DE259755C - - Google Patents

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DE259755C
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tooth gap
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/32Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid
    • B67D7/3245Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid relating to the transfer method
    • B67D7/3272Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid relating to the transfer method using pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 260555 KLASSE 47b. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Juni 1912 ab.
Für Rädergetriebe, welche immer in der gleichen Richtung belastet werden, bei welchen also immer nur eine Zahnflanke der Getriebezähne arbeitet bzw. in Eingriff kommt, trachtet man, um die schädlichen Radial- bzw. Seitendrücke möglichst herabzumindern, diese eine arbeitende Zahnflanke bei Zahnrädern möglichst radial (Fig. 2), bei Zahnstangen hingegen möglichst senkrecht zur Bewegungsrichtung zu stellen (Fig. 1). Die zweite ohnedies nicht in Tätigkeit tretende Zahnflanke jedoch kann eine beliebig große, der erforderlichen Festigkeit entsprechende Neigung erhalten. Zu diesem Zweck wählt man gewöhnlich für die arbeitende Zahnflanke eine normale Zykloidenverzahnung und für die nicht arbeitende Zahnflanke eine Evolventenverzahnung mit sehr großer Neigung der erzeugenden Geraden. Die hieraus resultierenden Zahnlücken sind aber vollkommen unsymmetrisch.
Bei Zahnrädern, deren Grundkreis größer ist als der zugehörige Achsendurchmesser, und bei Zahnstangen lassen sich solche Zahnlücken sehr leicht durch Fräsen mit entsprechend unsymmetrisch profilierten Scheibenfräsern herstellen, wenn die Zahnlücken beiderseits offen sind und somit ganz durchgefräst werden können. Bei Zahntrieben mit ganz kleinen Zähnezahlen, bei welchen die Zahnköpfe nur wenig oder gar nicht über den zugehörigen Achsendurchmesser hinausragen, ist jedoch die Anwendung von Scheibenfräsern unmöglich, sobald es darauf ankommt, aus Festigkeitsgründen oder aber wegen der knapp an den Zahntrieb anschließenden Lagerachsen die Zahnlücken auf beiden Seiten geschlossen und so kurz als möglich zu erhalten. In diesem Falle können kleine Triebe mit entsprechend profilierten Zapfenfräsern (Fig. 3 und 4), welche aber symmetrisch geformte Zahnlückenquerschnitte erzeugen, nach Art des Langlochfräsens hergestellt werden, da bei Anwendung solcher Fräser die Zahnlücke auf jeder Längsseite nur um die halbe Lückenbreite über die für den Zahneingriff erforderliche Lückenlänge hinausreicht.
Zweck der Erfindung ist nun, bei kleinen Zahntrieben unter Anwendung symmetrisch geformter Zahnlücken nicht radial, sondern nach einer Seite geneigt stehende Zähne zu erzielen.
Dies wird gemäß der Erfindung mit Zapfenfräsern dadurch erreicht, daß die Längsachse des Fräsers beim Bearbeiten des Zahntriebes (Fig. 5 und 6) nicht radial eingestellt wird, sondern derart, daß die Verlängerung des Fräsermittels um ein bestimmtes, von der jeweiligen Zahnform abhängiges Maß neben dem Mittelpunkt des Zahntriebes vorbeigeht. Hierbei bleibt der Querschnitt der Zahnlücke an und für sich symmetrisch, die Symmetrale der Zahnlücke geht jedoch nicht durch den Mittelpunkt des Triebes, und so werden nicht radial stehende Triebzähne erzielt.
Bei der Herstellung solcher Triebe aus Vier-, Fünf- oder Sechskantmaterial werden also die Zahnlücken nicht in der Mitte der Material-
Seitenflächen, sondern außerhalb derselben gefräst.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zahntrieb mit unsymmetrisch geformten und nicht radial stehenden Zähnen, dadurch gekennzeichnet, daß unter Anwendung symmetrisch geformter Zahnlückenquerschnitte die Symmetralen der Zahnlückenquerschnitte außerhalb der Mitte zwischen den angrenzenden Zahnkopfenden liegen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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