DE255332C - - Google Patents

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DE255332C
DE255332C DENDAT255332D DE255332DA DE255332C DE 255332 C DE255332 C DE 255332C DE NDAT255332 D DENDAT255332 D DE NDAT255332D DE 255332D A DE255332D A DE 255332DA DE 255332 C DE255332 C DE 255332C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B1/00Spoked wheels; Spokes thereof
    • B60B1/02Wheels with wire or other tension spokes
    • B60B1/0215Wheels with wire or other tension spokes characterised by specific grouping of spokes
    • B60B1/0223Wheels with wire or other tension spokes characterised by specific grouping of spokes the dominant aspect being the spoke arrangement pattern
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B1/00Spoked wheels; Spokes thereof
    • B60B1/02Wheels with wire or other tension spokes
    • B60B1/0215Wheels with wire or other tension spokes characterised by specific grouping of spokes
    • B60B1/0238Wheels with wire or other tension spokes characterised by specific grouping of spokes the dominant aspect being the number of spokes per group
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60YINDEXING SCHEME RELATING TO ASPECTS CROSS-CUTTING VEHICLE TECHNOLOGY
    • B60Y2200/00Type of vehicle
    • B60Y2200/10Road Vehicles
    • B60Y2200/14Trucks; Load vehicles, Busses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Drahtspeichenrad für Motorlastwagen mit einseitig zur Felge liegender Nabe und mehreren verschieden geneigten Speichensätzen. Derartige bisher bekannte Räder hatten den Nachteil, daß ihr Unterstützungspunkt, d. h. also die Radmittelebene, sehr weit nach außen zu liegen kam. Ein weiteres Nachinnenverlegen der Nabe an die Bremstrommel und das
ίο Steuergetriebe war nur unter entsprechender Erweiterung der Radnabe möglich, was eine Vergrößerung des Gewichtes und der Kosten des Rades zur Folge hatte; außerdem waren solche Räder schwerfällig, was ihre leichte Auswechselbarkeit, insbesondere die Vertauschung von Vorder- und Hinterrädern unmöglich machte. .
Dieser Ubelstand wird gemäß vorliegender Erfindung dadurch vermieden, daß man drei Speichensätze anordnet, von denen zwei hauptsächlich als Stütze der Achse dienen und von den beiden Rändern der Felge nach einem der Mittelebene des Felgenkranzes nahen Punkt der Nabe verlaufen, während der dritte Speichenkranz, ^welcher der Aufnahme wagerechter Kräfte dient, vom äußeren Nabenende zu irgendeinem Punkte der Felge verläuft. Bei der Wahl von drei Speichensätzen ist es nun möglich, um den Betrag einer ganzen Felgenbreite näher an den Wagen heranzukommen als mit zwei Speichensätzen, weil die beiden der Stützung der Achse dienenden Speichensätze von der Fejge aus nach der Achse zu konvergieren und somit in Ebenen gelegt werden können, welche mit der Mittelebene der Felge den für Zugspannung notwendigen Winkel bilden.
Auf diese Weise ist man in der Lage, die Mittellinie des Steuerzapfens, um welchen sich die Räder bei der Steuerung drehen, durch den Unterstützungspunkt des Rades hindurchgehen zu lassen. Das Rad beschreibt also während der Steuerung keinen Kreis um den Schnittpunkt der Steuerzapfenmittellinie mit dem Erdboden. Dadurch werden die für das Steuern anzuwendenden Kräfte und die Abnutzung des Reifens geringer. Dies trifft insbesondere für Motoflastwagen zu, wobei die Vorrichtung noch den Vorteil besitzt, daß die Felgen möglichst breit gemacht werden können, ohne die Wagenspurweite zu vergrößern.
Ein Drahtspeichenrad der neuen Art ist auf beiliegender Zeichnung in Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt, während Fig. 3 eine praktische Ausführungsform des neuen Rades zeigt.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung gehen die zur Aufnahme der wagerechten Kräfte dienenden Speichen von dem äußeren Nabenende zum inneren Rande der Felge, bei der Ausführungsform nach Fig. 2 dagegen nach dem äußeren Ende.
In beiden Fällen führen von den beiden Rändern der Felge c die Speichensätze B und C nach der Nabe und dienen zur Stützung deshalb, weil sie mit Bezujf auf die Felgenmittelebene nach innen konvergieren. Der dritte Speichensatz A verläuft von irgendeinem Punkte der Felge nach dem äußeren Nabenende.
Es soll noch erwähnt werden, daß das neue
ίο Drahtspeichenrad für die im Gebrauch sich befindenden Räder ohne nennenswerte Änderung an der Achse angebracht werden kann, und zwar derart, daß ein und dasselbe Reserverad sowohl als Vorder- wie auch als Hinterrad benutzbar ist, und daß die eingangs erwähnte Lenkbarkeit der Räder infolge der günstigeren Lage des Stützpunktes mit Be
zug auf die Steuerzapfenmittellinie verbessert wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Drahtspeichenrad . für Motorlastwagen mit einseitig zur Felge liegender Nabe und mehreren verschieden geneigten Speichensätzen, dadurch gekennzeichnet, daß drei Speichensätze (A, B, C)' angeordnet sind, von denen zwei (B, C),- hauptsächlich der Stützung der Achse dienend, von den beiden Rändern der Felge nach einem der Mittelebene des Felgenkranzes nahen Punkt der Nabe verlaufen, während der dritte, der Aufnahme wagerechter Kräfte dienende Speichensatz (A) vom äußeren Näbenende zur Felge verläuft.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE255332C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2387802A1 (fr) * 1977-04-19 1978-11-17 Lehanneur Claude Perfectionnements au rayonnage des roues arriere de bicyclettes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2387802A1 (fr) * 1977-04-19 1978-11-17 Lehanneur Claude Perfectionnements au rayonnage des roues arriere de bicyclettes

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