DE2556179A1 - Zuendung in spannabzugzuendern - Google Patents

Zuendung in spannabzugzuendern

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DE2556179A1
DE2556179A1 DE19752556179 DE2556179A DE2556179A1 DE 2556179 A1 DE2556179 A1 DE 2556179A1 DE 19752556179 DE19752556179 DE 19752556179 DE 2556179 A DE2556179 A DE 2556179A DE 2556179 A1 DE2556179 A1 DE 2556179A1
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DE
Germany
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primer
pot
ignition
anvil
carrier
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Ceased
Application number
DE19752556179
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Beermann
Wilhelm Grosse-Benne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAGENUK AND CO GmbH
Original Assignee
HAGENUK AND CO GmbH
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Publication date
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Priority to SE7613715A priority patent/SE433743B/xx
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Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/08Primers; Detonators
    • F42C19/10Percussion caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Fodder In General (AREA)

Description

Titel:
Zündung in Spannabzugzündern
Anwendungsgebiet
und Zweck:
Mit der Zündung in Spannabzugzündern soll eine gekapselte, wasserdichte Zündung erreicht werden, die auch bei längerer Lagerzeit, unabhängig von Umgebungseinflüssen ihre volle Funktionsfähigkeit behält. (10 - 15 Jahre)
Stand der Technik:
Der Stand der Technik ist aus der Hauptanmeldung P 24 24 504.3-15 im wesentlichen ersichtlich. Die wasserdichte Zündung in der Hauptanmeldung wird dadurch erreicht, daß die Abfeuerungsseite des Zündhütchens mit einer Folie abgedichtet ist.
Es ist weiterhin bekannt, pyrotechnische Munition durch Klebestreifen gegen Umgebungseinflüsse und gegen das Eindringen von Luftfeuchtigkeit zu schützen.
Die bekannten Amboß-Zündhütchen sind so abgedichtet, daß unter dem eingepreßten Zündsatz ein Deckpapier angeordnet ist, welches mit einem entsprechenden Lack abgedichtet ist.
Diese Fertigungsmethode wird bei allen Zündhütchen mit kleinen Ladungsgewichten angewendet.
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Kritik des Standes der Technik:
Diese bekannten wasserdichten^äJimßngertriaben den Nachteil, daß sich, wenn der Zündsatz mit Papier abgedeckt und abgedichtet ist, bei Lagerung im Wasser das Papier auflöst und Feuchtigkeit oder Wasser ungehindert den Zündsatz vorübergehend unbrauchbar macht. Ein Wiederverwenden des Zündsatzes kann nur durch Trocknen des Zündsatzes erreicht werden.
Das wasserdichte Zündhütchen nach der Hauptanmeldung erfüllt zwar die gestellten militärischen Forderungen. Das Anbringen und Abdichten der Folie an der Abfeuerungsseite des Zündhütchens ist jedoch mit gewissen Fertigungsschwierigkeiten verbunden.
Aufgabe:
Lösung:
Dem Erfindungsgegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache, absolut wasserdichte Zündung zu schaffen, die auf lange Zeit lagerbeständig ist, die auch bei Lagerung im Wasser nicht ihre Wirkung verliert und die unabhängig von Umgebungseinflüssen jeder Art eine sichere Zündung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Amboßzündhütchen, bestehend aus der Kapsel, dem Amboß, dem Zündsatz und der Deckfolie, in einen dünnwandigen Topf eingesetzt wird, wobei der Innendurchmesser des Topfes etwa dem Außendurchmesser des Zündhütchens entspricht und Zündhütchen und Topf nach dem Einsetzen in einen Zündhütchenträger verbördelt werden und die Bördelung mit einem wasserundurchlässigen, temperaturbeständigen Kleber abgedichtet wird.
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ORIGINAL INSPECTED
Der Topf kann dabei beispielsweise aus Nitrocellulose, Kunststoff, Metall, Pappe oder Glanztauenpapier hergestellt sein. Die Dicke des Topfes, besonders an der Abfeuerungsseite des Zündhütchens, hängt dabei im einzelnen Fall im wesentlichen von der Stärke der Zündflamme und dem Anzündverhaiten der unter der Zündung' liegenden Zündschnur oder der Verzögerungssätze ab.
Die Dicke des Topfes an der Abfeuerungsseite des Zündhütchens ist dabei so bemessen, daß beim Zünden des Zündhütchens keine Verdämmungswirkung eintritt, andererseits aber der Boden vom Topf, vom Zündstrahl des Zündhütchens durchschlagen wird, so daß der An- und Abbrand der Zündschnur oder der Verzögerungssätze in vorteilhafter Weise auf der gesamten Breite der Zündschnur und der Verzögerungssätze erfolgen kann.
Wie sich in der Praxis gezeigt hat, ist es vorteilhaft, die Dicke des Topfbodens in ca. 0, 1 bis 0, 15 mm auszubilden. Bei dieser Ausführung werden bei der Zündung unerwünschte Gasdruckspitzen vermieden und die Reproduzierbarkeit der Zündflamme ist im gesamten Temperaturbereich von - 40°C bis + 70°C gewährleistet.
Allgemein kann gesagt werden, daß es sich im Hinblick auf ein optimales Anzünden der Zündschnüre und Verzögerungssätze als vorteilhaft gezeigt hat, den Topf aus Aluminium herzustellen, da mit diesem Material die geforderte Temperaturbeständigkeit und Wasserdampfundurchlässigkeit
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b
erreicht wird und die Stoßenergie der Zündflamme ausreichens ist, den Boden des Topfes zu durchstoßen und die Zündung der darunterliegenden Zündschnüre und Verzögerungssätze eingeleiet wird.
Erzielbare Vorteile: Die mit dem Erfindungsgegenstand erzielten Vor
teile bestehen- insbesondere darin, daß eine wasserdichte gekapselte Zündeinheit zustandekommt, die unabhängig von Umgebungseinflüssen und Wasserlagerung auf lange Zeit, beispielsweise 10 bis 15 Jahre, lagerbeständig und voll funktionssicher ist.
Darüber hinaus können erstmalig kleine Amboß-Zündhütchen, beispielsweise unter 5 mm Durchmesser, mit geringem Ladungsgewicht in wasserdichter Ausführung in Spannabzugzündern für die Zündung von Zündschnüren und Verzögerungssätzen, aber auch für das Anzünden von Treibladungssätzen verwendet werden.
Ein weiteres Merkmal ist dadurch gekennzeichnet, daß die wasserdichte Zündeinheit aus einem handelsüblichen Zündhütchen und einem zusätzlichen, einfach und billig herzustellenden Topf besteht, wobei das Zündhütchen in den Topf eingesetzt wird und nach dem Einsetzen in einen Zündhütchenträger, Zündhütchen und Topf fest verbördelt werden. Das Abdichten der Bördelung erfolgt mit einem eingeführten Patronenlack oder mit einem elastisch verformbaren Kunststoff oder mit Dichtungslacken auf der Basis von Butyl-Kautschuk oder anderen
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Beschreibung der
Ausführung:
Dichtungslacken mit geringer oder keiner Wasserdampf durchlässigkeit.
Die Ausführung des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung im Längsschnitt dargestellt und wird in folgendem näher beschrieben.
Die Zündung in Spannabzugzündern besteht vorzugsweise aus dem Topf 1, dem handelsüblichen Zündhütchen bestehend aus der Kapsel 1. 1, dem Amboß 1.2, dem Zündsatz 1.3 und der Deckfolie 1.4. Nach dem Einsetzen des Zündhütchens in den Topf 1 werden Topf und Zündhütchen in den Zündhütchenträger 3 bündig eingesetzt und das Zündhütchen mit Topf durch Umbördelung des Zündhütchenträgers 3 befestigt. Die Bördelung des Zündhütchenträgers wird durch einen Patronenlack 2 oder einen anderen geeigneten Kleber durchgeführt.
Es sind aber auch andere Ausführungen denkbar, beispielsweise so, daß Topf und Zündhütchen vor dem Einsetzen in den Zündhütchenträger durch eine Folie 1.5 und/oder Lack 1.6 abgedichtet sind, dann erst in den Zündhütchenträger 3 eingesetzt werden und die Bördelung anschließend erfolgt.
Der Topf 1 besteht vorzugsweise aus dünnwandigem Aluminium, kann aber auch aus Nitrocellulose, Kunststoff, Metall, Pappe oder Glanztauenpapier hergestellt werden.
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Die Funktion der Zündung in Spannabzugzündern ist dergestalt, daß nach der Zündung durch den Schlagbolzen 5, der im Gehäuse 4 angebracht ist, der Boden des Topfes 1 durchschlagen wird und die Zündschnur und/oder der Verzögerungssatz und/oder Treibsatz 6 in Brand gesetzt wird.
Durch die einfache Konstruktionsart kommt eine wasserdichte Zündeinheit zustande, die bisher nicht bekannt war, lange iagerbeständig ist, unabhängig von Umgebungseinflüssen und Wasserlagerung sicher funktioniert, allen militärischen Anforderungen entspricht, für alle Zündhütchenarten und für den Zivilgebrauch verwendbar und einfach und billig in der Herstellung ist.
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Leerseite

Claims (2)

  1. lfd. Nr. 003.2
    HAGENUK & CO. GMBH 5750 Menden 1 Postfach 306
    Zusatzpatentanmeldung zu Patentanmeldung P 24 24 504. 3-15
    PATENTANSPRÜCHE
    ι 1. / Zündung in Spannabzugzündern, dadurch gekennzeichnet, daß
    das Amboß-Zündhütchen bestehend aus der Kapsel (1. i), dem Amboß (1.2), dem Zündsatz (1.3) und der Deckfolie (1.4) in einen dünnwandigen Topf (i) eingesetzt wird, wobei der Innendurchmesser des Topfes etwa dem Außendurchmesser des Zündhütchens entspricht und Zündhütchen und Topf nach dem Einsetzen in einen Zündhütchenträger (3) verbördelt werden und die Bördelung mit einem wasserundurchlässigen, temperaturbeständigen Kleber (2) abgedichtet wird.
  2. 2. Zündung in Spannabzugzündern, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zündhütchen und Topf (1) vor dem Einsetzen in den Zündhütchenträger (3) bereits zusammengebördelt sind und die Abdichtung zwischen Zündhütchen und Topf durch die Dichtung (1.5) und/oder Lack (I.6) erfolgt.
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    ORIGINAL INSPECTED
DE19752556179 1975-12-13 1975-12-13 Zuendung in spannabzugzuendern Ceased DE2556179A1 (de)

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DE19752556179 DE2556179A1 (de) 1975-12-13 1975-12-13 Zuendung in spannabzugzuendern
AT831476A AT360894B (de) 1975-12-13 1976-11-09 Wasserdicht verschlossenes ambosszuendhuetchen fuer einen abreisszuender
NL7613561A NL7613561A (nl) 1975-12-13 1976-12-06 Ontsteker met span- en trekkermechanisme.
SE7613715A SE433743B (sv) 1975-12-13 1976-12-07 Vattentet och lagerbestendig slagtendare
BE173035A BE849144R (fr) 1975-12-13 1976-12-07 Dispositif d'allumage a rupture comportant une amorce a enclume etanche a l'eau et a rayon d'allumage reduit pour l'allumage des charges de retardement et des meches d'allumage
DK549876A DK145555C (da) 1975-12-13 1976-12-08 Traektaender til taending af taendsnore
FR7637208A FR2334649A2 (fr) 1975-12-13 1976-12-10 Detonateur a armement par traction et a amorce etanche a percussion
ES1976225034U ES225034Y (es) 1975-12-13 1976-12-11 Espoleta con disparador para el encendido de mechas y cargasde retardos.

Applications Claiming Priority (1)

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BE (1) BE849144R (de)
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DK (1) DK145555C (de)
ES (1) ES225034Y (de)
FR (1) FR2334649A2 (de)
NL (1) NL7613561A (de)
SE (1) SE433743B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0633448A1 (de) * 1993-06-10 1995-01-11 Ici Americas Inc. Anaerobische Dichtung an Übergangsstellen zwischen Munitionsteilen
DE19542693A1 (de) * 1995-11-16 1997-05-22 Dynamit Nobel Ag Anzündhütchen für Handfeuerwaffen

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AT360894B (de) 1981-02-10
DK145555C (da) 1983-05-02
SE433743B (sv) 1984-06-12
NL7613561A (nl) 1977-06-15
SE7613715L (sv) 1977-06-14
ES225034U (es) 1977-03-01
FR2334649A2 (fr) 1977-07-08
DK549876A (da) 1977-06-14
ATA831476A (de) 1980-06-15
BE849144R (fr) 1977-04-01
ES225034Y (es) 1977-06-16
DK145555B (da) 1982-12-06
FR2334649B2 (de) 1981-07-24

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