DE2625845C3 - Zündschaltung für Quenchröhren in elektronischen Blitzgeräten - Google Patents

Zündschaltung für Quenchröhren in elektronischen Blitzgeräten

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DE2625845C3
DE2625845C3 DE2625845A DE2625845A DE2625845C3 DE 2625845 C3 DE2625845 C3 DE 2625845C3 DE 2625845 A DE2625845 A DE 2625845A DE 2625845 A DE2625845 A DE 2625845A DE 2625845 C3 DE2625845 C3 DE 2625845C3
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Siemens AG
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    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
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    • H05B41/325Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation by measuring the incident light

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Description

Die Erfindung betrifft eine Zündschaltung für Quenchröhren in elektronischen Blitzgeräten mit automatischer Lichtmengendosierung, wobei die Quenchröhre zum Entladen eines Blitzkondensators oder zum Löschen eines Serienthyristors eingesetzt ist.
Elektronische Blitzgeräte mit automatischer Dosierung der Lichtmengen bzw. der Leuchtzeit sind seit vielen Jahren bekannt und handelsüblich. Das einfachste Verfahren zur Beeinflussung der Leuchtzeit der Blitzröhre besteht darin, der Blitzröhre eine weitere, abgedunkelte Blitzröhre, eine sogenannte Quenchröhre, parallelzuschalten. Diese Quenchröhre wird gezündet, »bald das vom angeblitzten Objekt reflektierte Licht seinen Sollwert erreicht hat; in diesem Augenblick bildet die Quenchröhre einen niederohmigen Parallelstrompfad zu der Blitzröhre. Die Blitzröhre erlischt und die im Blitzkondensator noch vorhandene Restladung wird in der Quenchröhre vernichtet (US-PS 38 57 064).
Die Tatsache, daß bei der vorstehend beschriebenen Schaltung die im Blitzkondensator noch gespeicherte Restladung unnötigerweise vernichtet wird, hat zu einer weiteren Schaltung geführt, bei der in Serie zu der Blitzröhre ein steuerbares Halbleiterelement, vorzugsweise ein Thyristor, angeordnet ist, der bei Beginn des Blitzvorgangs zusammen mit der Blitzröhre eingeschaltet und bei Erreichen der gewünschten Leuchtzeit mit Hilfe einer Löschschaltung wieder ausgeschaltet wird. Bei dieser Schaltungsvariante, bei der der Strom durch die Blitzröhre durch den in Serie zu der Blitzröhre liegenden Thyristor, der deswegen auch Serienthyristor genannt wird, abgeschaltet wird, bleibt die im Blitzkondensator noch vorhandene Restladung erhalten. Die Löschschaltung ihrerseits besteht aus einem Kondensator, einer Drosselspule und einem weiteren steuerbaren Schaltelement Der Kondensator ist zu Beginn des Blitzvorgangs auf eine bestimmte Spannung aufgeladen. Nach Erreichen des Sollwertes der Leuchtzeit wird das zweite Schaltelement eingeschaltet, der Kondensator entlädt sich über die Drosselspule, das zweite Schaltelement und den Serienthyristor. Dabei ist der Löschstrom dem Blitzstrom entgegengerichtet. Sobald der Löschstrom auf die Größe des Blitzstroms angestiegen ist, wird der Haltestrom des Serienthyristors unterschritten; der Serienthyristor schattet wie gewünscht in den Aus-Zustand. wodurch auch die Blitzröhre erlischt (US-PS Re. 28 025).
Als steuerbares Schaltelement zum Einschalten des Löschkreises kann ebenfalls ein Thyristor, der dann Löschthyristor heißt, verwendet werden. Es ist jedoch auch möglich, hierfür eine Quenchröhre zu verwenden.
Aus diesem Grund trifft man gasgefüllte Quenchröhren sowohl in handelsüblichen Blitzgeräten, die die Restladung im Blitzkondensator vernichten, als auch in Blilzgeräien, die die Restladung im Blitzkondensator erhalten.
Zum Zünden ihrer Gasstrecke besitzen sowohl die Blitzröhren als auch die Quenchröhren der handelsübüchen Blitzgeräte eine Zündelektrode. Diese Zündelektrode besteht im einfachsten Fall aus einem Metallring, der in der Nähe der Kathode außen auf die Wand der Röhre aufgebracht ist Mit Kathode und Zündelektrode ist die Sekundärwicklung eines Zündübertragers verbunden. Dieser Zündübertrager erzeugt einen hohen Spannungsimpuls, wodurch die Gasfüllung der Röhre
is vorionisiert und dadurch der Entladungsvorgang zwischen den Hauptelektroden eingeleitet wird (DE-AS 19 65937).
Der vorliegenden Frfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zündschaltung der eingangs genannten Art anzugeben, bei der Quenchröhren ohne Zündelektrode verwendet werden können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in Serie zur Quenchröhre die Parallelschaltung von einer Sekundärwicklung eines Zündübertragers und einer Diode liegt und daß an der Primärwicklung des Zündübertragers eine Serienschaltung aus einem Kondensator und einem steuerbaren Schaltelement angeordnet ist.
Damit ergeben sich die Vorteile, daß die für die Schaltung benötigten Quenchröhren einfacher und
ro billiger herzustellen und in das Blitzgerät einzubauen sind, da keine freiliegende. Hochspannung führende Zündelektrode mehr vorgesehen ist, daß der Zündübertrager nur die Differenz zwischen der Durchbruchspannung der Quenchröhre und der Spannung, auf die — je
J5 nach Schaltungsvariante — der Blitzkondensator bzw. der Löschkondensator aufgeladen ist, erzeugt werden muß und daß nunmehr eine zweite, einfache und billige Möglichkeit gegeben ist, um Quenchröhren in elektronischen Blitzgeräten zu zünden.
Bei der vorliegenden Schaltung wird von der an sich bekannten Möglichkeit Gebrauch gemacht, gasgefüllte Röhren dadurch zu zünden, daß die Spannung an den Elektroden über die lonisierungsspannung erhöht wird. Dies ist beispielsweise aus der DE-OS 16 38 977
4r> bekannt. Bei dieser bekannten Schaltung wird die Zündspannung von der Sekundärwicklung des Zündübertragers über einen Kondensator an die Elektroden der Blitzröhre geliefert. Zwischen Blitzröhre und Blitzkondensator ist eine Diode angeordnet, die den
™ Blitzkondensator von der hohen Zündspannung entkoppelt Der in Serie mit dem Zündübertrager liegende Kondensator dient seinerseits dazu, die Sekundärwicklung des Übertragers vom Blitzkondensator zu entkoppeln. Die bekannte Schaltung benötigt gegenüber der
">"> erfindungsgemäßen Schaltung zusätzlich den hochspannungsfesten Kondensator; außerdem muß der Zündtransformator die volle Zündspannung liefern, während bei der erfindungsgemäßen Schaltung die am Blitz- oder Löschkondensator liegende Spannung zur Zündung der
w» Röhre mit ausgenützt wird, da die im Zündübertrager erzeugte Spannung mit der Kondensatorspannung in Serie liegt. Hochspannungsübertrager stellen bekanntlich besonders hohe Anforderungen an die Isolation, so daß der in der erfindungsgemäßen Schaltung eingesetz-
'·"' te Zündübertrager wegen der verhältnismäßig geringen Sekundärspannung vorteilhaft ist.
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung in Form von Auführungsbeispielen und Meßkurven näher
erläutert werden.
Fig. 1 zeigt die für die Erklärung der Erfindung nötigen Teile der Schaltung eines elektronischen Automatik-Blitzgerätes, bei dem die im Blitzkondensator gespeicherte Restladung vernichtet wird. Man erkennt eine Blitzröhre B mit Zündelektrode Z, deren Hauptelektroden mit der Blitzspannung + Vb bzw. mit Masse verbunden sind. Parallel zur Blitzröhre β liegt die Quenchröhre <?, wobei in Serie mit der Quenchröhre Q die Sekundärwicklung /J2 des Zündübertragers 0 mit parallelgeschalteter Diode D liegt An die Primärwicklung /Ji des Zündübertragers 0 ist die Serienschahung aus einem Kondensator Ci und einem Thyristor Thi geschaltet. Die beiden Widerstände R\ und Ri dienen dazu, den Kondensator Q auf eine definierte Spannung aufzuladen.
Man erkennt weiter ein Fotoelement P, welches das vom angeblitzten Objekt reflektierte Licht empfängt und an die Regelschaltung R weitergibt. Die Regelschaltung R, die keine Veränderungen gegenüber bekannten Regelschaltungen benötigt, gibt an die Steuerelektrode des Thyristors 7"A2 einen Impuls, worauf dieser in seinen niederohmigen Zustand geschaltet wird. Dadurch entlädt sich der Kondensator G über die Primärwicklung /Ji des Zündübertragers 0, wodurch in der Sekundärwicklung /I2 eine Spannung erzeugt wird, die an dem mit der Quenchröhre Q verbundenen Wicklungsende negativ, an dem mit der Masse verbunden und mit einem Punkt gekennzeichneten Wicklungsende positiv ist. Diese Sekundärspannung addiert sich zur Blitzspannung VB derart, daß die Durchbruchspannung der Quenchröhre Q überschritten wird. Sobald die Quenchröhre Q gezündet ist, fließt die im Blitzkondensator gespeicherte Restladung vom Anschluß + Vb über die in Flußrichtung geschaltete Diode D zur Masse ab. wodurch wie gewünscht die Blitzröhre ß erlischt.
F i g. 2 zeigt einen Schaltungsauszug für ein Blitzgerät, bei dem der Stromfluß durch die Blitzröhre B mit Hilfe eines Serienthyristors Th\ geschaltet wird. Bei Beginn des Blitzvorgangs werden die Spannungen V, und Vg gleichzeitig erzeugt, wodurch die Blitzröhre B gezündet und der Serienthyristor 7Vii eingeschaltet werden. Der Löschkondensator C2 ist über die Widerstände Rs und Ra auf die Blitzspannung Vb aufgeladen. Sobald nun das vom Fotoempfänger P empfangene Licht die Sollichtstärkc erreicht hat. gibt die Regelschaltung Ran den Thyristor 7Tu einen Impuls ab, der diesen in seineil niederohmigen Zustand schaltet. Hierdurch entlädt sich der über die beiden Widerstände R\ und A2 aufgeladene Kondensator Ci über die Primärwicklung m des Zündübertragers 0. Hierdurch wird in der Sekundärwicklung /J2 des Zündüberiragers U eine Spannung erzeugt, die sich zu der im Kondensator C2 vorliegenden Spannung addiert und die Quenchröhre Q zündet Damit entlädt sich der Kondensator C2 über die Spule L die Quenchröhre Q, die Diode D und den Serien th>ristor Thx. Die Richtung des Löschstromes isl der Richtung des Blitxstromes entgegengesetzt. Sobald nun der Löschstrom die Höhe des Blitzstroms erreicht hat, wird der Haltestrom des .Serienthyristors 77?i unterschritten; der Serienihyrisior schaltet in seinen hochohmigen Zustand und die Blitzröhre 0 erlischt
Die in Serie zur Quenchröhre Q liegende Spule L dient dazu, den Anstieg des Löschslroms auf einen für die im Löschkreis liegenden Bauelemente ungefährlichen Wert zu begrenzen. Darüber hinaus bildet die Spule L mit dem Löschkondensator C2 einen Serienschwingkreis, wodurch bei geeigneter Dimensionierung bekanntlich der Löschvorgang günstig beeinflußt wird.
Fig.3 zeigt eine Schaltung, die gegenüber der in
Fi g. 2 dargestellten Schaltung leicht vereinfacht wurde
. und mit der die in den Fig.4, 5 und 6 dargestellten
Meßkurven aufgenommen wurden. Man sieht, daß
gegenüber der in Fig.2 dargestellten Schaltung die
Spule L, der Serienthyristor 7Tz1 und die Blitzröhre 0
fehlen und die Regelschaltung R durch den Schalter S ersetzt ist. Eingetragen ist der Strom in durch die Diode sowie die Spannung uo an der Diode während des
Löschvorgangs. Fig.4 zeigt den Verlauf des Diodenstroms /i> in
«ι Abhängigkeit von der Zeit /. Die Kurve a) zeigt den Verlauf des Stromes bei Verwendung einer schnellen Diode (BY 295); die Kurve bezeigt den Stromverlauf bei Verwendung einer mittelschnellen Diode (1 N 4007). Man erkennt, daß der Strom /b nach etwa 2μ sek seinen
r> Maximalwert von 800—900 A erreicht und nach 4μ sek wieder auf Null zurückgeht.
F i g. 5 zeigt die Spannung uo an der Diode ebenfalls in Abhängigkeit von der Zeit t für die beiden untersuchten Dioden.
in Fig.6 zeigt endlich die Verlustleistung pv an der Diode. Man erkennt, daß die Spitzenleistung nach knapp 2μsek einen Wert von 50-8OkW erreicht. Da der Stromfluß jedoch bereits nach 4μ sek wieder auf Null zurückgeht, ist die mittlere Verlustleistung so klein,
»"> dr'ß ohne weiteres Dioden verwendet werden können, die für einen Flußstrom von ca. 1 A ausgelegt sind. Die Sperrspannung der Diode muß so hoch sein, daß die Diode durch die in der Sekundärwicklung des Zündübertragers 0 erzeugte Spannung nicht zerstört
V) wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Zündschaltung für Quenchröhren in elektrischen Blitzgeräten mit automatischer Lichtmengendosierung, wobei die Quenchröhre zum Entladen eines Blitzkondensators oder zum Löschen eines Serienthyristors eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie zur Quenchröre (Q) die Parallelschaltung von einer Sekundärwicklung (m) eines Zündüfcertragers (0) undfeiner Diode fliegt und daß an der Primärwicklung (m) des Zündübertrages (O) eine Serienschaltung aus einem Kondensator (Q) und einem steuerbaren Schaltelement (Th2) angeordnet ist
DE2625845A 1976-06-09 1976-06-09 Zündschaltung für Quenchröhren in elektronischen Blitzgeräten Expired DE2625845C3 (de)

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