DE2616861B2 - Mit einem Luftfilter versehene Vorrichtung zur Geräusch- und Schwingungsdämpfung für Ansaugsysteme - Google Patents

Mit einem Luftfilter versehene Vorrichtung zur Geräusch- und Schwingungsdämpfung für Ansaugsysteme

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DE2616861B2
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Stanislaw Dr.-Ing. Kulig
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Andrzej Szczepanik
Edward Szulaczkowski
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine mit einem Luftfilter versehene Vorrichtung zur Geräusch- und Schwingungsdämpfung für Ansaugsysteme von luftansaugenden Arbeits- oder Kraftmaschinen, mit einem Kammerdämpfer, einem vorgeschalteten Filter, einem nichtmetallischen rohrförmigen Gehäuse, wenigstens einer Stütze, die das Filter mit einem im Inneren des Gehäuses angeordneten auswechselbaren Dämpfungseinsatz aus einem nichtmetallischen Material verbindet, der aus mindestens zwei achsparallel zur Gehäuseachse angeordneten Rohren besteht, deren Wandungen mit Öffnungen versehen sind, welche mindestens zwei durch die Rohre voneinander abgeteilte Dämpfungskammern miteinander verbinden und mit einer außerhalb des Dämpfungseinsatzes fest angeordneten Düse, welche den Innenraum des Filters mit der ersten Dämpfungskammer verbindet.
Bei dieser bekannten Vorrichtung(DE-GM 17 73 620) sind die Rohre konzentrisch im Gehäuse angeordnet. Die durch den Filter eintretende Luft gelangt zunächst in den Zwischenraum zwischen den Rohren und von ί dort einerseits direkt zum Saugstutzen bzw. über die Dämpfungskammern durch das innere Rohr indirekt zum Saugstutzen. Durch diese Anordnung der Rohre im Verhältnis zum Gehäuse ergibt sich nichl nur eine komplizierte Herstellung des Dämpfers, sondern dar-
H) über hinaus auch eine Zwangsströmung durch den Dämpfer, welcher eine optimale Geräuschdämpfung nicht gestaltet. Schließlich besteht auch keine Möglichkeit, einer mit einfachsten Mitteln durchzuführenden Veränderung des Strömungsverlaufes durch den Dämpfer.
Aus der DE-OS 24 27 071 ist eine Vorrichtung zur Dämpfung des durch einen ausströmenden Fluidstrahl erzeugten Schalles mit einem Sammelraum beschrieben, in den an einem Ende ein offener Kanal eindringt. Im inneren des Sammelraumes befindet sich eine dünne Folie, die spiralförmig um die Achse des Rohres gewickelt ist. Diese dünne Folie ist von vielen Öffnungen durchbrochen, die gleichmäßig über die Oberfläche der gesamten Folie verteilt sind. Während
2r> des Betriebs durchströmt das vom Kanal kommende Fluid die Öffnungen der spiralig aufgewickelten Folie und bewirkt ein Abrollen der Folie, die eine Gleichgewichtsstellung einnimmt, die von den Strömungsbedingungen des Fluides abhängt. Das Ausströmen des
i" Fluides in die Atmosphäre erfolgt durch den offenen Boden.
Die DE-PS 1 59 182 beschreibt einen Schalldämpfer für Wärmekraftmaschinen, durch welchen die Auspuffgase ausströmen. Dies bedeutet, daß die Auspuffgase
i"> unter Druck durch den Schalldämpfer ausgeblasen, und nicht durch diesen gesaugt werden. Der Dämpfer besieht aus mehreren rohrförmigen Gebilden, die an ihren Stirnwänden geschlossen sind. In den einzelnen Rohrwandungen der konzentrisch /.!/einander angeord-
■"> netcn Rohre befinden sich gleichmäßig über den Umfang verteilte Durchirittsöffnungen. Die einzelnen zwischen den Rohren gebildeten Kammern weisen ein von innen nach außen zunehmendes Volumen auf.
Ein aus der DE-OS 23 42 237 bekannter Abgasrcini-
|r> ger für eine Brennkraftmaschine weist zur Strömungsrichtung quer innerhalb eines zylindrischen Gehäuses angeordnete Lochplattcn auf, wobei der Durchmesser der Löcher in Strömungsrichlung des Mediums abnimmt.
-i(> Gegenüber diesem Stand der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung derart weiterzubilden, daß bei einfacher Konstruktion und bei Hcrausnehmbarkt.it des Dämpfungseinsatzes bei nicdii-
r>r> gen Strömungswiderständen eine wirkungsvolle Pulsations- und Geräuschdämpfung gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß mindestens ein Dämpfungseinsalz-Rohr exzentrisch zur Gehäuseachsc angeordnet ist und
w an der Stirnseite in Stirnwänden endet, so daß die Dämpfungskammern vom Hauptstrom der Luft durchflossen werden, wobei das Volumen der durch das Rohr voneinander abgeteilten Dämpfungskammern im Strömungssinn der Luft zunimmt, und daß die in den
Λ Rohrwandungen befindlichen Öffnungen auf den Rohrumfängen derart versetzt angeordnet sind, daß sie im wesentlichen zum am nächsten liegenden Rohrwandungsteil des benachbarten Rohres gerichtet sind.
Diese Vorrichtung stellt eine besonders einfache Konstruktion dar, mit der nicht nur ein einfaches Auswechseln des Dämpfungseinsatzes, sondern darüber hinaus auch eine wirkungsvolle Pulsations- und Geräuschdämpfung der Saugseile bei niedrigen Sirö- ϊ mungswiderständen gewährleistet ist. Außerdem kann der Dämpfer durch die Veränderung der Exzentrizität leicht an verschiedene Kennwerte des durchfließenden Mediums, insbesondere an die Frequenz der Gasansaugzyklcn angepaßt werden, wobei diese Anpassung darin besteht, daß die Rohre gegeneinander angenähert oder voneinander entfernt werden, wodurch verschiedene Querschnitte der Kammern und gleichzeitig auch eine verschiedene Düsencharakteristik erzielt wird. Die spezielle versetzte Anordnung der Öffnungen der einzelnen Rohre, d. h. die winkelmüßigc Versetzung der Öffnungsreihen, bewirkt, daß der Weg der gefilterten Luft einen vorteilhaften Verlauf nimmt, indem hierdurch die Dämpfungskrafi der Vorrichtung erhöht und die Ausscheidung von Kondensat und vt,n durch den Filter 2<\ hindurch gelangenden Verunreinigungsrest'*n begünstigt wird.
Desweiteren ergibt sich durch die kontinuierliche Änderung der Ringspaltweite der Luftkanäle in den Dämpfungskammern eine gute Dämpfungseigenschaft >; und eine wirkungsvolle Filtricrung.
Ausführungsbcispicle der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispicl der Erfindung zur Befestigung auf einer Zylindereinheit,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein anderes Ausführung'ibcispicl der Erfindung zur Befestigung auf wenigstens zwei Zylindereinheiten, und
F' i g. 3 eine teilweise längsgeschnittene Ansicht eines r> anderen Ausführungsbcispiels der Erfindung mit .Saugstutzen.
An einer Stirnwand 8 eines Dämpfungseinsatzes 5, die ein rohrförmigcs Gehäuse I abschließt, im eine Stütze 2 angeordnet, die mit ihrer Pichiungsfliichc 12 die Lage Lage eines Filters 3 fixiert und auf der der Filter 3 samt einer schwingungsdämpfenden Unterlage 13 sowie einem Mantel 4 befestigt ist.
(Die Stirnwand 8 ist mil einer Öffnung versehen, in der eine Düse IO befestigt ist. die sich im Innenraum 11 des Filters befindet und zu Dämpfungskammern 9 führt, die durch Rohre 6 des Dämpfungseinsatzes gebildet werden. Die Wände der Rohre 6 sind mit Öffnungen 7 von beliebiger Form versehen. Die Wand des Gehäuses I weist ebene Dichtungsflächen 14 mit Säugöffnungen 15 oder ebene Dichtungsflächen 14 mit einer Säugöffnung 15 und einer zusätzlichen Öffnung 16 oder auch Stutzen 17 auf. Das Gehäuse 1 ist durch eine Stirnwand 8 und eine Stirnwand 18 verschlossen. Die Stirnwand 18 hat eine verschließbare Durchlauföffnung 19. die zum Ablassen von Kondensat dient. Zwischen den Enden der Rohre 6 des Dämpfungseinsatzes 5 ';nd der Stirnwand 18 ist eine isolierende Dämpfungseiin.tge 20 angeordnet. Zwischen dem Gehäuse 1 und der Stirnwand 8 des Dämpfungseinsatzes 5 befindet sich eine Dichtung 21.
Der Querschnitt der Öffnungen 7 wird vorzugsweise größer mit zunehmendem Durchmesser der Rohre h. Der Uunipfungseinsatz 5 ist im Innern des Gehäuses 1 austauschbar, schwingungs- und gerauschdämpfend geordnet.
In dem im Gehäuse untergebrachten Dämpfungseinsalz liegen bei einer Bezeichnung des Rauminhaltes der Dämpfungskammern mit i'i. v2 ... Vn. der Rohrwandstärken mit g\.g>. ■ ■ g„ und der Größe der Öffnungen mit /i. Λ ... /,„ in der Reihenfolge vom Gehäuse in das Innere des Einsatzes folgende Ungleichungen vor:
l'| > V2 > Vn,
t-'t > & > g„.
l\ > h > fn-
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Mit einem Luftfilter versehene Vorrichtung zur Geräusch- und Schwingungsdämpfung für Ansaugsysteme von luftansaugenden Arbeits- oder Kraftmaschinen, mit einem Kammerdämpfer, einem vorgeschalteten Filter, einem nichtmetallischen rohrförmigen Gehäuse, wenigstens einer Stütze, die das Filter mit einem im Innen ι des Gehäuses angeordneten auswechselbaren Dämpfungseinsatz aus einem nichtmetallischen Material verbindet, der aus mindestens zwei achsparallel zur Gehäuseachse angeordneten Rohren besteht, deren Wandungen mit Öffnungen versehen sind, welche mindestens zwei durch die Rohre voneinander abgeteilte Dämpfungskammern miteinander verbinden und mit einer außerhalb des Dämpfungseinsatzes fest angeordneten Düse, welche den Innenraum des Filters mit der ersten Dämpfungskammer verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Dämpfungseinsatz-Rohr (6) exzentrisch zur Gehäuseachse angeordnet ist und an der Stirnseite in Stirnwänden (8, 18) endet, so daß die Dämpfungskammern vom Haupistrom der Luft durchflossen werden, wobei das Volumen der durch das Rohr voneinander abgeteilten Dämpfungskammern (9) im Strömungssinn der Luft zunimmt, und daß die in den Rohrwandungen befindlichen öffnungen (7) auf den Rohrumfängen derart versetzt angeordnet sind, daß si? im wc!-"iitlichen zum am nächsten liegenden Rohrwandungsteil des benachbarten Rohres gerichtet sind.
2. Vorrichtung nach Ar.-sprurh I, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt uer öffnungen (7) um so größer ist, je größer der Rohrdurchmesser ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse in seiner Mantelfläche mindestens eine Ansaugöffnung (15) und mindestens eine zusätzliche Öffnung (16) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf mindestens einer Stirnwand (8; 18) der Rohre (6) eine Stütze (2) befindet, die in das Innere des ringförmigen Filters (3) ragt, welches von einem Mantel (4) umgeben ist, zwischen dem und der Stütze (2) eine schwingungsdämpfende Einlage (13) angeordnet ist.
DE2616861A 1975-04-19 1976-04-15 Mit einem Luftfilter versehene Vorrichtung zur Geräusch- und Schwingungsdämpfung für Ansaugsysteme Expired DE2616861C3 (de)

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DE2616861A1 DE2616861A1 (de) 1976-10-21
DE2616861B2 true DE2616861B2 (de) 1979-03-22
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