DE256262C - - Google Patents
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- DE256262C DE256262C DENDAT256262D DE256262DA DE256262C DE 256262 C DE256262 C DE 256262C DE NDAT256262 D DENDAT256262 D DE NDAT256262D DE 256262D A DE256262D A DE 256262DA DE 256262 C DE256262 C DE 256262C
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- furrow
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B17/00—Ploughs with special additional arrangements, e.g. means for putting manure under the soil, clod-crushers ; Means for breaking the subsoil
- A01B17/002—Means for putting manure, debris, straw or the like under the soil
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fertilizing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Düngereinlegevorrichtung für Pflüge mit einer
rechtwinklig zur Zugrichtung umlaufenden Kette. Es sind bereits ähnliche, denselben
Zweck verfolgende Vorrichtungen bekannt geworden. Bei diesen besteht der Einleger aus
zwei rad- oder scheibenförmigen Trägern, die parallel und exzentrisch zueinander gelagert
sind und in denen nahe am Umfang Kurbeln
ίο mit Rechen lose gelagert sind, so daß die
Rechen beim Drehen gegen den Boden stets gleiche Richtung einhalten. Diese Konstruktion
ist aber sehr kompliziert. Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende
Einrichtung beruht darin, daß an dem Pflugbaum parallel zu ihm eine von dem Laufrad
angetriebene und von hier aus nach hinten führende, horizontale Welle gelagert ist, welche
eine endlose, mit Zinken besetzte, rechtwinklig zur Furchenrichtung und in ihrem untersten
Zug schräg nach unten in die Furche führende Kette treibt. Durch Lösen der Befestigungsarme
wird sodann eine leichte Höhenverstellung der ganzen Vorrichtung ermöglicht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und es
zeigt: .
Fig. ι eine Seitenansicht eines solchen Pfluges,
Fig. 2 eine Draufsicht auf denselben,
Fig. 3 eine hintere Ansicht desselben.
Die an dem Pflugbaum α zu befestigende Vorrichtung besteht aus einer langen Schiene b, von der zwei rechtwinklige, nach oben gebogene Arme c zwecks Befestigung an dem Pflugbaum α abzweigen und deren beide Enden jedes nach einer andern Seite rechtwinklig umgebogen und als Achse ausgebildet sind, so daß sie zur Aufnahme von Rädern geeignet werden. Das eine der beiden Räder ist das Lauf- und Antriebsrad d, während das andere ein Kettenrad e ist, dessen Achse in der Längsrichtung des Pfluges verläuft. Sodann sind an der Schiene b noch zwei Lager f zur Aufnahme einer parallel zu ihr verlaufenden Welle g befestigt, die an dem hinteren Ende ein Kettenrad h und vorn ein Kegelrad i trägt, das durch ein zweites (k) mit dem Antriebsrad d in Verbindung steht. Über die beiden Kettenräder e und h läuft eine mit Zinken / besetzte, endlose Kette m, die bei der Fortbewegung des Pfluges ein Seitwärtsharken ausübt, wodurch der Stalldünger, der neben der von dem Pflugschar η gegrabenen Furche liegt, in diese hineinbefördert wird. Durch Lösen der Befestigungsarme c ist eine leichte Höhenverstellung der Vorrichtung ermöglicht.
Fig. 3 eine hintere Ansicht desselben.
Die an dem Pflugbaum α zu befestigende Vorrichtung besteht aus einer langen Schiene b, von der zwei rechtwinklige, nach oben gebogene Arme c zwecks Befestigung an dem Pflugbaum α abzweigen und deren beide Enden jedes nach einer andern Seite rechtwinklig umgebogen und als Achse ausgebildet sind, so daß sie zur Aufnahme von Rädern geeignet werden. Das eine der beiden Räder ist das Lauf- und Antriebsrad d, während das andere ein Kettenrad e ist, dessen Achse in der Längsrichtung des Pfluges verläuft. Sodann sind an der Schiene b noch zwei Lager f zur Aufnahme einer parallel zu ihr verlaufenden Welle g befestigt, die an dem hinteren Ende ein Kettenrad h und vorn ein Kegelrad i trägt, das durch ein zweites (k) mit dem Antriebsrad d in Verbindung steht. Über die beiden Kettenräder e und h läuft eine mit Zinken / besetzte, endlose Kette m, die bei der Fortbewegung des Pfluges ein Seitwärtsharken ausübt, wodurch der Stalldünger, der neben der von dem Pflugschar η gegrabenen Furche liegt, in diese hineinbefördert wird. Durch Lösen der Befestigungsarme c ist eine leichte Höhenverstellung der Vorrichtung ermöglicht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Düngereinlegevorrichtung für Pflüge, gekennzeichnet durch eine vom Laufrad angetriebene, endlose, mit Zinken besetzte, rechtwinklig zur Furchenrichtung umlaufende Kette, die in ihrem unteren Teil schräg nach unten in die Furche führt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256262C true DE256262C (de) |
Family
ID=514287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT256262D Active DE256262C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE256262C (de) |
-
0
- DE DENDAT256262D patent/DE256262C/de active Active
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