DE2536619C2 - Kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder für die Bremsbacken einer Teilbelag-Scheibenbremse - Google Patents

Kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder für die Bremsbacken einer Teilbelag-Scheibenbremse

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DE2536619C2 DE19752536619 DE2536619A DE2536619C2 DE 2536619 C2 DE2536619 C2 DE 2536619C2 DE 19752536619 DE19752536619 DE 19752536619 DE 2536619 A DE2536619 A DE 2536619A DE 2536619 C2 DE2536619 C2 DE 2536619C2
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Heinz Dipl.-Ing. 5673 Burscheid Doussier
Helmut Dipl.-Ing. 5679 Dabringhausen Wiese
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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Description

a) die Feder (1) ist in an sich bekannter Weise als Blattfeder ausgebildet;
b) der U-förmige Halteabschnitt (2, 3, 4) liegt im Bereich des Durchtrittes des Haltestiftes (9) durch die Belagträgerplatte (14);
c) das freie Ende des Üiegeabschnittes ist von eiiier zur Bremsscheibe hin gerichteten Abkröpfung (5) des ersten U-Schenkels (2) gebildet, die einen schlitzförmigen Ausschnitt (6, 7, 8) zur reibschlüssigen Aufnahme des Haltcatiftes (9) aufweist.
2. Kombinierte Rf-ckstell- und Niederhaltefeder nach Anspruch I1 bei der "er der Bremsscheibe abgewandte zweite U-Schenkel des Halteabschnittes kürzer ist als der erste U-Schenkel, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (3a^des zweiten U-Schenkels (3) der Feder (1) in Richtung von der Bremsscheibe weg abgebogen ist und ebenfalls einen schlitzförmigen Ausschnitt (10) zur Aufnahme des Haltestiftes (9) aufweist.
3. Kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder nach Anspruch I oder 2, die sich in Umfangsrichtung der Bremsscheibe über die ganze Breite der Belagträgerplatte erstreckt und über zwei Biegeabschnitte mit zwei Haltestiften zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden U-Schenkeln (2, 3) der Feder (1) zwischen den Haltestiften (9) Aussparungen (11, 12) vorgesehen sind.
Die Erfindung betrifft eine kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder für die Bremsbacken einer Teilbelag-Scheibenbremse, mit einem in radialer Richtung offenen Bremssattelschacht, in dem mindestens ein Bremsbacken von mindestens einem sattelfesten Haltesiifi durchdrungen und in radialer Richtung gehalten ist. wobei die einstückige Feder einen im Querschnitt U-förmigcn Haltcnbschnitt. der einen reibbelagfreien Teil der Belagtriigerplatte klammerartig umgreift, sowie einen Biegeabschnitt aufweist, der sich unmittelbar an den der Bremsscheibe zugewandten ersten U-Schcnke' 'los Halteabschnitts anschließt und auf dem llaltcstift mit einem let/teren umgreifenden freien Finde reib-
schlüssig geführt ist, das von der der Bremsscheibe zugewandten Seite der Belagträgerplatte in Bremslösestellung einen axialen Abstand hat, der etwa dem Sollüftspiel entspricht.
In der GB-PS 12 19 778 ist eine kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder der vorstehenden Art beschrieben, bei der der mit dem Haltestift schlüssig verbundene Teil der Federklammer eine Abkröpfung darstellt. Außerdem umgreift das Teilstück der Rückstell- und Niederhaltefeder, das die Belagträgerplatte klammerartig umgreift, die Belagträgerplatte etwa in der Mitte der Länge der letzteren, wobei d:e Feder im ganzen aus Draht gebildet ist. Bei dieser Haltefeder ist es erforderlich, daß der reibbelagfreie Teil der Belagträgerplatte eine Spezialausbildung in Form eines verlängerten Ansatzes, der von dem entsprechend gebogenen Draht der Haltefeder umfaßt wird, erhält. Es ist die Fertigung von Bremsbacken mit spezieller Belagträgerplatte erforderlich. Weiterhin ergibt sich eine erschwerte Montage für die kombinierte Haltefeder. Die Haltefedern müssen gleichzeitig mit den Bremsbacken verbaut werden. Dabei besteht die Schwierigkeit, die Haltestifte sowohl durch die Aufhängeösen der Bremsbacken als auch durch die Haltearme der Haltefeder zu führen.
Die GB-PS 11 99 799 beschreibt Federklammern in Form einer zweifach abgewinkelte-:; Blattfeder, die auf den oder die Haltestifte aufgesetzt wird. Diese abgewinkelten Blattfedern sollen lediglich anzeigen, wann die Mindestbelagstärke des Reibbelags der Bremsbacke erreicht ist, damit die Bremsscheibe vor Beschädigung geschützt wird. Eine solche Blattfeder dient weder dem Niederhalten oder der Rückstellbewegung der Bremsbacke, noch umgreift sie die Trägerplatte der Bremsbacke klammerartig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder der anfangs genannten Art zu schaffen, die einfach im Aufbau ist und zugleich die Montage der Haltefeder erleichtert sowie außerdem die Zuverlässigkeit in der funktion erhöht, den Bremsbacken bei Lösen der Bremse in eine definierte Lage zur Bremsscheibe zu bringen, wobei die Rückstellkraft ungeachtet des zunehmenden Verschleißes der Bremsbacken über deren gesamte Lebensdauer denselben Wert behält. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Feder in an sich bekannter Weise als Blattfeder ausgebildet ist, der U-förmige Halteabschnitt im Bereich des Durchtritts des Haltestiftes durch die Belagträgerplat'.e liegt und das freie Ende des
so Biegeabschnitts von einer zur Bremsscheibe hin gerichteten Abkröpfung des ersten U-Schenkels gebildet ist, die einen schlitzförmigen Ausschnitt zur reibschlüssigen Aufnahme des Haltestiftes aufweist.
Durch eine solche Gestaltung der kombinierten Rückstell- und Niederhaltefeder bei der Teilbelagscheibenbremse wird die Wirkung verbessert und sicherer gestaltet, die Bremsbacke auf dem Haltestift oder den Haltestiften unter Vorspannung verschiebbar zu halten und auf die Bremsbacke eine Rückstellkraft auszuüben, die die Bremsbacke bei gelöster Bremse in eine definierte Lage parallel zur Bremsscheibe zwingt, so daß ein Schleifen einer Bremsscheibe zuverlässig und sicher unterbunden wird. Die Montage der kombinierten Haltefeder wird dadurch erleichtert, daß sie unabhängig von der Montage der Bremsbacken durch einfaches Aufstecken auf die Bremsplattc des Bremsbackens und den Haltestift bzw. die llaltcstiftc erfolgt. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist
bei der kombinierten Rückstell- und Niederhaltefeder, bei der der der Bremsscheibe abgewandte zweite U-Schenkel des Halteabschnitts kürzer ist als der erste U-Schenkel, das freie Ende des zweiten U-Schenkels der Feder in Richtung von der Bremsscheibe weg abgebogen und weist ebenfalls einen schlitzförmigen Ausschnitt zur Aufnahme des Kaltestiftes auf. Dadurch ist die Gewähr gegeben, daß die kombinierte Haltefeder immer dieselbe relative Lage zu der Bremsbacke einnimmt, was zur Folge hat, daß eine Rücksteilkraft erreicht wird, die bis zum Endverschleiß der Bremsbakke gleichbleibend ist.
Ferner können bei der kombinierten Haltefeder, die sich in Umfangsrichtung der Bremsscheibe über die ganze Breite der Belagträgerplatte erstreckt und über zwei Biegeabschnitte mit zwei Haltestiften zusammenwirkt, Aussparungen in den beiden U-Schenkeln der Feder zwischen den Haltestiften vorgesehen sein, die zu einer Einsparung an Material und einer leichten Haltefeder führen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieis nachstehend erläutert.
Fig. 1, 2 und 3 zeigen eine Ausführungsform der Rückstell- und Niederhaltefeder gemäß der Erfindung in Ansicht, Draufsicht und Schnitt, wobei F i g. 3 ein Querschnitt nach der Linie III-III der Fi g. 1 ist.
Fig.4 zeigt eine Rückansicht auf die Feder der Fig. 1.
F i g. 5 stellt die Feder gemäß der Erfindung im Schaubild dar.
Fig. 6 zeigt die Anordnung der Feder gemäß der Erfindung an einer Bremsbacke in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, schematisch.
Die kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder ist als Blattfeder — im Querschnitt gesehen — U-förmig ausgebildet und stellt eine Federklammer mit einem vorderen Federschenkel 2, einem rückwärtigen Federschenkel 3 und einem Stegtei! 4 dar. Der vordere Federschenkel 2 kann langer als der rückwärtige Federschenke. 3 ausgebildet sein und ist mit einer zur Bremsscheibe hin gerichteten Abkröpfung 5, die das Maß /aufweisen kann, ausgestattet. Der Fedcrschenkel 3 ist mit dem freien Ende 3a in Richtung von der Bremsscheibe weg abgebogen, um ein leichteres Aufstecken zu ermöglichen. Der Federschenkel 2 ist in dem Bereich des Durchtritts von Haltestiften 9 mit einem schlitzförmigen Ausschnitt 6 versehen, wobei die innere Ausmndung 7 etwas Untermaß zum Durchmesser des Haltestiftes 9 aufweist, während der weitere schlitzförmige Austritt 8 eine lichte Weite aufweist, die zu der Ausrundung 7 noch etwas enger gehalten ist. Der Federschenkel 3 ist an den Durchtrittsstellen des Haltestiftes 9 vorgesehen. Im mittleren Bereich der Feder, die sich vorteilhaft über die Länge des Bremsbackens bzw. der Trägerplatte derselben erstreckt, können Aussparungen 11 an der Vorderseite und 12 an der Rückseite der Feder vorgesehen sein.
Die Feder 1 in der Form der Federklammer umgreift in der Gebrauchslage den Bremsbacken 13, der sich beispielsweise aus der Trägerplatte 14 und dem Reibbelag 15 zusammensetzt. Die Trägerplatte 14 weist Ösen 16 auf und ist mittels dieser Ösen auf mindestens einem Haltestift der Teilbelagscheibenbremse verschiebbar aufgehängt. Die Feder 1, die mit ihrem Steg 4 etwa der Dicke der Trägerplatte 14 entspricht, umfaßt die Trägerplatte 14 zangenartig, wobei die Federschenkel 2 und 3 sich an die entsprecher :sn Flächen der Trägerplatte federnd anlegen. Hierbei finden die Haltestifte, die das Bremsgehäuse in axialer Richtung durchsetzen, in den Ausnehmungen 7 der vorderen Federschenkel 2 Platz, wobei der verengte schlitzförmige Austritt 8 des Federschenkels 2 ein radiales Bewegen des Bremsbackens auf den Haltestiften unterbindet. Es können keine Klappergeräusche hervorgerufen werden. Wenn der Bremsbacken durch den Druckkolben in Richtung zur Bremsscheibe vorgedrückt wird, kann die Feder im Bereich der Abkröpfung durchfedern. Dadurch werden die beiden Federschenkel 2 und 3 der Feder 1 gespreizt und können auf den Bremsbacken bzw. die Trägerplatte eine Rückstellkraft ausüben, so daß bei Lösen der Bremse der Bremsbacken zurückgestellt und in einer parallelen Lage zur Bremsscheibe gehalten wird. Wenn der Arbeitsweg des Bremsbackens den Federweg der Feder überschreitet, rutscht die Feder zusammen mit dem Bremsbacken um -»inen bestimmten Weg auf den Haltestiften auf die Bremsscheibe zu, bis zwischen der Vorspannung der Feder und der Rückstellkraft wieder ein Gleichgewichtszustand eintritt. Die Feder in der Form der Federklammer kann jederzeit nachträglich auf die Trägerplatte des Bremsbackens oder ein sonstiges Teil derselben aufgeschoben werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder für die Bremsbacken einer Teilbelagscheibenbremse, mit einem in radialer Richtung offenen Bremssattelschacht, in dem mindestens ein Bremsbacken von mindestens einem sattelfesten Haltestift durchdrungen und in radialer Richtung gehalten ist, wobei die einstückige Feder einen im Querschnitt U-förmigen Halteabschnitt, der einen reibbelagfreien Teil der Belagträgerplatte klammerartig umgreift, sowie einen Biegeabschnitt aufweist, der sich unmittelbar an den der Bremsscheibe zugewandten ersten U-Schenkel des Halteabschnitts anschließt und auf dem Haltestift mit einem letzteren umgreifenden freien Ende reibschlüssig geführt ist, das von der der Bremsscheibe zugewandten Seite der Belagträgerplatte in Bremslösstellung einen axialen Abstand hat, der etwa dem Sollüftspiel entspricht gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
DE19752536619 1975-08-16 1975-08-16 Kombinierte Rückstell- und Niederhaltefeder für die Bremsbacken einer Teilbelag-Scheibenbremse Expired DE2536619C2 (de)

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