DE2644641C2 - Verfahren zur Herstellung von bestimmten kernchlorierten Benzotrichloriden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von bestimmten kernchlorierten Benzotrichloriden

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Description

50 So sind bereits mehrere Verfahren zur selektiven Darstellung kernchlorierter Benzotrichloride bekanntgeworden (vgl. US-PS 26 08 532, 26 08 591 und 32 97 771, GBPS? 71 416 und DE-AS 12 69 115). Nachteilig an diesen Verfahren ist jedoch, daß die reinen Reaktionsprodukte nicht immer in genügend hohen Ausbeuten erhalten werden. Ferner sind häufig aufwendige Verfahrensschritte erforderlich, oder die benötigten Ausgangsstoffe sind nicht In einfacher Weise zugänglich.
Das 3,4-DichlorbenzotrichIorid läßt sich zum Beispiel dadurch synthetisieren, daß man l,4-Bis-(trichlormethyl)-2-chIorbenzol etwa 8 Stunden bei Temperaturen zwischen 240° C und 250° C mit Chlor behandelt (vgl. GB-PS 7 71 416). Obwohl das gewünschte Produkt hierbei in guter Ausbeute anfällt, wird die technische Anwendung dieses Verfahrens durch mehrere Faktoren beeinträchtigt. Zum einen ist der Energiebedarf bei dieser Umsetzung ganz erheblich, well über längte Zeit sehr hohe Reaktionstemperaturen eingehalten werden müssen. Zum anderen ist die als" Ausgangsstoff eingesetzte Verbindung nur durch mehrstufige Synthese herstellbar.
Bekannt ist auch, daß sich das 2,4,5-Trichlorbenzotrichlorld - völlig analog zu der vorstehend erwähnten Synthese von 3,4-DichIorbenzotrichlorId - durch mehrstündiges Einwirken von Chlor auf l,4-Bis-(trichlormethyl)-2,5-dichlorbenzol bei Temperaturen um 250° C herstellen läßt (vgl. GB-PS 7 71 416). Dieses Verfahren weist jedoch ebenfalls die bereits genannten Nachteile auf.
Weiterhin ist bereits bekannt geworden, daß auch bei der Photochlorierung von 2,4,5-Trichlortoluol mit flüssigem Chlor bei niedrigen Temperaturen das 2,4,5-Trichlorbenzotrichlorid entsteht (vgl. US-PS 26 08 532). Die Ausbeute an reinem Produkt läßt dabei allerdings zu wünschen übrig. Außerdem muß bei der Umsetzung unter Druck gearbeitet werden uod die Herstellung des isomerenfrelen Ausgangsproduktes 1st mit einigem Aufwand verbunden.
Schließlich Ist schon bekannt, daß sich 2,3,4,5-Tetrachlorbenzotrlchlorid durch Umsetzung von 1,2,3,4-Tetrachlorbenzol mit Tetrachlorkohlenstoff in Gegenwart von Aluminiumchlorid synthetisieren läßt (vgl. US-PS 32 97 771). Die Verbindung fällt hierbei jedoch nur In einer geringen Ausbeute an. Ganz abgesehen davon ist auch die Reindarstellung des Ausgangsproduktes relativ umständlich.
Es wurde nun gefunden, daß man
3,4-Dlchlorbenzotrichlorld,
3,4,5-Trlchlorbenzotrlchlorld,
2,4,5-Trlchlorbenzotrichlorid und/oder
2,3,4,5-Tetrachlorbenzotrlchlorld
dadurch erhält, daß p-Chlorbenzotrichlorld der Formel
55
60
65 mit einem großen molaren Überschuß an Chlor oder mit 1 bis 20 Mol Sulfurylchlorid oder Schwefeldichlorid, je Mol eingesetztem p-Chiorbenzotrlchlorlt, In Gegenwart
a) von ElsendlU-chlorid oder Alumlnlumchlorld oder
b) eines Gemisches aus Elsen(III)-chlorld oder Alumlnlumchlorld und Schwefeldichlorid oder Dischwefeldichlorid als Katalysator
zwischen 10 und 100" C zu
3,4-Dlchlorbenzotrlchlorld,
3,4,5- und 2,4,5-Trlchlorbenzotrichlorld und
2,3,4,5-TetrachIorbenzotrtchlorId,
unter Unterbrechung bei der gewünschten Stufe,
umsetzt.
Es ist als ausgesprochen überraschend zu bezeichnen, daß die erfindungsgemäße Umsetzung mit hoher Selektivität zu bestimmten kernchlorierten Benzotrichloriden führt, denn im Hinblick auf den bekannten Stand der Technik mußte damit gerechnet werden, daß unter den angewandten Bedingungen ein komplexes Substanzgemisch entstehen würde.
Das erfindungsgemäße Verfahren besitzt eine Reihe von Vorteilen. So ermöglicht es die Darstellung von bestimmten kernchlorierten Benzotrichloriden in sehr guter Ausbeute und ausgezeichneter Reinheit. Besonders hervorzuheben ist ferner, daß sich der Verlauf der Umsetzung durch geringfügige Variation der Reaktionsbedingungen - wie Reaktionszelt und Reaktionstemperatur - so beeinflussen läßt, daß entweder 3,4-Dichlor-
10
15 benzotrichlorid oder 3,4,5-Trichlorbenzotrichlorid und 2,4,5-Trichlorbenzotrichlorid oder 2,3,4,5-Tetrachlorbenzotrichlorid mit hoher Selektivität entstehen. Außerdem sind die zur Umsetzung benötigten Chemikalien auch Im technischen Maßstab in einfacher Weise zugänglich. Weiterhin bereitet die Aufarbeitung des nach beendeter Umsetzung anfallenden Gemisches keine Schwierigkeiten, denn die Reaktionsprodukte kfinen destillativ oder durch Kristallisation isoliert werden. Im übrigen ist der Energiebedarf bei der Durchführung der Umsetzung relativ niedrig. Das erfindungsgemäße Verfahren stellt somit eine wertvolle Bereicherung der Technik dar.
Behandelt man p-Chlorbenzotrichlortd bei Raumtemperatur mit Sulfurylchlorid in Gegenwart eines Gemisches aus Aluminiumchlorid und Dischwefeldichlorid, so kann der Reaktionsablauf durch das folgende Formelschema wiedergegeben werden:
-CCi3
SO3Cl2
Al Cl3 /S2 CI2
CCl3
25
Das als Ausgangsstoff benötigte p-Chlorbenzotrichlorid ist bekannt (vgl. J. Amer. Chem. Soc. 57, 2066-2068 [1935]).
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens können als Chlorierungsmittel sowohl Chlor als auch Chlor freisetzend^ Mittel, nämlich Schwefeldichlorid und Sulfurylchlorid, eingesetzt werden.
Die erfindungsgemäße Umsetzung wird In Gegenwart eines Katalysators vorgenommen, .nämlich von Eisen(III)-chlorid, Aluminiumchlorid oder eines Gemisches aus Eisen(III)-chlorId oder Aiumlniumchlorld und Schwefeldlchlorld oder Dischwefeldichlorid. Besonders bevorzugt sind Aiumlniumchlorld und Dischwefeldichlorid sowie Gemische aus EisendID-chlorld und Schwefeldichlorid oder Dischwefeldichlorid.
Die erfindungsgemäße Umsetzung kann gegebenenfalls in Gegenwart von inerten Verdünnungsmitteln durchgeführt werden: Als derartige Verdünnungsmittel kommen Inerte organische Solventlen, wie chlorierte Kohlenwasserstoffe, in Frage. Speziell genannt sie Tetrachlorkohlenstoff. - Vorzugswelse arbeitet man bei dem erfindungsgemäßen Verfahren jedoch In Abwesenheit von inerten Verdünnungsmitteln.
Die Reaktionstemperaturen können in einem größeren Bereich variiert werden. Man arbeitet bei Temperaturen so zwischen 100C und 100° C.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im allgemeinen unter Normaldruck durchgeführt. Es kann jedoch auch unter erhöhtem Druck gearbeitet werden.
Die Reaktionszeiten können Innerhalb eines größeren Bereiches schwanken. Sie liegen Im allgemeinen zwischen 30 Minuten und 50 Stunden.
Bei der Durchführung des erflndungsgemäßen Verfahrens setzt man auf 1 Mol p-Chlorbenzotrlchlorld einen großen Überschuß an Chlorgas beziehungsweise 1 bis 20 Mol an Chlor freisetzendem Mittel sowie jeweils 4 bis 500 mMol an Katalysator beziehungsweise Katalysatorgemisch ein. Verwendet man ein Katalysatorgemisch, so Ist dies Im allgemeinen so zusammengesetzt, daß es auf I Mol EisendlD-chlorid beziehungsweise Aluminiumchlorld 0.1 bis 30 Mol an Schwefeldlchlorld oder Dischwefeldichlorid enthiilt. Bevorzugt eingesetzt werden solche Katalysatorgemische, die aus ilquimolaren Mengen von EfsendlD-chlorid oder Alumlniumshlorid und Schwefeldichlorid oder Bischwefeldichlorid bestehen.
Wird die Chlorierung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren mit Chlorgas durchgeführt, dann arbeitet man im allgemeinen so, daß man p-Chlorbenzotrichlorid oder eine Lösung von p-Chlorbenzotrichlorid in einem inerten Verdünnungsmittel mit dem Katalysator bzw. den Katalysator-Komponenten versetzt und durch dieses Reaktionsgemisch nach vorherigem Erwärmen auf die gewünschte Temperatur so lange Chlorgas durchleitet, bis zumindest die gewünschte Menge an Chlor aufgenommen ist. Die Isolierung der Reaktionsprodukte erfolgt In der Weise, daß man das Reaktionsgemisch nach beendeter Chlorierung mit eisgeküvJtcr verdünnter Salzsäure versetzt, die ausfaltenden festen Substanzen abfiltriert, aus dem Flltrat die organische Phase abtrennt, trocknet und destilliert oder nach dem Abziehen von gegebenenfalls vorhandenem Lösungsmittel das verbleibende Produkt einer fraktionierten Kristallisation unterwirft.
In einer besonderen Verfahrensvariante läßt sich die erfindungsgemäße Chlorierung mit Chlorgas auch unter »Recycling-Bedingungen« ausführen. Eine derartige Arbeitsweise empfiehlt sich vor allem dann, wenn 2,4,5- oder 3,4,5-Trlchlorbenzotrichlorld hergestellt werden sollen. Man verfährt bei dieser Chlorierung unter »Recycllng-E?dlngungen« so, daß man
a) In das oben erwähnte Reaktionsgemisch zunächst über längere Zeit Chlor einleitet,
b) dann das Reaktionsgemisch In ein zweites Gefäß überführt, dort mli einem Eis-Salzsäure-Gemisch versetzt, die festen Bestandteile abfiltriert, aus dem Filtrat die organische Phase abtrennt, trocknet und anschließend
c) In einer Destlllätlönsäpparatur so destilliert, daß man 2.4,5- und/oder SAS-Trichlorbenzotrlchlorld gesondert Isoliert während nicht umgesetzter Ausgangsstoff sowie zu niedrig chlorierte Benzotrichloride erneut der Chlorierung Im ersten Gefäß zugeführt werden.
Wird die Chlorierung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren mit einem der angegebenen Chlor freisetzen-
^ · den Mittel durchgeführt, dann arbeitet man im allgemei-
ψ nen so, daß man p-Chlorbenzotrichlorld oder eine
ί' Lösung von p-Chlorbenzotrichlorid in einem inerten Ver-
i-> dünnungsmittel, gegebenenfalls nach vorherigem Erwärmen, mit dem Katalysator beziehungsweise den Kata-Iysator-Komponenten sowie mit dem Chlor freisetzenden Mittel versetzt. Die Isolierung der Reaktionsprodukte i, erfolgt so, wie es bereits für die erfindungsgemäße Chlorierung mit Chlorgas beschrieben wurde.
Die erfindungsgemäße Chlorierung mit einem der tr>-- angegebenen Chlor freisetzenden Mittel kann in einer
^? besonderen Verfahrensvariante ebenso wie die Umset-
fr zung mit Chlorgas unter »Recycling-Bedingungen« vor-
£i genommen werden. Man verfährt hierbei völlig analog zu
F' der oben angegebenen Arbeitsweise. ts
U Sowohl bei der Chlorierung mit Chlorgas als auch mit
ff einem der angegebenen Chlor freisetzenden Mittel
verläuft die erfindungsgemäße Umsetzung stufenweise. Primär entsteht 3,4-Dichlorbenzotrichlorid.
Durch Fortführung der Reaktion erhält man 3,4,5- und 2,4,5-Trichiorbenzotrlehiorid nebeneinander, wobei höhere Temperaturen die Bildung des 3,4,5-Isomeren begünstigen. Bei noch weitergehender Chlorierung fällt das 2,3,4,5-Tetrachlorbenzotrichlorid an. Der stufenweise Verlauf der erfindungsgemäßen Chlorierung ermöglicht gezielt die Synthese bestimmter kemclhlorierter Benzotrichloride. Es ist dazu lediglich erforderlich, die Umsetzung nach Erreichen der gewünschten Stufe zu unterbrechen.
Die erfindungsgemäß herstellbaren kernchlorierten Benzotrichloride können als Weichmacher für Kunststoffe oder auch als Lösungsmittel verwendet werden (vgl. DE-AS 12 69 115). Ferner lassen sich diese kernchlorierten Benzotrichloride durch Verseifung der Trichlormethylgruppe in die entsprechenden Benzoesäuren überführen, welche zur Synthese von Farbstoffen geeignet sind (vgl. GB-PS 7 71 416). Weiterhin sind die erfindungsgemäß zugänglichen Verbindungen wertvolle Ausgangsstoffe zur Herstellung von substituierten Diphenyläthern, welche hervorragende herbizide Wirksamkeit besitzen (vgl. DE-OS 22 33 848).
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die nachfolgenden Herstellungsbelsplele veranschaulicht.
Beispiel 1
CCI3
45
Durch ein Gemisch von 900 g (3,95 Mol) p-Chlorbenzotrichlorid, 3,27 g (24 mMol) Dischwefeldichlorid und 3,9 g (24 mMol) Eisen(III)-chIorid wird 455 Minuten lang bei 400C ein Strom von Chlorgas durchgeleitet. Anschließend arbeitet man in der im Beispiel 1 angegebenen Weise auf. Man erhält so ein Produkt, das zu 97 Gew.-% aus 3,4-Dichlorbenzotrichlorid und zu 0,8 Gew.-% aus 3,4,5-TrichlorbenzotrichIorId besteht. Die Ausgangssubstanz ist bis auf 0,5*j umgesetzt worden.
Beispiel 3
CCi3
50
In ein Gemisch aus 115 g (0,5 Mol) p-Chlorbenzotrichlor'd und 0,8 g (6 mMol) Aluminiumchlorid wird 8,5 Stunden lang bei 60 bis 8O0C Chlorgas eingeleitet. Anschließend arbeitet man auf, indem man das Reaktlonsgemlsch mit 200 ml einer eisgekühlten verdünnten Salzsäure versetzt, die festen Bestandteile abfiltriert, aus dem Flltrat die organische Phase abtrennt, diese fünfmal mit je 100 ml Wasser wäscht, dann über Calciumchlorid trocknet und anschließend über eine 60 cm lange Füllkörperkolonne mit Spiegelmantel aus Glas destilliert. Man erhält dabei 100 g (75,6% der Theorie) an 3,4-Dlchlorbenzotrichiorld (Reinheit 99%) vom Siedepunkt 37 bis 97°C/0,2 Torr. Die Reinheit und die Struktur des Produktes werden durCfl Gaschromatogramm bzw. durch Kernresonanz-Spektrum eindeutig bestimmt.
57,5 g (250 g mMol) p-Chlorbenzotrichlorid werden bei 20° C mit einem Gemisch aus 74,4 g (550 mMol) Sulfurylchlorid, 4,6 g (34 mMol) Dischwefeldichlorid und 4,6 g (34 mMol) Aluminiumchlorid versetzt. Man rührt das Reaktionsgemisch 60 Minuten bei 20° C und erhält ein Produkt, das zu 97 Gew.-% aus 3,4-Dichlorbenzotrichlorid und zu je 1,5 Gew.-% aus 3,4,5- und 2,4,5-Trlchlorbenzotrichlorid besteht. Die Ausgangssubstanz kann im Reaktionsgemisch gaschromatographlsch nicht mehr nachgewiesen werden. Zur Aufarbeitung versetzt man das Reaktionsgemisch mit Eis und verdünnter Salzsäure und filtriert die festen Bestandteile ab. Die organische Phase wird aus dem Filtrat abgetrennt, mehrfach mit Wasser gewaschen und nach dem Trocknen in der Im Beispiel 1 angegebenen Welse destilliert.
Beispiel 4
CCl3
In eine Lösung von 57,5 g (250 mMol) p-Chlorbenzotrichlorld In 100 ml Tetrachlorkohlenstoff wird bei 4O0C ein Gemisch aus 344 g (2,55 Mol) Sulfurylchlorid, 4,6 g (34 mMol) Dischwefeldichlorid und 4,6 g (34 mMol) Al; tvilnlumchlorld eingetropft. Das dabei entstehende Reaktionsgemisch enthält - wie aus einer gaschromatischen Analyse hervorgeht - 93% 3,4-Dlchtorbenzotrichlorid, 3,3% 2,4,5-Trlchlorbenzotrlchlorld, 3,3% 3,4,5-Trichlorbenzotrlchlorld, sowie 0,4% 2,3,4,5-Tetrachlorbenzotrichlorld. Die Isolierung des 3,4-Dlchlorbenzotrlchlorlds wird In der Im Beispiel 1 angegebenen Welse durchgeführt.
Beispiel 5
CCl3
Durch ein Gemisch von 900g (3,95 Moli p-Chlorben- «!otrichlorld, 3.27 g (24 mMol) Dlschwefelchlorld und 3.9 g (24 mMol) ElsendID-chlorid wird 1400 Minuten lang bei 403 C ein Strom von Chlorgas durchgeleitet. Das dabei entstehende Produktgemisch enthält 60,9% 3,4-Dlchlorbenzotrlchlorld. 26.8% 3,4.5-Trlchlorbenzotilchlorid. 7,3% 2,4,5-Trlchlorbenzotrlchlorld und 5,0% 2,3,4,5-Tetrachlorbenzotrlchlorld.
Zur Aufarbeitung überführt man das Reaktionsgemisch in ein zweites Gefäß, versetzt dort mit einem Eisen-Salzsäure-Gemisch und filtriert das dabei ausfallende Festprodukt ab. Nach Umkrlstalllsatlon dieses Fesiproduktes aus Äthanol wird 2,3,4.5-Tetrachlorbenzotrlchlorid vom Schmelzpunkt 12O0C erhalten.
Aus dem Flltrat der obigen Filtration wird die organisehe Phase abgetrennt, mehrfach mit Wasser gewaschen und getrocknet. Danach destilliert man über eine 60 cm lange Füllkörperkolonne mit Spiegelmantel aus Glas das j.4-Dit!iiorben/oirichiorid ab und fuhrt dieses erneut der Chlorierung im ersten Gefäß zu, um den beschriebenen Prozeß zu wiederholen.
Das bei der vorstehend erwähnten Destillation verbleibende Sumpfgemisch, das zu 79% aus 3,4,5-Trlchlorbenzotrlchlorld und zu 21% aus 2,4,5-Trlchlorbenzotrlchlorld besteht, wird über eine 100cm lange beheizte, mit VA-Gewebe (VA = geschützte Bezeichnung) gefüllte Kolonne destillativ getrennt. Bei einem Rücklaufverhältnis von 1 : 10 geht bei einem Kopfdruck von 1.5 Torr bei 1220C ein Produkt über, das gemäß gaschromatographlscher und NMR-spektroskoplscher Analyse zu 99,5% aus 3.4,5-Trichlorbenzotrlchlorld besteht. Insgesamt wird das 3.4.5-Trlchlorbenzotrlchlorld bei Rückführung des 3.4-Dlchlorbenzotrlchlorid zur erneuten Chlorierung (Recycling-Methode) In einer Ausbeute von 68% der Theorie erhalten.
Beispiel 6
CCI,
In eine Suspension von 922 g (4,01 Mol) p-Chlorbenzotrichlorid. 9.22 g (56,8 mMol) ElsendID-chlorid und 7.2 g (70 mMol) Schwefeldichlorld werden 915 Minuten lang bei 30" C ca. 100 Chlor pro Stunde eingeleitet. Das dabei entstehende Gemisch enthält 92,9% 3,4-Dlchlorbenzotrichlorld, 5,4% 3,4,5-Trlchlorbenzotrlchlorld und 1.5% 2.4.5-TrIchlorbenzotrichlorid. Die Ausgangssubstanz ist bis auf 0,2% verbraucht. Die Aufarbeitung erfolgt nach der im Beispiel 5 beschriebenen Methode, also unter destillativer Abtrennung und erneuter Chlorierung des 3.4-Dichlorbenzotrlchlorids. Die gesammelten Sumpffraktionen werden unter den im Beispiel 5 angegebenen Bedingungen destilliert. Man erhält auf diese Weise das 3.4.5-Trich!orbenzotrichIorid in einer Ausbeute von 75% der Theorie.
Beispiel 7
Durch ein Gemisch aus 57,5 g (520 mMol) p-Chlorbenzotrlchlorld, 2,7 g (20 mMol) Dischwefeldlchlorld und 3,24 g (20 mMol) ElsendlD-chlorid wird 380 Minuten lang bei 40" C ein Strom von Chlorgas durchgeleitet. Das dabei entstehende Gemisch enthält 3.6% p-Chlorbenzotrichlorld. 66% 3,4-Dlchlorbenzotrlchlorid. 20% 3,4,5-Trlchlorbenzotrlchlorld und 6,7% 2,4,5-Trlchlorbenzoirlchlorld. Man verfährt weiterhin nach der Im Beispiel 5 beschriebenen »Recycling-Methode«, nämlich unter destillativer Abtrennung von nicht umgesetztem p-Chlorbenzotrlchlorld und 3,4-DlchlorbenzotrlchlorUI und erneuter Chlorierung dieser Substanzen- und erhiilt nach Destillation der vereinigten Sumpffraktionen 59% der Theorie an 3.4,5-Trlchlorbenzotrlchlorid.
Beispiel 8
CCI3
In eine Mischung aus 57,5 g (250 mMol) p-Chlorbenzotrichlorld und 115 g (850 mMol) Sulfurylchlorid wird bei 40° C eine Lösung von 4,6 g (34 mMol) Alumlnlumchlorid und -»,6 g (34 mMol) Dischwefelchlorld in 344 g (2,55 Mol) Sulfurylchlorid eingetropft. Das Reaktlonsgemlsch wird In der Im Beispiel 5 beschriebenen Weise weiterverarbeitet, das heißt, daß nicht umgesetztes p-Chlorbenzotrichlorld und 3,4-Dlchlorbenzotrlchlorid nach dem Aufarbeiten destillativ abgetrennt und der erneuten Chlorierung mit Sulfurylchlorid unter den hler genannten Bedingungen zugeführt werden. Durch Destillation der vereinigten Sumpffraktionen wird das 2.4.5-Trlchlorbenzöirichiofiu in einer Ausbeute von 47% der Theorie erhalten.
Beispiel 9
CCl3
Ein Gemisch von 57,5 g (250 mMol) p-Chlorbenzotrichlorld und II5g (850 mMol) Sulfurylchlorid wird bei 22° C mit einem Gemisch aus 344 g (2,55 Mol) Sulfuryi chlorld, 4.6 g (34 mMol) Dlschwefelchlorid und 4,6 g (34 mMol) Aluminiumchlorid versetzt und 2JO Minuten gerührt. Das entstandene Reaktionsgemisch enthält 56% 2,3,4,5-TetrachlorbenzotrichlorId, 21% an p-Chlorbenzotrichlorid und 3,4-DichIorbenzotrichIorid sowie 23% an 3,4,5- und 2,4,5-Trichlorbenzotrichlorid. Man arbeitet nach der Im Beispiel 5 beschriebenen Methode auf und trennt dabei durch Ausfällen einen Teil des 2,3,4,5-Tetrachlorbenzotrlchlorids ab. Bei der Destillation der organlsehen Phase verbleibt der Rest des 2,3,4,5-TetrachIorbenzotrlchlorlds als Sumpf. Da das Destillat außer p-Chlorbenzotrichlorid, 3,4-DIchlorbenzotrichIorid und 2,4,5- und 3,4,5-Trichlorbenzotrichlorid keine weiteren Nebenprodukte enthält, wird dieses nach dem Trocknen
ό5 und Destillieren erneut unter den oben erwähnten Bedingungen mit Sulfurylchlorid chloriert. Auf diese Welse erhält man das 2,3,4,5-TetrachIorbenzotrichlorid In praktisch quantitativer Ausbeute.
Ein Gemisch aus 57,5 g (250 niMol) p-C'hlorbenzotrichlorld, 1,5 g (9,2 mMol) ElsendlD-chlorid und 28 g (272 mMol) Schwefeldichlorld wird 3 Stunden auf 80° C erwärmt. Danach wird nach der im Beispiel I angegebenen Weise aufgearbeitet. Man erhiilt so 34 g an 3,4-Dichlorbenzotrlchlorld.

Claims (6)

Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von bestimmten bekannten. Im Benzolring chlorierten Benzotrlchlorlden, welche unter anderem als Ausgangsstoffe zur Synthese von pestlzlden Wirkstoffen verwendet werden können. Die Herstellung von kernchlorlerten aromatischen Verbindungen durch Umsetzung von Aromaten mit Chlor Ist eine der am häufigsten durchgeführten Reaktionen In der organischen Chemie. Dabei fallen Im allgemeinen Gemische von verschieden hoch chlorierten Produkten und/oder Stellungsisomeren an, aus denen sich reine Verbindungen nur mit verhältnismäßig hohem Arbeltsaufwand In relativ niedriger Ausbeute Isolieren lassen. Es wurden aber auch Methoden In der Literatur beschrieben, welche gezielte Synthesen bestimmter kernchlorierter Aromaten ermöglichen. 15 Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von
3,4-DichlorbenzotrlchIorid, SAS-Trichlorbenzotrichlorid,
2,4,5-Trichlorbenzotricnlorid und/oder
2,3A5-Tetrachlorbenzotrichlorld,
dadurch gekennzeichnet, daß man p-Chlorbenzotrichlorid mit einem großen molaren Überschuß an Chlor oder mit 1 bis 20 Mol Sulfurylchlorid oder Schwefeldlchlorid, je Mol eingesetztem p-Chlorbenzotrichlorld, in Gegenwart
a) von EisendID-chlorid oder Aluminiumchlorid oder
b) eines Gemisches aus Eisen(III)-chlorid oder Aluminiumchlorid und Schwefeldichlorid oder Dischwefeldichlorid als Katalysator
zwischen 10 und 100° C zu S^-Dichiorbenzotrichlorid,
3,4,5- und 2,4,5-TrichIorbenzotrichlorid und
2,3.4,5-TetrachIorbenzotrichlorid,
unter Unterbrechung bei der gewünschten Stufe,
umsetzt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines inerten Verdünnungsmittels, insbesondere Tetrachlorkohlenstoff, durchführt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man auf 1 Mol p-Chlorbenzotrichlorid 4 bis SOO mMol Katalysator einsetzt.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator ein Gemisch einsetzt, das auf 1 Mol Eisen(III)-chlorid oder Alumlnlumchlorid 0,1 bis 30 Mol an Schwefeldichlorid oder Dischwefeldichlorid enthält.
5. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator eine Gemisch einsetzt, das aus äqulmolaren Mengen von Elsen(IH)-chlorid oder Alumlnlumchlorld und Schwefeldichlorid oder Dischwefeldichlorid besteht.
6. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man nicht umgesetztes p-Chlorbenzotrlchlorld und chloriertes Benzotrichlorid, das noch nicht die jeweils gewünschte Anzahl von Chlorsubstltuenten enthält, destillatlv abtrennt und der erneuten Chlorierung zuführt.
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