits Rückzahlimpulse auf den Guthabenzähler 5 und andererseits Zählimpulse auf einen Leerspiclzähler 19 gegeben werden können, so daß der nicht ausgegebene Restbetrag des Guthabenzählers mit Rückstellung des Guthabcnzählers 5 auf NuU im Leerspielzähler 19 gespeichert ist.
Anhand des vorbeschriebenen, in seiner Gliederung an den Funktionen der Gesamtschaltung und nicht an deren schaltungstechiiischer Auslegung orientierten Blockschaltbild wird deutlich, daß mit einer solchen Schaltung zunächst ein in der Weise fehlerhafter Auszahlungsvorgang ausgeschlossen wird, daß der Guthabenzähler 5 in seine »O«-Stellung zurückgezählt wird, ohne daß entsprechende Münzen ausgeworfen werden können. Weiterhin ist durch die Einschaltung des Leerspielzählers 19 ermöglicht, nicht ausgegebene Restbeträge zu speichern, die auch bei etwaiger Wiederholung des Leerspielfalles aufaddiert werden.
In Fig.2 ist ein Schaltkreis dargestellt, der bei der Auszahlung eines Guthabens in Tätigkeit tritt und im wesentlichen die in F i g. i zu den Blöcken 6,10 und 12 angegebenen Funktionen ausführt Der Schaltkreis umfaßt drei Rückzählmagnete 29, 30 , ad 31, die einer schrittweisen Weiterschaltung um jeweils eine Zäh'einheit der Rückzählrichtung wirken. So ist der Rückzählmagnet 29 für die 0,1 DM-Einheit, der Rückzählmagnet 30 für die 1 DM-Einheit und der Rückzählmagnet 31 für die 10 DM-Einheit vorgesehen.
Der Schaltkreis enthält ferner Auszahlmagnete 32, 33, 34 und 35, die Stapelrohren für 10 Pfennig, 1 DM-, 2 DM- bzw. 5 DM-Münzen zugeordnet sind und den Auswurf von Münzen aus den Stapelrohr en bewirken.
Der Schahkreis weist einen Signaleingang 36 auf, über den Impulse für die Rückzahlung eingehen. Diese Impulse werden in einem nicht dargestellten Schaltungsteil gebildet, der beispielsweise über den in F i g. 1 bei 7 dargestellten Schalter in Betrieb gesetzt wird und Impulse ausgibt, solange der Guthabenzähler 5 einen von NuI! abweichenden Stand aufweist Dieser Stand kann mit bekannten Schaltungsmitteln überwacht werden, die Schalter einschließen, die durch ein F Jockeaprofil von Ziffernwalzen des Guthabenzählers 5 in deren »O«-Stellung geschlossen werden. Ein zweiter, hier nicht nähe.· zu betrachtender Signaleingang 37 ist für eine selbsttätig ausgelöste Rückzahlung in dem Fall vorgesehen, daß der Guthabenzähler 5 die obere Grenze seiner Zählkapazität zu überschreiten droht.
Die über den Signaleingang 36 einlaufenden Impulse gelangen zunächst auf einen Umschalter 38, der in Abhängigkeit von der Stellung der zugehörigen Ziffernwalze, d. h. der Ziffernwalze für die 10 DM-Einheit gestellt wird. In der dargestellten Stellung, die der
so »O«-Stellung der Zif/ernwalze zugeordnet ist, werden die Impulse auf eine Leitung 39 geleitet. In den übrigen Stellungen der Ziffernwaize ist der Schalter 38 umgelegt, se dtsß die Impulse zu einem weiteren Umschalter 40 weitergeleitet werden. Dieser Umschalter 40 befindet sich in der dargestellten Stellung, solange in dem Stapelrohr für 5 DM-Münzen ein Münzvorrat besteht. In diesem Fall, also bei von Null abweichender Stellung der Ziffernwalze für die 10 DM-Einheit und bei einem Münzvorrat von zumindest zwei 5 DM-Münzen werden die Impulse zu dem Rückzählmagneten 31 gelestet, der die Ziffernwalze für die 10 DM-Einheit bei jedem Impuls um einen Schritt, d. h. um eine Zifferneinheit zurückschaltet und der gleichzeitig einen Schalter 42 in einer Zuleitung zu dpm Auszahlmagneten 35 betätigt, der auf den Schaltimpuls hin ein Paar von 5 DM-Münzen auswirft.
Wenn der Vorrat im Stapelrohr für 5 DM-Münzen erschöpft bzw. auf eine Münze abgesunken ist, wird der
Umschalter 40 betätigt und schaltet zu einem Umschalter 43 durch, der in Abhängigkeit vom Füllstand des Stapelrohres für 1 DM-Münzen betätigt wird. Solange in diesem Stapelrohr noch zumindest eine Münze gestapelt ist, steht der Umschalter 43 in der dargestellten Stellung und leitet die Impulse an den Rückzählmagneten 30 weiter, der der Ziffernwalze für die 1 DM-Einheit zugeordnet ist. Alternativ kann der Rückzählmagnet 30 über den in der vorgenannten Stellung befindlichen Umschalter 43 mit Impulsen versorgt werden, wenn sich der Umschalter 38 in der »O«-Stellung, d. h. in der der Ziffer 0 der Ziffernwalze für die 10 DM-Einheit entsprechenden Stellung, befindet und wenn sich die Ziffernwalze für die 1 DM-Einheit außerhalb der »(»«-Stellung befindet. Die dann über den Umschalter 38 an den Signaleingang 36 angeschlossene Leitung 39 führt zu einem Umschalter 44, der in Abhängigkeit von der Stellung der Ziffernwalze für die 1 DM-Einheit betätigt wird und nur in deren »O«-Stellung die Leitung 39 zu einem Umschalter 45 durchschaltet, in den anderen Stellungen jedoch zu dem Umschalter 43 umschaltet.
Wird also der Rückzählmagnet 30 mit Impulsen versorgt, dann betätigt er gleichzeitig mit dem Rückschalten der Ziffernwalze einen Schalter 46, der in einer Leitung 47 liegt,die von der Zuleitung des Rückzählmagneten 30 zwischen diesem und dem Umschalter 43 liegt. Die Leitung 47 führt zu einem Umschalter 48, der in Abhängigkeit von der Stellung der Ziffernwalze für die I DM-Einheit verstellt wird und zwar so, daß er in der Stellung »0«, »1« und »2« der Ziffernwalze in der dargestellten Stellung befindet und die über die Leitung 47 zugeführten Impulse an einen Umschalter 49 weiterleitet, während er in den übrigen Stellungen zu einem Umschalter 50 durchschalten Dieser Umschalter 50 wird in Abhängigkeit vom Münzvorrat im Stapelrohr für 2 DM-Münzen betätigt. In der dargestellten Stellung (»voll«) wird einerseits zu einem Untersetzungsrelais 51, andererseits zu einem von dem Untersetzungsrelais betätigten Schalter 52 durchgeschaltet, der durch das Untersetzungsrelais 51 betätigt wird. Ober den Schalter 52 wird der Auszahlmagnet 34 betätigt, der dem Stapelrohr für 2 DM-Münzen zugeordnet ist.
Der Umschalter 49 schaltet in der dargestellten Stellung von der Leitung 47, ggf. über den Umschalter 48 (in der Stellung »0«, »1«, »2« der zugehörigen Ziffernwalze) oder aber, in der umgeschalteten Stellung des Umschalters 48 und in der umgeschalteten Stellung des Umschalters 50 über eine wiederum zum Umschalter 49 führende Leitung 53, zum Auszahlmagneten 33 durch, der dem Stapelrohr für 1 DM-Münzen zugeordnet ist Der Schalter 49 wird gleichfalls durch das Untersetzungsrelais 51 betätigt Die Schalter 49 und 52 haben in Verbindung mit dem Untersetzungsrelais 51 die Funktion, dem Auszahlmagneten 34 für das 2 DM-Stapelrohr auf zwei Zählimpulse, die der Rückzählmagnet 30 erhält lediglich einen Impuls zuzuführen, um eine 2 DM-Münze auszuwerfen. Im übrigen stellen die Umschalter 48 und 50 sicher, daß 2 DM-Münzen ausgeworfen werden, solange das Stapelrohr Münzen enthält und solange der auszuwerfende Betrag diese Einheit noch übersteigt Ist das Stapelrohr für die 2 DM-Münzen leer oder ist lediglich noch 1 DM-Einheit auszuwerfen, wird auf die Auszahlung in 1 DM-Münzen umgeschaltet
Bei Entleerung des Stapelrohrs für i DM-Münzen schaltet der Umschalter 43 um, um eine Auszahlung in 0,1 DM-Einheiten — also 10 Pfennig-Münzen — zu bewirken. Der Umschalter 43 schaltet dann ihm zugeführte Impulse zu einem Umschalter 54 durch, der in der eingezeichneten Stellung liegt, solange noch 0,1 DM-Münzen vorhanden sind und der dann die Impulse zu dem Rückzählmagneten 29 für die 0,1 DM-Einheit weiterleitet. Der Rückzählmagnet 29 betätigt seinerseits neben der Rückschaltung der zugehörigen Ziffernwalze einen Schalter 55, der in einer Zweigleitung 56 liegt, die von seiner Zuleitung zwischen ihm und dem Schalter 54 abzweigt und zu dem Auszahlmagneten 32 zur Auszahlung von 0,1 DM-Münzen führt.
ίο In gleicher Weise wird der Rückzählmagnet 29 mit Impulsen versorgt, wenn sich die Umschalter 38 und 44 in ihrer »O«-Stellung befinden und der Umschalter 45 gegenüber der dargestellten Stellung umgeschaltet ist. Der Umschalter 45 wird entsprechend der Stellung der Ziffernwalze für die 0,1 DM-Einheit betätigt und nimmt die dargestellte Stellung ein, wenn kein Guthaben in dieser Einheit vorliegt. Liegt jedoch ein Guthaben mit Beträgen von 10 his 90 Pfennig yor_ 50 !St der Umscha!- ter 45 in die nicht dargestellte Stellung umgelegt und schaltet zum Umschalter 54 durch. Hierdurch wird die Auszahlung eines Guthabens in 0,1 DM-Einheiten gesteuert. In der dargestellten »0 «-Stellung der Umschalter 38, 44 und 45 sind die Rückzählmagnete und damit auch die Auszahlmagnete 32 bis 35 insgesamt von dem Signaleingang 36 (wie auch von dem Signaleingang 37) abgeschaltet, so daß in der »0«-Stellung des Guthabenzählers Heine weitere Rückzählung und Auszahlung erfolgt.
Wie vorstehend beschrieben, sind den Stapelrohren
3υ Leerüberwachungseinrichtung und Umschalteinrichtungen, zu denen die Umschalter 40,43,50 und 54 gehören, zugeordnet, die eine zu dem Stapelrohr für den kleinsten Münzwert führende Reihe bilden. Wenn das Stapelrohr für den kleinsten Münzwert, hier 0,1 DM, entleert, geht der Umschalter 54 in die nicht eingezeichnete Stellung über und schaltet die eingehenden Impulse auf eine Leitung 57 auf, die einerseits zu einem von Hand betätigbaren Schalter 58, andererseits zu einer Leeranzeigelampe 59 führt. Die Leeranzeigelampe 59 leuchtet im Takt der einlaufenden Impulse auf. Hierdurch wird der Leerspielfall des Münzspielgeräts angezeigt. Der Schalter 58 ist vorzugsweise so angeordnet, daß er nur durch befugte Personen geschlossen werden kann. Vorzugsweise ist er nur mit Hilfe eines besondcren Schlüssels zugänglich. Wird er aus der dargestellten, geöffneten Stellung in seine Schließstellung gebracht, dann werden die einlaufenden Impulse einerseits einem Leerspielzähler 60, andererseits dem Rückzählmagncten 29 zugeführt so daß die über den Schalter 58 geleiteten Rückzählimpule im Leerspielzähler 60 gespeichert sind. Auf diese Weise wird schließlich der nicht ausgezahlte Restbetrag im Leerspielzähler 60 zur Nachprüfung fe: igehalten. Sobald der Guthabenzähler 55 seine »0«-Stellung erreicht hat, nehmen die Umschalter 38,44 und 45 die dargestellte »O«-Stellung ein und unterbrechen die Zufuhr weiterer Impulse zu Rückzählmagnet 29 und Leerspielzähler 60. Damit ist der Auszahlvorgang abgeschlossen und das Münzspielgerät wieder spielbereit
Die Schaltung enthält weiterhin Umschalter 61 und 62, die in Abhängigkeit von der Stellung der Ziffernwalze für die 0,1 DM- bzw. 1 DM-Einheit gesteuert werden. Diese dienen der Bildung des Untertrags, wenn also eine kleinere Einheit beim Rückzähler von der Stellung »0« in die Stellung »9« zurückspringt, wobei; die nächsthöherwertige Ziffer zurückzusetzen ist Die Schaltung ist zur Übertragsbildung ausgestaltet. Sobald die Ziffernwalze die Stellung »0« einnimmt wird Umschalter 61
7
bzw. 62 geschlossen und gibt den nächstfolgenden jsj
Kiick/.ählimpuls zusätzlich an die nächsthöhere Dezimaleinhcit weiter
Anzumerken ist noch, daß die Schaltung eine Anzahl von Schutz- und Entkopplungsdioden aufweist, die in bekannter Weise zur Absicherung gegen Rück- und Fehls'-öme vorgesehen sind.
Die F i g. 3 stellt eine alternative Ausführungsform zu dem in Fig. 2 dargestellten Schaltkreis dar und stimmt in Teilen mit jenem überein. Dementsprechend sind übereinstimmende Bauteile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Der grundsätzliche Unterschied des Schaltkreises nach der F i g. 3 gegenüber dem nach der F i g. 2 besteht darin, daß die Reihenfolge der auszuzahlenden Münzen geändert ist. Hier werden nicht zunächst 5 DM-Münzen bzw. Münzenpaare ausgezahlt, sondern, solange vorhanden, zuerst 2 DM-Münzen. Die über den Signaleingang 36 einlaufenden Impulse gelangen hier zunächst an einem Umschalter 63, der in Abhängigkeit vom Münzvorrat in das 2 DM-Stapelrohr gesteuert wird. Ist hier noch zumindest eine Münze vorhanden, dann verbindet der Umschalter 63 den Signaleingang 36 mit einem in Abhängigkeit von der Stellung der Ziffernwalze für die IO DM-Einheit gesteuerten Umschalter 38'. Der Umschalter 38' schaltet über eine Leitung 64 zu einer Leitung 65 durch, die die Weitergabe von Zählimpulsen an den Rückzählmagneten 30 bewirkt. Bei »O«-Stellung der 10 DM-Ziffernwalze schaltet der Umschalter 38 über einer Umschalter 66 zu einem Umschalter 48 durch, der in Abhängigkeit von der Stellung der 1 DM-Ziffernwalze die Ansteuerung der Leitung 65 dann bewirkt, wenn noch zumindest eine 2 DM-Münze auszuzahlen ist. Mit der Leitung 65 ist ein Untersetzungsrelais 67 verbunden, das mit Hilfe des von ihm betätigten Umschalters 66 und eines weiteren, dem Auszahlmagneten 34 vorgeschalteten Schalters 68 bewirkt, daß nur ein Auszahlimpuls auf zwei Zählimpulse zu dem Stapelrohr für 2 DM-Münzen gelangt.
Falls das 2 DM-Stapelrohr entleert ist, legt sich der Umschalter 63 in die nicht eingezeichnete Schaltstellung um und verbindet den Signaleingang 36 mit einem Umschalter 38, der dem gleichbezeichneten Umschalter 38 in Fig.3 entspricht und die Auszahlung von 5 DM-Münzenpaaren ermöglicht.
Die übrige Ausgestaltung des Schaltkreises gemäß Fig.3 ergibt sich in sinngemäßer Anwendung der der F i g. 2 zugrundeliegenden Schaltprinzipien, so daß die Steuerung die »O«-Stellung des Guthabenzählers 5 mit den Umschaltern 38, 44 und 45 in einer »O«-Stellung anstrebt, um dann die Weiterleitung von Signalimpulsen an Rückzähl- und Auszahlmagnete zu unterbrechen. Bei unzureichendem Münzvorrat wird wiederum zunächst auf dieLeeranzeigelampe 59 umgeschaltet, wonach über den Schalter 58 eine Rückstellung des Guthabenzählers 5 auf Null sowie eine Einspeicherung des Restguthabens in den Leerspielzähler 60 möglich ist.
Ersichtlich ist also die Reihenfolge der im Sinne als Ersatz bei Entleerung eines Stapelrohres einander zugeordneten Stapelrohre nicht an die Reihenfolge nach fal- w> lenden Münzwerten gebunden. Die vorrangige Auszahlung etwa von 2 DM-Münzen berücksichtigt deren Einwurfhäufigkeit im Vergleich zu 5 DM-Münzen wie auch nicht zuletzt den Reiz, der von der größeren Menge ausgeworfener Münzen ausgeht
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 rohre eine zu dem Stapelrohr für den niedrigsten Münz- Patentansprüche: wert führende Reihe bilden, mit einer Endüberwa- chungseinrichtung, die die Entleerung des Stapelrohres
1. Überwachungseinrichtung für die Münzausga- für den niedrigsten Münzwert feststellt
be eines Münzspielgerätes mit einer vom Zählstand 5 Aus der Deutschen Offenlegungsschrift 25 44 673 ist zumindest eines Guthabenzählers abhängigen es bekannt die Münzauszahlung aus münzwertindividu-Münzausgabe, mit nach Münzwerten geordnet in eilen Münzstapelrohren so zu steuern, daß bei Leerwer-Stapelrohren gespeicherten Münzen, wobei die den eines jeweils mit einer Leerüberwachunfseinrich-Münzausgabe unter fortlaufender Verringerung des tung versehenen Stapeirohres für Münzen eines be-Zählstands des Guthabenzählers erfolgt, und wobei 10 stimmten Wertes von einer Umschalteinrichtung auf zumindest den Stapelrohren für die niedrigen Münz- das Stapelrohr des nächstniedrigen Wertes umgeschalwerte eine Leerüberwachungseinrichtung, die die tet wird. Dabei bilden die durch die Umschalteinrich-Entleerung eines Stapelrohres feststellt und eine tung einander zugeordneten Stapelrohre eine Reihe, die von der Leerüberwachungseinrichtung gesteuerte auf das Stapelrohr für den niedrigsten Münzwert ge-Umschalteinrichtung zugeordnet sind, die die Münz- 15 richtet ist Damit ist es möglich, die Auszahlung in der ausgabe bei Leeranzeige der Leerüberwachungsein- kleinstmöglichen Anzahl von in Betracht kommenden, richtung auf ein ersatzweise zugeordnetes Stapel- in verschiedenen Werten vorhandenen Müi.zen vorzurohr umschaltet wobei die durch die Umschaltein- nehmen, wobei zu niedrigeren Werten übergegangen richtung ejrander zugeordneten Stapelrohre eine zu wird, wenn die Münzen des höheren Wertes aufgedem Stapelrohr für den niedrigsten Münzwert füh- 20 braucht sind. Ein Nachteil der älteren Lösung besteht rende Reihe bilden, mit einer Endüberwachungsein- darin, daß bei Leerstand auch des Münzstapelrohrs für richtung, die die Entleerung des Stapelrohres für den die Münzen niedrigsten Wertes eine ordnungsgemäße niedrigsten Münzwert feststellt dadurch ge- Auszahlung unterbleiben muß, wobei der Benutzer seikennzeichnet, daß dem Stapelrohr für den ne Forderung dem Betreiber, z.B. dem Wirt einer Gastniedrigsten Münzwert eine von der Endüberwa- 25 statte, gegenüber nicht belegen kann. Dieser Lecrchungseinrichtung (15) gesteuerte Endabschaltein- Standsfall kann insbesondere bei Münzspielgeräten aufrichtung (54) zugeordnet ist, die bei Ansprechen die treten, die Gewinne bis zum 10-fachen des Einsatzes Verringerung des Zählstandes des Guthabenzählers auszahlen und bei denen mit geballten Auszahlungen zu (5) unterbricht rechnen ist
2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, da- 30 Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrundurch gekennzeichnet daß die Endabschalteinrich- de, Maßnahmen für eine Überwachungseinrichtung der tung(54) ein Leeranze.gesignii auslöst im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art
3. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 anzugeben, die im Anschluß an das Leerwerden des oder 2, gekennzeichnet durch sinen nach Anspre- Stapelrohres für den niedrigsten Münzwert den Zählchen der Endüberwachungseinrichtung (15) freigeb- 35 stand des Guthabenzählers sicherstellen. Die Aufgabe baren Leerspielzähler (19, 60) für die Speicherung wird dadurch gelöst, daß dem Stapelrohr für den nicddes nicht ausgegebenen Restbetrages gemäß dem rigsten Münzwert eine von der Endüberwachungsein-Zählstand des Guthabenzählers (5). richtung gesteuerte Endabschalteinrichtung zugeordnet
4. Überwachungseinrichtung nach einem der An- ist, die bei Ansprechen die Verringerung des Zähistansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein nach An- 40 des des Guthabenzählers unterbricht
sprechen der Endüberwachungseinrichtung (15) frei- Hierdurch ist es möglich, ein aus den Münzstapelroh-
gebbares Druckwerk für den Ausdruck des nicht ren nicht auszahlbares Restguthaben durch Lesen des
ausgegebenen Restbetrages gemäß dem Zählstand durch die unterbrochene Rückstellung festgehaltenen
des Guthabenzählers (5). Zählstandes eindeutig belegen zu können und Unstim-
5. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 3 45 migkeiten über die Höhe der Forderung dem Betreiber oder 4, gekennzeichnet durch einen bedingt zugang- gegenüber auszuschließen, wodurch der Erfindungsgelichen Schalter (18,58), mit dem die Übernahme des genstand den spezifischen Problemen bei Münzspielgc-Restbetrags gemäß dem Zählstand des Guthaben- raten gerecht wird.
Zählers (5) in den Leerspielzähler (19, 60) auslösbar Vorzugsweise kann die Endabschalteinrichtung ein
ist. 50 Leeranzeigesignal auslösen, um den Grund der Störung
klarzustellen. Ein solches Leeranzeigesignal kann akustisch und/oder optisch ausgegeben werden, insbesondere durch ein stetig oder periodisch aufleuchtendes
Die Erfindung betrifft eine Überwachungseinrichtung Anzeigefeld mit geeigneten Anweisungen,
für die Münzausgabe eines Münzspielgerätes mit einer 55 In besonders vorteilhafter Ausgestaltung kann ein
vom Zählstand zumindest eines Guthabenzählers ab- nach Ansprechen der Endüberwachungseinrichtung
hängigen Münzausgabe, mit nach Münzwerten geord- freigebbarer Leerspielzähler für die Speicherung des
net in Stapelrohren gespeicherten Münzen, wobei die nicht ausgegebenen Restbetrages gemäß dem Zähl-
Münzausgabe unter fortlaufender Verringerung des stand des Guthabenzählers vorgesehen sein. Auf diese
Zählstandes des Guthabenzählers erfolgt, und wobei zu- 60 Weise kann ein beispielsweise von einem Gaslwirl. bei
mindest den Stapelrohren für die niedrigen Münzwerte dem ein solches Münzspielgerät aufgestellt ist, durch
eine Leerüberwachungseinrichtung, die die Entleerung Auszahlung an den Spieler ausgelegter Restbetrag l'est-
eines Stapelrohres feststellt, und eine von der Leerüber- gehalten werden. Der Aufsteller des Gerätes erhält so-
wachungseinrichtung gesteuerte Umschalteinrichtung mit die Möglichkeit, ausgelegte Beträge zu überprüfen,
zugeordnet sind, die die Münzausgabe bei Leeranzeige 65 Zusätzlich zu dem Guthabenzähler oder anstelle von
der Leerüberwachungseinrichtung auf ein ersatzweise diesem kann ein nach Ansprechen der Endübcrwa-
zugeordnetes Stapelrohr umschaltet, wobei die durch chungseinrichtung freigebbares Druckwerk für den
die Umschalteinrichtung einander zugeordneten Stapel- Ausdruck des nicht ausgegebenen Restbetrages gemäß
DE19762644679 1976-10-02 1976-10-02 Überwachungseinrichtung für die Münzausgabe eines Münzspielgerätes Expired DE2644679C2 (de)

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