DE258197C - - Google Patents

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DE258197C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/16Mounting or tensioning of diaphragms or cones
    • H04R7/18Mounting or tensioning of diaphragms or cones at the periphery

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description

.VX
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Ju 258197-KLASSE 21 af GRUPPE
OTTO GAEDKE in BERLIN-STEGLITZ.
Schallapparaten.
Zusatz zum Patent 256254.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Oktober 1911 ab. Längste Dauer: 10. Juni 1926.
Das den Gegenstand des Hauptpatents bildende Verfahren zur Befestigung von Schallplatten auf Mikrophon- und ähnlichen Kapseln läßt sich weiter ausbauen, so daß bei der Befestigung der Schallplatte eine genaue Kontrolle des Abstandes zwischen Schallplatte und dem Gegenstück der Schalldose, beispielsweise den Elektromagnetpolen beim Telephon oder Grundkohle beim Mikrophon, möglich ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Anwendungsbeispiel des Erfindungsgedankens bei einem Telephon veranschaulicht.
Bisher wurde der Abstand der Schallplatte dadurch festgelegt, daß der Rand der Schalldose etwas über die Ebene der Magnetpole hinüberragte. Es tritt nun sehr häufig eine Ungenauigkeit insofern ein, als die Magnetpole, wenn sie auch genau abgeschliffen sind, im Verhältnis zu der durch den Rand der Schalldose gegebenen Ebene beim Zusammensetzen des Apparates schräg zu stehen kommen. Infolgedessen ist der Luftspalt zwischen Magnetpolen und Schallplatte nicht an sämtlichen Punkten gleich, 'was für die Leistungsfähigkeit des Apparates von hoher Bedeutung ist. Wird aber die Schallplatte nach dem in dem Hauptpatent beschriebenen Verfahren befestigt, ■ so läßt sich durch eine sehr zweckmäßige Ausbildung des Fassungsringes für die Schallplatte eine wesentlich höhere Genauigkeit erreichen. Man trifft zweckmäßig die Anordnung derart, daß die Flächen des Gegenstückes, also in dem angegebenen Beispiel die Polflächen des Elektromagneten, in der von dem Dosenrand gegebenen Ebene liegen. Hierbei ist man imstande, eine vollständige Ebenheit dieser beiden Teile herbeizuführen. Man erreicht dies beispielsweise dadurch, daß man nach dem Montieren des Einsatzes, in diesem Falle also des Magnetsystems, die Dose und die Pole gleichzeitig abschleift, so daß unter allen Umständen Gewähr für die Genauigkeit der Ebene geschaffen ist. Bemißt man die Dicke des Spritzringes für die Schallplatte derart, daß der gegen den Rand der Schallplatte sich legende Teil um das Maß des Luftspaltes emporsteht., so erreicht man mit höchster Genauigkeit einen an allen Punkten der Magnetpole gleichen Luftspalt. Die weitere Befestigung der Schallplatte kann in der im Hauptpatent angegebenen oder auf andere Weise vorgenommen werden.
Die Verwendung von verschiedenen Stärken des Spritzringes ist auch in anderer Hinsicht für die Massenfabrikation von großer Bedeutung. Wenn es sich beispielsweise darum handelt, bei Verwendung ein und derselben Schalldose, aber verschiedenen Einsätzen, die Schallplatte in der richtigen Weise zu lagern, so kann man die Stärke des Spritzringes jeweils so bemessen, daß der erforderliche Abstand zwischen Schallplatte und Gegenstück verbleibt. Diese Maßnahme ist ebenfalls für die Massenfabrikation von hoher Bedeutung,
da sie sich auf diese Weise wesentlich billiger stellt, als wenn verschiedene Schalldosen angefertigt werden müssen.
Bei anderen Schallapparaten läßt sich das Verfahren in gleicher Weise, unter Umständen mit kleiner Umgestaltung, verwenden und erübrigt sich wohl die Auseinandersetzung eines anderen Beispiels.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schallplatte an Mikrophon-, Telephon-, Grammophonkapseln und ähnlichen Schallapparaten nach Patent 256254, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des Spritzringes dem jeweils erforderlichen Abstand der Schallplatte von dem in der Schalldose angeordneten Gegenstück angepaßt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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