DE26398C - Mantelschornstein mit Ventilationseinrichtung - Google Patents
Mantelschornstein mit VentilationseinrichtungInfo
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- DE26398C DE26398C DENDAT26398D DE26398DA DE26398C DE 26398 C DE26398 C DE 26398C DE NDAT26398 D DENDAT26398 D DE NDAT26398D DE 26398D A DE26398D A DE 26398DA DE 26398 C DE26398 C DE 26398C
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- jacketed
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- 238000009423 ventilation Methods 0.000 title claims description 5
- 239000000779 smoke Substances 0.000 claims 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 206010022000 influenza Diseases 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J13/00—Fittings for chimneys or flues
- F23J13/02—Linings; Jackets; Casings
- F23J13/025—Linings; Jackets; Casings composed of concentric elements, e.g. double walled
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Duct Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Mantelschornsteine mit Ventilation sind angefertigt aus feuerfestem Thon. Dieselben
bestehen aus zwei Theilen, wie aus dem Grundrifs der beiliegenden Zeichnung ersichtli
einem inneren Rohr und einem äufsen
Die Wandstärke des inneren Rohres
die Stärke des Mantels 4 cm. Die Ventil;
einrichtung ist durch die Züge α αλ
stellt, welche durch die Führungen α β γ &
stehen, und bilden diese Führungen ein Ganzes mit dem äufseren Mantel. Die Führungen haben eine Stärke von gleichfalls 3 cm. Zugleich geben die Führungen dem ganzen Schornstein, insbesondere den inneren Röhren, welche so auf einander gesetzt werden, dafs jedes Rohr von je zwei Mänteln zur Hälfte umspannt wird, einen festen Halt; es bildet nach dieser Aufführung der ganze Schornstein sozusagen eine einzige Kette, welche jedem Sturme kräftig Widerstand leistet.
einem inneren Rohr und einem äufsen
Die Wandstärke des inneren Rohres
die Stärke des Mantels 4 cm. Die Ventil;
einrichtung ist durch die Züge α αλ
stellt, welche durch die Führungen α β γ &
stehen, und bilden diese Führungen ein Ganzes mit dem äufseren Mantel. Die Führungen haben eine Stärke von gleichfalls 3 cm. Zugleich geben die Führungen dem ganzen Schornstein, insbesondere den inneren Röhren, welche so auf einander gesetzt werden, dafs jedes Rohr von je zwei Mänteln zur Hälfte umspannt wird, einen festen Halt; es bildet nach dieser Aufführung der ganze Schornstein sozusagen eine einzige Kette, welche jedem Sturme kräftig Widerstand leistet.
Einen gleich grofsen, nicht zu unterschätzenden Vortheil bieten diese Schornsteine in der
Feuersicherheit, denn es leuchtet wohl leicht ein, dafs der äufsere Mantel durch die Züge
stets kalt erhalten wird.
Soll nun ein solcher Schornstein aufgeführt und von der Ventilation Gebrauch gemacht
werden, so versieht man den äufseren Mantel auf je zwei Züge mit Oeffnungen und diese
Oeifnungen mit einem entsprechenden Thürchen, sowie einem oberen und einem unteren Schieber;
b und B1 auf der Vorderansicht der Zeichnung
deuten diese Oeffnungen mit dem Thürchen an, c und C1 bilden die unteren Schieber,
d und dL die oberen.
Die Oeifnungen dienen dazu, die unreine oder
verdorbene Luft %!|£üfrel^1|e]|hfrchen sind
deshalb angeb/^ht? um den) Austritt der Luft,
(bald maHAcffl^elbe fÜTi-rein genug hält, durch
^er^eiiJen Einhalt zu thun. Die
^ .ψ^^.Λ zur Regulirung der Züge und
fst ^e^läffandhabung derselben eine einfache.
üljSfian z. B. einen starken Zug, d. h. ein
irkes Einströmen der unreinen oder verdorbenen Luft in die Oeffnungen b und bit so hat
man nur nöthig, die oberen Züge von den unteren durch das Andrücken der Schieber c
und C1 abzusperren; der schwächere Zug wird wieder hergestellt, wenn man die Schieber
zurückzieht.
In folgendem erfährt die Ventilation noch eine Erweiterung. Auf der Vorderansicht der
Zeichnung sind zwei weitere Oeffnungen e und «,
markirt, welche unmittelbar unter dem Fufsboden angebracht werden, und steht eine dieser
Oeffnungen bezw. Züge mit einem Rohr in Verbindung, durch welches frische Luft von aufsen
eingeführt wird; der andere Zug hingegen bleibt offen, damit die moderige Luft, welche sich
unter dem Fufsboden gebildet, durch diesen Zug entweichen und durch einen der Züge α a1
ß2 «3 ins Freie geführt werden kann. Ist z. B.
der Zug e mit dem erwähnten Rohr in Verbindung gebracht, so tritt durch dieses und den
Zug e die frische Luft in einen der Züge a U1
a-t a3] öffnet man nun den Schieber c und
schliefst den Schieber d, so tritt die frische Luft durch die Oeffnung b in das Zimmer ein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schornstein mit Ventilationszügen in dem das Rauchrohr umgebenden Mantel.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE26398C true DE26398C (de) |
Family
ID=302780
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT26398D Active DE26398C (de) | Mantelschornstein mit Ventilationseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE26398C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3612488A (en) * | 1968-11-02 | 1971-10-12 | Die Kunststoffburo Osnabruck D | Mixer |
-
0
- DE DENDAT26398D patent/DE26398C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3612488A (en) * | 1968-11-02 | 1971-10-12 | Die Kunststoffburo Osnabruck D | Mixer |
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