DE2557783A1 - Waschmittel mit verbesserter aufhellerwirkung - Google Patents

Waschmittel mit verbesserter aufhellerwirkung

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DE2557783A1 DE19752557783 DE2557783A DE2557783A1 DE 2557783 A1 DE2557783 A1 DE 2557783A1 DE 19752557783 DE19752557783 DE 19752557783 DE 2557783 A DE2557783 A DE 2557783A DE 2557783 A1 DE2557783 A1 DE 2557783A1
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Henkel AG and Co KGaA
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
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Description

  • "Waschmittel mit verbesserter Aufhellerwirkung"
  • Aus der amerikanischen Patentschrift 3 748 093 sind Waschmittel mit einem Gehalt an optischen Aufhellern vom Typ der 4,4'-Bis-(triazinylamino)-2,2'-stilbendisulfonsäure sowie der Diphenyldistyrylsulfonsäurbekannt, die zusätzlich geringe Mengen an direktziehenden blauen oder violetten Farbstoffen enthalten. Die mit diesen Waschmitteln behandelten Textilien sollen gegenüber solchen, die mit farbstofffreien, jedoch aufhellerhaltigen Waschmitteln gewaschen worden, ein noch helleres Veiß besitzen.
  • Die DOS 24 56 212 schlägt vor, Waschmittel mit einem Gehalt an optischen Aufhellern vom Typ der Diaminostilben-, Distilben-, Cumarin- und Imidazolinderivate Vorprodukte eines bläuenden Farbstoffes zuzusetzen, so daß sich dieser Farbstoff erst bei der Anwendung des Waschmittels bildet, während das Reinigungspulver nicht gefärbt ist. Die mit diesen Aufheller-Farbstoff-ombinationen erzielten Aufhellungen sind jedoch deutlich farbstichig und der erzielte Weißgrad kann nicht als optimal bezeichnet werden. Die vor5wegende Erfindung schafft hier eine Verbessrung.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Waschmittel mit verbesserter Aufhellerwirkung, enthaltend waschwirksame Tenside, anorganische und/oder organische Gerüststoffe, optische Aufheller und Farbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß der in Anteilen von 0,01 bis 1 Gew.-% anwesende optische Aufheller aus einer Diphenyldistyrylverbindung der Formel und der Farbstoff aus mindestens einer Triphenylmethylimoniumverbindung der Formel besteht, worin R1 und R2 für H, -OCH3 oder Cl, mindestens eine der Gruppen R3, R4 und R5 für SO 3X und X für Na, K oder NH4 stehen und wobei das Gewichtsverhältnis von Diphenyldistyrylverbindung zu Triphenylmethylimoniumverbindung 5000 : 1 bis 100 : 1 beträgt.
  • Vorzugsweise wird ein optischer Aufheller gemäß vorstehender Formel verwendet, in der R1 und R2 für H und X für Natrium stehen. Unter den Triphenylmethylimoiumiarbstoffen haben sich insbesondere die folgenden bewährt: 1) R3 = H, R4 und R5 = SO 3Na oder S03NH4> II) R3 = S03Na, R4 und R5 = H Bei Verwendung dieser Farbstoffe beträgt das Gewichtsverhältnis von Diphenyl- zu Triphenylmethylimoniumverbindung vorzugsweise 3000 : 1 bis 200 : 1.
  • An weiteren Bestandteilen enthalten die erfindungsgemäßen Waschmittel waschwirksame Tenside, anorganische und/oder organische Gerüststoffe bzw. Sequestrierungsmittel, Vergrauungsinhibitoren, Neutralsalze sowie andere bekannte Waschmittelzusätze.
  • Geeignete Waschrohstoffe sind solche vom Sulfonat- oder Sulfattyp, beispielsweise Alkylbenzolsulfonate, insbesondere n-Dodecylbenzolsulfonat, ferner Olefinsulfonate,&-Sulfofettsäureester, primäre und sekundäre Alkylsulfate sowie die Sulfate von äthoxylierten oder propoxylierten höhermolekularen Alkoholen.
  • Weitere Verbindungen dieser Klasse, die gegebenenfalls in den Waschmitteln vorliegen können, sind die höhermolekularen sulfatierten Partialäther und Partialester von mehrwertigen Alkoholen, wie die Alkalisalze der Monoalkyläther bzw. der Monofettsäureester des Glycerinmonoschwefelsäureesters bzw.
  • der 1,2-Dioxypropansulfonsäure. Ferner kommen Sulfate von äthoxylierten oder propoxylierten Fettsäureamiden und Alkylphenolen sowie Fettsäuretauride und Fettsäureisäthionate in Frage. Weitere geeignete anionische Waschrohstoffe sind Alkali seifen von Fettsäuren natürlichen oder synthetischen Ursprungs, z.B. die Natriumseifen von Eokos-, Palmkern- oder Talgfettsäuren.
  • Als zwitterionische Waschrohstoffe kommen Alkylbetaine und insbesondere Alkylsulfobetaine in Frage, z.B. das 3-(N,N-Dimethyl-N-alkylammonium) -propan- 1 -sulfonat und 3-(N,N-Dimethyl-N-alkylsmmonium)-2-hydroxypropan-1 -sulf onat .
  • Die anionischen Waschrohstoffe können in Form der Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze sowie als Salze organischer Basen, wie Mono-, Di- oder Triäthanolamin, vorliegen. Sofern die genannten anionischen und zwitterionischen Verbindungen einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest besitzen, soll dieser bevorzugt geradkettig sein und 8 bis 22 Kohlenstoffatome aufweisen. In den Verbindungen mit einem araliphatischen Eohlenwasserstoffrest enthalten. die vorzugsweise unverzweigten Alkylketten im Mittel 6 bis 15 Kohlenstoffatome.
  • Als nichtionische oberflächenaktive Waschaktivsubstanzen kommen in erster Linie Polyglykolatherderivate von Alkoholen, Fettsäuren und Alkylphenolen in Frage, die 3 bis 30 Glykoläthergruppen und 8 bis 20 Kohlenstoffatome im Kohlenwasserstoffrest enthalten. Besonders geeignet sind Polyglykolätherderivate, in denen die Zahl der Äthylenglykoläthergruppen 5 bis 15 beträgt und deren Kohlenwasserstoffreste sich von geradkettigen, primären Alkoholen mit 12 bis 18 tohlenstoffatomen oder von Alkylphenolen mit einer geradkettigen, 6 bis 14 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylkette ableiten.
  • Weitere geeignete nichtionische Waschrohstoffe sind die wasserlöslichen, 20 bis 250 Äthylenglykoläthergruppen und 10 bis 100 Propylenglykoläthergrupp en enthaltenden Polyäthyl enoxidaddukte an Polypropylenglykol, Äthylendiaminopolypropylenglykol und Alkylpolypropylenglykol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette. Die genannten Verbindungen enthalten üblicherweise pro Propylenglykol-Einheit 1 bis 5 Äthylenglykoleinheiten.
  • Auch nichtionische Verbindungen vom Typ der Aminoxide und Sulfoxide, die gegebenenfalls auch äthoxyliert sein können, sind verwendbar.
  • Geeignete Gerüstsubstanzen sind die Polymerphosphate, Carbonate und Silikate des Kaliums und insbesondere des Natriums, wobei letztere ein Verhältnis von SiO2 zu Na20 von 1 : 1 bis 3,5 : 1 aufweisen. Als Polymerphosphat kommt insbesondere das Pentanatriumtriphosphat in Frage, das im Gemisch mit seinen Hydrolyseprodukten, den Mono- und Diphosphaten, sowie höherkondensierten Phosphaten, z.B. den Tetraphosphaten, vorliegen kann.
  • Die Polymerphosphate können auch ganz oder teilweise durch organische, komplexierend wirkende Aminopolycarbonsäuren ersetzt sein. Hierzu zählen insbesondere Alkalisalze der Nitrilotriessigsäure und Äthylendiaminotetraessigsäure. Geeignet sind ferner die Salze der Diäthylentriaminopentaessigsäure sowie der höheren Homologen der genannten Aminopolycarbonsäure. Diese Homologe können beispielsweise durch Polymerisation eines Esters, Amids oder Nitrils des N-Essigsäureaziridins und anschließende Verseifung zu carbonsauren Salzen oder durch Umsetzung von Polyäthyletimin mit chloressigsauren oder bromessigsauren Salzen in alkalischem Milieu hergestellt werden. Weitere geeignete Aminopolycarbonsäuren sind Poly-(N-bernsteinsäure)-äthylenimin, Poly-(N-tricarbal säure)-äthylenimin und Poly-(N-butan-2,3,4-tricarbonsäure)-äthylenimin, die analog den N-Essigsäurederivaten erhältlich sind.
  • Weiterhin können komplexierend wirkende polyphosphonsaure Salze anwesend sein, z.B. die Alkalisalze von Aminopolyphosphonsäuren, insbesondere Aminotri-(methylenphosphonsäure), 1-Hydroxyäthan- 1, 1-diphosphonsäure, Methylendiphosphonsäure, Äthylendiphosphonsäure sowie Salze der höheren Homologen der genannten Polyphosphonsäuren. Auch Gemische der vorgenannten Komplexierungsmittel sind verwendbar.
  • Von besonderer Bedeutung sind die stickstoff- und phosphorfreien, mit Calciumionen Komplexsalze bildenden Polycarbonsäuren, wozu auch Carboxylgruppen enthaltende Polymerisate zählen. Geeignet sind Citronensäure, Weinsäure, Benzolhexacarbonsäure und Tetrahydrofurantetracarbonsäure. Auch Carboxymethyläthergrupp en enthaltende Polycarbonsäuren sind brauchbar, wie 2,2'-Oxydibernsteinsäure sowie mit Glykolsäure teilweise oder vollständig verätherte mehrwertige Alkohole oder Hydroxycarbonsäuren, beispielsweise Triscarboxymethylglycerin, Biscarboxymethylglycerinsäure und carboxymethylierte bzw. oxydierte Polysaccharide. Weiterhin eignen sich die polymeren Carbonsäuren mit einem Molekulargewicht von mindestens 350 in Form der wasserlöslichen Natrium- oder Saliumsalze, wie Polyacrylsäure, Polymethacrylsäure, Polyd-hydroxyacrylsäure, Polymaleinsäure, Polyitaconsäure, Polymesaconsäure, Polybutentricarbonsäure sowie die Copolymerisate der entsprechenden monomeren Carbonsäuren untereinander oder mit äthylenisch ungesättigten Verbindungen wie Äthylen, Propylen, Isobutylen, Vinylmethyläther oder Furan.
  • Auch in Wasser unlösliche Komplexbildner können verwendet werden. Hierzu zählen phosphorylierte Cellulose und Pfropfpolymere der Acrylsäure oder Methacrylsäure auf Cellulose, die als Gewebe oder Faservliese vorliegen können. Weiterhin sind räumlich vernetzte und dadurch wasserunlöslich gemachte Copolymere der Acryl-, Methacryl-, Croton- und Maleinsäure sowie anderer polymerisierbarer Polycarbonsäuren, gegebenenfalls mit weiteren äthylenisch ungesättigten Verbindungen in Form der Natrium oder Kaliumsalze als Sequestrierungsmittel geeignet. Diese unlöslichen Copolymeren können als Vliese, Schwämme oder auch in Form feingemahlener, spezifisch leichter Schäume mit offenzelliger Struktur vorliegen.
  • Als wasserunlösliche Gerüstsubstanzen eignen sich ferner Alkalialuminiumsilikate und Alkaliborsilikate, die gegebenenfalls gebundenes Wasser enthalten und ein Calciumbindevermögen von mindestens 50 mg CaO/g Aktivsubstanz aufweisen. Hierzu zählen insbesondere Verbindungen der Formel (Na20)xAl203(SiO2)y, worin x eine Zahl von 0,7 bis 1,5 und y eine Zahl von 1,3 bis 4 bedeuten. Sie können den erfindungsgemäßen Mitteln als feinteiliges Pulver zugefügt werden. Auch Gemische der vorgenannten wasserlöslichen und wasserunlöslichen Gerüstsubstanzen sind brauchbar.
  • Als weiterer Mischungsbestandteil kommen Sauerstoff abgebende Bleichmittel, wie Alkaliperborate, -percarbonate, -perpyrophosphate und -persilikate sowie Harnstoffperhydrat in Frage.
  • Bevorzugt wird Natriumperborat in wasserfreier Form oder als Tetrahydrat verwendet. Zwecks Stabilisierung der Perverbindungen können die Mittel Magnesiumsilikat enthalten, beispielsweise in Mengen von 3 bis 20 Gew.-%, bezogen auf die Menge an Perborat. Zur Textilwäsche bei Temperaturen unterhalb 70 0C anzuwendende Mittel, sogenannte Kaltwaschmittel, können Bleichaktivatoren aus der Klasse der N- oder O-Acylverbindungen, insbesondere Tetraacetyläthylendiamin oder Tetraacetylglykoluril, als Pulverbestandteil enthalten. Die aus dem Bleichaktivator oder aus der Perverbindung bestehenden Pulverpartikel können mit Hüllsubstanzen, wie wasserlöslichen Polymeren oder Fettsäuren überzogen sein, um eine Wechselwirkung zwischen der Perverbindung und dem Aktivator während der Lagerung zu vermeiden.
  • Anstelle der bleichenden Perverbindungen und deren Gemische mit Bleichaktivatoren können auch aktivchlorhaltige Bleichmittel, beispielsweise Natriumhypochlorid, Lithiumhypochlorid, Na- oder K-dichlorisocyanurat oder Trichlorisocyanursäure oder auch Gemische aus Alkalipersulfaten und Alkalichloriden, die bei der Anwendung unter Bildung von Hypochlorid reagieren, mit den erfindungsgemäßen Waschmitteln kombiniert werden.
  • Dieses Kombinieren kann bereits bei der Herstellung der Waschmittel oder auch unmittelbar vor oder während der Anwendung erfolgen. Zur Vermeidung von Verlusten können die Aktivchlorverbindungen auch mit anorganischen oder organischen Hüllsubstanzen umhüllt bzw. granuliert sein.
  • Zu den weiteren geeigneten Waschmittelzusätzen zählen Vergral:yangsinhibitoren. Als Vergrauungsinhibitoren eignen sich insbesondere Carboxymethylcellulose, Methylcellulose und 1ydroxyäthylcellulose, ferner wasserlösliche Polyester und Polyamide aus mehrwertigen Carbonsäuren und Glykolen bzw.
  • Diaminen, die freie zur Salzbildung befähigte Carbolgrup-pen, Betaingruppen oder Sulfobetaingruppen aufweisen sowie kolloidal in Wasser lösliche Polymere bzw. Copolymere des Vinylalkohols, Vinylpyrrolidons, Acrylamids und Acrylnitrils. Weitere Bestandteile, die in den erfindungsgemäßen Mitteln enthalten sein können, sind Enzyme aus der Klasse der Proteasen, Lipasen und Amylasen, ferner Neutralsalze, insbesondere Natriumsulfat, bacteriostatische Stoffe, wie halogenierte Phenoläther und -thioäther, halogenierte Carbanilide, halogenierte Salicylanilide und halogenierte Diphenylmethane, sowie Farb- und Duftstoffe. In Waschmaschinen anzuwendende Waschmittel können bekannte Schaumdämpfungsmittel enthalten, wie gesättigte Fettsäuren oder deren Alkalimetaliseifen mit 20 bis 24 Kohlenstoffatomen, höhermolekulare Fettsäureester bzw.
  • Triglyceride, Paraffine, Trialkylmelamine und Sil ikonantischaummittel.
  • Beispiele 1 bis 3 Verwendet wurde ein Waschmittel der Zusammensetzung (Gew.-%): 8,0 % n-Dodecylbenzolsulfonat (Na-Salz) 4,0 % Na-Seife (20 % C12-14, 20 % C16-18, 60 % C20-22) 4,0 % Talgalkohol 5-fach äthoxyliert 4,0 % Talgalkohol 14-fach äthoxyliert 4,5 % Na-Silikat (Na20 : SiO2 = 1 : 3,3) 40,0 % Na-Tripolyphosphat 3,0 5' Mg-Silikat 0,5 % Na-Äthylendiaminotetraacetat 1,5 5' Na-Celluloseglykolat 22,0 5' Na-Perborat 8,5 % Wasser Rest optischer Aufheller, Farbstoff, Natriumsulfat Als optischer Aufheller und als Farbstoff wurden Verbindungen gemäß vorstehender Formeln verwendet, wobei den Substituenten folgende Bedeutung zukam: Beispiele 1 und 2: R1 = R2 = H, X = Na R3 = H, R4 = R5 = SO 3Na Beispiel 2: R1 = R2 = H, X = Na R3 = SO3Na, R4 = R5 = H Die Mengenanteile (in Gew.-%) sind der Tabelle 1 zu entnehmen.
  • Textilproben aus nicht aufgehellter Baumwolle wurden in einer Laboratoriumswaschmaschine (Launderometer) 30 Minuten bei einer Temperatur von 60 °C, einer Waschmittelkonzentration von 5 g/l und einem Flottenverhältnis (Textilgewicht zu Gewicht der Waschflotte) von 1 : 10 gewaschen. Anschließend wurde dreimal mit Leitungswasser nachgespült und die Textilproben geschleudert und getrocknet. Nach 10 Waschbehandlungen wurde die Remission der Textilproben unter Verwendung von Rot-, Grün- und Blaufiltern photometrisch bestimmt und daraus der Weißwert nach GANZ (Journal of Color and Appearence 1 (1972), 5, Seiten 33 - 41 sowie Textilveredlung 9 (1974), Seiten 10 - 13) berechnet. Dieser Weißwert entspricht dem physiologischen Helligkeitseindruck. Zum Vergleich wurde der Versuch ohne Zusatz von Farbstoffen sowie einer Reihe von Blau- bzw. Blaugrünfarbstoffen wie folgt wi wiederholt: Versuch A: ohne Farbstoff Versuch B: Terasilbrillantblau 2 G (C.I. Disperse Blue 87) Versuch C: Cibacettürkisblau 2 G (C.I. Disperse Blue 7) Versuch D: Diphenylbrillantgrün G (C.I. Direct Green 5) Versuch E: Solophenylbrillantgrün 'C.I. Direct Green 28) Versuch F: Siriuslichtgrün BBTL (C.I. Direct Green 72) Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengestellt. Sie zeigen, daß die erfindungsgemäße Kombination sich durch höhere Weißwerte auszeichnet.
    Beispiel % Aufheller % Farbstoff Weißgrad
    1 0,2 0,0001 198
    2 0,2 0,001 197
    3 3 0,2 0,0001 197
    A 0,2 - 194
    B 0,2 0,0001 195
    C 0,2 0,0001 194
    D 0,2 0,0001 192
    E 0,2 0,0001 193
    F F 0,2 0,0001 192
    Tab. 1 Beispiele 4 und 5 Das Beispiel 1 wurde wiederholt, anstelle des Perborats jedoch folgendes Salzgemisch verwendet: 10 % technisches Natriumhypochlorit (NaCl-haltig) 12 % Natriumsulfat In Beispiel 4 wurde der Farbstoff gemäß Beispiel 1, in Beispiel 5 der Aufheller gemäß Beispiel 3 verwendet. Die übrigen Versuchsbedingungen wurden beibehalten, Die Ergebnisse der Weißwertbestimmung nach GANZ sind in Tabelle 2 aufgeführt.
    Beispiel % Aufheller % Farbstoff Weißwert
    4 0,2 0,0001 200
    5 0,2 0,0001 198
    Tab. 2

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Waschmittel mit verbesserter Aufhellerwirkung, enthaltend waschwirksame Tenside, anorganische und/oder organische Gertiststoffe, optische Aufheller und Farbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß der in Anteilen von 0,01 bis 1 Gew.-% anwesende optische Aufheller aus einer Diphenyldistyrylverbindung der Formel und der Farbstoff aus mindestens einer Triphenylmethylimoniumverbindung der Formel besteht, worin R1 und R2 für H, -OCH3 oder C1, mindestens eine der Gruppen R3, R4 und R5 für SO3X und X für Na, K oder I'1I4 stehen, und wobei das Gewichtsverhältnis von Diphenyl.-distyrylverbindung zu Triphenylmethylimoniumverbindung 5000 : 1 bis 100 : 1 beträgt.
  2. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der darin enthaltenen Diphenyldistyrylverbindung R1 und für K und X für Na stehen.
  3. 3. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der darin enthaltenen Triphenylmethylimoniumverbindung R3 für H und R4 und R5 für -S03Na bzw. -S03NH4 stehen.
  4. 4. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der darin enthaltenen Triphenylmethylimoniumverbindung R3 für -S03Na und R4 und R5 für H stehen.
  5. 5. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Diphenylstyryl- zu Triphenylniethylimoniumverbindung 3 000 : 1 bis 200 : 1 beträgt.
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