DE254564C - - Google Patents

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DE254564C
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Germany
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adjusting body
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adjusting
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DENDAT254564D
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English (en)
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
    • B23Q17/2233Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 254564 KLASSE 42 δ. GRUPPE
REINHARD EDE in BERLIN und HERBERTEDE in FINSTERWALDE, N.-L.
In der Werkstatt tritt bei vielen Arbeiten, vor allem beim Bohren und Fräsen usw., die Notwendigkeit ein, das Werkzeug auf der genauen Mitte in einer bestimmten Entfernung von derselben in das Arbeitsstück eindringen zu lassen, z. B. beim Fräsen eines Zylinders, welcher mit Nuten (Zahnformlücken oder sonstigen Fassonlücken) versehen werden soll.
Die vorliegende Erfindung stellt nun einen ίο Apparat dar, mit welchem man mühelos, schnell und vor allen Dingen genau das Arbeitswerkzeug auf die Mitte (oder in einer bestimmten Entfernung von derselben) des Arbeitsstückes einstellen kann. Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in Zeichnung dargestellt.
Fig. ι und ia zeigen die eine Ausführungsform eines transportablen, zusammenlegbaren Apparates,
ao Fig. 2 eine andere;
Fig. 3 und 4 zeigen verschiedene Ausführungsformen des Werkzeugsuchers;
Fig. 5, 6, 7 und 8 sind ausführlicher dargestellte Einzelheiten der Konstruktion, speziell die Einspannung des Werkzeugsuchers betreffend.
Zur leichteren Erklärung ist ein praktisches Beispiel gewählt, und zwar die Aufgabe, daß man mit einem Zahnformfräser genau senkrecht über der Mittelachse in den Zahnkörper einschneiden will. Es handelt sich also hier um einen Fassonfräser, dessen Mitte nicht so leicht und ohne weiteres festgestellt werden kann, da die beiden Seitenflächen nicht als Anhaltspunkte, infolge ungenauer Arbeit, dienen können.
Der genaue äußere Durchmesser des Rades ist stets bekannt, zum wenigsten aber stets leicht zu ermitteln. Somit stellt man den horizontalen Maßstab α auf das genaue Maß des Halbmessers des Rades ein, was mit Hilfe der darauf befindlichen Skala und mit dem am Schieber b angebrachten Nonius leicht zu erreichen ist, bringt den vertikalen Stab c, der mit dem Fuß d als Anschlagwinkel ausgebildet ist, an das Arbeitsstück und stellt nun den Frässchlitten so ein, daß der Fräser sich mit den Flanken der Zahnform genau gleichmäßig an die Schenkel des Winkelausschnittes vom Werkzeugsucher e anlegt. So hat man die genaue Mitte der Zahnkurve über dem Arbeitsstück eingestellt, und die Arbeitsoperation kann beginnen. Der Scheitelpunkt des Winkelausschnittes fällt mit der einen geraden Seite des Werkzeugsuchers, der sögenannten Meßseite, zusammen. Die Maßeinteilung auf dem horizontalen Stabe α beginnt an der Stelle des Längsschlitzes, wo der Werkzeugsucher e mit der Meßseite an-. liegt.
Zum Festhalten des Werkzeugsuchers e dienen die in den Fig. 5, 6, 7 und 8 dargestellten Einzelheiten.
Der Stellkörper k (Fig. 5), als Griff ausgebildet und mit einer Fischhaut versehen, ist je einmal über Kreuz geschlitzt, und zwar dient der tiefe Schlitz zur Aufnahme des Maßstabes α, der flache Schlitz zur Aufnahme
des Werkzeugsuchers e. ■ Durch die Längsachse des Körpers k führt eine Bohrung zur Aufnahme der Feststellschraube f (Fig. 7).
Diese Schraube f schraubt sich in das in den Schlitz des Maßstabes α eingeschnittene Gewinde. Bei Drehung der Schraube f kann sich der Körper α in Richtung der Längsachse verschieben; dadurch wird der Werkzeugsucher e, der sich einmal im Schlitz des Maßstabes a, dann im flachen Schlitz des Stellkörpers k befindet, festgespannt. Zur weiteren Sicherung gegen Verschiebung sitzt auf dem Stellkörper noch ein kleiner Stellring s, der durch eine Schraube auf dem Stellkörper k gehalten wird.
Eine ähnliche Ausführung ist in Fig. 2 und 8 dargestellt. Hier ist der Maßstab α nicht flach, sondern rund. Aber auch hier ist der Schlitz für den Werkzeugsucher e vollständig offen.
Der Stellkörper k, ebenfalls mit Fischhaut versehen, ist als Überwurfmutter ausgebildet und schraubt sich auf dem mit Gewinde versehenen Ende des Maßstabes a. Innen, in der Mitte des Stellkörpers k, ist ein Druckstift ft eingenietet, der direkt auf den Werkzeugsucher drückt und dadurch denselben festklemmt.
Der Werkzeugsucher zeigt in Fig. 3 und 4 weitere Ausführungsformen, einmal als runde Scheibe mit Winkelausschnitt, dann als einstellbarer Winkel gedacht, die alle den Zweck haben, die genaue Mitte des Werkzeuges zu fixieren.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum zentrischen Einstellen eines Werkzeuges auf ein Arbeitsstück mit zwei senkrecht zueinander verstellbaren Maßleisten, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende der horizontal verschiebbaren Maßleiste mittels eines Stellkörpers ein mit festem oder verstellbarem Ausschnitt versehenes Fassonstück so angeordnet ist, daß die Mittelachse des Ausschnittes mit dem Nullpunkt der Teilung an der Maßleiste zusammenfällt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellkörper mit zwei verschieden tiefen Schlitzen über Kreuz und in seiner Längsachse mit einer Bohrung versehen ist, durch welche eine mit Gewinde im Maßstab geführte Stellschraube geht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 für runde Maßstäbe, dadurch gekennzeichnet, daß innen in der Mitte des als Überwurfmutter ausgebildeten Stellkörpers ein Druckstift eingenietet ist, der beim Aufschrauben des Stellkörpers auf das mit Gewinde versehene geschlitzte Ende des Maßstabes den Werkzeugsucher festklemmt. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT254564D Active DE254564C (de)

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DE254564C true DE254564C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE254564C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3423838A (en) * 1967-08-24 1969-01-28 John J Hostal Apparatus for measuring distances between theoretical points of intersection of surfaces
US5038493A (en) * 1988-09-26 1991-08-13 Stabs Bruce A Elevation and plumb position determining device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3423838A (en) * 1967-08-24 1969-01-28 John J Hostal Apparatus for measuring distances between theoretical points of intersection of surfaces
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