DE2552840C2 - Zerspanmaschine - Google Patents

Zerspanmaschine

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DE2552840C2
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Germany
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stop
cutting machine
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wood
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DE2552840A
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Pierre Pernes-Les-Fontaines Sorbier
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Bpifrance Financement SA
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Agence National de Valorisation de la Recherche ANVAR
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/02Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zerspanmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der US-PS 20 75 246 ist eine solche Zerspanmaschine bekannt. Bei ihr ist oberhalb einer Kette, die mit nach außen weisenden Zähnen versehen ist, ein nach unten offener Kasten angeordnet. In diesem Kasten wird das zu zerspanende Holz eingeworfen.
Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß bei dem Zerspanvorgang das eingeworfene Holz nicht vollständig zerspant wird, sondern relativ dicke Reststücke eines Rundholzes, eines Brettes oder Schnittholzes übrig bleiben, die von den Zerspanwerkzeugen unter den unteren Endkanten des Kastens entlanggezogen werden, so daß es sich entweder an der Unterkante des Kastens oder an einem anderen, außerhalb des Kastens befindlichen Maschinenelement verkeilen oder verklemmen kann. Weiterhin ist bei den bekannten Maschinen die Ausbeute, d. h. die Menge der erhaltenen oder verwendbaren Späne, die man aus einem Holzgegenstand (oder einem faserigen Gegenstand) gewinnen kann, relativ gering. Auch ist die Größe der Späne nicht einheitlich und homogen. Insbesondere können sich Holzteile und Splitter zwischen die Späne mischen, da der noch nicht zerspante Rest des Holzstückes am Ende des Zerspanvorganges sich in den Zerspanwerkzeugen verhakt und mit in den Behälter für die Späne befördert, wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache, billige und wenig anfällige Zerspanmaschine zu schaffen, die das Holz ganz zerspanen kann, und bei der das zu zerspanende Holz ununterbrochen eingeführt werden kann und gleichmäßige Späne erhalten werden, die insbesondere für die Herstellung vor Spanplatten oder dergleichen geeignet sind.
Diese Aufgabe wird mit einer Zerspanmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 gelöst, die erfindungsgemäß entsprechend dem kennzeichnenden Teil dieses Anspruches ausgestaltet ist. Mit der Erfindung wird der Zerspanvorgang verbessert und die Ausbeute an abgespanten Spänen erhöht sowie ein Durchgang übrigbleibender Bruch- bzw. Reststücke oder »Schwarten« des zu zerspanenden Gegenstandes verhindert
Vorteilhafterweise liegt die Vorderkante des Anschlages tiefer als die Ebene, die von den Spitzen der Hohleisen auf dem oberen Strang der Kette gebildet wird. Damit wird bewirkt, daß Reste, die beim Zerspanen von Hölzern übrigbleiben, sehr dünn sind und immer an der waagerechten Fläche des Anschlages anliegen. Sie werden dabei solange gegen den Anschlag gedrückt, bis sie vollstäcdig zerspant sind.
Das kreisbogenförmige Innenprofil des Anschlages erstreckt sich vorteilhafterweise nicht unter die waagerechte Ebene hinaus, die durch die Achse der Antriebswelle geht.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein geschlossener Raum unterhalb des Anschlages vorgesehen, der durch ein bis in unmittelbare Nähe der Hohleisen unter der Antriebswelle reichendes Bauteil abgeschlossen ist, um die Bruch- bzw. Reststücke oder Schwarten, die unter dem Anschlag durchgezogen werden, in dem geschlossenen Raum aufsammeln zu können.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist in einem bestimmten Abstand von dem Anschlag eine zweite Anschlagfläche unter dem unteren Strang der Kette vorgesehen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Beispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Gesamtansicht der Zerspanmaschine; Fig.2 eine Vorderansicht des Profiles des unteren Endes des Anschlaget,;
Fig.3 die Bewegungsrichtung einzelner Teile der Zerspanmaschine während des Zerspanvorganges;
F i g. 4 eine Darstellung einer zweiten Ausführungsform;
F i g. 5 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Zerspanmaschine.
Die in Fig. 1 dargestellte Zerspanmaschine weist mehrere Ketten 1 auf, die parallel zueinander derart angeordnet sind, daß sie ein Endlosband 2 bilden, das sich um eine Antriebswelle 3 und eine Welle 4 dreht, die in Achsrichtung verlaufende Rippen aufweisen. Die Antriebswelle 3 wird mittels eines Motors 5 angetrieben. Jede Kette 1 legt einen oberen Strang 6 und einen unteren Strang 7 fest, die waagerecht liegen. Der obere Strang 6 wird durch einen Auflagetisch 8 von unten abgestützt und geführt. Jede Kette 1 weist Hohleisen 9 auf.
Bei der Zerspanmaschine ist etwas über der Antriebswelle 3 ein Anschlag 11 in einer genau senkrechten Ebe-
ne angeordnet, der ein kreisbogenförmiges innenprofil aufweist, das von den Spitzen der Hohleisen 9 nur einen geringen Abstand hat.
Eine Rolle 13 mit in Achsrichtung verlaufenden Rippen 14 und Rillen ist vor dem Anschlag 11 und über der Kette 1 angeordnet. Sie dient dazu, zu verhindern, daß das Holz verhakt oder sich zwischen der Kette 1 und dem Anschlag 11 verkeilt.
Die Zerspanmaschine we'St weiterhin eine Druckplatte 16 auf, um das Werkstück 15 gegen den oberen ι ο Strang 6 der Kette 1 zu drücken.
Gemäß F i g. 2 ist das untere Ende 12 des Anschlages 11 mit ftinem kammartigen Innenprofil 26 versehen, das an die Krümmung der Schneidkanten der Hohleisen 9 angepaßt ist. Aufgrund dieses Innenprofiles 26 des An-Schlages 11 ist es möglich, das Holz nahezu völlig zu zerspanen.
Entsprechend F i g. 3 gelangen die zu zerspanenden Hölzer 15 von der Zuführungsvorrichtung 19 in Richtung des Pfeiles 30 auf den oberen Strang 6 der Kette 1. Die Kette 1 dreht sich in der durch die Pfeile 32, 33 angedeuteten Richtung.
Wie aus der Fig.4 zu ersehen ist, befinde sich die Schneidkante 27 der Hohleisen 9 auf der Außenseite der Kette 1. Diese Hohleisen 9 zerspanen die Unterseite des zu zerspanenden Holzes 15, wobei sie mit ihrer anderen Seite auf dem Auflagetisch 8 aufliegen. Während des Arbeitsvorganges zieht die Kette 1 die zu zerspanenden Hölzer 15 nach vorne an den Anschlag 11.
Dieser Vorwärtsbewegung wirkt die Rolle 13 entgegen, die in der in F i g. 3 durch den Pfeil 35 angedeuteten Drehrichtung gedreht wird, wobei die Rippen 14 dieser Rolle 13 auf die obere Fläche des zu zerspanenden Holzes 15 einwirken und es nach hinten drücken. Die Rolle 13 wirkt auf den vorderen Teil des zu zerspanenden Holzes 15 ein. Durch die mit Rippen 14 versehene Rolle 13 wird vermieden, daß die zu zerspanenden Hölzer 15 an den Zähnen der Hohleisen 9 festhaken und zwischen der Kette 1 und dem Anschlag 11 festgekeilt werden.
Wie aus der F i g. 4 zu entnehmen ist, befindet sich die Vorderkante 36 des Innenprofil 35 des Anschlages 34 um einen Abstand h unter der waagerechten Ebene, die durch die Spitzen der Hohleisen 9 auf dem oberen Strang 6 vorgegeben ist. Wenn einige Bruchstücke und gelegentlich auch einige Schwarten dennoch unter das Innenprofil 35 dringen, werden sie in einen Raum 37 geschleudert, der eine Abschirmung 38 sowie eine aus dem Bauteil 39 bestehende zweite Abschirmung besitzt und deren Ende 40 am unteren Teil der Antriebswelle 3 nur gering vom unteren Ende der Hohleisen 9 beabstandet ist.
In F i g. 5 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der der Anschlag 11, 34 auch vorgesehen ist, wohingegen eine zweite Anschlagfläche 41 unterhalb der Antriebswelle 3 vorgesehen ist. Diese zweite Anschlagfläche 41 hat einen nur geringen Abstand von dem unteren Strang 7 der Kette 1 und verhindert, daß größere Reststücke von der Kette 1 weiter transportiert werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Zerspanmaschine zum Zerspanen von Holz mit einer ein Endlosband bildenden Kette, die Zerspanwerkzeuge, etwa Hohleisen, trägt und einen oberen Strang bildet auf den das zu zerspanende Holz gelegt wird, wobei dieser obere Strang sich mit seinem vorderen Ende um eine Antriebswelle dreht und mit einem festen Anschlag, der über der Antriebswelle angeordnet ist, um den Vorschub des zu zerspanenden Holzes zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (11) ein bezüglich der sich um die Antriebswelle (3) drehenden Kette (1) angepaßtes kreisbogenförmiges Innenprofil (35) aufweist, das von den Spitzen der Hohleisen (9) nur einen geringen Abstand hat.
2. Zerspanmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante (36) des Innenprofils (35) des Anschlages (11,34) tiefer liegt als die Ebene, die «i'on den Spitzen der Hohleisen (9) auf dem oberen Strang (6) gebildet wird.
3. Zerspanmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das kreisbogenförmige Innenprofil (35) des Anschlags (11, 34) nicht über eine waagerechte, durch die Achse der Antriebswelle (3) gelegte Ebene hinausgeht.
4. Zerspanmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlossener Raum (37) unterhalb des Anschlags (11,34) vorgesehen ist, der durch ein bis in unmittelbare Nähe der Hohleisen (9) unter der Antriebsweile (3) reichendes Bauteil (39) abgeschlossen ist (F; g. 12).
5. Zerspanmaschine na;h wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch geke inzeichnet, daß in einem bestimmten Abstand von dem Anschlag (11, 34) eine zweite Anschiagfiäche (41) unter dem unteren Strang (7) der Kette (1) vorgesehen ist, die nur enen geringen Abstand von den Hohleisen (9) besitzt.
DE2552840A 1974-11-25 1975-11-25 Zerspanmaschine Expired DE2552840C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7439951A FR2291795A1 (fr) 1974-11-25 1974-11-25 Machine pour le dechiquetage de materiaux compacts composes de fibres

Publications (2)

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DE2552840A1 DE2552840A1 (de) 1976-05-26
DE2552840C2 true DE2552840C2 (de) 1986-10-30

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DE2552840A Expired DE2552840C2 (de) 1974-11-25 1975-11-25 Zerspanmaschine

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US (1) US4018394A (de)
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BR (1) BR7507810A (de)
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DK (1) DK145368C (de)
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IT (1) IT1049769B (de)
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