DE2608902C3 - Code-Wandler-Vorrichtung - Google Patents
Code-Wandler-VorrichtungInfo
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- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
- H04L25/4904—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using self-synchronising codes, e.g. split-phase codes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Code-Wandler-Vorrichtung zum Umwandeln von binären Daten von einem
Eingangscode, in dem erste und zweite Binärwerte durch erste und zweite Spannungspegel während einer
Bitperiode dargestellt werden, in einen Ausgangscode, in dem ein erster Binärwert durch zwei Spannungsübergänge während einer Bitperiode und ein zweiter
Binärwert durch einen einzigen Spannungsübergang während einer Bitperiode dargestellt werden, wobei die
genannten Bitperioden mit einer vorbestimmten Frequenz wiederkehren.
aufzuzeigen, die sehr einfach aufgebaut ist und mit
geringen Herstellungskosten gefertigt werden kann.
ίο ist gekennzeichnet durch erste und zweite Torschaltungen, durch Schaltungen zur Erzeugung eines ersten
Taktimpulszuges und eines zweiten Taktimpulszuges, wobei der erstere eine doppelt so hohe Frequenz wie
der zweite aufweist, an die genannten ersten und
η zweiten Torschaltungen, durch Eingangsschaltungen
zur Erzeugung einer Eingangswellenform, in der Daten in dem genannten Eingangscode vorliegen und durch
die die erste oder die zweite Torschaltung in Abhängigkeit davon, ob die genannte Eingangswellen
form einen ersten oder zweiten Spannungspegel
aufweist, wirksam gemacht werden, durch eine Kombinationsschaltung, deren Eingänge jeweils mit einem
Ausgang der genannten Torschaltungen verbunden sind und durch eine bistabile Schaltung, die mit dem Ausgang
der Kombinationsschaltung verbunden ist, wobei während einer Operation eine den Ausgangscode
repräsentierende WeT:enform an einem Ausgang der genannten bistabilen Schaltung entsteht.
«ι wird nun anhand eines Beispiels beschrieben, wobei
Bezug auf die Zeichnungen genommen wird, in diesen zeigt
F i g. 1 impulswellenformen eines Eingangscodes und eines Ausgangscodes, in dem binäre Daten enthalten
J5 sind,
Fig.2 ein Blockschaltbild einer Code-Wandler-Vorrichtung und
Fig.3 Impulswellenformen, anhand welcher die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß Fig.2 erläutert
wird.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen, in der eine Wellenform A dargestellt ist, die aus zwei Pegeln
besteht und in Datenverarbeitungsgeräten verwendet werden kann. Der Informationsinhaft in der Wellenform
A wird durch den während einer Bitperiode vorhandenen Spannungspegel repräsentiert. Wenn angenommen
wird, daß der untere Spannungspegel beispielsweise den Binärwert »0« und der hohe Spannungspegel zum
Beispiel den Binärwer (»1« interpretiert, so kann aus der
Wellenform A von links beginnend entnommen werden,
daß in codierter Form folgende Binärinformation enthalten ist: 00110011. Die gleiche Binärinformation
kann in einem anderen Code dargestellt werden, der in der Wellenform B enthalten ist. Es wird darauf
hingewiesen, daß, obwohl in der Wellenform B zwei Spannungspegel verwendet werden, nicht die Spannungspegel sondern die Spannungspegelübergänge den
in einer Bitperiode vorhandenen Informationsgehalt definieren. Während beispielsweise in der Wellenform
A für die Dauer von zwei Bitperioden ein niedriger Spannungspegel dargestellt ist, wodurch angezeigt wird,
daß zwei aufeinanderfolgende binäre »0«-Informationen vorhanden sind, tritt in der Wellenform B lediglich
ein einziger Spannungspegelübergang zu Beginn der
fc'> ersten Periode und ein anderer Spannungspegelübergang zu Beginn der zweiten Bitperiode auf, wodurch
ebenfalls angezeigt wird, daß in beiden Bitperioden zwei binäre »0«-Informationen vorhanden sind. Während der
dritten und vierten Bitperiode ist in der Wellenform A ein hoher Spannungspegel vorhanden, der auf die
Existenz von zwei binären »!«-Informationen in diesen beiden Bitperioden hinweist. In der Wellenform ßwird
dagegen die gleiche Binärinformation während der s genannten beiden Bitperioden durch Spannungsübergänge
zu Beginn einer jeden Bitperiode und während einer jeden Bitperiode dargestellt.
In der gleichen Weise werden in der siebenten und achten Bitperiode jeweils binäre »!«-Informationen in in
der Wellenform gemäß A durch einen hohen Spannungspege! und in der Wellenform B durch zwei
Spannungspegelübergänge in jeder Bitperiode dargestellt. Die in der Wellenform gemäß A enthaltenen
Informationen können mit der in Fig. 2 dargestellten H
Schaltung umcodiert werden in die Wellenform gemäß B.
In Fig.2 ist ein Schieberegister 10 dargestellt, das
Informationen in einen entsprechenden Eingangscode liefern kann, wie er in der Wellenform gemäß A von
F i g. 1 enthalten ist Der Ausgang des Schieberegisters 10 ist mit einem Eingang eines UND-Gliedes 12
verbunden, an dessen zweitem Eingang Taktimpulse Aj
angelegt werden. Der Ausgang des Schieberegisters 10 ist außerdem über einen Inverter 15 mit einem weiteren
UND-Glied 14 verbunden. Auch dem UND-Glied 14 wird über einen separaten Eingang ein Taktimpulszug
A1 zugeführt. Die Ausgänge der UND-Glieder 12 und 14
werden jeweils einem separaten Eingang eines ODER-Gliedes 18 zugeführt, dessen Ausgang wiederum mit so
dem Triggereingang eines Flip-Flops 20 verbunden ist.
Das Flip-Flop 20 ist in einer Kippkonfiguration (toggling configuration) dargestellt, in der aufeinanderfolgende
Triggerimpulse bewirken, daß die Ausgänge abwechselnd einen hohen oder einen niedrigen Span- is
nungspegel annehmen.
Das Flip-Flop 20 hat einen_»wahren Ausgang Q«und
einen »falschen Ausgang ~Q«. Wenn Triggerimpulse
angelegt werden, so werden die beiden Ausgänge »Q« oder »Q« hob«; oder niedrige Spannungspegel annehmen,
das heißt, während der eine Ausgang einen hohen Pegel aufweist, weist der andere einen niedrigen Pegel
auf. Diese Pegel wechseln jeweils bei einem ankommenden Triggerimpuls.
Die Ausgänge »Q« und »T$« des Flip-Flops 20
erzeugen die Information in einem AiMgangscode und sind mit einem Leitungstreiber 22 verbunden, der in
geeigneter Weise die entsprechenden Impulszüge über eine Leitung bzw. über ein Kabel 25 überträgt. Die in
F i g. 2 enthaltenen Bezugsb.schstaben sind identisch mit
den in F i g. 3 enthaltenen korrespondierenden Wellenformun,
die jeweils an den zugeordneten Stellen der Schaltung gemäß F i g. 2 auftreten.
In Fig.3 zeigt die Wellenform At Taktimpulse mit
einer vorbestimmten Impulsfolge, die identisch mit der Bitperiodenfolge ist Die Wellenform A2 stellt eine
zweite Taktimpulsfolge dar, deren Folgefrequenz zweimal so groß wie die Folgefrequenz der Wellenform
Ai ist. Die Taktimpulse A1 werden dem UND-Glied 14
und die Taktimpulse Ai dem UND-Glied 12 zugeführt.
Der Ausgang des Schieberegisters 10 ist in F i g, 3 durch die Wellenform flt dargestellt, die die Binärinformation
101100 darstellt. Es ist ersichtlich, daß die im Schieberegister 10 vorhandene Information aus einem
einfachen Zweipegelcode besteht, wie er im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben wurde. Der Ausgang des
Schieberegisters, wie er durch die Wellenform ßi dargestellt ist, wird direkt dem UND-Glied 12
zugeführt. Der gleiche Ausgang ist über einen Inverter 15, durch den, wie durch die Wellenform B2 dargestellt
ist, die Schieberegisterausgangsinformation invertiert wird,dem UND-Glied 14 zugeführt
Somit werden entsprechend der Schieberegisterausgangsinformation die beiden UND-Glieder 12 und 14 in
Abhängigkeit von dem binären Informationsinhalt in jeder Bitperiode wirksam gemacht. Wenn während
einer Bitperiode eine binäre »1« vorhanden ist, so wird das UND-Glied 12 durchgeschaltet und wenn während
einer Bitperiode eine binäre »0« vorhanden ist, so wird das UND-Glied 14 durchgeschaltet. Vvonn eine binäre
»1« in einer Bitperiode vorhanden ist ·μ wird das
UND-Glied 12 während dieser Periode durch den hohen Spannungspegel vom Schieberegisterausgang
her durchgeschaltet wodurch die höhere Taktfrequenz A2 an das ODER-Glied 18 gelangt Aus der Wellenform
gemäß C in Fig.3 geht hervor, daß die hohe
Taktfrequenz A2 während der ersten, der dritten und der
vierten Bitperiode durchgeschaltet wurde und daß diese während der zweiten, fünften und sechsten Bitperiode
unterdrückt wurde.
Wenn eine binäre »0« in einer Bitperiode das UND-Glied 14 durchschaltet, was infolge der invertierten
Schieberegisterausgangsinformation geschehen konnte, so wird die niedrigere Taktfrequenz A\ an das
ODER-Glied 18 durchgeschaltet Wie aus der Wellenform gemäß D zu entnehmen ist, wurde die Taktfrequenz
A\ während der ersten, der dritten und vierten Bitperiode unterdrückt und während der zweiten,
fünften und sechsten Bitperiode durchgeschaltet. Die Wellenformen gemäß C und D sind am Ausgang des
ODER-Gliedes 18 zusammengefaßt, wie die Wellenform gemäß E zeigt.
Die Spannungspegel arn Flip-Flop-Ausgang »0« und am Flip-Flop-Ausgang »Q« sind bei F dargestellt Aus
der Wellenform gemäß F ist ersichtlich, daß während der ersten Bitperiode der Spannungspegel zwei
Spannungsübergänge enthält. Das gleiche ist in der dritten und vierten Bitperiode der Fall. Während der
zweiten Bitperiode ist lediglich ein einziger Spannungspegelübergang vorhanden. Das gleiche ist in der fünften
und sechsten Bitperiode der Fall.
Der Inverter 15, das UND-Glied 12 und das UKD-Gfitd 14, das ODER-Glied 1« und das Flip-Flop
20 in F i g. 2 sind in herkömmlicher Weise aufgebaut. Ebenso ist die Erzeugung der Taktimpulse A\ unA A2 mit
Hilfe der allgemein bekannten Technik ohne weiteres möglich, so daß sich eine nähere Beschreibung hierzu
erübrigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Code-Wandler-Vorrichtung zum Umwandeln von binären Daten von einem Eingangscode, in dem
erste und zweite Binärwerte durch trste und zweite Spannungspegel während einer Bitperiode dargestellt werden, in einen Ausgangscode, in dem ein
erster Binärwert durch zwei Spannungsübergänge während einer Bitperiode und ein zweiter Binärwert
durch einen einzigen Spannungsübergang während einer Bitperiode dargestellt werden, wobei die
genannten Bitperioden mit einer vorbestimmten Frequenz wiederkehren, gekennzeichnet
durch erste (12) und zweite (14) Torschaltungen, durch Schaltungen zur Erzeugung eines ersten
Taktimpulszuges (Ai) und einer zweiten Taktimpulses (A]), wobei der erstere (A3) eine doppelt so hohe
Frequenz wie der zweite (A\) aufweist, an die genannten ersten (12) und zweiten (14) Torschaltungen, durch Eingangsschaltungen (10, 15) zur
Erzeugung einer Eingangswellenform, in der Daten in dem genannten Eingangscode vorliegen und
durch die die erste (12) oder die zweite (14) Torschaltung in Abhängigkeit davon, ob die
genannte Eingangswellenform einen ersten oder zweiten Spannungspegel aufweist, wirksam gemacht
werden, durch eine Kombinationsschaltung (18), deren Eingänge jeweils mit einem Ausgang der
genannten Torschaltungen (12, 14) verbunden sind und durch eine bistabile Schaltung (20), die mit dem
Ausgang der K.ombinationsschaltung (18) verbunden ist, wobei während einer Operation eine den
Ausgangscode repräsentierend-.: Wellenform an
einem Ausgang der genannten bistabilen Schaltung (20) entsteht.
2. Code-Wandler-Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Eingangsschaltung eine Speicherschaltung (10) enthält,
deren Ausgang direkt mit der ersten Torschaltung (12) und über einen Inverter (15) mit der genannten
zweiten Torschaltung (14) verbunden ist.
3. Code-Wandler-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung aus einem Schieberegister (10) besteht.
4. Code-Wandler-Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte erste und zweite Torschaltung
(12, 14) jeweils aus einem UND-Glied besteht und daß die Kombinationsschaltung (18) aus einem
ODER-Glied besteht und daß die bistabile Kippschaltung (20) ein Flip-Flop enthält, deren Triggereingang mit dem Ausgang des ODER-Gliedes
verbunden ist.
5. Code-Wandler-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ausgänge
(Q, Q)des Flip-Flops (20) mit einem Leilungstreiberkreis (22) verbunden sind.
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |