DE2625746B1 - Fadenklemme, insbesondere fuer webmaschinen - Google Patents

Fadenklemme, insbesondere fuer webmaschinen

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    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/24Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick by gripper or dummy shuttle
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Description

45
Die Erfindung betrifft eine Fadenklemme, insbesondere für Webmaschinen, mit zwei Klemmbacken, welche einen Faden, insbesondere einen gestreckt dargebotenen Schußfaden einer Webmaschine, mit einander überdeckenden Klemmflächen erfassen, wobei mindestens eine der Klemmbacken gegen die andere bewegbar ist.
Es ist bekannt, die Klemmbacken derartiger Fadenklemmen mit in geschlossener Stellung im wesentlichen parallel aneinander anlegbaren Klemmflächen auszuführen. Mit den bekannten Fadenklemmen können, insbesondere bei der Verarbeitung von relativ dickem Fadenmaterial, Betriebsstörungen auftreten, wenn bei entsprechend großem Fadenquerschnitt zwischen den Klemmbacken ein relativ zu breiter Klemmspalt gebildet wird. Aus diesem können lose Teile des festgeklemmten Fadens, z. B. einzelne Filamente eines aus mehreren solchen bestehenden Filamentfadens, seitlich herausquellen, ohne von den Klemmbacken erfaßt zu werden. Bei der weiteren Verarbeitung, etwa bei der Übergabe an ein Schußeintragsorgan einer Webmaschine, können sich die losen Fadenteile aus dem Verband mit der festgeklemmten Fadenpartie lösen, so daß sie nicht in das Webfach eingetragen werden, wodurch Gewebefehler entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine in dieser Hinsicht verbesserte Fadenklemme zu schaffen, welche die vollständige Erfassung des zu verarbeitenden Fadens gewährleistet.
Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß mindestens eine der Klemmbacken in ihrer Klemmfläche eine im Bereich des Fadenweges angeordnete, zur Aufnahme des zu erfassenden Fadens bestimmte, in dessen Längsrichtung über den überdeckten Bereich sich erstreckende rinnenartige Vertiefung aufweist.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung kann die Vertiefung eine Tiefe aufweisen, die gleich oder kleiner ist als die beim Festklemmen sich ergebende Dicke des Fadens. Entsprechend können die Klemmbacken in der Klemmstellung jeweils satt aneinandergelegt oder aber bis auf einen für die Aufrechterhaltung der Klemmwirkung vorteilhaften, vorzugsweise engen Klemmspalt gegeneinander geführt werden, in welchem auch die außerhalb der Vertiefung verbleibenden Fadenteile sicher erfaßt werden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann eine besonders funktionssichere Fadenklemme mit einfach herzustellenden Teilen erzielt werden, wenn die Vertiefung — in Fadenlängsrichtung gesehen — im wesentlichen die Form eines Kreisabschnittes hat und beidseitig durch im überdeckten Bereich liegende, im wesentlichen ebene Partien der Klemmfläche begrenzt ist. Dabei wird insbesondere eine schonende Behandlung des Fadens erzielt, da die Klemmkraft gleichmäßig verteilt über einen relativ breiten Klemmbereich in das erfaßte Fadenstück eingeleitet wird, wobei auch die seitlichen, ebenen Partien der Klemmfläche eine Klemmwirkung ausüben können. Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß Fäden verschiedener Dicke, oder auch ein etwa außermittig in die Fadenklemme eingelegter Faden, sicher erfaßt werden können.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung, welche insbesondere bei präziser Fadenübergabe — d. h. mit geringen seitlichen Abweichungen von einer vorbestimmten Klemmstellung des jeweils dargebotenen Fadens — die Ausübung einer größeren Klemmkraft bei besonders geringer Beanspruchung und Deformation (Breitquetschen) des zu erfassenden Fadens gewährleistet, kann die Vertiefung die Form einer einen Teil des Querschnitts des Fadens aufnehmenden Nut haben, deren Breite — quer zur Fadenlängsrichtung gemessen — etwa der Dicke des ungeklemmten Fadens entspricht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann in bekannter und einfacher Weise der zu erfassende Faden in einem genau vorbestimmten Klemmbereich der Fadenklemme zentriert werden, wenn diese mindestens zwei beidseits des Fadenweges angeordnete, über die zugehörige Klemmfläche vorstehende Führungszähne enthält, deren einander quer zur Fadenlängsrichtung zugekehrte Seiten seitliche Begrenzungen des Klemmbereichs bilden (OE-PS 3 13 212).
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Fadenzubringer und ein Schußeintragsorgan einer Webmaschine, beide teilweise gezeichnet,
Fig.2 und 3 eine Einzelheit aus der Fig. 1 in größerem Maßstab, mit der zugehörigen Seitenansicht,
ORIGINAL INSPECTED
F i g. 4 und 5 eine entsprechende Einzelheit in einer anderen Ausführungsform, mit der zugehörigen Seitenansicht,
Fig.6 einen Fadenzubringer in einer anderen Ausführungsform,
Fig.7 eine Einzelheit aus der Fig.6 in größerem Maßstab und
F i g. 8'den Schnitt VIII-VIII aus F i g. 7.
Der in F i g. 1 dargestellte Fadenzubringer 1 enthält eine Fadenklemme 2 mit zwei Hebeln 2a und 2b, welche in bekannter Weise an einem Träger 3 zum Zapfen 4 schwenkbar gelagert sind. An den beiden zusammenwirkenden Enden der Hebel 2a, 2b sind Klemmbacken 5 und 6 miteinander überdeckenden Klemmflächen 7 und 8 (Fig.2, 3) ausgebildet, weiche zum Erfassen eines Fadens 10 bestimmt sind.
Beim Faden iO handelt es sich um den Schußfaden einer nicht dargestellten Webmaschine mit beim Schußeintrag außerhalb des Webfachs verbleibender Schußfadenvorratsspule. Der Schußfaden 10 wird in bekannter Weise vom Fadenzubringer 1 einem Schußeintragsorgan, beim dargestellten Beispiel einem Eintragsprojektil 11, übergeben und gemäß Pfeil 9 in das nicht dargestellte Webfach eingetragen. Nach dem Schußeintrag wird der Schußfaden 10 abgeschnitten und an den Warenrand angeschlagen. Das außerhalb des Webfaches verbleibende Schußfadenende 10' wird von dem Fadenzubringer 1 erfaßt und für einen folgenden Schußeintrag bereitgestellt
Das Eintragsprojektil 11 enthält eine Fadenklemme 12 mit zwei federnden Klemmschenkeln 13 und 14, an deren Enden Klemmbacken 15,16 ausgebildet sind. Bei der Übergabe des Fadens 10 vom Fadenzubringer 1 an das Eintragsprojektil 11 ist dieses gegenüber der Darstellung in F i g. 1 um die Längsachse des Fadens 10 um 90° verdreht. Die Klemmschenkel 13, 14 werden durch einen vom Webmaschinenantrieb gesteuerten, nicht dargestellten öffner gespreizt, so daß die Klemmbacken 5 und 6 der Fadenklemme 2 in Fadenlängsrichtung gemäß Pfeil 9 in eine am Eintragsprojektil 11 vorgesehene Aussparung 17 eingeführt werden können. Durch Zurückziehen des Öffners werden die Klemmschenkel 13, 14 geschlossen, wobei sie den Faden 10 zwischen sich erfassen.
Hierauf wird die Fadenklemme 2 durch eine vom Maschinenantrieb gesteuerte Gabel 18 geöffnet, welche von der Seite her gegen die Außenseiten der freien Arme 19 der Hebel 2a, 2b geführt wird. Die Arme 19 werden gegen die Wirkung zweier Federschenkel 20 zusammengedrückt, so daß die Klemmbacken 5 und 6 den Faden 10 freigeben. Der Fadenzubringer 11 wird anschließend erneut gegen das Webfach zurückgeführt, um einen neuen Schußfaden für den nächsten Schußeintrag bereitzustellen.
Gemäß Fig.2 und 3 ist die Klemmfläche 8 der Klemmbacke 6 eben ausgebildet, während die Klemmfläche 7 der Klemmbacke 5 eine in Fadenlängsrichtung sich erstreckende, rinnenartige Vertiefung 21 aufweist. Die Vertiefung 21 weist — in Fadenlängsrichtung gesehen — ein einem Kreisabschnitt entsprechendes Profil auf. Die quer zur Fadenlängsrichtung gemessene. Breite der Vertiefung 21 entspricht etwa einem Drittel der Breite der Klemmbacke 5. Die Tiefe T der Vertiefung 21 ist kleiner als die beim Festklemmen sich ergebende Dicke des Fadens 10, derart, daß auch in Klemmstellung noch ein Spalt S zwischen den Klemmflächen 7 und 8 freibleibt An der Klemmbacke 6 sind zwei über die Bremsfläche 8 vorstehende Führungsnasen 23 angeordnet, deren einander zugekehrte Seiten je einen stumpfen Winkel mit der Klemmfläche 8 einschließen. Der Abstand zwischen den Führungsnasen 23 im Bereich der Klemmfläche entspricht etwa der Breite der Vertiefung 21.
Bei der in den F i g. 4 und 5 dargestellten Fadenklemme, mit Klemmbacken 5' und 6', weist die Klemmfläche 7 eine ähnliche Vertiefung 2V wie in F i g. 3 auf, mit dem Unterschied, daß die Breite der Vertiefung 21' etwa der halben Breite der Klemmbacke 5 entspricht. Bei dieser Ausführung sind an der Klemmbacke 5' zwei Führungsnasen 24 ausgebildet, deren einander zugekehrte Seiten, dem Profil der Vertiefung 2Γ angepaßt in diese übergehen.
Der Fadenzubringer 31 nach F i g. 6 enthält eine aus einer federnden Klammer gebildete Fadenklemme 32 mit zwei Klemmschenkeln 33 und 34. Die Fadenklemme 32 ist an einem vom Maschinenantrieb aus gesteuerten Träger 35 mit zwei Nieten 36 befestigt. Die Klemmschenkel 33, 34 sind vorgespannt, so daß ihre mit Klemmbacken 37, 38 versehenen Enden mit sich überdeckenden Klemmflächen 39,40 (F i g. 8) gegeneinander bzw. gegen den zu erfassenden Faden 10 gepreßt werden. Zum öffnen der Fadenklemme 32 ist eine vom Maschinenantrieb gesteuerte, gegen die Innenseiten der Klemmschenkel 33, 34 führbare und diese dabei spreizende Gabel 30 vorgesehen.
Gemäß Fig.7 und 8 ist die Klemmfläche 40 eben ausgebildet während die Klemmfläche 39 eine in Fadenlängsrichtung mittig angeordnete nutenartige Vertiefung 41 aufweist. Die Tiefe Tder Vertiefung 41 ist ebenfalls kleiner als die Dicke des Fadens 10, während ihre Breite annähernd der Dicke des Fadens 10 entspricht. Beim Festklemmen des Fadens 10 wird ein Teil des Fadenquerschnitts in der Vertiefung 41 aufgenommen; der andere Teil wird in dem zwischen der ebenen Partie der Klemmfläche 39 und der Klemmfläche 40 gebildeten Spalt S breitgequetscht und festgehalten. Die Klemmbacke 37 ist mit zwei Paar in Fadenlängsrichtung hintereinanderliegenden, über die Klemmfläche 39 vorstehenden Führungszähnen 42, 43 versehen. Die einander quer zur Fadenlängsrichtung zugekehrten Seiten 44 jedes Führungszahnpaares 42 bzw. 43 sind gegen die Klemmfläche 39 geneigt und bis auf die Breite der sie durchsetzenden Vertiefung 41 an diese herangeführt. Dadurch gleitet der zu erfassende Faden 10 entlang den schrägen Seiten 44 und gelangt zwangsläufig in die Vertiefung 41. Die Klemmbacke 38 ist mit abgeschrägten Seiten 45 versehen, so daß sie zwischen die Führungszahnpaare 42, 43 eingeführt werden kann.
Bei den beschriebenen Fadenklemmen wird die Tiefe Γ der Vertiefung jeweils so gewählt, daß der freie Spalt 5 zwischen den Klemmflächen möglichst klein gehalten wird, um lose Fadenteile, z. B. einzelne Filamente aus einem Filamentfaden, sicher zu erfassen und deren Austreten aus dem Klemmspalt 5 zu verhindern.
Je nach Art des zu verarbeitenden Fadenmaterials ist es auch denkbar, die Vertiefung so auszuführen, daß sie das zu erfassende Fadenstück vollständig aufnimmt so daß die Klemmflächen sich ohne Spalt aneinanderlegen. Entsprechende Elastizität und Festigkeit des Fadens vorausgesetzt kann auch bei derartigen Ausführungen — aufgrund der bei der Verformung des Fadenstücks ausgeübten Reibungskraft — eine ausreichende Klemmwirkung erzielt werden.
Wie aus der F i g. 1 hervorgeht, weist die Fadenklemme 12 des Eintragsprojektils 11 zwar eine Vertiefung 21,
jedoch keine seitlichen Führungsnasen auf. Es versteht sich, daß auch derartige Fadenklemmen 12, ebenso wie etwa Fadenklemmen von Schußeintragsnadeln od. dgl., mit entsprechend angeordneten Führungsnasen versehen sein können. Es kann auch die eine Führungsnase in Fadenlängsrichtung vor der Klemmstelle, die andere hinter der Klemmstelle angeordnet sein.
Es können auch beide Klemmbacken der Fadenklemme mit Vertiefungen versehen sein, wobei die Tiefen der beiden Vertiefungen zusammen kleiner als die beim Festklemmen sich ergebende Dicke des zu erfassenden Fadens, oder gleich dieser Dicke sind.
Die erfindungsgemäße Fadenklemme kann außer an Webmaschinen auch an anderen Textilmaschinen zur Verarbeitung von insbesondere dickem fadenartigem Material, oder z. B. an Knüpf- oder Verpackungsmaschinen od. dgl., verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 Patentansprüche:
1. Fadenklemme, insbesondere für Webmaschinen, mit zwei Klemmbacken, welche einen Faden, insbesondere einen gestreckt dargebotenen Schußfaden einer Webmaschine, mit einander überdeckenden Klemmflächen erfassen, wobei mindestens eine der Klemmbacken gegen die andere bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Klemmbacken (5, 6; 5', 6'; 37, 38) in ihrer Klemmfläche (7; 39) eine im Bereich des Fadenweges angeordnete, zur Aufnahme des zu erfassenden Fadens (10) bestimmte, in dessen Längsrichtung (Pfeil 9) über den überdeckten Bereich sich erstreckende rinnenartige Vertiefung (21; 2Γ; 41) aufweist.
2. Fadenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (21; 21'; 41) eine Tiefe (T) aufweist, die gleich oder kleiner ist als die beim Festklemmen sich ergebende Dicke des Fadens (10).
3. Fadenklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (21; 21') — in Fadenlängsrichtung (Pfeil 9) gesehen — im wesentlichen die Form eines Kreisabschnittes hat und beidseitig durch im überdeckten Bereich liegende, im wesentlichen ebene Partien der Klemmfläche (7) begrenzt ist.
4. Fadenklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (41) die Form einer einen Teil des Querschnitts des Fadens aufnehmenden Nut hat, deren Breite — quer zur Fadenlängsrichtung (Pfeil 9) gemessen — etwa der Dicke des ungeklemmten Fadens (10) entspricht.
5. Fadenklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei beidseits des Fadenweges angeordnete, über die zugehörige Klemmfläche (8; 7; 39) vorstehende Führungszähne (23; 24; 42; 43) enthält, deren einander quer zur Fadenlängsrichtung (Pfeil 9) zugekehrte Seiten seitliche Begrenzungen des Klemmbereichs bilden.
DE2625746A 1976-06-03 1976-06-09 Fadenklemme, insbesondere für Webmaschinen Expired DE2625746C2 (de)

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