DE259580C - - Google Patents

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DE259580C
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rail
wheel
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rails
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B5/00Rails; Guard rails; Distance-keeping means for them
    • E01B5/02Rails
    • E01B5/04Grooved rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Eisenbahnschienen in Werkstätten, Schuppen o. dgl. ist es üblich, neben der eigentlichen Fahrschiene noch eine zweite Schiene in umgekehrter Stellung, also mit dem Fuß nach 5 oben, zu verlegen, um eine Auflagefläche für die Knippsstange zu erhalten. Mit dieser werden bekanntlich durch Ansetzen in den Winkel zwischen Radumfang und Schiene durch Hebelwirkung Eisenbahnfahrzeuge in einfacher Weise
ίο verschoben. Die zweite Schiene dient dann zugleich als Widerlager für die Knippsstange und als Schutz - für den Fußboden. Es sind auch Fahrbahnschienen oder Platten bekannt, bei denen die beiden Schienen gewissermaßen in einem Stück hergestellt werden, derart, daß die eigentliche Schienenlauffläche eine entsprechende Verbreiterung erfährt, so daß auch für das Ansetzen der Knippsstange noch Raum genug übrig bleibt, ohne daß der Fußboden verletzt werden kann.
In jedem Falle liegt jedoch die Lauffläche für die Fahrzeugräder mit der Ansatzfläche für die Knippsstange in gleicher Höhe. Dieser Umstand erschwert das Arbeiten mit der Knippsstange, da sie nicht immer genügend weit an die Radmitte vorgeschoben werden kann und bei den glatten Auflageflächen, besonders bei öligen Schienen, leicht abgleitet.
Die Erfindung beseitigt diese Übelstände, indem der Teil der Schiene oder der Schienen, der für das Ansetzen der Knippsstange bestimmt ist, als Längsrille ausgebildet und dadurch tiefer gelegt ist als die Radlauffläche. Die Stange kann in dieser tiefer liegenden Längsrille besser unter das Rad vorgeschoben werden, und es findet der Hebeldrehpunkt einen sicheren Halt gegen Abgleiten.
In der Zeichnung ist eine solche Schiene in der Fig. 1 im Querschnitt und in der Fig. 2 in der Längsansicht dargestellt, α ist die Schiene, b die Längsrille, c die Knippsstange und d das Rad. Die punktiert gezeichnete Knippsstange deutet die ungünstigere Lage an bei der bisherigen Ausführung ohne Längsrille, während die vollausgezogen gezeichnete tiefer liegende Knippsstange die festere und sicherere Lage in der Längsrille veranschaulicht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eisenbahnschiene mit einer neben der Lauffläche liegenden Ansatzfläche für die zum Bewegen der Fahrzeuge dienende Knippsstange, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ansatzfläche eine tiefer als die Radlauffläche liegende, etwa bis zur Mitte des Radkranzes reichende Längsrille (b) zum Einschieben der Knippsstange angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT259580D Active DE259580C (de)

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DE (1) DE259580C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038162B (de) * 1952-04-05 1958-09-04 Siemens Ag Kontaktstueckantrieb fuer elektromagnetisch betaetigtes Schaltgeraet, insbesondere Schuetz

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038162B (de) * 1952-04-05 1958-09-04 Siemens Ag Kontaktstueckantrieb fuer elektromagnetisch betaetigtes Schaltgeraet, insbesondere Schuetz

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