DE2552516A1 - Absperreinrichtung fuer fluessigkeitsfuehrende kanaele oder becken - Google Patents

Absperreinrichtung fuer fluessigkeitsfuehrende kanaele oder becken

Info

Publication number
DE2552516A1
DE2552516A1 DE19752552516 DE2552516A DE2552516A1 DE 2552516 A1 DE2552516 A1 DE 2552516A1 DE 19752552516 DE19752552516 DE 19752552516 DE 2552516 A DE2552516 A DE 2552516A DE 2552516 A1 DE2552516 A1 DE 2552516A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
sealing
slide
profiles
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752552516
Other languages
English (en)
Other versions
DE2552516C2 (de
Inventor
Manfred Weikopf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WEIKOPF, MANFRED, DIPL.-ING., 4150 KREFELD, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752552516 priority Critical patent/DE2552516C2/de
Publication of DE2552516A1 publication Critical patent/DE2552516A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2552516C2 publication Critical patent/DE2552516C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/26Vertical-lift gates
    • E02B7/28Vertical-lift gates with sliding gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)

Description

  • Absperreinrichtung für flüssigkeitsführende Kanäle oder Becken
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Absperreinrichtung für insbesondere flüssigkeitsführende Kanäle oder Becken, mit einem plattenförmigen Schieber, der beidseitig in je einem Führungsprofil mit einer Führungsnut geführt ist und in wenigstens eine mit den Führungsnuten in Verbindung stehende Schieberkammer eintaucht. Eine derartige Absperreinrichtung kann auch als Reguliereinrichtung für Abwasserkanäle, Uberlauf- und Auslaufbauwerke eingesetzt werden.
  • Bei den bisher bekannten Absperreinrichtungen, also bei Absperreinrichtungen mit im Einbauzustand unterhalb der Kanalsohle versenkten Schieberkammern, besteht die Gefahr, daß die Schieberkammer durch Undichtigkei.ten voll Wasser laufen und versanden, so daß die Funktion einer derartigen Absperreinrichtung beeinträchtigt wird. Zur Verringerung dieser Gefahr ist in der DT-OS 2 239 305 ein Dichtungssystem vorgeschlagen, bei dem der Schieber beidseitig an seinen Flachseiten nahe den Stirnseiten elastisch unter Vorspannung gegen die Führungsflächen der Schieberkammer anliegende, vertikal verlaufende Dichtlippen aufweist, die durch mehrere horizontal und untereinander angeordnete Dichtlippen verbunden sind.
  • Mit diesem am Schieber angeordneten Dicht system konnten jedoch hinsichtlich der Dichtheit keine befriedigenden Ergebnisse erzielt werden, so daß auch weiterhin die Gefahr bestand, daß die Schieberkammer durch Eindringen von Schmutz versandet.
  • Außerdem treten insbesondere bei größeren Abmessungen hinsichtlich der Fertigung außerordentliche Schwierigkeiten auf.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Absperreinrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sowohl die Schieberkammer absolut dicht gegen das Eindringen von Wasser und Schmutz ist, als auch absolute Dichtheit gegen Wasserdurchfluß erzielt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich der Öffnungskanten der Führungsnuten und der echieberkammer gegen den Schieber anliegede elastische Dlchtungsprofile zur Abdichtung gegen Eindringen von Flüssig- oder Feststoffen angeordnet sind und der Schieber beidseitig, im wesentlichen vertikal verlaufende Holme aufweist, die zusamen mit der Schieberplatte bei jeder Schieberstellung die Führungsnuten unterhalb des im Einbauzustand höchstmöglichen Flüssigkeitsstandes abdichtend ausfüllen.
  • Dieses Dichtsystem, bei dem die Dichtungsprofile nunmehr am feststehenden Teil der Absperreinrichtung, nämlich oberhalb der Schieberkammer und an den Führungsnuten, angeordnet sind, ist wesentlich wirksamer als das bisher am Schieber angeordnete Dichtsystem, so daß ein Versanden der Schieberkammer praktisch ausgeschlossen ist. Dies konnte jedoch erst durch die Piaßnahme verwirklicht werden, daß der Schieber nunmehr im wesentlichen vertikal verlaufende, beidseitig angeordnete Holme aufweist, die zusammen mit dem Schieber in jeder Schieberstellung die Führungsnuten ausfüllen, so daß auch diese gegen Eindringen von Wasser und Schmutz auf ihrer ganzen Länge abgedichtet sind.
  • Hierdurch ist jegliche Undichtigkeit und damit Versanden und Verstopfen ausgeschlossen, so daß sie auch von beiden Seiten mit Flüssigkeit beaufschlagt werden kann.
  • In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Führungsnuten an ihren Innenseiten Widerlager zur Führung des Schiebers aufweisen. Diese Widerlager nehmen die Kräfte, die durch den Wasserdruck auf den Schieber einwirken auf, so daß die Dichtungsprofile hiermit nicht belastet werden und somit nur zur Abdichtung dienen. Hierdurch wird deren Verschleiß auf ein Minimum gesenkt. Die Widerlager können gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung als parallel zu den Dichtungsprofilen verlaufende Kunststoffstreifen ausgebildet sein. Sie können darüberhinaus, wie die Erfindung fernerhin vorschlägt, eingelassene Wälzlager aufweisen,an denen sich der Schieber abstützt und die für einen besonders reibungsarmen Lauf des Schiebers sorgen. Hierzu können auch an den Stirnkanten des Schiebers angeordnete Führungsrollen beitragen, wie gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgeschlagen ist.
  • Hinsichtlich der Anordnung der Holme am Schieber schlägt die Erfindung zwei Varianten vor. Bei der ersten Variante sind die Holme an der Oberseite der Schieberplatte angeformt, wobei die Schieberplatte in Offenstellung der Absperreinrichtung bis auf die Holme annähernd ganz in die Schieberkammer eintaucht.
  • Aus dieser Offenstellung kann die Absperreinrichtung dadurch geschlossen werden, daß der Schieber aus der Schieberkammer heraus nach oben gezogen wird.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die oberseitigen Enden der Holme über ein Querjoch verbunden sind. Hierdurch wird zwischen der Oberseite des Schiebers und dem Querjoch eine Öffnung für den Flüssigkeitsdurchlauf gebildet. An dem Querjoch kann gegebenenfalls eine motorisch angetriebene Hubspindel befestigt werden, so daß bei jeder Schieberstellung ein freier Durchflußquerschnitt gewährleistet ist.
  • Bei der zweiten Variante hinsichtlich der Anordnung der Holme schlägt die Erfindung vor, die Holme an der Unterseite der Schieberplatte anzuformen, wobei sie in je eine in der Verlängerung der Führungsnuten befindliche Pchieberkammer eintauchen. Da bei einem derart ausgebildeten Schieber jeweils nur dessen Holme in die beiden seitlich und unterhalb der Fließsohle angeordneten Schieberkammern eintauchen, können diese Sls geschlossene Hohlprofile ausgebildet sein, deren Querschnitt ungefähr dem der Führungsnuten entspricht. Im Gegensatz zu der ersten Variante, bei der die Holme an der Oberseite des Schiebers angeordnet sind und der von unten nach oben in die Schließstellung gefahren wird schließt dieser Schieber durch Eintauchen der Holme in die allseitig abgedichtete Schieberkammer und durch Berühren der Unterseite des Schiebers auf der Fließsohle.
  • Für die zuverlässige Funktiondes Dichtprofils, auf die es bei einer Absperreinrichtung der hier beschriebenen Art besonders ankommt, ist deren entsprechende Ausbildung maßgebend. Hierzu schlägt die Erfindung gemäß einem weiteren Merkmal vor, daß die Dichtprofile in zur Dichtfläche hin offenen Dichtnuten verschiebbar eingesetzt sind, wobei sie sich über lineare Federelemente am Dichtnutgrund abstützen. Dieser Federelemente sorgen dafür, daß die Dichtungsprofile immer unter Vorspannung an dem Schieber anliegen. Außerdem ist es hierdurch möglich, die Führungsnuten bzw.
  • die Öffnung der Schieberkammer so breit auszubilden, daß der Schieber sowohl quer zur Kanalachse als auch in Richtung der Kanalachse eine gewisse Beweglichkeit hat. Hierdurch wird ein Klemmen des Schiebers zuverlässig verhindert.
  • Die linearen Fedeniemente können gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung als elastische Schlauchfedern ausgebildet sein, die, wie ferner vorgeschlagen wird, pneumatisch beaufschlagbar sind. Durch letztere Maßnahme kann der Anpreßdruck der Dichtungsprofile am Schieber gesteuert werden. Um die Dichtungsprofile zentral mit dem Druckmedium zu versorgen, ist es zweckmässig, sie untereinander zu verbinden.
  • Aus Fertigungsgründen erscheint es ferner vorteilhaft, die Schlauchfedern an den Rückseiten der Dichtungsprofile anzuformen. Hierdurch bilden Dichtungsprofile und Schlauchfedern eine Einheit, die beispielsweise in einem Vorgang unterschiedlich elastisch extrudiert werden kann.
  • Die Erfindung schlägt weiterhin vor, daß an den Dichtungsprofilen bis zu den Öffnungskanten der Führungsnuten bzw. Schieberkammer(n) reichende Dichtungsstege als Labyrinthdichtung angeordnet sind. Hierdurch wird die Dichtfläche entsprechend vergrößert. Außerdem ermöglicht diese Maßnahme, daß an die Dichtungsstege um die Öffnungskanten herumgeführte Dichtlippen angeformt sind, die dort unter Vorspannung anliegen. Diese Dichtlippen haben die Aufgabe, das Eindringen von Wasser oder Schmutz in die Dichtnuten zu verhindern. Dies wird dadurch erzielt, daß bei der Ein- oder Ausfederbewegung der Dichtungsprofile der vor den Dichtlippen angesammelte Schmutz verdrängt wird.
  • Die Wirkungsweise der Dichtlippen kann noch dadurch erhöht werden, daß an deren Rückseite eine sägezahnartige Profilierung vorgesehen ist. Hierdurch entsteht ebenfalls eine Labyrinthdichtwirkung.
  • Auch die weiterhin vorgeschlagene Maßnahme, daß die Öffnungskanten im Anlagebereich der Dichtlippen stumpf an£:esci ij sinn, erhöht deren Wirksamkeit, da sie bei einer Einfederbewegung der Dichtungsprofile mit sich stetig vergrößerende Vor spannung gegen die Schräge gedrückt wird.
  • Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist vorgesehen, daß die am Schieber bzw. an den Holmen anliegenden Dichtungsflächen der Dichtungsprofile und/oder gegebenenfalls der Dichtungsstege eine Profilierung aufweisen. Dabei kann die Profilierung aus wenigstens einem Längssteg bestehen, was zu einer Erhöhung der Flächenpressung an der Dichtfläche beiträgt. Die Flächenpressung kann ferner noch dadurch erhöht werden, daß die Längsstege zur Dichtfläche hin angespitzt sind.
  • Schließlich ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Dichtungsprofile aus Materialersparnis in der Dichtfläche einen Einschnitt aufweisen, der beispielsweise als Trapeznut ausgebildet sein könnte.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung anhand zweier Ausführungsbeispiele näher veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Absperreinrichtung in Explosionsdarstellung; Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Absperreinrichtung in Explosionsdarstellung; Fig. 3 ein Teilschnitt durch ein Führungsprofil einer Absperreinrichtung; Fig. 4 die linke untere Ecke am Stoß zwischen 'chieberkammer und Führngsprofil der Absperreinrichtung gem. Fig. 1; Fig. 5 die linke untere Ecke am Stoß zwischen Schieberkairimer und Führungsprofil der Absperreinrichtung gemäß Fig. 2.
  • In der Zeichnung sind gleiche Bezugsziffern für die gleichen oder die gleiche Funktion ausübenden Teile der beiden husführungsbeispiele gewählt worden, wobei diese Teile in der AusSührungsform gemäß Fig. 1 mit dem Zusatz a und in der Ausführungsform gemäß Fig. 2 mit dem Zusatz b versehen sind.
  • Figur 1 zeigt eine Absperreinrichtung für flUssigkeitsführende Kanäle in einer sogenannten Explosionsdarstellung, d.h.
  • mit auseinandergezogenen Hauptteilen. Danach besteht die Absperreinrichtung aus den Hauptteilen Schieber la, Dichtungs-und Führungsteil 2a und der Schieberkammer 3a.
  • Der Schieber 1a besteht aus einer rechteckigen Platte 1a' an deren Oberseite beidseitig je ein Holm 4a' bzw. 4a" mit annähernd quadratischem Querschnitt angeformt sind. Die oberseitigen Enden der Holme 4a' und 4a" sind über ein Querjoch 5 miteinander verbunden, in dessen Mitte eine Hubspindel 6a befestigt ist, über die der Schieber 1a in vertikaler Richtung mittels eines gegebenenfalls motorischen Antriebes verstellt werden kann.
  • Das Dichtungs- und Führungsteil 2a besteht aus den zwei horizontal verlaufenden und im Abstand parallel zueinander angeordneten Schieberkammeröffnungsprofilen 7' bzw. 7", an deren beidseitigen Enden zwei vertikal verlaufende Führungsprofile 8a' und 8a" auf Gerung angesetzt sind.
  • Der Abstand der Schieberöffnungsprofile 7' und 7 " entspricht dabei der Dicke des Schiebers 1a und dem Federweg der Dichtungsprofile. Längs der Öffnungskanten verlaufen elastische Dichtungsprofile 9a' und 9a".
  • Die Führungsprofile 8a' und 8a" sind U-förmig ausgebildet, wodurch Führungsnuten 10a' und 10a " entstehen, deren Öffnungskanten ebenfalls mit Dichtungsprofilen pa"', 9a" " und 9a" " ' sowie 9a""" versehen sind.
  • Der Schieberkasten 3a ist quaderförmig ausgebildet und in seiner Größe so bemessen, daß er die Platte 1a des Schiebers 1a ganz aufnehmen kann. Bis auf die oberseitige Öffnung 11a ist er im wesentlichen geschlossen ausgeführt. Etwa auf halber Höhe ist ein Versteifungsflansch 12 angeordnet. An den Schmalseiten befindet sich im unteren Bereich je eine Öffnung zum Anschluß einer Druckausgleichsleitung.
  • Die oberseitige Öffnung 11a ist kragenförmig von einem Befestigungsflansch 13a umgeben, auf dem die Schieberkastenöffnungsprofile 7' und 7" mittels Schraubenverbindung befestigt werden.
  • Nach Befestigung der Schieberkastenprofile 7' bzw. 7" bildet der Schieberkasten 3a mit dem Dichtungs- und Führungsteil 2a eine Einheit, die z.B. in einen Kanalauslaß oder einer Überlaufstelle eines Rückhaltebeckens derart eingebaut werden kann, daß die Oberseite der Schieberkastenprofile 7' und 7" auf gleiche Höhe mit der Kanalsohle liegt und die Fuhrungsprofile 8a' bzw. 8a" an den Kanalwänden anliegen oder auch in diesen versenkt sind. Dabei kann selbstverständlich der Verlauf der Schieberkastenöffnungsprofile 7' bzw. 7" auch einer beispielsweise gekrümmten Form der Kanalsohle angepaßt sein, was ebenso für die Führungsprofile 8a' und 8a" gilt.
  • In die Einheit von Schieberkasten 3a und Dichtungs- und Führungsteil 2a kann dann der Schieber 1a von oben eingeschoben werden. Im eingeschobenen Zustand ergibt sich dabei die Offenstellung der Absperreinrichtung dann, wenn die Platte 1a1 des Schiebers 1a vollständig in die Schieberkammer 3a eingefahren ist, so daß die Oberseite der Platte 1a' mit der Oberseite der Schieberkammeröffnungsprofile 7' und 7" praktisch abschließt. Dabei liegen die Dichtungsstreifen 9a' und 9a" an den Seiten der Platte 1a' an und dichten damit die Schieberkammer 3a gegen Eindringen von Wasser und Schmutz ab.
  • Die Führungsnuten 10a' und 10a" werden in dieser Stellung nahezu vollständig von den Holmen 4a' und 4a" am Schieber 1a ausgefüllt, wobei die Dichtungsprofile 9a''' und 9aL111 sowie 9a11111 und 9a""" an den Holmen 4a' und 4a' t abdichtend anliegen.
  • Die Holme 4a' bzw. 4a" reichen in dieser Stellung höher als der höchstmögliche Wasserstand, so daß vermieden wird, daß über die Führungsnuten 10a' bzw. 10a" Wasser oder Schmutz in die Schieberkammer 3a eindringen kann. Somit ist diese vollständig abgedichtet, so daß ein Versanden praktisch unmöglich ist.
  • Soll die Absperreinrichtung geschlossen werden, wird der Schieber 1a aus der Schieberkammer 3a herausgezogen. Dabei ragt er auch in der Schließstellung, also in seiner höchsten Stellung, immer noch ein wenig in die Schieberkammer 3a hinein, um deren Abdichtung und Abstützung sicherzustellen.
  • In Figur 2 ist eine weitere Ausführungsform einer Absperreinrichtung ebenfalls in einer Explosionsdarstellung gezeigt.
  • Der Schieber ib ist hier ebenfalls als rechteckige Platte ausgebildet, die von einer Hubspindel 6b direkt gehalten wird.
  • Die Holme 4b' und 4b" sind bei dieser Ausführungsform jedoch an der Unterseite der Platte 1b' des Schiebers ib angeformt.
  • Das Dichtungs- und Führungsteil 2b' bzw. 2b''ist hier zweiteilig ausgebildet, wobei es lediglich aus den beiden Führungaprofilen 8b' und 8b" mit den Führungsnuten 10b' bzw. 10b" besteht. In den Führungsnuten 10b' und ?Ob" sind längs der Öffnungskanten ebenfalls Dichtungsprofile 9b' und 9b" sowie 9b " ' und 9b"" angeordnet. Dabei werden die gegenüberliegenden Dichtungsprofile 9b' und 9b " bzw. 9b"' und 9b"" in Je einen FUhrungsprofil 8b' und 8b" an ihren unteren Enden durch je ein weiteres Dichtungsprofil 9b''''' und 9b""" verbunden, die an den einzigen Öffnungskanten der Schieberkammern 3b' und 3b" angeordnet sind und parallel zur Kanalachse verlaufen. Diese Dichtungsprofile 9b''''1 und 9b" " " sind in an die Führungsprofile 8b' und 8b" angesetzte Blöcke 14' bzw. 14" eingesetzt.
  • Ebenso wie das Dichtungs- und Führungsteil 2b ist die Schieberkammer 3b' und 3b" zweiteilig ausgebildet, wobei beide Teile lediglich als an der Unterseite geschlossene Längshohlprofile ausgebildet sind. An ihren oberen Enden weisen sie je einen kragenartigen Befestigungsflansch 13b' und 13b" auf, an denen die Führungsprofile 8b' und 8b" aufgesetzt und befestigt werden können.
  • Nach deren Befestigung bildet je eine Schieberkammer 3b' und 3b" und je ein an dieser befestigtes Führungsprofil 8b' bzw.
  • 8b" eine Einheit, die beispielsweise auch durch die gestrichelt gezeichneten Abstandhalter 15' bzw. 15" verbunden sein können, damit bei dem Einbau dieser Einheit der Abstand entsprechend der Breite des Schiebers ib und auch entsprechend der Breite des Kanals eingehalten wird.
  • Der Einbau in einen Kanal oder in eine Uberlaufschwelle eines Rückhaltebeckens wird dann so vorgenommen, daß die Oberseite der Blöcke 14' und 14" auf Höhe der Kanalsohle liegen, so daß die Schieberkammer 3b' und 3b" ganz versenkt sind. Der Schieber 1b kann dann von oben eingesetzt werden, wobei die Dichtungsprofile 9b' und 9b" sowie 9b"' und 9b"" in den Führungsnuten 10b' und 10b" und die Dichtungsprofile 9b""' und gb""" in den Blöcken 14' und 14" an der Platte 1b' bzw.
  • den Holmen 4b' und 4b'' des Schiebers Ib anliegen. In Schließstellung der Absperreinrichtung wird der Schieber 1b ganz abgesenkt, bis er mit der Unterseite der Platte 1b' auf der Kanalsohle bzw. den Blöcken 14t und 14 anschlägt. In dieser Stellung sind die Holme 4b' und 4b" ganz in die Schieberkammern 3b' und 3b" eingefahren.
  • Zum Öffnen der Absperreinrichtung wird der Schieber 1b mittels der Hubspindel 6b hochgezogen. Die Flüssigkeit kann dann durch den freien Querschnitt zwischen Kanalsohle und der Unterseite der Platte 1b' des Schiebers 1b durchströmen. In der maximalen Offenstellung tauchen die Verlängerungen 4b' und 4b" nur noch geringfügig in die Schieberkammern 3b' und 3b" ein. Hierdurch ist gewährleistet, daß alle Dichtungsprofile 9b immer Kontakt mit dem Schieber 1b haben, wodurch die Schieberkammern 3b' und 3b" vollständig gegen das Eindringen von Wasser oder Schmutz abgedichtet sind.
  • Figur 3 zeigt'einen Querschnitt durch einen Teil eines Führungsprofils 8. Dabei kann es sich sowohl um ein Führungsprofil für die Ausführungsform gemäß Figur 1, als auch um ein Führungsprofil für die Ausführungsform gemäß Figur 2 handeln, so daß auf eine Differenzierung der Bezugsziffern verzichtet wird.
  • Die Führungsnut 10 ist in dieser Darstellung lediglich als freie Fläche oberhalb der Dichtfläche des Dichtungsprofils 9 dargestellt. Dabei weist die eine Seite des Führungsprofils 8 einen Rahmen 81 auf, in den ein als Widerlager für den Schieber 1 dienender Kunststoffstreifen 16 eingesetzt ist. Dieser Kunststoffstreifen 16 nimmt die Kräfte auf,die durch die auf den schieber wirkenden Druckkräfte der abzusperrenden bzw. zu regulierenden Flüssigkeit entsteht. In den Kunststoffstreifen 16 ist eine zur Führungsnut 10 offene, rechteckige und längs der Öffnungskante verlaufende Dichtnut 17 eingeformt, in die ein Dichtungsprofil 9 eingelegt ist. Auf der Rückseite des Dichtungsprofils 9 ist ein Steg 18 angeformt, über den sich das Dichtungsprofil 9 an einer im Dichtnutgrund verlaufenden Schlauchfeder 19 abstützt, die als verformungsfähiger Schlauch pneumatisch beaufschlagbar ausgebildet ist, so daß der Anpreßdruck auf die Schieberfläche frei gewählt werden kann.
  • Zur Öffnungskante der Führungsnut 10 hin ist am Dichtungsprofil 9 ein Dichtungssteg 20 angeformt, der aus der Führungsnut 10 hinausragt und an dem dort eine Dichtungslippe 21 angeformt ist, die um die Öffnungskante der Führungsnut 10 herumgelegt ist und dort anliegt.
  • Im Anlagebereich der Dichtlippe 21 ist die Öffnungskante stumpf angeschrägt, so daß die Dichtlippe 21 beim Einfedern des Dichtungsprofils 9 unter kontinuierlich steigender Vorspannung gegen die dortige Schräge gedrückt wird. Dabei weist die Rückseite der Dichtlippe 21 eine sägezahnartige Profilierung auf, so daß der sich vor der Dichtlippe 21 ansammelnde Schmutz beim Einfedern des Dichtungsprofils 9 weggedrückt wird und eine labyrinthartige Dichtung erzielt wird.
  • Das Dichtprofil 9 und der Dichtungssteg 20 ist schieberseitig mit einer Profilierung versehen, die aus mehreren angespitzten Längsstegen 22 besteht. Hierdurch wird die Flächenpressung an der Dichtfläche zur Schieberplatte hin erhöht und damit die Dichtwirkung optimiert.
  • Figur 4 zeigt eine Teilschnittdarstellung der linken unteren Ecke des Djchtungs- und Führungsteils 2a der Absperreinrichtung gemäß Figur 1, und zwar da, wo die Schieberkastenöffnungsprofile 7' und 7" auf das rechte Führungsprofil 8a" treffen.
  • Der Schieberkasten 3a selbst ist nicht dargestellt.
  • Der Schieber la mit dem rechten Holm 4a" ist geringfügig aus der nicht dargestellten Schieberkammer 3a herausgezogen.
  • An der Platte 1a' und an dem Holm 4a" liegen die Dichtungsprofile 9a' und 9a" sowie 9a'11,, und 9a""" an.
  • Diese Dichtungsprofile 9a sind jeweils in die Dichtnuten 17a' und 17a" sowie 17a"' und 17a"" eingesetzt. Sie werden, wie schon in Figur 3 beschrieben, durch die Schlauchfedern 19a' und 19a" sowie 19a "' und 19a"" gegen den Schieber 1a gepreßt, so daß die Dichtheit der Schieberkammer 3a gewährleistet ist. Dabei hat der Schieber 1a innerhalb der Führungsnut 10a''' und zwischen den Schieberkammeröffnungsprofilen 7' und 7" genügend Spiel, um den auftretenden Abrieb der Längsstege 20 auszugleichen und eine lockere Führung ohne Verklemmen zu gewährleisten.
  • Die Dichtungsstreifen 9a' und 9a" sowie 9a""' und 9a" " " sind ebenso wie die Schieberkammeröffnungsprofile 7' und 7" und das Führungsprofil 8a" auf Gerung aneinander gesetzt, wobei die Enden der Schlauchfedern 19a' und 19a"' sowie 19a" und 19a"" dicht miteinander verschweißt sind, so daß bei Druckbeaufschlagung von oben auch die in den Schieberkammeröffnungsprofilen 7' und 7" befindlichen Schlauchfedern 19a' und 19a" mit Druckmittel versorgt werden.
  • Figur 5 zeigt eine Teilschnittdarstellung des linken unteren Teils des Führungsprofils 8b' mit einem Teil des Schiebers Ib und dem Block 14'. Die nach Fertigstellung unterhalb der Fließsohle angeordnete Schieberkammer ist in dieser Darstellung weggelassen.
  • Das Führungsprofil 8b' läuft bei dieser Ausführungsform gerade herunter, wobei an dessen Innenseite der insgesamt dreiteilige Block 14' angesetzt ist, in den das parallel zur Kanalachse verlaufende Dichtungsprofil 9b"' eingesetzt ist. Der Schieber 7b ist geringfügig aus der Schieberkammer herausgezogen, so daß sich zwischen der Oberseite des Blocks 14', die auf gleicher Höhe zur Kanalsohle liegt, und der Unterseite der Platte 1b' des Schiebers 1b ein offener Durchlaßquerschnitt ergibt.
  • An der Platte 1b' und dem nach unten in die Schieberkammer hineinragenden Holm 4b' liegen seitlich die Dichtungsprofile 9b' und 9b" an, die in den Dichtnuten 17b' und 17b'' des Führungsprofils 8b' verschieblich eingesetzt sind. An der Innenseite des Holms 4b' des Schiebers ib liegt das in dem mittleren Teil des Blocks 14' eingesetzwe Dichtungsprofil 9bt t t an, wobei dessen Länge wenigstens der Breite der Eührungsnut 1Ob' entspricht. Durch diese Anordnung der Dichtungsprofile 9b', 9b", 9b"' ist die Schieberkammer lückenlos gegen das Eindringen von Schmutz oder Wasser abgedichtet.
  • Die unteren Enden der Schlauchfedern 19b' und 19b" sind mit den beidseitigen Enden der Schlauchfeder 19b"' des Dichtungsstreifens 9b''' über je durch den Achsverlauf dargestellten Schlauch verbunden, so daß alle Schlauchfedern l9b?, 19b" und 19b" ' untereinander verbunden sind, wodurch eine durchgehende, gleichmässige pneumatische Druckbeaufschlagung erzielt wird.
  • L e e r s e i t e

Claims (22)

  1. Anspriiche 1. Absperreinrichtung für insbesondere flüssigkeitsführende Kanäle oder Becken, mit einem plattenförmigen Schieber, der beidseitig in je einem Führungsprofil mit einer Führungsnut geführt ist und in wenigstens einem mit den Führungsnuten in Verbindung stehende Schieberkammer eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Öffnungskanten der Führungsnuten (10) und der Schieberkammer (3) gegen den Schieber (1) anliegende, elastische Dichtungsprofile (9) zur Abdichtung gegen Eindringen von Flüssig- oder Feststoffen angeordnet sind und der Schieber (1) beidseitig im wesentlichen vertikal verlaufende Holme (4) aufweist, die zusammen mit der Schieberplatte (1') bei jeder Schieberstellung die Führungsnuten (10) unterhalb des im Einbauzustand höchstmöglichen Flüssigkeitsstandes abdichtend ausfüllt.
  2. 2. Absperreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (10) an ihren Innenseiten Widerlager (16) zur Führung des Schiebers (1) ausweisen.
  3. 3. Absperreinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager als parallel zu den Dichtungsprofilen (9) verlaufende Kunststoffstreifen (16) ausgebildet sind.
  4. 4. Absperreinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlager (16) eingelassene Wälzlager aufweisen.
  5. 5. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnkanten des Schiebers (i) Führungsrollen aufweisen.
  6. 6. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (4a) an der Oberseite der Schieberplatte (1a) angeformt sind und die Schieberplatte (1a') in Offenstellung der Absperreinrichtung bis auf die Holme (4a) annähernd ganz in die Schieberkammer (3a) eintaucht.
  7. 7. Absperreinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberseitigen Enden der Holme (4a) über ein Guerjoch (5) verbunden sind.
  8. 8. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (4a) an der Unterseite der Schieberplatte (1b') angeformt sind und Je in eine in der Verlängerung der Führungsnuten (10b) befindliche Schieberkammer (3b)eingeformt sind.
  9. 9. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsprofile (9) in zur Dichtfläche hin offene Dichtnuten (17) verschiebbar eingesetzt sind, wobei sie sich über lineare FedeSiemente (19) am Dichtnutgrund abstützen.
  10. 10. Absperreinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fedeniemente als elastische Schlauchfedern (19) ausgebildet sind.
  11. 11. Absperreinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die echlauchfedern (19) pneumatisch beaufschlagbar ausgebildet sind.
  12. 12. Absperreinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die chlauchfedern (19) untereinander verbunden sind.
  13. 13. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchfedern (19) an den Rückseiten der Dichtungsprofile (9) angeformt sind.
  14. 14. Absperreinrichtung nach einemvder Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den Dichtungsprofilen (9) bis zu den Öffnungskanten der Führungsnuten (10) bzw. der Schieberkammer(n) (3) reichende Dichtungsstege (20) angeformt sind.
  15. 15. Absperreinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an die Dichtungsstege (20) um die Öffnungskanten herumgeführte Dichtlippen (21) angeformt sind, die dort unter Vorspannung anliegen.
  16. 16. Absperreinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtlippen (21) an ihrer Rückseite eine sägezahnartige Profilierung aufweist.
  17. 17. Absperreinrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungskanten im Anlagebereich der Dichtlippen (21) stumpf angeschrägt sind.
  18. 18. Absperreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die am Schieber (1) anliegenden Dichtungsflächen der Dichtprofile (9) und/oder gegebenenfalls die Dichtungsstege (20) eine Profilierung aufweisen.
  19. 19. Absperreinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung aus wenigstens einem Längssteg (22) besteht.
  20. 20. Absperreinrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstege (22) zur Dichtfläche hin angespitzt sind.
  21. 21. Absperreinrichtung nach einem der Anspr2iche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsprofil (9) in der Dichtfläche einen Einschnitt (18) aufweist.
  22. 22. Absperreinrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt als Trapeznut (18) ausgebildet ist.
DE19752552516 1975-11-22 1975-11-22 Absperreinrichtung für flüssigkeitsführende Kanäle od. dgl. Expired DE2552516C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752552516 DE2552516C2 (de) 1975-11-22 1975-11-22 Absperreinrichtung für flüssigkeitsführende Kanäle od. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752552516 DE2552516C2 (de) 1975-11-22 1975-11-22 Absperreinrichtung für flüssigkeitsführende Kanäle od. dgl.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2552516A1 true DE2552516A1 (de) 1977-05-26
DE2552516C2 DE2552516C2 (de) 1984-09-06

Family

ID=5962423

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752552516 Expired DE2552516C2 (de) 1975-11-22 1975-11-22 Absperreinrichtung für flüssigkeitsführende Kanäle od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2552516C2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0589079A1 (de) * 1992-09-19 1994-03-30 Manfred Weikopf Verfahren zur Herstellung von zwangsgeführten Wehrplatten, und Wehrplatte, welche nach diesem Verfahren hergestellt wird
WO2000005459A1 (es) * 1998-07-23 2000-02-03 Rafael Torres Garcia Sistema de compuerta deslizante con y sin mecanismo de operacion, libre de mantenimiento, de material plastico
NL1021754C2 (nl) * 2002-10-25 2004-04-27 Kwt Holding B V Inrichting voor het regelen van het waterniveau in een watergang.
CN103850330A (zh) * 2014-02-21 2014-06-11 武汉圣禹排水系统有限公司 升降式高度可调溢流板结构

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4016378C2 (de) * 1990-05-21 1993-10-21 Manfred Dipl Ing Weikopf Meßwehranlage zur gleichzeitigen Erfassung der Überlaufwassermengen und Qualitätsmerkmale von Abwasser
DE4129208A1 (de) * 1991-09-03 1993-03-04 Steinhardt Lothar Verfahren zum verhindern von fehleinleitungen aus einem regenwasserkanal in einen vorfluter und anlage zur durchfuehrung des verfahrens
CN103088796A (zh) * 2013-01-30 2013-05-08 江苏武东机械有限公司 一种平面闸门

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT76061B (de) * 1914-07-07 1919-04-10 Ig Gridl Fa Für Wehre und Schleusen bestimmte Doppel- oder Mehrfachschütze bzw. -tore.
FR752289A (fr) * 1933-03-11 1933-09-20 Joint latéral pour hausses de barrage
DE630241C (de) * 1936-05-23 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Seitendichtung fuer einen unter die Staulage absenkbaren Wehrkoerper
FR986087A (fr) * 1949-03-03 1951-07-26 étanchéité mobile pour barrages, vannes et portes d'écluses
DE1034106B (de) * 1954-07-09 1958-07-10 Zelma D Harza Geb Davidson Sohlen- und Seitendichtung fuer Stauverschluesse
US2889684A (en) * 1955-08-04 1959-06-09 William D Abrahams Prefabricated irrigation gate
DE2239305A1 (de) * 1972-08-10 1974-02-21 Manfred Weikopf Schieber fuer im schwankungsbereich von hochwasserspiegeln liegende auslaeufe von kanalisationsnetzen
AT330673B (de) * 1974-06-10 1976-07-12 Oestreicher Purator Schutze

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE630241C (de) * 1936-05-23 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Seitendichtung fuer einen unter die Staulage absenkbaren Wehrkoerper
AT76061B (de) * 1914-07-07 1919-04-10 Ig Gridl Fa Für Wehre und Schleusen bestimmte Doppel- oder Mehrfachschütze bzw. -tore.
FR752289A (fr) * 1933-03-11 1933-09-20 Joint latéral pour hausses de barrage
FR986087A (fr) * 1949-03-03 1951-07-26 étanchéité mobile pour barrages, vannes et portes d'écluses
DE1034106B (de) * 1954-07-09 1958-07-10 Zelma D Harza Geb Davidson Sohlen- und Seitendichtung fuer Stauverschluesse
US2889684A (en) * 1955-08-04 1959-06-09 William D Abrahams Prefabricated irrigation gate
DE2239305A1 (de) * 1972-08-10 1974-02-21 Manfred Weikopf Schieber fuer im schwankungsbereich von hochwasserspiegeln liegende auslaeufe von kanalisationsnetzen
AT330673B (de) * 1974-06-10 1976-07-12 Oestreicher Purator Schutze

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0589079A1 (de) * 1992-09-19 1994-03-30 Manfred Weikopf Verfahren zur Herstellung von zwangsgeführten Wehrplatten, und Wehrplatte, welche nach diesem Verfahren hergestellt wird
WO2000005459A1 (es) * 1998-07-23 2000-02-03 Rafael Torres Garcia Sistema de compuerta deslizante con y sin mecanismo de operacion, libre de mantenimiento, de material plastico
NL1021754C2 (nl) * 2002-10-25 2004-04-27 Kwt Holding B V Inrichting voor het regelen van het waterniveau in een watergang.
CN103850330A (zh) * 2014-02-21 2014-06-11 武汉圣禹排水系统有限公司 升降式高度可调溢流板结构
CN103850330B (zh) * 2014-02-21 2016-01-13 武汉圣禹排水系统有限公司 升降式高度可调溢流板结构

Also Published As

Publication number Publication date
DE2552516C2 (de) 1984-09-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102012010466B4 (de) Schieberarmatur
EP3245375A1 (de) Dichtung für eine schwellenlose tür
DE4019662C2 (de) Maschine zum funkenerosiven Schneiden mit einem die Rückwand des Arbeitsflüssigkeits-Behälters durchquerenden Führungsarm
DE2619666A1 (de) Verfahren zum herstellen einer wehrsohlendichtung und damit ausgestattetes wehr
DE202009014785U1 (de) Schiebetür
DE2222761A1 (de) Frei tragendes Gleittor
DE102008023500A1 (de) Tür mit einer Bodendichtung
DE2552516C2 (de) Absperreinrichtung für flüssigkeitsführende Kanäle od. dgl.
DE8705089U1 (de) Verbindungsvorrichtung für Sickersperren
DE69506325T2 (de) Verschlusseinrichtung
DE2658809C3 (de) Flachschieber
DE4037862C2 (de)
DE4037863C2 (de)
DE7537120U (de) Absperreinrichtung fuer fluessigkeitsfuehrende kanaele oder becken
DE10118080B4 (de) Führungs- und Dichtungskonstruktion für Absperrschieberplatten
DE602004012715T2 (de) Gerät zum Schliessen oder Steuern eines Durchflussquerschnittes eines Durchganges, wie zum Beispiel ein Ventil oder eine Wehrklappe
DE102013108930B3 (de) Schieber
DE3205562A1 (de) Tuerdichtung
DE1182082B (de) Abdichtung fuer den Spalt zwischen einem starren Schiebedeckel und dem festen Fahrzeugdach
DE102012102176A1 (de) Stoßverbindung und Rahmenkonstruktion
EP2063061A2 (de) Tür mit einer Bodendichtung
AT165426B (de)
DE9305687U1 (de) Dammtafel
DE20121274U1 (de) Schiebetür zum Verschließen einer Wandöffnung
DE1901282A1 (de) G?aeuseloser Kanal- oder Rinnenschieber

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: WEIKOPF, MANFRED, DIPL.-ING., 4150 KREFELD, DE