DE263129C - - Google Patents

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DE263129C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C21/00Flasks; Accessories therefor
    • B22C21/10Guiding equipment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Außenfülirung gemäß Patent 250915, die zusammen mit einer Innenstellung so wirken soll, daß letztere im letzten Teil des Zudeckungsweges allein die Flächeneinstellung übernimmt, weshalb die Außenführungsstifte auf diesen Teil des Weges abgesetzt sein müssen. Dieser abgesetzte Teil ist, wie sich herausgestellt hat, manchmal die Ursache
ίο einer Schiefstellung des Stiftes, indem dieser rutscht, wenn der untere Teil in der Bohrung des Lappens der unteren Formkastenhälfte etwas Spielraum hat und der obere Formkasten an ihn anstößt. Dieses Schiefstellen bringt dann, wenn der Stift gemäß Fig. 3 des vorgenannten Patentes auf einer Zulegeplatte aufsitzt, den Übelstand mit sich, daß der Stift sich festklemmen kann, so daß der abgesetzte Teil keine gerade Führung mehr für den oberen Formkasten gewährleistet.
Um diesen Ubelstand zu beheben, ist nach der Erfindung eine Einstellvorrichtung für diese abgesetzten Außenführungsstifte vorgesehen, welche in der Zeichnung in einem senkrechten Querschnitt (Fig. 1) und in einem Grundriß (Fig. 2) dargestellt ist. Fig. 3 zeigt eine der möglichen Stellungen des Außenführungsstiftes ohne die Anwendung der Einstellvorrichtung.
Damit der Außenführungsstift m, n, m' sich nicht in der in Fig. 3 dargestellten Schräglage festklemmen und dann die geradlinige Führung und Einstellung der oberen Formkastenhälfte über der Inneneinstellung verhindern kann, sind Bohrungen ζ in dem Zulegebrett u vorgesehen, deren Ort der Lage der vier Lappen der Formkastenrahmen entspricht. Damit nun jedesmal der Mittelpunkt der Bohrung genau senkrecht unter den Mittelpunkt der Bohrung des Lappens zu liegen kommt, d. h. der Stift genau senkrecht gestellt wird, sind für den unteren Formkasten noch Anschläge y am Zulegebrett angebracht. Legt man den Kasten an diesen Anschlägen an, so sind die Bohrungen der Lappen genau konachsial über den Bohrungen ζ des Zulegebrettes eingestellt. Diese sichern somit die senkrechte Stellung, ohne daß sich der Stift festklemmen kann, und der Arbeiter hat nunmehr, selbst wenn der Stiftteil m in der Bohrung des Lappens noch Spielraum haben sollte, die Möglichkeit, mit Hilfe der Innenführung die Kästen genau aufeinanderzubringen. Weil die Einführung des Außenführungsstiftes nur an zwei diagonal einander gegenüberliegenden Stellen erfolgt, ist in Fig. ι nur ein Führungsstift gezeichnet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einstellungsvorrichtung für die abgesetzten Außenführungsstifte gemäß Patent 25091S. gekennzeichnet durch Bohrungen (z) im Zulegebrett (u) und Anschläge (y) für den Formkasten auf dem Zulegebrett.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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