DE259832C - - Google Patents

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DE259832C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F21/00Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials
    • F28F21/04Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of ceramic; of concrete; of natural stone

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 259832 KLASSE 24c. GRUPPE
Kammergitterstein für Wärmespeicher. Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. April 1912 ab.
Die Erfindung betrifft einen Kammergitterstein für Wärmespeicher. Und zwar weist der Stein drei Abschnitte auf, die den Querschnitt eines Dreiecks oder eines in der Form sich dem Dreieck nähernden spitzen Vielecks haben, und. von denen der mittlere Abschnitt, der die doppelte Länge der beiden Seitenabschnitte besitzt, gegen diese um i8oc verdreht ist, so daß die Spitze eines jeden Abschnittes über die Grundfläche des anliegenden Abschnittes herausragt. Dadurch entsteht bei der Vereinigung von je drei Steinen aus dem mittleren Abschnitt eines Steines und den Seitenabschnitten zweier anderer Steine ein Körper mit nur senkrechten und geneigten Flächen.
Auf der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 4 in zwei Seitenansichten und den dazugehörigen Vorderansichten ein einzelner Kammerstein dargestellt, dessen Querschnitte gleichseitige Dreiecke bilden, und Fig. 5 gibt ein Schaubild der Vereinigung von drei solchen Steinen. Fig. 6 und 7 zeigen das aus solchen Kammersteinen zusammengesetzte Gittermauerwerk in einer Draufsicht, sowie in einem Längsschnitt, welchem der Querschnitt in der nächstfolgenden Steinreihe entspricht. Fig. 8 bis 11 und 12 bis 15 zeigen in Seiten- und Vorderansichten einzelne Steine mit vieleckigem Querschnitt.
Der Kammerstein wird gebildet aus den drei Abschnitten a, b und c, von welchen der mittlere Abschnitt α die Länge der beiden Seitenabschnitte b und c zusammengenommen besitzt" Die Vereinigung von drei Steinen 1, 2 und 3 erfolgt auf die Weise, daß auf die wagerechte Fläche des mittleren Abschnittes a1 des einen Steines in gleichfalls wagerechter Lage, aber um einen rechten Winkel verstellt, je ein Seitenabschnitt der beiden anderen Steine, also δ2und c3, nebeneinander aufgesetzt werden, wobei ein in sich geschlossener Körper entsteht, welcher, wie in Fig. 5 in kräftigen Linien hervorgehoben ist, nur senkrechte und geneigte Flächen hat.
Das aus den Kammersteinen zusammengesetzte, den Wärmespeicher anfüllende Gittermauerwerk enthält dann in seinem Inneren lauter solche Körper, welche, da sie sich gegenseitig in ihrer Lage begrenzen, dem Mauerwerk ein inniges Gefüge geben, so daß ein fester Verband erzielt wird.
Da nur senkrechte und geneigte Flächen vorhanden sind, welche durch die Abgase bzw. durch die Luft bestrichen werden, so wird durch die Verwendung der neuen Kammersteine zum Zusammensetzen des Gittermauerwerks für Wärmespeicher bei einer bedeutenden Heizfläche desselben auch ein großer freier Durchzugsquerschnitt gewährleistet und die Möglichkeit einer Staubablagerung verringert.
Der der Erfindung entsprechend ausgebildete Kammergitterstein zeichnet sich anderen bekannten Kammersteinen gegenüber, welche zur Erreichung eines gleichen Zweckes der ■Verhinderung von Staubablagerung vieleckige Querschnitte haben, durch die Einfachheit der hier gewählten Form eines Dreiecks oder eines sich dem Dreieck annähernden spitzen Vielecks vorteilhaft aus,

Claims (1)

  1. PatenT-AνSPRUcH :
    Kammergitterstein für Wärmespeicher, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein drei Abschnitte aufweist, die den Querschnitt eines Dreiecks oder spitzen Vielecks haben, und von denen der mittlere Abschnitt (a), der die doppelte Länge der beiden Seitenabschnitte (b, c) besitzt, gegen diese urri i8o° verdreht ist, so daß die Spitze eines jeden Abschnittes über die Grundfläche des anliegenden Abschnittes herausragt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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