DE2642272C2 - Vorschaltanordnung für kurze Entionisierungszeiten aufweisende Gasentladungslampen - Google Patents
Vorschaltanordnung für kurze Entionisierungszeiten aufweisende GasentladungslampenInfo
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Description
gekennzeichnet durch
— eine in der kapazitiven Energiespeicher-Hilfsschaltung
(35) enthaltenen Reihenschaltung aus einem Hilfskondensator (36) und einem steuerbaren
Hilfsschalter (37), die über die Eingangsklemmen (15, 21) der Zerhackerschaltung
geschaltet ist,
— einen Gleichrichter (39, 40) zum Aufladen des Hilfskondensator (36) durch die Netzwechselspannung
während dtr Spitzenwertbereiche der pulsierenden Gleichspannung,
— eine Einrichtung (43), Jie die pulsierende Gleichspannung abtastet und den Hilfsschalter
(37) derart steuert, daß bei Abfall der pulsierenden Gleichspannung unter einen vorgegebenen
Schweilwert während ihrer Talbereiche die Spannung des Hilfskondensators (36) an die
Eingangsklemmen (15, 21) der Zerhackerschaltung angelegt ist.
2. Vorschaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hilfskondensator (36)
und dem Hilfsschalter (37) eine Drossel (38) in Reihe geschaltet ist (F ig. 1).
3. Vorschaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskondensator
(36) über zwei abwechselnd leitende Dioden (39,40) aufgeladen wird, an die die niederfrequente Netzwechselspannung
angelegt ist (F i g. 1).
4. Vorschaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hilfsschalter (37) durch einen Hilfskomparator (43) gesteuert ist, der die
pulsierende Gleichspannung mit dem vorgegebenen Schwellwert vergleicht.
5. Vorschaltanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastschaltung (23') eine
Wechselrichterschaltung mit einem Transformator (45), an dessen Sekundärwicklung die Gasentladungslampe
(24) angeschlossen ist, und mit zwei an den Enden der Primärwicklung angeschlossenen
Transistoren (46) aufweist und daß zur Unterstützung der Aufladung des Hilfskondensators (36) zwei
ebenfalls an die Enden der Primärwicklung angeschlossene Dioden (47, 48) mit dem Hilfskondensator
(36) verbunden sind (F i g. 6).
6. Vorschaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastschaltung (23")
eine Vollweg-Transistorbrückenschaltung und einen Transformator (45') aufweist, daß an die Sekundärwicklung
des Transformators die Gasentladungslampe (24) angeschlossen ist, daß die Primärwicklung
des Transformators im Brückenzweig der Vollweg-Transistorbrückenschaltung engeordnet ist
und daß zur Aufladung des Hilfskondensators (36) vier Dioden (50) vorgesehen sind, von denen zwei
zwischen den Enden der Primärwicklung und der einen Klemme (15) der Zerhackerschaltung und die
zwei anderen zwischen den Enden der Primärwicklung und dem Hilfskondensator (36) angeordnet sind
(F ig-7).
7. Vorschaltanordnung für kurze Entionisierungszeiten aufweisende Gasentladungslampen mit
— einer Vollweg-Gleichrichterbrücke, die an eine niederfrequente Netzwechselspannung angeschlossen
ist und die eine pulsierende Gleichspannung liefert,
— einer der Vollweg-Gleichrichterbrücke nachgeschalteten Zerhackerschaltung mit einem
steuerbaren Hauptschalter, dessen Durchschaltungs- und Sperrzustände durch eine Steuereinrichtung
getastet werden,
— einer an die Zerhackerschaltung angeschlossenen Lastschaltung, die die Gasentladungslampe
enthält, und
— einer kapazitiven Energiespeicher-Hilfsschaltung,
aus der die Gasentladungslampe in den Tälern der pulsierenden Gleichspannung mit
einem kleinen Strom gespeist wird,
gekennzeichnet durch
— einen in der Energiespeicher-Hilfsschaltung (51)
enthaltenen Hilfskondensator (36), der über zwei Dioden (39, 40), die an die Netzwechselspannung
angeschlossen rind, aufgeladen wird,
— eine zweite Zerhackerschaltung, deren Eingang an den Hilfskondensator (36) und deren
Ausgang an die Lastschaltung (23) angeschlossen ist und die einen Hilfstransistor (37), eine
Drosselspule (38) und eine Diode (52) aufweist, sowie
— eine UND-Schaltung (54), deren Ausgang mit der Basis des Hilfstransistors (37) verbunden ist
und deren Eingänge einerseits mit einem Komparator mit Hysterese (30'), der den Laststrom mit einem Bezugswert vergleicht,
und andererseits mit einem Hilfskomparator (43), der die pulsierende Gleichspannung mit
einem vorgegebenen Schwellwert vergleicht, verbunden sind (F i g. 8).
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorschaltanordnung gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1
bzw. 7.
Eine derartige Vorschaltanordnung ist in der US-PS 90 537 beschrieben. Dort arbeitet die Vorschaltanordnung
mit einer vernachlässigbar gefilterten. Vollweg-gleichgerichteten Netzspannung und formt elektronisch
den Netzstrom, indem sie den Laststrom formt.
um einen hohen Leistungsfaktor zu erhalten. Zusätzlich weist die Vorschaltanordnung eine gute Regelung des
Lampenstromes auf, sie hat ein geringes akustisches und hochfrequentes Störungsrauschen, eliminiert akustische
Resonanzeffekte durch Wobbein der Zerhackerfrequenz und ist stabil über einem brauchbaren Temperaturbereich.
Die bekannte Vorschaltanordnung liefert während der Täler der gleichgerichteten Netzspannung einen
minimalen Lampenstrom, durch den eine gute Wiederzündung der Lampe ermöglicht wird, wenn die
gleichgerichtete Netzspannung wieder ansteigt Für eine Quecksilberdampflampe ist die Entionisierungszeit
genügend lang, um mit der oben beschriebenen Vorschaltanordnung eine Wiederzündung bei einem
relativ kleinen Wert der gleichgerichteten Netzspannung zu erzielen. Andere Gasentladungslampen, wie
beispielsweise die unter dem Handelsnamen Lucalox erhältlichen Lampen, haben jedoch eine kürzere
Entionisierungszeit als die Quecksilberdampflampe, und zwar ist die Zeit etwa 2—4ma! so kurz.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorschaltanordnung zu schaffen, die verhindert, daß Gasentladungslampen,
die eine kürzere Entionisierungszeit als Quecksilberdampflampen haben und zur Wiederzündung
eine relativ hohe Spannung erfordern, während der Täler der gleichgerichteten Netzspannung löschen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Patentansprüchen 1 bzw. 7 gekennzeichneten Merkmale
gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß in der Energiespeicher-Hilfsschaltung
kapazitiv eine zusätzliche Energie gespeichert wird, um für eine verstärkte Spannung für die
Zerhackerschaltung zu sorgen und Energie zuzuführen, um die Lampenionisierung während der Talbereiche der
gleichgerichteten Netzspannung aufrechtzuerhalten. Der Hilfskondensator lädt sich während der Spitzenbereiche
der gleichgerichteten Netzspannung auf, wenn die Spannung am Zerhackereingang genügend groß ist,
um die Lampenentladung zu unterhalten. Beim Erreichen einer vorgegebenen kleinen Schwellwertspannung
wird dann ein Transistor oder ein anderer steuerbarer Hilfsschaker mit dem Hilfskondensator in Reihe
geschaltet, um eine verstärkte Zerhackereingangsspannung während der Talbereiche an die Lampe zu 'iefern.
Auf diese Weise werden die bereits bei Quecksilberdampflampen erzielbaren Vorteile auch bei Gasentladungslampen
mit kürzeren Entionisierungszeiten nutzbar gemacht, ohne daß große induktive oder kapazitive
Bauteile erforderlich sind.
Die Erfindung wird nun anhand der Beschreibung und Zeichnung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 ist ein schematisches Schaltbild, teilweise in
Blockform, von einem Ausführungsbeispiel einer Hochfrequenz-Zerhacker-Vorschaltanordnung
mit einer kapazitiven Energiespeicher-Hilfsschaltung zur Lieferung einer verstärkten Spannung an den Zerhacker während
der Täler der gleichgerichteten Netzspannung.
F i g. 2 zeigt einen Teil einer Welle von einem sinusförmigen Referenzsignal mit Steuerbandgrenzen
zum Steuern des Betriebes des Leistungstransistors des Zerhackers.
F i g. 3 zeigt die Netzspannung und den elektronisch geformten Netzstrom fur einen hohen Leistungsfaktor.
Fig.4a und 4b sind ideale Wellenformen der Zerhacker-Eingangsspannung, der Hilfskondensatorspannung,
der Lampenspannung und des Stromes für die Vorschaltanordnung gemäß F i g. 1.
Fig.5a und 5b sind ähnliche Kurvenbilder wie die
F i g. 4a und 4b für eine andere Betriebsart während der Täler der Eingangsspannung bei einer verminderten
Kapazität des Hilfskondensators.
Fig.6 ist ein schematisches Schaltbild ähnlich wie
F i g. 1 und zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der
to kapazitiven Energiespeicher-Hilfsschaltung zur Verwendung mit einem zwei Transistoren aufweisenden
Wechselrichter und einer durch einen Transformator angekoppelten Lampe.
Fig.7 stellt die Zerhacker-Vorschaltanordnung mit
einem anderen Ausführungsbeispiel der kapazitiven Energiespeicher-Hilfsschaltung dar, wobei der Hilfskondensator
von einem Wechselrichter mit vier Transistoren und mit einer durch einen Transformator
angekoppelten Lampe geladen wird.
F i g. 8 stellt eine Zerhacker-VorscHaltanordnung mit
einer kapazitiven Energiespeicher-Hiiisschaltung dar, in
der die Energie der Energiespeicher-Hilfsschaltung direkt in den Lastkreis entladen wird, wobei in
gestrichelten Linien eine Anordnung zur Steuerung eines zweiten Zerhackers angegeben ist
Die einphasige Gleichstrom-Zerhacker-Vorschaltanordnung,
wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, weist zwei Eingangsklemmen 11 und 12 auf, die für eine Speisung
mit Wechselspannung von 277 Volt and 60 bzw. 50 Hz
3d vorgesehen sind, obwohl auch andere Frequenzen und
Spannungen einschließlich einer 200 Volt-Spannungsquelle verwendet werden können, was von dem
jeweiligen Anwendungsfall abhängt Ein Dioden-Brükkengleichrichter 13 oder ein anderer Vollweg-Gleich-
j5 richter, der mit den Wechselstrom-Eingangsklemmen
verbunden ist, erzeugt an seinen Ausgangsklemmen eine vollgleichgerichtete Netzspannung, die in bezug auf
60 bzw. 50 Hz im wesentlichen ungefiltert der Zerhackerschaltung zugeführt wird. Ein Hochfrequenz-
4» filter, das durch eine Filterdrossel 1δ und einen parallel liegenden Filterkondensator 17 gebildet wird, ist am
Gleichrichterausgang vorgesehen, aber der Filterkondensator 17 hat einen relativ kleinen Kapazitätswert in
der Größenordnung von 1 Mikrofarad für Gasentladungslampen von 250—400 Watt unJ er hat die
Funktion, einen Zweig für den hochfrequenten Strom zu bilden, der von dem Zerhacker erzeugt wird. Die
Filterinduktivität 16 ist eine kleine Hochfrequenzdrossel, die für eine Hochfrequenzfilterung sorgt, um ein
in Rauschen auf der ankommenden Wechselstromleitung
zu verhindern, und sie kann diese Funktion in Verbindung mit einem zusätzlichen Hochfrequenzkondensator
18 an den Eingangsklemmen ausüben. Selbstverständlich können auch noch andere elektromagnetische
StörfiUeranordnungen verwerdet werden.
In der Zerhackerschaltung sind ein Leistungstransistor
19 und eine Leistungsfreilaufdiode 20 zwischen den Zerhacker-Eingangsklemmen 21 und 15 in Reihe
geschaltet, und ine Freilaufdrossel 22 und eine Wechselrichter-Lastschaltung 23 sind parallel zur
Freilaufdiode 20 in Reihe geschaltet. Zwar können im weiteren Sinne auch andere Typen von Gasentladungslampen
mit einer negativen Widerstandscharakteristik verwendet werden, aber vorzugsweise ist die Last eine
Vieldampf-GasentlaJungslcmpe 24, die mit Wechselstrom
betrieben werden sollte, wie sie unter dem Handelsnamen Lucalox erhältlich ist (derartige Lucalox-Lampen
zeichnen sich neben kurzen Entionisie-
rungszeiten durch eine durchsichtige Aluminiumoxid-Keramik aus, die Betriebstemperaturen bis 130O0C
standhält und eine Durchlässigkeit von 92% für sichtbares Licht aufweist). Um einen Erregerwechselstrom
für die Lampe zu erhalten, ist eine Vollweg-Transistorbrücke
25 vorgesehen, obwohl auch andere Wechselrichterschaltutigen verwendet werden können.
Für Lampen, die mit Gleichstrom betrieben werden können, ist der Brückenwechselrichter nicht erforderlich.
Bekanntlich versorgt der Gleichstrom-Zerhacker die Last mit einem Strom, dessen Größe von dem
Verhältnis der leitenden und nichtleitenden Intervalle des Leistungstransistors abhängt, und die Freilaufdiode
20 sorgt für einen Strompfad des Laststromes während der nichtleitenden Intervalle des Leistungstransistors.
Die Größe des augenblicklichen Lampen- oder Laststromes wird durch einen kleinen Widerstand 26 in
Reihe mit der Freilaufdrossel 22 oder durch einen gCCignCtCn t
Während der Spitzenbereiche der vollgleichgerichteten pulsierenden Spannung, die durch den Gleichrichter
und das Hochfrequenzfilter den Zerhacker-Eingangsklemmen 21 und 15 zugeführt wird, ist die Zerhacker-Ausgangsspannung
genügend hoch, um die Lampenleitfähigkeit und die Lampenentladung aufrechtzuerhalten.
Bevor auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung eingegangen wird, die sich auf eine kapazitive
Energiespeicher-Hilfsschaltung beziehen, um der Zerhackerschaltung
während der Talbereiche der Wechselnetzspannung eine verstärkte Spannung zu liefern und
Energie zuzuführen, um die Lampenionisierung während der Talbereiche aufrechtzuerhalten, soll zunächst
der normale Betrieb der Zerhacker-Steuerschaltung während der Spitzenbereiche betrachtet werden. Die
Steuerschaltung arbeitet auf der Basis eines kontinuierlichen Vergleiches des abgetasteten Lampenstromes
mit einem vorgewählten Referenzsigna!, um dadurch die hochfrequente Umschaltgeschwindigkeit des Leistungstransistors 19 zu bestimmen und die gewünschte
Lampenstromform zu erzeugen. Andere wünschenswerte Betriebscharakteristiken umfassen das Formen
de·: Netzstromes durch Formen des Lampenstromes, um einen hohen Leistungsfaktor von mehr als 90% zu
erhalten, das automatische Wobbein der Zerhackerfrequenz,
um akustische Resonanzprobleme zu reduzieren, und eine gute Regelung bei einer gewählten Eingangsieistung.
Unter Bezugnahme auf das Blockdiagramm, das die Hauptkomponenten der Zerhackersteuerung
darstellt, wird ein sinusförmiges Steuersignal in Phase mit der Wechselnetzspannung durch einen Abwärtstransformator
27 erhalten, der den Eingangsleitungen parallel geschaltet ist und einen Dioden-Brückengleichrichter
28 speist. Ein Steuerfunktionsgenerator 29 formt das gleichgerichtete Steuersignal gemäß einer oder
mehreren gewählten Steuerfunktionen in Abhängigkeit von der Lastart und der gewünschten Steuerung, wobei
er an st-inem Ausgang das obenerwähnte Referenzsignal
erzeugt. Für einen hohen Leistungsfaktor und eine gute Regelung bei einem gewählten Leistungspegel ist
das Bezugssignal ein abgeflachtes sinusförmiges SignaJ. In einem Komparator 30 mit Hysteresis wird das
Referenzsignal mit einem Sensorsignal verglichen, das ein Maß für die Spannung über dem Stromsensor 26 ist,
die mit dem augenblicklichen Strom variiert, um dadurch ein Ausgangssigna! zu erzeugen, das durch
einen geeigneten Verstärker 31 verstärkt und als Basis-Treibersignal dem Leistungstransistor 19 zugeführt
wird, um dessen abwechselnde leitende und nichtleitende Intervalle zu bestimmen. Mit dieser
Anordnung (siehe Fig.2) werden die Grenzen des
Ausschlages bzw. der Auslenkung der Lampenstromwellc durch Steuerbandgrenzen an jeder Seite des
Referenzsignales und durch Anpassung dessen Form bestimmt, d. h. das Referenzsignal plus Hysteresis und
das Referenzsignal minus Hysteresis. Die Zerhackerfrequenz des Leistungstransistors liegt vorzugsweise
zwischen 10 und 4OkHz und variiert systematisch, um
ίο akustische Resonanzeffekte zu vermeiden. Eine geeignete
Wechselrichter-Steuerschaltung 32 arbeitet in üblicher Weise, um abwechselnd die diagonal gegenüberliegenden
Paare der Lasttransistoren leitend zu machen, um der Lampe 24 Wechselstrom zuzuführen.
Die Umschaltung der Transistoren im Lastzweig kann mit der Umschaltung des Leistungstransistors 19
synchronisiert werden, wie es durch die gestrichelte Linie angedeutet ist, aber dies ist nicht entscheidend für
den richtigen Betrieb der Vorschaiianordnung. Der
erzwungene geformte Lampenstrom hat weiterhin vorzugsweise eine Kurvenform, die eine richtige
Kurvenform des Netzstromes für einen hohen Eingangsleistungsfaktor zur Folge hat. Für eine Gasentladungslampe
mit den Charakteristiken einer Last mit Gegen-EM K ist die gewünschte Kurvenform des
Netzstromes etwa so, wie sie in F i g. 3 gezeigt ist. Der geformte Netzstrom lNeu hat einen erhöhten Wert
aufgruvJ der Zündung der Lampe in der Nähe des Wellenbeginns, aber er ist in Phase mit der sinusförmigen
Netzspannung und kann so beschrieben werden, daß er in dem Zwischenabschnut der Halbwelle etwa
konstant ist und am Ende der Halbwelle in den Talbereichen der Netzspannung abfällt. Obwohl der
Leistungstransistor in F i g. 1 so dargestellt ist, daß er der steuerbare Hauptschalter für die Zerhackerschaltung
ist, kann auch ein an der Steuerelektrode abschaltbarer bzw. GTQ-Thyristor verwendet werden,
um den Zerhackerbetrieb zu steuern.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zu der Zerhacker-Vorschaltanordnung und Steuerung eine kapazitive Energiespeicher-Hilfsschaltung hinzugefügt zum Speichern von Energie während der Spitzenbereiche der gleichgerichteten Netz-Wechselspannung und zum Entladen dieser gespeicherten Energie während der eine niedrige Spannung aufweisenden Talbereiche, um dadurch Energie zuzuführen, damit die Lampenionisation während der Talbereiche aufrechterhalten wird. Mit der zusätzlichen Hilfsschaltung, die eine verstärkte Zerhackereingangsspannung oder Lastzweigspannung zuführen kann, wird die Lampenentladung in einer Lampe mit kurzer Entionisierungszeit (in bezug auf die Netzfrequenz von 50 bzw. 60 Hz) nahe dem Beginn der nächsten Halbwelle bei einem relativ niedrigen Spannungspegel wieder einsetzen. In ihrem bevorzugten Ausführungsbeispiel erhält die kapazitive Energiespeicher-Hilfsschaltung 35 ihre Energie aus der Netzwechselspannungsleitung und wird von einem kleinen Hilfskondensator 36 und einem Hilfstransistor 37 oder einem anderen steuerbaren Hilfsschalter gebildet, die zwischen den Zerhackereingangsklemmen 21 und 15 miteinander in Reihe geschaltet sind. Eine kleine Reihendrossel 38 begrenzt transiente Ströme in dem Filterkondensator 17, wenn der Hilfstransistor 37 eingeschaltet wird. Der Hilfskondensator 36 wird auf den Spitzenwert der Netzwechselspannung durch ein Paar abwechselnd leitender Dioden 39 bzw. 40 aufgeladen, die zwischen die Eingangsklemmen des Gleichrichters 13 und den Hilfskondensator 36
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zu der Zerhacker-Vorschaltanordnung und Steuerung eine kapazitive Energiespeicher-Hilfsschaltung hinzugefügt zum Speichern von Energie während der Spitzenbereiche der gleichgerichteten Netz-Wechselspannung und zum Entladen dieser gespeicherten Energie während der eine niedrige Spannung aufweisenden Talbereiche, um dadurch Energie zuzuführen, damit die Lampenionisation während der Talbereiche aufrechterhalten wird. Mit der zusätzlichen Hilfsschaltung, die eine verstärkte Zerhackereingangsspannung oder Lastzweigspannung zuführen kann, wird die Lampenentladung in einer Lampe mit kurzer Entionisierungszeit (in bezug auf die Netzfrequenz von 50 bzw. 60 Hz) nahe dem Beginn der nächsten Halbwelle bei einem relativ niedrigen Spannungspegel wieder einsetzen. In ihrem bevorzugten Ausführungsbeispiel erhält die kapazitive Energiespeicher-Hilfsschaltung 35 ihre Energie aus der Netzwechselspannungsleitung und wird von einem kleinen Hilfskondensator 36 und einem Hilfstransistor 37 oder einem anderen steuerbaren Hilfsschalter gebildet, die zwischen den Zerhackereingangsklemmen 21 und 15 miteinander in Reihe geschaltet sind. Eine kleine Reihendrossel 38 begrenzt transiente Ströme in dem Filterkondensator 17, wenn der Hilfstransistor 37 eingeschaltet wird. Der Hilfskondensator 36 wird auf den Spitzenwert der Netzwechselspannung durch ein Paar abwechselnd leitender Dioden 39 bzw. 40 aufgeladen, die zwischen die Eingangsklemmen des Gleichrichters 13 und den Hilfskondensator 36
geschaltet sind. Weiterhin ist eine Einrichtung vorgesehen zum Abtasten der gleichgerichteten Netzspannung
und zum Durchschalten des Hilfstransistors 37 für die Dauer des Talbereiches unterhalb einer vorgewählten
kleinen Spannung. Zu diesem Zweck ist ein Spannungsteiler aus zwei Reihenwiderständen 41 und 42 direkt
zwischen die Ausgangsklemmen 14 und 15 des Glekii.richters geschaltet, und das Spannungspegelsignal
an ihrer Verbindungsstelle ist die eine Eingangsgröße in einen Hilfskomparator 43, dessen andere
Eingangsgröße die Gleichspannung V ist, die den Schwellwert des Talbereiches darstellt. Wenn die
gleichgerichtete Netzspannung unter den Schwellwert abfällt, erzeugt der Hilfskomparator 43 ein Einschalt-Ausgangssignal
für den Hilfstransistor 37, der kontinuierlich gespeist wird, bis die ansteigende gleichgerichtete
Netzspannung in der nächsten Halbwelle über den vorbestimmten kleinen Schwellwert ansteigt. Eine
alternative Möglichkeit besiehi darin, die den Beginn des Talbereiches markierende Spannung abzutasten
und die Dauer des Basistreibersignals zu steuern, wobei ein monostabiler Multivibrator verwendet wird. Anstelle
eines Transistors kann ein GTO-Thyristor oder ein steuerbarer Siliziumgleichrichter in der Schaltung
verwendet werden.
Die Arbeitsweise der kapazitiven Energiespeicher-Hilfsschaltung 35 insbesondere während der Talbereiche,
wird unter Bezugnahme auf die Spannungs- und Stromwellen in den F i g. 4a und 4b erläutert.
Unter der Annahme, daß der Hilfstransistor 37 sperrt, lädt jich der Hilfskondensator 36 über entweder die
Diode 39 oder die Diode 40 auf den Spitzenwert der Netzwechselspannung auf, beispielsweise auf etwa
390 Volt für eine 277 Volt-Spannungsquelle. Wenn die vom Brückengleichrichter 13 gelieferte Eingangsspannung
des Zerhackers, die in ausgezogenen Linien dargestellt ist, abzufallen beginnt, bleibt die in
gestrichelten Linien dargestellte Hilfskondensatorspannung etwa auf dem Spitzenwert Die Lampenspannung,
die hier als Gleichspannung dargestellt ist, obwohl sie tatsächlich eine Wechselspannung ist, hat einen kleinen
Spitzenwert bei der Wiederzündung nahe dem Beginn der Halbwelle und beginnt nahe dem Ende der
Halbwelle abzufallen, wenn die fallende Zerhacker-Eingangsspannung nicht genügend hoch ist, um die
Lampenentladung aufrechtzuerhalten. An diesem Punkt oder ein klein wenig darüber hinaus fällt das dem
Hilfskomparator 43 zugeführte Spannungssensor-Signal, das die augenblickliche gleichgerichtete Netzspannung
darstellt, unter den vorgegebenen kleinen Spannungsschwellwert ab, wodurch ein Ausgangssignal
geliefert wird, um den Hilfstransistor 37 für die Dauer des willkürlich definierten Talbereiches einzuschalten.
Die volle Spannung auf dem Hilfskondensator 36 wird somit an die Zerhacker-Eingangsklemmen 15, 21
angelegt, und die Zerhacker-Eingangsspannung steigt abrupt an und beginnt dann während des Talbereiches
zu fallen, wenn sich der Hilfskondensator entlädt und der Lampe Strom zuführt, um die Lampenionisation
aufrechtzuerhalten. Der von dem Hilfskondensator 36 gezogene Strom ist in einer vorbestimmten Weise
geformt, vorzugsweise um einen Lampenstrom mit einem vorbestimmten konstanten Wert während des
Talbereiches zuzuführen, was durch eine richtige Steuerung des Leistungstransistors 19 des Zerhackers
erfolgt Für die Lampenstromform, wie sie in Fig.4b
gezeigt ist, hat das Referenzsignal in der Zerhackersteuerschaltung
eine abgeflachte Sinusform während der Berg- und Talbereiche, und unmittelbar vor und hinter
den Talbereichen besteht, wie es durch die gestrichelten Linien angedeutet ist, ein konstanter Wert, der gleich
dem vorbestimmten konstanten Lampenstrom ist, der zur Aufrechterhaltung der Ionisation erforderlich ist.
Weiterhin besteht ein erhöhter Wert der Lampenspannung während der Talbereiche (siehe Fig.4a). Es sei
bemerkt, daß sowohl die Lampenspannung als auch der Lampenstrom in dem Talbereich tatsächlich eine
ίο gewellte Form haben aufgrund des normalen Betriebes
der Zerhackerschaltung, da der Transistor ein- und ausschaltet. Wenn die ansteigende gleichgerichtete
Spannung den Referenzwert zu überschreiten beginnt, schaltet der Hilfskomparator 43 auf ein kleines
Ausgangssignal und der Hilfstransistor 37 sperrt, aber die gleichgerichtete Netzspannung ist zu dieser Zeit
groß genug, um die Lampenentladung zu unterhalten, da der Zerhacker und die Lampe ihre Leistung aus der
Ncmciiüilg ciiiäiicM.
Um den Kapazitätswert des Hilfskondensators 36 möglichst klein zu halten, sollte der der Lampe
zugeführte Strom während der Talbereiche so klein sein, wie es ein richtiger Lampenbetrieb noch zuläßt.
Um die Größe des Hilfskondensators 36 weiter herabzusetzen, ist eine Betriebsart wünschenswert, in
der der von dem Hilfskondensator 36 gezogene Strom intermittierend unstetig ist, wie es in den F i g. 5a und 5b
gezeigt ist. Während der Talbereiche betätigt die Zerhackersteuerschaltung den Leistungstransistor 19,
um die unstetige Lampenstromform mit alternierenden Penoden von relativ hohen und relativ kleinen Strömen
zu erzeugen. Das Referenzsignal hat die gleiche Wellenform wie der gleichgerichtete Lampenstrom in
F i g. 5b, wo zu Darstellungszwecken vier Stromspitzen während der Täler gezeigt sind. Die Hilfskondensator-Spannung
fällt dabei in Stufen, wie es in F i g. 5a gezeigt ist.
F i g. 6 stellt eine Abwandlung des in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels dar, wobei die Wechselrichterschaltung
einen Lasttransformator enthält und die kapazitive Energiespeicher-Hilfseinrichtung 35' durch
zusätzliche Mittel gebildet wird, um den Hilfskondensator 36 durch die transiente Spannung aufzuladen, die
aufgrund von Streuinduktivität des Lasttransformators erzeugt wird. Die Wechselrichter-Lastschaltung 23'
weist zwei abwechselnd leitende Transistoren 46 auf, die zwischen je ein Ende der Hauptwicklung des Lasttransformators
45 und die negative Zerhackerklemme 15 geschaltet sind, wobei die Mittelanzapfung der Hauptwicklung
direkt mit der Freilaufdrossel 22 verbunden ist. Da der Zerhacker im wesentlichen eine Stromquelle ist,
werden beim Umschalten der Leistungstransistoren 46 transiente Spannungen aufgrund der Streuinduktivität
zwischen den zwei Hälften der Primärwicklung des Transformators erzeugt Die an den Wechselrichter-Transistoren
während der Umschaltung auftretenden Spannungen werden zwei abwechselnd leitenden
Rückkopplungsdioden 47 und 48 zugeführt, die zwischen je ein Ende der Primärwicklung des Transformators
45 und den Hilfskondensator 36 geschaltet sind. Somit wird der Hilfskondensator 36 von der Netzwechselspannung
aufgeladen wie zuvor, und eine zusätzliche Spannung aus dem Lasttransformator, die anderenfalls
ungenutzt bliebe, wird zur Unterstützung der Aufladung zurückgeleitet Eine andere in F i g. 6 gezeigte Abwandlung
besteht darin, daß die kleine Induktivität bzw. Drossel 38, die in dem ersten Ausführungsbeispiel mit
dem Hilfstransistor 37 in Reihe geschaltet ist um
transiente Ströme in den Hochfrequenz-Filterkondensator
17 zu begrenzen, weggelassen ist. Deren Funktion wird durch eine Sperrdiode 49 übernommen, die mit der
Hochfrequenz-Filterdrossel 16 und dem Kollektor des Leistungstransistors 19 in Reihe geschaltet ist. Nachdem
der Hilfstransistor 37 während der Talbereiche leitend gemacht worden ist, um eine verstärkte Zerhackereingangsspannurg
zu liefern, trennt die Sperrdiode 49 die kleine Spannung auf dem Filterkondensator 17 von der
hohen Spannung auf dem Hilfskondensator 36.
F i g. 7 zeigt die Zerhacker-Vorschaltanordnung mit einem anderen Ausführungsbeispiel der kapazitiven
Energiespeicher-Hilfsschaltung 35", die wie die vorstehenden Ausführungsbeispiele eine verstärkte Zerhakker-Eingangsspannung
liefert, in der aber zum Aufladen des Hilfskondensators 36 nur die Spannung verwendet,
die aufgrund der Streuinduktivität des Lasttransformators erzeugt wird. Der Lasttransformator 45' hat in
diesem Fall eine ausreichende Strpumduktivität oder ist so aufgebaut, daß er eine ausreichende Streuinduktivität
aufweist. In dem Zerhacker wird die Lastschaltung 23" durch einen transistorisierten Vollweg-Brückenwechselrichter
25' mit einem Lasttransformator 45' zur Lieferung von Energie an die Lampe 24 gebildet Wie
zuvor sind der Hilfstransistor 37 und der Hilfskondensator 36 zwischen den Zerhacker-Eingangsklemmen 21
und 15 in Reihe geschaltet, aber die kapazitive Energiespeicher-Hilfsschaltung 35" enthält zusätzlich
vier Dioden 50, die zum Aufladen des Hilfskondensators dienen. Wie in F i g. 7 dargestellt ist, sind zwei dieser
Dioden zwischen jedes Ende der Hauptwicklung des Lasttransformators 45' und die negative Zerhacker-Eingangsklemme
15 geschaltet, während die anderen zwei Dioden einen Strompfad bilden zwischen jedem Ende
der Hauptwicklung und dem Hilfskondensator 36. Ein diagonal gegenüberliegendes Paar ist zu Beginn von
jeder Wechselrichter-Halbwelle in Vorwärtsrichtung vorgespannt, um einen Pfad für den in der Streuinduktivität
des Transformators 45' gespeicherten Strom zu bilden. Durch richtige Auswahl des Hilfskondensators
36 und der Streuinduktivität, wobei ein hochfrequenter Betrieb des Wechselrkhters angenommen sei, kann die
Spannung auf dem Hilfskondensator 36 bis zu 1000 Volt hinaufgepumpt werden und trotzdem in dem Spannungsbereich
relativ billiger Transistoren liegen. Diese hohe Spannung gestattet, daß eine beträchtliche
Energie in einer relativ kleinen Kapazität gespeichert wird. Die Dioden 50 müssen auch für die Spitzenspannung
ausgelegt sein, auf die der Hilfskondensator 36 aufgeladen wird. Während der Talbereiche wird der
Hilfskondensator 36 entladen, wie es vorstehend bereits beschrieben wurde, und der Zerhacker-Leistungstransistor
19 wird mit einer hohen Frequenz betrieben, um die ίο Wellenform des Lampenstromes zu steuern.
F i g. 8 stellt die Gleichstromzerhacker-Vorschaltanordnung
mit einer anderen kapazitiven Energiespeicher-Hilfsschaltung dar, die von der Netzwechselspannung
aufgeladen wird, die aber im Unterschied zu den vorstehend beschriebenen Anordnungen die Energie
direkt in die Wechselrichterlastschaltung entlädt.
Zu diesem Zweck enthält die kapazitive Energiespeicher-Hilfsschaltung
51 zusätzliche Komponenten, um als ein zweiter Zerhacker während der Talbereiche zu
arbeiten. Aus diesem Grund ist eine zweite Freilaufdiode 52 über der kleinen Drossel 38 und der Wechselrichterlastschaltung
23 vorgesehen. Diese zweite Zerhacker-Steuerschaltung weist einen weiteren Komparator
30' mit Hysteresis auf, dem als die eine Eingangsgröße ein Spannungssignal zugeführt wird, das
ein Maß für den durch den Sensorwiderstand 26' abgetasteten augenblicklichen Lampenstrom ist, während
die andere Eingangsgröße ein konstantes Gleichstrom-Referenzsignal ist, das hier durch eine Batterie 53
dargestellt ist. Eine UND-Schaltung 54 an der Basis des Hilfstransistors 37 erfordert, daß sowohl ein Ausgangssignal
vom Komparator 30' als auch ein Ausgangssignal vom Komparator 43 vorliegt, um ein Basistreibersignal
zum Hilfstransistor 37 durchzulassen. Mit dieser Anordnung ist der Hilfstransistor 37 an einer Durchschaltung
gehindert, bis die vorbestimmte kleine Spannung erreicht wird, die den Beginn des Talbereiches
der voiiweg-gieichgerichteten Netzspannung markiert. Während des Talbereiches wird der Hilfstransistor
37 mit einer hohen Schaltfrequenz betrieben, um einen konstanten Strom bei einem vorbestimmten Stromwert
an die Lampe 24 zu liefern, damit die Lampenionisation aufrechterhalten wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Vorschaltanordnung für kurze Entionisieningszeiten
aufweisende Gasentladungslampen mit
— einer VoHweg-GIeichrichterbrücke, die an eine
niederfrequente Netzwechselspannung angeschlossen ist und die eine pulsierende Gleichspannung
liefert,
— einer der Vollweg-Gleichrichterbrücke nachgeschalteten Zerhackerschaltung mit einem
steuerbaren Hauptschalter, dessen Durchschaltungs- und Sperrzustände durch eine Steuereinrichtung
getastet werden,
— einer an die Zerhackerschaltung angeschlossenen Lastschaltung, die die Gasentladungslampe
enthält, und
— einer kapazitiven Energiespeicher-HHfsschaltung,
aus der die Gasentladungslampe in den Tälei der pulsierenden Gleichspannung mit
einem kleinen Strom gespeist wird
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OD | Request for examination | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H05B 41/26 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |