DE2531789C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Verbindungs- oder Abzweigstückes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Verbindungs- oder Abzweigstückes

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DE2531789C3
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Heinrich Ing.(Grad.) 5630 Remscheid Keunecke
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Kabelwerke Reinshagen GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/14Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for joining or terminating cables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/02Soldered or welded connections
    • H01R4/021Soldered or welded connections between two or more cables or wires

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  • Cable Accessories (AREA)
  • Processing Of Terminals (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Verbindungs- oder Abzweigstückes für elektrische Leitungen mit Isoliermänteln aus thermoplastischem Kunststoff nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Derartige Verbindungs- oder Abzweigstücke finden beispielsweise bei der Verkabelung von Kraftfahrzeugen Anwendung. Sie werden als Leitungsverteiler eingesetzt und dienen dazu, den Strom von der Zuleitung auf die einzelnen Verbraucherleitungen zu verteilen. LJm die Verbindungsstellen zu isolieren, werden bisher entweder Isolierbänder, z. B. selbstklebende Gewebe oder Kunststoffbänder, um die Verbindungsstellen gewickelt und/oder es werden Schrumpfschläuche darüber gezogen. Auch ist man dazu übergegangen, die Verbindungsstellen mit einem geeigneten Kunststoff zu umspritzen. Da diesen bekannten Isoliermöglichkeiten aber eine Reihe von Nachteilen anhaftet, ist man auch schon dazu übergegangen, die Seitenwände eines U- oder V-förmigen Isolierkörpers aus thermoplastischem Kunststoff derart nach innen einzupressen, daß die Verbindungsstelle allseitig isoliert wird und ein Verschieben in axialer Richtung nicht oder nur unwesentlich möglich ist (DE-OS 21 51 112). Bei diesem Vorschlag kann zur Erzielung eines sehr guten Feuchtigkeitsschutzes der Isolierkörper und/oder die Verbindungsstelle vor dem Einpressen mit einer geeigneten Füllmasse versehen werden.
Diese Art der Isolierung von auch als Clipstellen bezeichneten Verbindungsstellen ist jedoch verfahrenstechnisch relativ aufwendig und konnte sich bei Kabelsätzen in Kraftfahrzeugen nicht durchsetzen. Hierzu mögen auch die Schwierigkeiten beigetragen haben, die beim Isolieren der Verbindungsstellen von Leitern oder Leiterbündeln mit unterschiedlichem Durchmesser auftreten. Hier ist eine wasserdichte Abdichtung der Verbindungsstelle kaum möglich.
Der Erfindung liegt das Bestreben zugrunde, ein Isolierverfahren zu schaffen, das eine Abdichtung der Verbindungsstelle der Leiter gegen die Umgebung jederzeit sicherstellt.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren durch Anwendung der kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Die Erfindung ermöglicht die schnelle und sichere
Herstellung von wasserdichten Isolierstellen sogar dann, wenn die miteinander verbundenen Leitungen oder Leitungsbündel uneinheitliche Querschnittsformen aufweisen.
In den Ansprüchen 2 und 3 sind zwei Möglichkeiten gezeigt, wie die Isolierhülle aufgebracht werden kann. Der Anspruch 4 kennzeichnet eine Möglichkeit für eine zügige Durchführung des Verfahrens. Die Ansprüche 5 bis 8 zeigen Schweißvorrichtungen auf, die besonders geeignet sind zur Durchführung der vorgenannten Verfahren. Die Vorrichtung nach Anspruch 9 ermöglicht eine besonders kurze Taktzeit bei den vorangegangenen Verfahren.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die im folgenden näher beschrieben werden. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes erfindungsgemäß hergestelltes Verbindungsstück im Schnitt,
F i g. 2 eine Vorrichtung zur Herstellung des Verbindungsstückes nach F i g. 1,
Fig.3 ein zweites erfindungsgemäß hergestelltes Verbindungsstück im Schnitt und
Fig.4 eine Vorrichtung zur Herstellung des Verbindungsstückes nach F i g. 3.
In F i g. 1 sind vier isolierte Leitungen 1 bis 4 miteinander verbunden, an der Verbindungsstelle 5 sind
die Leiter la bis 4a von den Mänteln 16 bis 46 aus thermoplastischem Kunststoff befreit und miteinander •serschweißt Um die Verbindungsstelle 5 und die angrenzenden Mäntel Ii bis 46 ist eine Isolierhülle 6 aus thermoplastischem Kunststoff geschlungen und unter Bildung einer Naht 7 (Fig.2) verschweißt Die Zwischenräume und Zwickel 8 der Isolierhülle 6 sind mit einem zähflüssigen Füllmittel 9 ausgefüllt. Das Füllmittel 9 ist mit einem Weichmacher versetzt, der die Mantel \b bis 4b und die Isolierhülle 6 anlöst und so miteinandei verbindet. Bei Verwendung von PVC als thermoplastischem Kunststoff hat sich der von der Fa. Henkel unter dem Handelsnamen »Tangit« vertriebene Klebstoff bewährt
Zur Herstellung des Verbindungsstückes werden die schon durch elektrisches Widerstandsschweißen miteinander verbundenen Leiter la bis 4a unter Zwischenlage eines Folienstückes 10 auf den Amboß 11 einer Ultraschall-Schweißvorrichtung 12 gelegt, mittels einer nicht dargestellten Dosiervorrichtung das Füllmittel 9 aufgebracht, das Folienende umgebogen und zwischen der Sonotrode 13 und dem Amboß 11, beide bogenförmig ausgebildet, verschweißt Mittels einer der Schweißkante 14 benachbarten Schneidkante 15 wird das Folienstück 10 neben der Naht 7 abgeschnitten. Eine Transportvorrichtung (nicht dargestellt) sorgt für die Bereitstellung eines weiteren bandförmigen Folienstükkes von einer Vorratsrolle 16.
In Fig.3 sind drei isolierte Leitungen 21 bis 23 miteinander verbunden. An der Verbindungsstelle 24 sind die Leiter 21a bis 23a von den Mänteln 21o bis 23b aus thermoplastischem Kunststoff befreit und miteinander verschweißt Um die Verbindungssteile 24 und die angrenzenden Mantel 21 b bis 23o ist eine Isolierhülle 25 aus thermoplastischem Kunststoff aufgebracht Die Zwischenräume und Zwickel 26 der Isolierhülle 25 sind mit einem pastenförmigen Füllmittel 27 ausgefüllt
Zur Herstellung des Verbindungsstückes werden — vgl. Fig.4 — die miteinander verschweißten Leiter 21 a bis 23a zwischen zwei parallele Folienstücke 29 und 30, jeweils eines unter bzw. oberhalb der Verbindungsstelie 24, in eine Ultraschall-Schweißvorrichtung 31 eingelegt Die Folienstücke 29 und 30 werden in Bandform von Vorratsrollen 32 und 33 zugeführt Mittels einer nicht gezeigten Dosiervorrichtung wird das Füllmittel auf die Verbindungsstelle 24 aufgetragen. Unter Anwendung von Ultraschall werden die Folienstücke 29 und 30 miteinander verschweißt Hierbei werden eine U-förmige Doppel-Sonotrode 34 und ein U-förmiger Amboß 35 verwendet, die der Querschnittsform der Verbindungsstelle 24 angepaßt sind. Während des Schweißvorganges drückt sich das Füllmittel 27 in die Zwischenräume und Zwickel 26 der Isolierhülle 25, füllt diese aus und verbindet sich mit den Mänteln 21 b bis 236 und mit der Isolierhülle 25.
Unmittelbar nach Bildung der Schweißnähte 36 und 37 zwischen den Schweißkanten 38 und 39 trennen Schneidkanten 40 und 41 überschüssige Folie ab bzw. trennen das Verbindungsstück von den Folienbändern der Vorratsrollen 32 und 33.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Isolierung von Verbindungen oder Abzweigungen elektrischer Leitungen mit Isoliermänteln aus thermoplastischem Kunststoff, insbesondere für vorgefertigte Leitungssätze, bei dem nach Auftragen eines Füllmittels eine Isolierhülle aus thermoplastischem Kunststoff sowohl über der Verbindungsstelle der Leiter, als auch über den angrenzenden Isoliermänteln aufgebracht und Isoliermäntel, Füllmittel und Isolierhülle unter allseitigem, radialem Druck innig miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß um die mit Füllmittel (9; 27) versehene Verbindungsstelle (5; 27) mindestens ein Folienstück (10; 29, 30) gelegt v/ird und daß die Enden des Folienstückes (10) bzw. der Folienstücke (29, 30) unter Bildung mindestens einer Schweißnaht (7; 36, 37) zu einer Isolierhülle (6; 25) so verschweißt werden, daß das mit einem Weichmacher versetzte Füllmittel (9; 27) unter Bildung der Schweißnaht sich in die Zwischenräume und Zwickel (8; 26) drückt, diese ausfüllt und sich somit mit den Isoliermänteln (16—46; 2ib—23b) und der Isolierhülle (6; 25) verbindet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufbringen des Füllmittels (9) ein Folienstück (10) um die Verbindungsstelle (5) und die angrenzenden Isoliermäntel (\b bis Ab) geschlungen wird und zur Bildung einer Isolierhülle (6) die Enden miteinander verschweißt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufbringen des Füllmittels (27) zwei Folienstücke (29, 30), jeweils eines unterhalb und oberhalb der Verbindungsstelle (24) parallel zueinander angeordnet und zur Bildung einer Isolierhülle (25) längs der Isoliermäntel (216 bis 2ib) miteinander verschweißt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Folienstück (10) bzw. die Folienstücke (29, 30) von einer Vorratsrolle (16; 32, 33) in Bandform herangeführt und während oder unmittelbar nach dem Verschweißen abgetrennt wird bzw. werden.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Ultraschall-Schweißvorrichtung (12; 31), bei welcher der Amboß (11; 35) und/oder die Sonotrode (13; 34) der Querschnittsform der Verbindungs- bzw. Abzweigstelle angepaßt ist bzw. sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine U-förmige Doppel-Sonotrode (34).
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß neben der/den Schweißkante/n (14; 38,39) der Sonotrode (13; 34) eine Schneidkante (15;40; 41) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Amboß (35).
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine gesteuerte Dosiervorrichtung zum Aufbringen des Füllmittels (9; 27).
DE19752531789 1975-07-16 1975-07-16 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Verbindungs- oder Abzweigstückes Expired DE2531789C3 (de)

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