DE2626847C2 - Vorrichtung zum Herstellen eines Luftreifens mit geschlossener Torusform - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen eines Luftreifens mit geschlossener TorusformInfo
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D30/00—Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
- B29D30/06—Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
- B29D30/08—Building tyres
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen
eines Luftreifens mit geschlossener Torusform aus mit Cord verstärkter Karkassenstruktur und einem Paar
nicht ausdehnbarer Wulstkerne, mit einer im allgemeinen zylindrischen, ausdehnbaren Aufbautrommel, die
um eine Achse drehbar ist, mit Einrichtungen zum Ausdehnen jedes axial äußeren Endes einer auf dieser
Trommel aufgebauten Reifenkarkasse, derart, daß die axial äußeren Enden um im wesentlichen 180° umgelegt
werden, mit Einrichtungen zum Ergreifen und Festklemmen der ausgedehnten, umgelegten axial äußeren
ic- Enden des Karkassenaufbaus und Ziehen dieser axial
äußeren Enden quer über den Mittelteil des Karkassenaufbaus, wobei die Einrichtungen zum Ergreifen der Enden
einen geschlossenen Ring umfassen, der eine radial äußere Ringfläche zur Aufnahme eines übergerollten
Endes einer Karkassenlage und Mittel zum Festklemmen des übergerollten Endes auf der Fläche umfaßt,
wobei der Ring koaxial in bezug auf die Trommel angeordnet und in axialen Richtungen in bezug auf die Trommel
beweglich ist
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 29 81 310 bekannt Bei dieser Vorrichtung werden die
äußeren Enden der Karkassenlagen über Ringsegmente mit Hilfe von Schrauben auf einem Ring festgeklemmt.
Die Enden der Karkassenlagen werden von Kreissegmenten
gehalten, welche miteinander verbunden sind und über Hebel in die Klemmstellung verbracht werden.
Ein derartiger Aufbau gewährleistet aber keinen sicheren Halt der Enden der Lagen und erfordert zudem
einen relativ großen Zeitaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen eines Luftreifens mit geschlossener
Torusform zu schaffen, mit der das Umlegen der Enden der Karkassenlagen schnell und sicher durchgeführt
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ring in Schnitten, die die Drehachse der Trommel
enthalten, gesehen, im allgemeinen T-förmig ausgebildet ist, wobei der Querbalken des T das radial innere
Ende des Ringes umfaßt, daß die radial äußere Ringfläehe
des Querbalkens eine Klemmfläche zur Aufnahme eines überijerollten Endes einer Karkassenlage und die
Mittel zum Festklemmen des äußeren Endes der Karkassenlage auf der Oberfläche umfaßt, daß die Klemmmittel
eine Vielzahl von Gestängen umfassen, die eine Klemmstange an ihrem einen Ende aufweisen und um
entsprechende Achsen an ihrem anderen Ende drehbar sind, und daß diese Achsen senkrecht zur Drehachse der
Trommel angeordnet und die Gestänge in Ebenen drehbar sind, die die Drehachse der Trommel enthalten, derart,
daß eine benachbart zu der Klemmfläche angeordnete Lagenstruktur festgeklemmt werden kann.
Mit Hilfe dieses T-förmigen Ringes und der Klemmittel ist es möglich, die Enden der Karkassenlagen schnell
und sicher festzuklemmen und in ihre gewünschte Lage zu ziehen. Diese Ausgestaltung der Klemmeinrichtung
ist für eine automatische Fertigung derartiger Luftreifen mit geschlossener Torusform geeignet.
In Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß jedes Gestänge eine Nockenstößelfläche auf-
bo weist, daß ein Betätigungsring vorgesehen ist, der sich umfangsmäßig um die Trommel erstreckt und in axialen
Richtungen zu den Nockenstößeln hin und von diesen weg bewegbar ist, und daß eine Vielzahl von Nocken an
dem Ring angebracht ist für ein Ineingrifftreten mit den
hr> Nockenstößel, wenn der Hcläligungsring zu den Nokkunstößcln
bewegt wird zur Bewegung der Klcnimstangen
in Klcmmslcllung in bezug auf die Oberflächen.
Ferner kann ein Paar von ringförmigen Seitenwand-
Ferner kann ein Paar von ringförmigen Seitenwand-
Pührungsringen koaxial in bezug auf die Achse der
Trommel angeordnet und in axialen Richtungen in bezug auf diese in vorbestimmte Stellungen bewegbar
sein.
Hin Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zur Herstellung eines Reifens mit geschlossener Torusform,
Fig.2 eine teilweise Schnittansicht der Reifenaufbautrommel
von F i g. 1 längs der Linie 2-2 in F i g. 1, wobei Teile weggebrochen sind,
F i g. 3 bis 7 SchnittaEsichten ähnlich F i g. 2, in welchen nacheinanderfolgende Herstellungsschritte veranschaulicht
sind,
F i g. 8 eine teilweise Schnittansicht der Bandaufbautrommel von Fig. 1 längs der Linie 8-8 in Fig. 1, in
welcher der Aufbau der Gürtel- und Laufflächenstruktur veranschaulicht ist,
Fi g. 9 einen Schnitt durch einen Reifen mit geschlossener
Torusform, der mit der Vorrichtung nach F i g. 1 hergestellt wurde,
F i g. 10 eine teilweise weggebrochene Schnittansicht
der in F i g. 1 dargestellten Oberzieheinrichtung längs der Linie 10-10 von Fig. 1,
Fig. 11 eine teilweise Schnittansicht der Überzieheinrichtung nach Fig. 10 längs der Linie 11-11 von
Fig. 10, und
Fig. 12 einen Schnitt durch einen mit einer Vorrichtung
nach den F i g. 1 bis 8 hergestellten Diagonallagenreifen.
Nach F i g. 1 umfaßt eine Reifenkonfektioniermaschine bzw. Reifenaufbaumaschine 1 eine drehbare, radial
ausdehnbare Reifcnaufbautrommel 10 und eine Antriebseinrichtung 12 zum Betätigen der Trommel 10. Ein
Reitstock 14, der das zu der Antriebseinrichtung 12 gegenüberliegende Ende 11 der Trommel 10 trägt, ist in
Richtungen parallel zur Drehachse der Reifenaufbautrommel in einen Unterstützungseingriff mit der Trommel
und aus diesem Eingriff heraus bewegbar. In der Beschreibung ist mit »Achse« eines drehbaren Teiles
oder Elementes die Achse gemeint, um die sich das Teil oder Element dreht Bedienungs- und Heftmaschinen 16
irgendeines geeigneten Typs sind angrenzend an die Reifenaufbautrommel 10 vorgesehen, um Reifenkomponenten
zu der Trommel 10 zuzuführen und diese zusammenzuheften.
Eine radial ausdehnbare Ringkonfektionier- bzw. Bandaufbautrommel 17 einschließlich einer Antriebseinrichtung
18, die zum Aufbau von Gürtel- und Laufstreifen-Strukturen bzw. -Anordnungen dient, ist geeigneterweise
in einer von der Reifenaufbautrommel 10 abgelegenen Position vorgesehen. Bei der speziellen
dargestellten Ausführungsform ist die Drehachse der Bandaufbautrommel 17 parallel zu der Drehachse der
Reifenaufbautrommel 10 angeordnet. Ein Übertragungsring 19 ist vorgesehen, der eine vorweg zusammengebaute
Gürtel- und Laufstreifen-Anordnung von der Bandaufbautrommel 17 zu der Reifenaufbautrommel
10 mittels nicht gezeigter, über Kopf bzw. hoch angeordneter Schienen entlang einer bei 20 gestrichelt
dargestellten Linie überführt. Der Reitstock 14 ist axial von der Reifenaufbautrommel 10 weg in die in gestrichelten
Linien dargestellte Stellung bewegt. Während des Arbeitsganges, in welchem der Bandübertragungsring
19 entlang der gestrichelten Linie 20 in eine Position über die Reifer'aufbautrommel 10 bewegt wird,
ebenso wie während des Entfernens des Reifens von der Reifenaufbautrommel 10.
Nach F i g. 2 umfaßt bei der besonderen dargestellten Ausführungsform die Reifenaufbautrommel 10 eine im
allgemeinen starren bzw. festen Zentralteil 30 und ein Paar von Stirnteilen 32 und 34. Der Zentralteil 30 urn's
faßt eine Vielzahl von starren bzw. festen Segmenten 35, die sich in Richtungen parallel zu der Trommelachse
erstrecken und vollständig um den Umfang der Trommel 10 angeordnet sind, um eine starre bzw. feste zylindrische
Oberfläche vorzusehen. Ein Paar von sich in
ίο Umfangsrichtung erstreckenden Ausnehmungen bzw.
Nuten 36 und 38 sind in den radial äußeren Oberflächen der starren Segmente 35 vorgesehen, um Schutzstreifen
aufzunehmen, wie nachfolgend dargelegt wird. Die Segmente 35 sind radial beweglich, um den Zentralteil 30
der Trommel von einem ersten, in Fig.2 dargestellten Durchmesser zu einem zweiten, in F i g. 4 dargestellten
Durchmesser durch Aufblasen eines Paares von Ringluftkammern 37 auszudehnen. Die Endteile bzw. Stirnteile
32 und 34 umfassen Umschlageinrichtungen 40 und 42, welche in der dargestellten Ausführungsform ringförmige
aufblasbare Bälge sind.
In der Trommel 10 ist ein Luftdurchgang 21 angeordnet,
der einem der starren Segmente 35 zugeordnet ist und zur Verbindung mit einem Ventil 116 eines auf der
Trommel 10 aufgebauten Reifens dient Der Durchgang 21 ist mit einer nicht gezeigten Druckluftquelle verbunden
und umfaßt einen Durchgang 22, der sich durch ein Segment 35 erstreckt Eine elastomere O-Ringdichtung
24 ist in einem ringförmigen, ausgesparten Sitz 23 an dem radial inneren Ende des Durchganges 22 vorgesehen
für ein dichtes Ineinandergreifen mit dem Ventil 116, wenn das Ventil 116 durch den Durchgang 22 in
dem Segment 35 eingesetzt wird.
Ringförmige Seitenwand-Führungsringe 44 und 46 sind koaxial in bezug auf die Reifenaufbautrommel 10
angeordnet und in axialen Richtungen zu dieser beweglich. Die präzise axiale Positionierung der Seitenwand-Führungseinrichtungen
in vorbestimmte Stellungen entlang der Trommel 10 kann durch irgendwelche geeigneten
Mittel ausgeführt werden. Die Seitenwand-Führungsringe 44 und 46 umfassen Einrichtungen 48
bzw. 50 zum Tragen eines ringförmigen Wuistringes, um den Wulstring in koaxiale Stellung um die Reifenaufbautrommel
zu bewegen. Die axial innere Oberfläche 49 und 51 jedes Ringes 44 und 46 ist, im Querschnitt gesehen,
profiliert oder konkav und entspricht dadurch dem gewünschten Seitenwandprofil des unvulkanisierten,
aufgeblasenen, auf der Trommel 10 aufgebauten Reifens.
Nach F i g. 1 ist ein Band- bzw. Ring-Überziehring 60 koaxial zu der Reifenaufbautrommel 10 angeordnet und
in axialen Richtungen zu dieser beweglich. Mehr im einzelnen ist nach den F i g. 10 und 11 der Überziehring
60, im Querschnitt gesehen, in der Form eines umgekehrten T, das einen vertikalen Schenkel 62 und ein Paar
von sich horizontal oder axial erstreckenden Schenkeln 64 und 66 aufweist. Jeder sich axial erstreckende Schenkel
64 und 66 weist eine radial äußere Klemmfläche 68 bzw. 70 auf, die sich kontinuierlich um den Überziehring
bO 60 erstreckt.
Eine Vielzahl von Klemm-Gestängen 72 und 74 ist an
dem vertikalen Schenkel 62 angebracht für eine Schwenkbewegung in Ebenen, die die Achse der Trommel
10 enthalten, derart daß sie sich in einem Klemmein-
b5 griff mit den Klemmflächen 68 bzw. 70 bzw. aus diesem
Klemmeingriff herausbewegen können. Ein Gestänge und eine Klemmeinrichtung wird für alle um den Ring
60 angeordneten Gestänge und Klemmeinrichtungen
beschrieben.
Das Gestänge 72 weist eine radial äußere Nockenstößelfläche 76 und eine Klemmstange 78 auf. Ein Rollennocken
80 ist an einem Ring 82 angebracht, der in axialen Richtungen zu der Trommel 10 und dem Überziehring
60 mittels Luftzylinder 84 beweglich ist, welche an der radial äußeren Oberfläche eines Ringträgers 86 angebracht
sind, der an der radial äußeren Kante des T-Abschnittes bzw. vertikalen Schenkels 62 starr angebracht
ist Der Nockenstößel 80 ist in einer Stellung außer Eingriff von dem Gestänge 72 dargestellt und
folglich befindet sich das Gestänge 72 außer Eingriff von der Klemmfläche 68. Der Nockenstößel 80' ist in
seiner Stellung dargestellt, in welcher er mit dem Gestänge 74 in Eingriff sieht, und das Gestänge 74 ist somit
dargestellt in der Stellung, in der es mit der Oberfläche 70 in Berührung steht. Es können irgendwelche geeigneten
elastischen Mittel benutzt werden, um die Gestänge zwangsweise außer Eingriff von der Klemmfläche 68
bzw. 70 zu führen, wenn der Nockenstößel in die bei 80 dargestellte Stellung zurückgezogen ist.
Jedes Gestänge 72 und 74 ist von genauer bzw. zweckmäßiger Abmessung und dreht sich um eine Achse,
derart daß genügend offener Raum 88 zwischen der entsprechenden Klemmfläche und dem Gestänge in der
offenen Stellung vorgesehen ist und dadurch das Ende einer Gewebe-Reifenkomponente leicht in Position auf
die entsprechende Klemmfläche 68 oder 70 gedreht werden kann.
Nach F i g. 2 wird beim Aufbau eines Reifens die Trommel 10 zuerst in ihrer radial zusammengezogenen
Konfiguration angeordnet Bei dem besonderen dargestellten Verfahren wird ein Paar von unvulkanisierten
Kautschuk-Schutzstreifen 101 und 102 umfangsmäßig um die Reifenaufbautrommel 10 in den entsprechenden
Nuten 36 und 38 gewickelt Die Wulstschutzstreifen 101 und 102 sind gleichmäßig von und auf axial entgegengesetzten
Seiten der Mittenumfangs-Zentralebene CP angeordnet Die Mittenumfangs-Zentralebene ist eine
zentrale Bezugsebene in bezug auf den im Aufbau befindlichen Reifen und liegt senkrecht zur Achse des Reifens.
Ein Paar von mit Gewebe verstärkten Chipperstreifen bzw. Schutzstreifen 103 und 104 wird umfangsmäßig
um die Kautschuk-Wulstschutzstreifen 101 und 102 gewickelt Zwei Windungen bzw. Lagen von unvulkanisiertem
Seitenwand-Kautschukmaterial 106 werden umfangsmäßig um die Trommel angeordnet und
erstrecken sich kontinuierlich in axialen Richtungen zu Stellen axial außerhalb der Schutzstreifen 103 und 104,
derart daß sie den Seitenwandkautschuk des Reifens in der endgültigen torusfönnigen Konfiguration bilden.
Der Kautschuk 106 erstreckt sich deshalb von unterhalb der Schulterteile der Lauffläche beide Seitenwände abwärts
und kontinuierlich unter die Wülste. Um einen glatten Übergang an der axial äußeren Kante des Seitenwandmaterials
vorzusehen, ist eine kleine axiale Versetzung wie bei 107 vorgesehen.
Eine Lage 108 von sich axial erstreckenden, in unvulkanisiertem
Kautschuk eingebetteten Reifenkorden wird umfangsmäßig um die Trommel gewickelt und erstreckt
sich in axialen Richtungen axial nach außen bis Ober beide axial äußeren Kanten des Seitenwandkautschukes
106 hinaus. Die axiale Länge der Lage 108 ist größer als die Querschnittskonturlänge der Karkasse in
dem fertiggestellten Reifen, um eine Überlappung der Karkassenlage im Bereich der Lauffläche vorzusehen.
Bevorzugt wird die Lage 108 in bezug auf die Mittenumfangs-Zentralebene CPzentrisch angeordnet, um zu gewährleisten,
daß die Überlappung zentrisch unter der Lauffläche erfolgt.
Eine erste Innenauskleidungslage 110 aus vulkanisierbarem
Elastomermaterial wird in Umfangsrichtung um s die Karkassenlage 108 gewickelt. Die Innenauskleidung
110 ist schmaler als die Lage 108 und ist zu einer Seite
hin axial versetzt um einen geringen Betrag in der Größenordnung von etwa 2,4 cm (1") wie bei 112 dargestellt
ist. Die Innenauskleidung 110 weist eine genügend geringere
axiale Länge als die Lage 108 auf, um eine offene oder freie Ringfläche 114 an einem axial äußeren Ende
der Lage 108 mit einer Breite vorzusehen, die etwa gleich der gewünschten Überlappung in der Lage 108
unter dem Laufflächenteil des Reifens ist
Eine Ahle oder ein anderes scharfes Instrument wird dann benutzt, um die Innenauskleidung 110, die Lage
108 und den Seitenwandkautschuk 106 zu durchdringen und das Einsetzen des Ventils 116 in den Durchgang 22
und in Dichtungseingriff mit dem O-Ring 24 zu ermöglichen. Eine zweite Lage von unvulkanisiertem Innenauskleidungskautschuk
118 wird dann umfangsmäßig um die Trommel gewickelt und wiederum seitlich in bezug
auf die erste Innenauskleidungslage 110 in derselben Richtung versetzt, in der das seitliche Versetzen der
Innenauskleidungslage 110 in bezug auf die Karkassenlage 108 erfolgt ist Wiederum wird eine Ahle benutzt,
um die Innenauskleidung 118 zu durchdringen, und einen Luftdurchgang zu dem Ventil 116 vorzusehen.
Nach F i g. 3 wird ein Paar von Wulstringen 120 und 122, die vorher in den Wulstsitzen 48 und 50 der ringförmigen Seitenwandringe 44 und 46 befestigt worden sind, axial zueinander über die Trommel 10 zu vorbestimmten, axial mit Abstand voneinander angeordneten Stellen über der Trommel 10 bewegt Der axiale Abstand ist derselbe wie der in dem fertiggestellten Reifen und sie werden äquidistant von der Mittenumfangs-Zentralebene CP des Reifens angeordnet Der Zentralteil 30 der Trommel 10 wird dann radial ausgedehnt in Eingriff mit den ringförmigen Wülsten 120 und 122, um deren relative axiale Stellungen zu sichern. Die Wülste 120 und 122 werden dann von den ringförmigen Seitenwandringen 44 und 46 freigegeben und die Seitenwandringe dann axial nach außen in bezug aufeinander in deren entsprechende, in gestrichelten Linien dargestellte Stellungen bewegt
Nach F i g. 3 wird ein Paar von Wulstringen 120 und 122, die vorher in den Wulstsitzen 48 und 50 der ringförmigen Seitenwandringe 44 und 46 befestigt worden sind, axial zueinander über die Trommel 10 zu vorbestimmten, axial mit Abstand voneinander angeordneten Stellen über der Trommel 10 bewegt Der axiale Abstand ist derselbe wie der in dem fertiggestellten Reifen und sie werden äquidistant von der Mittenumfangs-Zentralebene CP des Reifens angeordnet Der Zentralteil 30 der Trommel 10 wird dann radial ausgedehnt in Eingriff mit den ringförmigen Wülsten 120 und 122, um deren relative axiale Stellungen zu sichern. Die Wülste 120 und 122 werden dann von den ringförmigen Seitenwandringen 44 und 46 freigegeben und die Seitenwandringe dann axial nach außen in bezug aufeinander in deren entsprechende, in gestrichelten Linien dargestellte Stellungen bewegt
Nach Fig.4 werden Keilstreifen 125—128 umfangsmäßig
um die Trommel 10 angrenzend jeweils an die Seiten der Wulstringe 120 und 122 gewickelt. Abdeckstreifen
129 und 130 werden über die entsprechenden
so Wulstringe 120 und 122 und deren zugeordnete Keilstreifen
gewickelt
Ein geeignetes Trennmittel wie Zinkstearat wird über den gesamten axial zentrischen Teil der Karkassenstruktur
und nach außen in axialen Richtungen aufgebracht derart, daß es die gesamte innere Oberfläche der
Karkassenstruktur bedeckt, die dazu vorgesehen ist, die
zumindest radial innere Hälfte des Reifenquerschnittes zu formen. Hierbei muß achtgegeben werden, damit
nicht Trennmittel mit der offenen oder freien Oberfläehe
114 auf der Lage 108 in Berührung gebracht wird,
weil hierdurch das Haften zwischen den gegenüberliegenden Oberflächen der Lage in dem Überlappungsbereich
reduziert wird.
Der Überziehring 60 wird dann axial über die Trommel 10 zu der in durchgezogenen Linien in Fig. 4 dargestellten Stellung bewegt. Der axial äußere Endteil 117 der Karkassenstruktur an deren Ende, der die geringfügige Versetzung 112 der Innenauskleidungslage 110 in
Der Überziehring 60 wird dann axial über die Trommel 10 zu der in durchgezogenen Linien in Fig. 4 dargestellten Stellung bewegt. Der axial äußere Endteil 117 der Karkassenstruktur an deren Ende, der die geringfügige Versetzung 112 der Innenauskleidungslage 110 in
bezug auf die Karkassenlage 108 umfaßt, wird radial ausgedehnt mittels eines Balges 42, wie es in Fig.4
dargestellt ist. Es wurde festgestellt, daß das axial äußere Ende der Lagenstruktur, wenn diese ausgedehnt und
axial zu dem Überziehring 60 gedrückt wird, auf die Klemmfläche 70 umschlägt oder überrollt. Das axial äußere
Ende wird somit übergerollt oder gedreht um einen Winkel von wenigstens 90° aus der Lage parallel
zur Achse der Karkassenstruktur und wird bei dem besonderen dargestellten Verfahren um etwa 180° gedreht.
Die entsprechende zugeordnete Klemmstange 74 wird dann in Klemmberührung mit der Fläche 70 gedreht,
um das axial äußere Ende der Lage oder Karkassenstruktur festzugreifen. Der Überziehring 60 wird
dann axial quer über die Trommel iö bewegt, um die Lagenstruktur axial quer über den Zentralteil der Karkassenstruktur
zu einer vorbestimmten Stelle zu ziehen, die die gewünschte Überlappung der Lage 108 unter der
Lauffläche vorsieht. Für die Zwecke der Erfindung ist der Zentralteil der Karkassenstruktur der Teil zwischen
den Wulstkernen 120 und 122.
Wie in F i g. 4 in strichpunktierten Linien dargestellt ist, wird die Luft aus dem Balg 42 ausgelassen und der
entsprechend zugeordnete Seitenwand-Führungsring 46 wird axial zu dem übergefalteten Lagenteil hin zu
einer vorbestimmten Stellung bewegt, um ein Rückrollen der Lagenstruktur zu vermeiden, wenn diese von
dem Überziehring 60 freigegeben wird. Wenn das Ende 117 von dem Überziehring 60 freigegeben wird und der
Überziehring 60 axial weg von der in gestrichelten Linien dargestellten Stellung bewegt wird, zieht die Lagenstruktur
sich radial in eine Stellung über den Zentralteil der Trommel zusammen, wobei der Seitenwand-Führungsring
46 die Position der Faltung oder Schleife
90 beibehält, wie es in F i g. 4 dargestellt ist.
Nach F i g. 5 wird in gleicher Weise das axial entgegengesetzte Ende 119 der Karkassenstruktur radial ausgedehnt
mittels eines Balges 40, bis das Endteil 119 überrollt und sich auf die Greiffläche bzw. Klemmfläche
68 des Überziehringes 60 legt Das axial äußere Endteil 119 wird dann axial quer über die Trommel 10 zu einer
vorbestimmten, dargestellten, den ersten axial äußeren Endteil überlappenden Lage gezogen. Die Luft wird aus
dem Balg 40 herausgelassen und der entsprechende zugeordnete Seitenwand-Führungsring 44 in eine vorbestimmte
Stellung in bezug auf die Faltung oder Schleife
91 in der Karkassenstruktur bewegt, um ein Zurückrollen der Karkassenstruktur aufzuhalten, wenn diese von
dem Überziehring 60 freigegeben wird. Wenn-die axial äußeren Enden der Karkassenstruktur übergerollt und
axial quer über den verbleibenden Teil der Karkassenstruktur
bewegt werden, ist die innere Oberfläche der Karkassenstruktur in den Bereichen der Faltungen oder
Schleifen 90 und 91 frei von innerer Abstützung.
Wenn der Endteil 119 von dem Überziehring 60 freigegeben
wird und der Überziehring 60 axial wegbewegt wird, zieht sich der Endteil 119 radial um den Endteil 117
zusammen, wie es in F i g. 5 dargestellt ist Die freie oder offene Oberfläche 114 der Karkassenlage 108 steht in
Berührung mit dem anderen Ende der Karkassenlage 108 und kann frei von irgendeinem Trennmittel mit diesem
fest verheftet und daran befestigt werden, wodurch eine feste, sichere Verbindungsstelle in der Karkassenlage
108 unter dem Laufflächenteil des Reifens vorgesehen wird.
Nach Fig.8 wird eine Gürtelstruktur 160 und ein
Laufflächenteil 161 auf der radial ausdehnbaren Bandaufbautrommel 17 aufgebaut Bei der besonderen dargestellten
Ausführungsform umfaßt die Gürtelstruktur Korde.die sich in Umfangsrichtung um die Trommel mit
einem Winkel von im wesentlichen Null Grad in bezug auf die Mittenumfangs-Zentrallinie der Trommel erstrecken.
Da die Gürtelstruktur im wesentlichen Null Grad aufweist, kann nur ein sehr kleines Formen oder
Ausdehnen der Gürtelstruktur erfolgen, wenn sie einmal gebaut ist. Aus diesem Grunde umfaßt die besondere
dargestellte Trommel einen gekrönten Zentralteil,
ίο um die gewünschte Kontur der Gürtelstruktur vorzusehen.
Wenn eine Diagonallagen-Gürtelstruktur angewendet wird, braucht die Trommel 17 nicht gekrönt
werden, da dieser Typ von Gürtelstruktur zu der gewünschten Kontur der Form und des Reifens ausgedehnt
werden kann.
Eine dünne Wicklung von Polyäthylen 162 wird um die Trommel 17 in deren ausgedehnten Zustand vorgesehen,
um das Loslösen der Gürtelstruktur von der Trommel zu erleichtern. Die Gürtelstruktur wird aufgebaut,
indem eine erste Lage 163 von unvulkanisiertem Kautschuk um das Polyäthylen 162 auf der ausgedehnten
Trommel 17 gewickelt wird. Ein Drahtkord wird schraubenförmig um die erste Lage 163 in einer Vielzahl
von Windungen gewickelt, um die erste Gürtellage 164 zu bilden. Eine zweite Lage von unvulkanisiertem Kautschuk
165 wird umfangsmäßig um die erste Gürtellage 164 gewickelt und ein zweiter Drahtkord wird in ähnlicher
Weise schraubenförmig um die zweite Lage von unvulkanisiertem Kautschuk 165 in einer Vielzahl von
Windungen gewickelt um die zweite Gürtellage 166 zu bilden. Eine dritte Lage von unvulkanisiertem Kautschuk
167 wird dann umfangsmäßig um die zweite Gürtellage 166 geschlagen. Schließlich wird eine dicke Lage
168 von Laufflächenmaterial umfangsmäßig um die Gürtelstruktur gewickelt.
Nach F i g. 1 wird der Übertragungsring 19 in eine in gestrichelten Linien dargestellte Stellung bewegt, wo er
koaxial um die Bandaufbautrommel 17 zentrisch angeordnet ist und die Laufflächen- und Bandstruktur in einer
bekannten Weise ergreift Der Reitstock 14 wird axial von der Trommel weg in die in gestrichelten Linien
dargestellte Stellung bewegt. Die Trommel 17 wird radial zusammengezogen und der Übertragungsring bewegt
sich entlang der gestrichelten Linie 20 in eine in gestrichelten Linien dargestellte Stellung zentrisch koaxial
über der Mittenumfangs-Zentrallinie der zuvor aufgebauten Reifenkarkasse auf der Trommel 10. Der Reitstock
wird dann in stützenden Eingriff mit dem Ende der Trommel 10 bewegt
so Die Reifenkarkasse wird dann teilweise ausgedehnt bis etwa zur Käliic ihrer endgültigen Querschnittshöhe,
wie es in F i g. 6 am besten dargestellt ist Die Seitenwand-Führungsringe 44 und 46 werden axial einwärts
zu vorbestimmten Stellungen bewegt, die mit gleichem Abstand von und auf entgegengesetzten Seiten der Mktenumfangs-Zentralebene
angeordnet sind, um die Seiten der teilweise aufgeblasenen Karkassenstruktur zu
berühren und die symmetrische Position der Karkassenstruktur in bezug auf die Mittenumfangs-Zentralebene
zu gewährleisten. Die symmetrische Position kann durch irgendwelche geeigneten Mittel geprüft werden
und wenn die Position der Karkasse genau stimmt kann diese Stufe des Zentrierens der Karkasse mit den Seitenwand-Führungsringen
nach dem teilweisen Aufblasen ausgelassen werden.
Die Karkassenstruktur wird dann weiter aufgeblasen in Eingriff mit der Laufflächen- und Gürtel-Struktur. Es
wurde gefunden, daß die Karkassenstruktur, wenn sie in
bezug auf die Mittenumfangs-Zentralebene nach ihrem
teilweisen Aufblasen zentriert worden ist, sich in eine axial zentrierte Position ohne weitere Ausrichtung bzw.
Einstellung wie mittels der Seitenwand-Führungsringe
:' 44 und 46 ausdehnt. Die Laufflächen- und Gürtelstruk-
''■■ tür wird dann fest an die Karkassenstruktur geheftet,
: wie es in Fig. 7 dargestellt ist. Der Reitstock 14 wird
:·:'■ außer Eingriff von der Trommel 10 bewegt und die
Trommel 10 wird radial zusammengezogen, um das Ent-
: fernen der vollständig aufgebauten, unvulkanisierten
,; Reifenkarkasse zu ermöglichen,
I Der Reifen wird dann in einer Form angeordnet und ' unter Hitze und Druck gehärtet bzw. vulkanisiert. Der
?;: fertiggestellte, auf eine Felge montierte und aufgeblase-
P- ne Reifen sieht dann im allgemeinen aus, wie es in F i g. 9
S dargestellt ist.
.;; Reifen mit geschlossener Torusform und einer Diago-
:'.': nallagenstruktur können ebenfalls mit einer Vorrichte
tung gemäß der Erfindung aufgebaut werden. Insbeson- Y) dere anhand der Fig. 12 ist ein Diagonallagenreifen
Jl dargestellt, der in der gleichen Weise aufgebaut worden
$$ ist, wie der vorher mit Bezug auf die F i g. 2 bis 8 bell schriebene Radiallagenreifen. Die primäre Differenz be-'/?
steht darin, daß anstelle der Radialkarkassenlage 108 ein $i Paar von Diagonallagen 200,202 vorgesehen ist. Eben-
■yi falls die Gürtelstruktur, die in Verbindung mit dem be-
:i S sonderen, dargestellten, Diagonallagenreifen benutzt
?.'. wird, weist zwei Lagen von Diagonallagen-Reifenkord- "4 Gewebe 204, 206 auf. Die innere Oberfläche 208 der
■| Laufflächen- und Gürtel-Anordnung 210 ist geradlinig
Jj im Querschnitt gesehen. Dies ist zulässig, wenn Diago-■|;5
nallagen in der Gürtelstruktur benutzt werden, da Dia- || gonallagen ausgedehnt werden können zur Anpassung
j<| an die Kontur der Form.
f: Es können mehr oder weniger oder andere Reifen-
$> komponenten beim Aufbauen der Reifenstruktur mit
II geschlossener Torusform benutzt werden und es kön-P
nen verschiedene Arbeitsgänge und Ausrichtungen von ff Komponenten umgeordnet werden. Beispielsweise
Ij kann eine Diagonallagen-Gürtelstruktur anstelle der
^ Null-Grad-Gürtelstruktur auf dem Radiallagenreifen
$ verwendet werden. In gleicher Weise kann eine NuIl-
Il Grad-Gürtelstruktur anstelle der Diagonalgürtelstruk-
f| tür auf dem Diagonallagenreifen verwendet werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
50
55
60
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Herstellen eines Luftreifens mit geschlossener Torusform aus mit Cord verstärkter
Karkassenstruktur und einem Paar nicht ausdehnbarer Wulstkerne, mit einer im allgemeinen zylindrischen,
ausdehnbaren Aufbautrommel, die um eine Achse drehbar ist, mit Einrichtungen zum Ausdehnen
jedes axial äußeren Endes einer auf dieser Trommel aufgebauten Reifenkarkasse, derart, daß
die axial äußeren Enden um im wesentlichen 180° umgelegt werden, mit Einrichtungen zum Ergreifen
und Festklemmen der ausgedehnten, umgelegten axial äußeren Enden des Karkassenaufbaus und Ziehen
dieser axial äußeren Enden quer über de,i Mittelteil
des Karkassenaufbaus, wobei die Einrichtungen zum Ergreifen der Enden einen geschlossenen
Ring umfassen, der eine radial äußere Ringfläche zur Aufnahme eines übergerollten Endes einer Karkassenlage
und Mittel zum Festklemmen des übergerollten Endes auf der Fläche umfaßt, wobei der Ring
koaxial in bezug auf die Trommel angeordnet und in axialen Richtungen in bezug auf die Trommel beweglich
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (60) in Schnitten, die die Drehachse der
Trommel (10) enthalten, gesehen, im allgemeinen T-förmig ausgebildet ist, wobei der Querbaiken (64,66)
des T das radial innere Ende des Ringes (60) umfaßt, daß die radial äußere Ringfläche (68, 70) des Querbalkens
(64, 66) eine Klemmfläche zur Aufnahme eines übergerollten Endes einer Karkassenlage und
die Mittel (72, 74) zum Festklemmen des äußeren Endes der Karkassenlage auf der Oberfläche umfaßt,
daß die Klemmittel eine Vielzahl von Gestängen (72,74) umfassen, die eine Klemmstange (78) an
ihrem einen Ende aufweisen und um entsprechende Achsen an ihrem anderen Ende drehbar sind, und
daß diese Achsen senkrecht zur Drehachse der Trommel (10) angeordnet und die Gestänge (72, 74)
in Ebenen drehbar sind, die die Drehachse der Trommel enthalten, derart, daß eine benachbart zu der
Klemmfläche (68, 70) angeordnete Lagenstruktur festgeklemmt werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Gestänge (72) eine Nockenstößelfläche (76) aufweist, daß ein Betätigungsring (82)
vorgesehen ist, der sich umfangsrnäßig um die Trommel (10) erstreckt und in axialen Richtungen zu den
Nockenstößeln (72, 74) hin und von diesen weg bewegbar ist, und daß eine Vielzahl von Nocken (80,
80') an dem Ring (82) angebracht ist für ein Ineingrifftreten mit den Nockenstößeln (72,74), wenn der
Betätigungsring (82) zu den Nockenstößeln bewegt wird zur Bewegung der Klemmstangen (78) in
Klemmstellung in bezug auf die Oberflächen (68,70).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar von ringförmigen Seitenwand-Führungsringen
(44, 46) koaxial in bezug auf die Achse der Trommel (10) angeordnet und in axialen Richtungen in bezug auf diese in vorbestimmte
Stellungen bewegbar ist.
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