DE2528112B2 - Einrichtung zur dreipunkt-befestigung eines scheinwerfers - Google Patents
Einrichtung zur dreipunkt-befestigung eines scheinwerfersInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Dreipunkt-Befestigung eines Scheinwerfers in einer Aussparung
der Karosserie eines Fahrzeuges, mit zwei symmetrisch am Scheinwerfer angeordneten verstellbaren
Befestigungsvorrichtungen, die jeweils einen veränderlich mit der Karosserie verbundenen Halteriegel mit
einem radial beweglichen Fanghaken und ein an der Karosserie festgelegtes Sperrstück aufweisen, das
mittels einer zwischen der Karosserie und dem Scheinwerfer angeordneten, diesen nach vorn drängenden
Feder in Anlage am Halteriegel gehalten wird, und mit einer Einstellvorrichtung zum Einstellen der
Neigung des Scheinwerfers in der durch seine optische
Bei dem in dem französischen Patent beschriebenen Befestigungssystem ist die Einstellvorrichtung mit jeder
der beiden seitlich angeordneten Befestigungsvorrichtungen identisch, wobei die Einstellung der Scheinwerferneigung
um die durch diese beiden gehende Querachse ein für allemal festgelegt wird; jedes
Sperrstück der seitlichen Befestigungsvorrichtung (welches einfach durch eine am Reflektor befestigte, radial
abstehende Lasche gebildet ist) schwenkt, indem es auf dem Halteriegel hin- und herkippt, mit dem es unter
Einwirkung der von der elastischen Feder erzeugten Rückstellkraft zusammenwirkt. Ein solches Kippen ist in
der Mehrzahl der Fälle ausreichend, insbesondere dann, wenn die Einstellung der Scheinwerferneigung ein für
allemal geschieht.
Wenn jedoch eine kontinuierlich arbeitende Steuereinrichtung in Betracht gezogen wird, die in der Lage ist,
in jedem Augenblick die Scheinwerferneigung um die waagrechte Schwenkachse der beiden seitlich symmetrisch
angeordneten Befestigungsvorrichtungen so zu ändern, daß beispielweise den Änderungen der Fahrlage
des Fahrzeuges Rechnung getragen wird, kann das einfache Kippen der Sperrstücke auf den zugeordneten
Halteriegeln nicht vollständig befriedigen. Die Lage der Drehachse des Scheinwerfers kann sich nämlich, weil sie
nicht real ausgebildet ist, ändern, insbesondere im Falle schwerer Scheinwerfer, die freitragend montiert sind, so
daß die Neigung des Scheinwerfers bei einer bestimmten Einstellung mittels der Einstellvorrichtung nicht
stets dieselbe sein kann. Die Einstellvorrichtung arbeitet mit anderen Worten nicht reproduzierbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das in dem genannten französischen Patent beschriebene
Befestigungssystem für Scheinwerfer dadurch zu verbessern, daß dieser Nachteil des Mangels an Genauigkeit
beseitigt wird und eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Lage der zum
Schwenken des Scheinwerfers benutzten Querachse durch die beiden symmetrisch angeordneten, verstellba-
ren Befestigungsvorrichtungen genau bestimmt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Sperrstück (der beiden genannten seitlichen
Befestigungsvorrichtungen) einen Gleitschuh aufweist, der an einer an csi Karosserie befestigten, offenen
Gleitschiene festgelegt und um die genannte Querachse drehbar an einer am Scheinwerfer befestigten, radial
abstehenden Lasche gelagert ist.
Dadurch wird in vorteilhafter Weise eine genaue Verdrehung des Scheinwerfers um die Querachse mit
Hilfe der Einstellvorrichtung ermöglicht. Die Montage des stets um dieselbe, vorzugsweise waagrechte, Achse
drehbaren Scheinwerfers an den Sperrstücken (Gleitstücken) der beiden symmetrisch angeordneten seitlichen
Befestigungsvorrichtungen gestattet es nämlich der Einstellvorrichtung, mit der erforderlichen Präzision
und Genauigkeit die Neigung des Scheinwerfers um die in Rede stehende Que-achse zu ändern, ohne daß
insbesondere eine Veränderung der Orientierung dieses Scheinwerfers befürchtet werden müßte.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung ist der Gleitschuh mil einer
bezüglich der Querachse im wesenilichen rotationssymmetrischen Aufnahme wenigstens für einen Teilbereich
eines am freien Ende der zugeordneten Lasche befestigten Drehkörpers versehen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der durch die Zeichnung beispielhaft dargestellten, bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Einrichtung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Ausführungsform in Verbindung mit einem ovalen Scheinwerfer;
F i g. 2 einen abgebrochen dargestellten waagrechten
Querschnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 1 durch die
Ausiührungsform;
Fig.3 eine Seitenansicht zweier getrennt dargestellter
Teile der Ausführungsform, nämlich links eines Drehkörpers und rechts eines Gleitschuhes;
F i g. 4 einen waagrechten Querschnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 3 durch die beiden genannten Teile;
Fig.5 eine perspektivische Ansicht der beiden
genannten Teile, wobei von dem Gleitschuh nur die Aufnahme für den Drehkörper dargestellt ist, und
Fig. 6 eine perspektivisch dargestellte Ansicht von Einzelteilen einer Befestigungsvorrichtung der Ausführungsform.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 10 ein Scheinwerfer oder
vielmehr das häufig »optischer Block« genannte einheitliche Ganze bezeichnet, welches in geeigneter
Weise einstellbar in einer passenden Aussparung 12 (siehe Fig. 2) befestigt werden soll, die in der
Karosserie 14 eines (im übrigen nicht dargestellten) Fahrzeuges ausgebildet ist. In herkömmlicher Weise
besteht der Scheinwerfer 10 u. a. aus einem metallischen, parabolischen Reflektor 16 und einer Frontglasscheibe
18, die unter Abdichtung an dem vorderen Rand 20 des Reflektors 16 befestigt ist.
Das insbesondere in Fig. 1 gezeigte Befestigungssystem
gehört zu den Arten der Dreipunkt-Befestigung.
Die dargestellte Einrichtung weist genauer ge.cagt zwei
gleich ausgebildete, verstellbare seitliche Befestigungsvorrichtungen 22a und 226 auf, die symmetrisch auf
beiden Seiten des Scheinwerfers 10 angeordnet sind, vorzugsweise im wesentlichen in Höhe der optischen
Achse X desselben (siehe Fig. 1). Außerdem weist sie eine Einstellvorrichtung 24 auf, die vorzugsweise
vertikal über der Achse X angeordnet ist und mit der Neigung des Scheinwerfers 10 um eine Querachse Y
veränderbar ist, die im wesentlichen waagrecht verläuft und durch die beiden seitlichen Befestigungsvorrichtungen
22 geht.
Die Einstellvorrichtung 24 kann von irgendeiner bekannten, passenden Art sein. Sie kann, wie dies in
Fig. 1 dargestellt ist, einfach eine Schraube 26 aufweisen, die in eine am Reflektor 16 befestigte, radial
abstehende Lasche 28 geschraubt und mit ihrem hinteren Ende auf geeignete, bekannte Weise drehbar
an der Karosserie 14 gelagert ist. Die Einstellvorrichtung 24 kann verschieden realisiert werden. Es könnte
insbesondere an eine automatische Steuervorrichtung gedacht sein, die kontinuierlich arbeitet und in der Lage
ist, die Drehlage des Scheinwerfers 10 um die waagrechte Querachse Y, also die Neigung der
optischen Achse X des Scheinwerfers, beispielsweise in Abhängigkeit von Änderungen der Fahrlage des
Fahrzeuges, zu ändern.
Jede der seitlichen Befestigungsvorrichtungen 22 ist im wesentlichen von der in der erwähnten FR-PS
21 58 652 beschriebenen und dargestellten Art, weshalb wegen gewisser Details der Konstruktion, die nicht
Gegenstand der nachfolgenden speziellen Beschreibung sind, auf das genannte Patent verwiesen wird. Jede
Befestigungsvorrichtung 22 weist, wie insbesondere die Fig. 2 und 6 zeigen, im wesentlichen einen Halteriegcl
30, der durch eine Schraubverbindung 32 veränderlich mit der Karosserie 14 verbunden ist, und ein Sperrstück
34 auf, das am Scheinwerfer 10 befestigt und durch eine elastische Rückstellkraft in Anlage am Halteriegcl 30
gehalten wird. Dazu dient eine zwischen der Karosserie 14 und dem Scheinwerfer 10 angeordnete Schenkelfeder
36.
Der Halteriegel 30 besteht, wie auch in dem genannten französischen Patent beschrieben ist, aus
einem Joch 18, an dem eine Schraube 40 frei drehbar gelagert ist, die mit einer Mutter 42 zusammenwirkt,
welche zur Realisierung der weiter oben erwähnten Schraubverbindung 32 auf irgendeine geeignete Weise
an der Karosserie 14 gehalten ist, aus wenigstens einem verhältnismäßig elastischen Schenkel in Gestalt eines
Fingers 14, dessen vorderes freies Ende 45 für das zugeordnete Sperrstück 34 einen in radialer Richtung
nach außen ausklinkbaren Fanghaken 46 bildet, und aus einem Führungsteil 48 mit einer Rippe, die in einer Nut
gleitet, welche am Grund 50 einer offenen, U-förmigen Gleitschiene 52 ausgebildet ist, die so an der Karosserie
14 befestigt ist, daß sie sich im wesentlichen parallel zur optischen Achse X des Scheinwerfers IG erstreckt. Bei
Drehung der Schraubt- 40 mittels eines geeigneten Werkzeuges bewegt sich der Halteriegel 30 im
wesentlichen parallel zur Richtung der optischen Achse -Ydes Scheinwerfers 10 der Gleitschiene 52 entlang.
Erfindungsgemäß weist jedes Sperrstück 34, das mit dem radial beweglichen Fanghaken 46 des zugeordneten
Halteriege's 30 zusammenwirkt, einen U-förmigen Gleitschuh 54 auf, der einerseits durch seine zwei
einander gegenüberliegenden seitlichen Flansche 56 zugleich an den Seitenteilen 58 und dem Grund 50 der
Gleitschiene 52 befestigt ist und der andererseits, wie nachstehend beschrieben, um die Querachse Y drehbar
an einer metallischen, radial abstehenden Lasche 60 gelagert ist, die beispielsweise durch Schweißen am
Reflektor 16 des Scheinwerfers 10 auf geeignete Weise befestigt ist.
Die zwischen der Lasche 60 und dem Gleitschuh 54 hergestellte Drehverbindung resultiert aus dem Zusam
menwirken eines im wpspntlirhpn mt.ition«:<;vmmptri-
sehen Drehkörpers 62, der am freien Ende der Lasche 60
befestigt ist, mit einer entsprechend geformten Aufnahme 64, die im Mittelteil des Gleitschuhs 54 ausgebildet
ist. Im besonderen Ausführungsbeispiel besteht der Drehkörper 62 aus einem Kunststoffmaterial, das einer
gewissen elastischen Verformung fähig ist. Er weist einen zylindrischen Abschnitt 66 (siehe insbesondere die
F i g. 3 bis 5) und zwei einander diametral gegenüberliegende Flügel 68 auf, von denen jeder mit einem im
wesentlichen kugelkappenförmigen Vorsprung 70 versehen ist. Die ebenfalls aus elastischem Kunststoffmateria!
geformte Aufnahme 64 im Gleitschuh 54 weist ihrerseits zwei einander gegenüberliegende, im wesentlichen
kugelschalenförmige Ausnehmungen 72, die mit den Vorsprüngen 70 des Drehkörpers 62 zusammenwirken,
zwei mit dessen Flügeln 68 zusammenwirkende zylindrische Eintrittsflächen 74 und zwei im wesentlichen
ebene Anschlagflächen 76 auf, die in einem ungefähr dem Durchmesser des zylindrischen Abschnittes
66 des Drehkörpers 62 entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind und zusammen mit den
Flügeln 68 und Vorsprüngen 70 derselben die beiden extremen Drehlagen des relativ zum Halteriegel 30 bis
54 um die Querachse Y (siehe Fig.5) drehbaren
Drehkörpers 62 bestimmen. 2$
Die Befestigung des Drehkörpers 62 am freien Ende der zugeordneten radialen Lasche 60 kann auf
irgendeine bekannte Weise realisiert werden; es kann wie im dargestellten Ausführungsbeispiel dieser Lasche
im großen und ganzen die Form einer Rinne gegeben werden, damit diese unter Krafteinwirkung in eine
entsprechend ausgebildete zylindrische Aussparung 78 eingeführt werden kann, welche parallel zur Querachse
Yim Drehkörper 62 ausgebildet ist.
Es ist wohlgemerkt möglich, dem Drehkörper 62 (und damit auch der Aufnahme 64) eine einfachere Form zu
geben, beispielsweise die in F i g. 6 gezeigte Olivenform. Es kommt nur darauf an, die Möglichkeit einer Drehung
der Lasche 60 relativ zum Gleitschuh 54 um eine genau bestimmte Achse, eben die Querachse V, sicherzustellen;
es ist außerdem vorteilhaft, die Lasche 60 und den Gleitschuh 54 für eine translatorische Relativbewegung
entlang dieser Querachse Y miteinander zu verbinden, damit eine axiale Relativverschiebung dieser beiden
Teile vermieden wird. Zu diesem Zweck kann eine Verriegelung vorgesehen werden, beispielsweise mittels
eines Keiles oder eines Sprengringes (Sicherungsring nach Seeger), wobei der Drehkörper eine bezüglich der
Querachse Y vollständig zylindrische Form erhalten würde. Es ist offensichtlich, die Herstellung wenigstens
eines der beiden Teile (Drehkörper 62 oder Gleitschuh 54) aus einem elastisch verformbaren Material und die
Ausgestaltung des Drehkörpers durch wenigstens einen radialen Vorsprung zu bevorzugen, der ihn (nach dem
Eindringen unter Krafteinwirkung) axial in der Aufnahme 64 hält.
Weil die beiden Gleitschuhe 54, welche durch einfaches »Einschnappen« in die Gleitschienen 52
eingeführt und dort gehalten werden können (und zwar dank der radialen Beweglichkeit der beiden Fanghaken
46), um die Querachse Y drehbar an den Drehkörpern 62 gelagert sind, können die beiden seitlichen Befestigungsvorrichtungen
22 den Scheinwerfer 10 sehr gut halten. Außerdem kann der Scheinwerfer 10 mit jeder
notwendigen Genauigkeit um die Querachse V gedreht werden, ohne daß dabei auf die Einstellvorrichtung 24
ein erhebliches Drehmoment ausgeübt würde.
Im Rahmen der Erfindung sind mannigfaltige Abänderungen der beschriebenen Ausführungsform
möglich, insbesondere solche, welche die Struktur der Einstellvorrichtung 24, die besondere Ausgestaltung der
Halteriegel 30 und die Art ihrer Steuerung und/oder Führung an der Karosserie, die Form und Zahl der
Rückstellkräfte entwickelnden Elemente (Schenkelfeder 36) sowie die Formen der Drehkörper 62 und der
Aufnahmen 64 betreffen.
Hierzu 3 Blatt zeichnungen
¥.
Claims (5)
1. Einrichtung zur Dreipunkt-Befestigung eines Scheinwerfers in einer Aussparung der Karosserie
eines Fahrzeuges, mit zwei symmetrisch am Scheinwerfer angeordneten, verstellbaren Befestigungsvorrichtungen,
die jeweils einen veränderlich mit der Karosserie verbundenen Halteriegel mit
einem radial beweglichen Fanghaken und ein an der Karosserie festgelegtes Sperrstück aufweisen, das
mittels einer zwischen der Karosserie und dem Scheinwerfer angeordneten, diesen nach vorn
drängenden Feder in Anlage am Halteriegel gehalten wird, und mit einer Einstellvorrichtung zum
Einstellen der Neigung des Scheinwerfers in der durch seine optische Achse gehenden vertikalen
Ebene durch Drehen um die senkrecht zur optischen Achse durch die beiden Befestigungsvorrichtungen
gehende Querachse, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sperrstück (34) einen Gleitschuh
(54) aufweist, der an einer an der Karosserie (14) befestigten, offenen Gleitschiene (52) festgelegt und
um die Querachse (Y) drehbar an einer am Scheinwerfer (10) befestigten, radial abstehenden
Lasche (60) gelagert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitschuh (54) mit einer bezüglich
der Querachse (Y) im wesentlichen rotationssymmetrischen Aufnahme (64) wenigstens für einen
Teilbereich (62) eines am freien Ende der zugeordneten Lasche (60) befestigten Drehkörpers (62)
versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkörper (62) symmetrisch
angeordnete Flügel (68) aufweist, die mit zwei in der zugeordneten Aufnahme (64) entsprechend ausgebildeten
Anschlagflächen (76) die beiden extremen Winkel der Drehung des Scheinwerfers (10) relativ
zu den Gleiischuhen (54) um die Querachse (V) bestimmen.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper (62) und/oder
die Gleitschuhe (54) aus Kunststoffmaterial bestehen, das elastisch verformbar ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Drehkörper (62)
mindestens ein im wesentlichen kugelkappenförmiger Vorsprung (70) vorhanden ist, der mit einer
entsprechenden Ausnehmung (72) in der zugeordneten Aufnahme (64) für eine axiale Sicherung des so
Drehkörpers in der Aufnahme zusammenwirkt.
Achse gehenden vertikalen Ebene durch Drehen um die senkrecht zur optischen Achse durch die beiden
Befestigungsvorrichtungen gehende Querachse.
Die Erfindung bezieht sich also im weitesten Sinne auf Befestigungssysteme, die dazu dienen, die Scheinwerfer
eines Kraftfahrzeuges in den in dessen Karosserie entsprechend ausgeformten Hohlräumen in einer
bestimmten Lage verstellbar festzuhalten.
Die Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges und genauer gesagt das »optischer Block« genannte einheitliche
Ganze, das im wesentlichen aus einem parabolischen Reflektor und einer Frontglasscheibe besteht, die unter
Abdichtung in die vordere öffnung des Reflektors gesetzt ist, ist im allgemeinen in entsprechenden
Durchbrüchen der Karosserie oder eventuell in Einbuchtungen befestigt, die in die Karosserie einbezogen
sind, und zwar jeweils mittels eines Dreipunkt-Befestigungssystems, das es erlaubt, gleichzeitig die Neigung
(in einer vertikalen Ebene gegen die in ihr enthaltene Waagerechte) und die Orientierung (in einer waagrechten
Ebene gegen die Fahrzeuglängsachse) der Scheinwerlerachse steuernd oder regelnd einzustellen.
In der FR-PS 21 58 652 ist ein Befestigungssystem für
schwere und/oder sperrige optische Blöcke in der eingangs genannten Art vorgeschlagen worden. Seine
beiden Befestigungsvorrichtungen sind gleich ausgebildet,
jedoch in verschiedener Raumlage angeordnet. Die durch sie gehende Querachse wird meistens waagrecht
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7422072 | 1974-06-25 | ||
| FR7422072A FR2276194A1 (fr) | 1974-06-25 | 1974-06-25 | Systeme de fixation pour projecteur de vehicule |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2528112A1 DE2528112A1 (de) | 1976-01-08 |
| DE2528112B2 true DE2528112B2 (de) | 1976-12-09 |
| DE2528112C3 DE2528112C3 (de) | 1977-09-01 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AR205201A1 (es) | 1976-04-12 |
| BR7503796A (pt) | 1976-07-06 |
| DE2528112A1 (de) | 1976-01-08 |
| FR2276194B1 (de) | 1978-01-13 |
| YU156175A (en) | 1981-11-13 |
| FR2276194A1 (fr) | 1976-01-23 |
| ES437903A1 (es) | 1977-01-01 |
| GB1505514A (en) | 1978-03-30 |
| IT1039313B (it) | 1979-12-10 |
| YU36352B (en) | 1983-06-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |