DE2528112B2 - Einrichtung zur dreipunkt-befestigung eines scheinwerfers - Google Patents

Einrichtung zur dreipunkt-befestigung eines scheinwerfers

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DE2528112B2
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    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
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    • B60Q1/0683—Adjustable by rotation of a screw

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Dreipunkt-Befestigung eines Scheinwerfers in einer Aussparung der Karosserie eines Fahrzeuges, mit zwei symmetrisch am Scheinwerfer angeordneten verstellbaren Befestigungsvorrichtungen, die jeweils einen veränderlich mit der Karosserie verbundenen Halteriegel mit einem radial beweglichen Fanghaken und ein an der Karosserie festgelegtes Sperrstück aufweisen, das mittels einer zwischen der Karosserie und dem Scheinwerfer angeordneten, diesen nach vorn drängenden Feder in Anlage am Halteriegel gehalten wird, und mit einer Einstellvorrichtung zum Einstellen der Neigung des Scheinwerfers in der durch seine optische
Bei dem in dem französischen Patent beschriebenen Befestigungssystem ist die Einstellvorrichtung mit jeder der beiden seitlich angeordneten Befestigungsvorrichtungen identisch, wobei die Einstellung der Scheinwerferneigung um die durch diese beiden gehende Querachse ein für allemal festgelegt wird; jedes Sperrstück der seitlichen Befestigungsvorrichtung (welches einfach durch eine am Reflektor befestigte, radial abstehende Lasche gebildet ist) schwenkt, indem es auf dem Halteriegel hin- und herkippt, mit dem es unter Einwirkung der von der elastischen Feder erzeugten Rückstellkraft zusammenwirkt. Ein solches Kippen ist in der Mehrzahl der Fälle ausreichend, insbesondere dann, wenn die Einstellung der Scheinwerferneigung ein für allemal geschieht.
Wenn jedoch eine kontinuierlich arbeitende Steuereinrichtung in Betracht gezogen wird, die in der Lage ist, in jedem Augenblick die Scheinwerferneigung um die waagrechte Schwenkachse der beiden seitlich symmetrisch angeordneten Befestigungsvorrichtungen so zu ändern, daß beispielweise den Änderungen der Fahrlage des Fahrzeuges Rechnung getragen wird, kann das einfache Kippen der Sperrstücke auf den zugeordneten Halteriegeln nicht vollständig befriedigen. Die Lage der Drehachse des Scheinwerfers kann sich nämlich, weil sie nicht real ausgebildet ist, ändern, insbesondere im Falle schwerer Scheinwerfer, die freitragend montiert sind, so daß die Neigung des Scheinwerfers bei einer bestimmten Einstellung mittels der Einstellvorrichtung nicht stets dieselbe sein kann. Die Einstellvorrichtung arbeitet mit anderen Worten nicht reproduzierbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das in dem genannten französischen Patent beschriebene Befestigungssystem für Scheinwerfer dadurch zu verbessern, daß dieser Nachteil des Mangels an Genauigkeit beseitigt wird und eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Lage der zum Schwenken des Scheinwerfers benutzten Querachse durch die beiden symmetrisch angeordneten, verstellba-
ren Befestigungsvorrichtungen genau bestimmt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Sperrstück (der beiden genannten seitlichen Befestigungsvorrichtungen) einen Gleitschuh aufweist, der an einer an csi Karosserie befestigten, offenen Gleitschiene festgelegt und um die genannte Querachse drehbar an einer am Scheinwerfer befestigten, radial abstehenden Lasche gelagert ist.
Dadurch wird in vorteilhafter Weise eine genaue Verdrehung des Scheinwerfers um die Querachse mit Hilfe der Einstellvorrichtung ermöglicht. Die Montage des stets um dieselbe, vorzugsweise waagrechte, Achse drehbaren Scheinwerfers an den Sperrstücken (Gleitstücken) der beiden symmetrisch angeordneten seitlichen Befestigungsvorrichtungen gestattet es nämlich der Einstellvorrichtung, mit der erforderlichen Präzision und Genauigkeit die Neigung des Scheinwerfers um die in Rede stehende Que-achse zu ändern, ohne daß insbesondere eine Veränderung der Orientierung dieses Scheinwerfers befürchtet werden müßte.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung ist der Gleitschuh mil einer bezüglich der Querachse im wesenilichen rotationssymmetrischen Aufnahme wenigstens für einen Teilbereich eines am freien Ende der zugeordneten Lasche befestigten Drehkörpers versehen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der durch die Zeichnung beispielhaft dargestellten, bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Ausführungsform in Verbindung mit einem ovalen Scheinwerfer;
F i g. 2 einen abgebrochen dargestellten waagrechten Querschnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 1 durch die Ausiührungsform;
Fig.3 eine Seitenansicht zweier getrennt dargestellter Teile der Ausführungsform, nämlich links eines Drehkörpers und rechts eines Gleitschuhes;
F i g. 4 einen waagrechten Querschnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 3 durch die beiden genannten Teile;
Fig.5 eine perspektivische Ansicht der beiden genannten Teile, wobei von dem Gleitschuh nur die Aufnahme für den Drehkörper dargestellt ist, und
Fig. 6 eine perspektivisch dargestellte Ansicht von Einzelteilen einer Befestigungsvorrichtung der Ausführungsform.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 10 ein Scheinwerfer oder vielmehr das häufig »optischer Block« genannte einheitliche Ganze bezeichnet, welches in geeigneter Weise einstellbar in einer passenden Aussparung 12 (siehe Fig. 2) befestigt werden soll, die in der Karosserie 14 eines (im übrigen nicht dargestellten) Fahrzeuges ausgebildet ist. In herkömmlicher Weise besteht der Scheinwerfer 10 u. a. aus einem metallischen, parabolischen Reflektor 16 und einer Frontglasscheibe 18, die unter Abdichtung an dem vorderen Rand 20 des Reflektors 16 befestigt ist.
Das insbesondere in Fig. 1 gezeigte Befestigungssystem gehört zu den Arten der Dreipunkt-Befestigung. Die dargestellte Einrichtung weist genauer ge.cagt zwei gleich ausgebildete, verstellbare seitliche Befestigungsvorrichtungen 22a und 226 auf, die symmetrisch auf beiden Seiten des Scheinwerfers 10 angeordnet sind, vorzugsweise im wesentlichen in Höhe der optischen Achse X desselben (siehe Fig. 1). Außerdem weist sie eine Einstellvorrichtung 24 auf, die vorzugsweise vertikal über der Achse X angeordnet ist und mit der Neigung des Scheinwerfers 10 um eine Querachse Y veränderbar ist, die im wesentlichen waagrecht verläuft und durch die beiden seitlichen Befestigungsvorrichtungen 22 geht.
Die Einstellvorrichtung 24 kann von irgendeiner bekannten, passenden Art sein. Sie kann, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, einfach eine Schraube 26 aufweisen, die in eine am Reflektor 16 befestigte, radial abstehende Lasche 28 geschraubt und mit ihrem hinteren Ende auf geeignete, bekannte Weise drehbar an der Karosserie 14 gelagert ist. Die Einstellvorrichtung 24 kann verschieden realisiert werden. Es könnte insbesondere an eine automatische Steuervorrichtung gedacht sein, die kontinuierlich arbeitet und in der Lage ist, die Drehlage des Scheinwerfers 10 um die waagrechte Querachse Y, also die Neigung der optischen Achse X des Scheinwerfers, beispielsweise in Abhängigkeit von Änderungen der Fahrlage des Fahrzeuges, zu ändern.
Jede der seitlichen Befestigungsvorrichtungen 22 ist im wesentlichen von der in der erwähnten FR-PS 21 58 652 beschriebenen und dargestellten Art, weshalb wegen gewisser Details der Konstruktion, die nicht Gegenstand der nachfolgenden speziellen Beschreibung sind, auf das genannte Patent verwiesen wird. Jede Befestigungsvorrichtung 22 weist, wie insbesondere die Fig. 2 und 6 zeigen, im wesentlichen einen Halteriegcl 30, der durch eine Schraubverbindung 32 veränderlich mit der Karosserie 14 verbunden ist, und ein Sperrstück 34 auf, das am Scheinwerfer 10 befestigt und durch eine elastische Rückstellkraft in Anlage am Halteriegcl 30 gehalten wird. Dazu dient eine zwischen der Karosserie 14 und dem Scheinwerfer 10 angeordnete Schenkelfeder 36.
Der Halteriegel 30 besteht, wie auch in dem genannten französischen Patent beschrieben ist, aus einem Joch 18, an dem eine Schraube 40 frei drehbar gelagert ist, die mit einer Mutter 42 zusammenwirkt, welche zur Realisierung der weiter oben erwähnten Schraubverbindung 32 auf irgendeine geeignete Weise an der Karosserie 14 gehalten ist, aus wenigstens einem verhältnismäßig elastischen Schenkel in Gestalt eines Fingers 14, dessen vorderes freies Ende 45 für das zugeordnete Sperrstück 34 einen in radialer Richtung nach außen ausklinkbaren Fanghaken 46 bildet, und aus einem Führungsteil 48 mit einer Rippe, die in einer Nut gleitet, welche am Grund 50 einer offenen, U-förmigen Gleitschiene 52 ausgebildet ist, die so an der Karosserie 14 befestigt ist, daß sie sich im wesentlichen parallel zur optischen Achse X des Scheinwerfers IG erstreckt. Bei Drehung der Schraubt- 40 mittels eines geeigneten Werkzeuges bewegt sich der Halteriegel 30 im wesentlichen parallel zur Richtung der optischen Achse -Ydes Scheinwerfers 10 der Gleitschiene 52 entlang.
Erfindungsgemäß weist jedes Sperrstück 34, das mit dem radial beweglichen Fanghaken 46 des zugeordneten Halteriege's 30 zusammenwirkt, einen U-förmigen Gleitschuh 54 auf, der einerseits durch seine zwei einander gegenüberliegenden seitlichen Flansche 56 zugleich an den Seitenteilen 58 und dem Grund 50 der Gleitschiene 52 befestigt ist und der andererseits, wie nachstehend beschrieben, um die Querachse Y drehbar an einer metallischen, radial abstehenden Lasche 60 gelagert ist, die beispielsweise durch Schweißen am Reflektor 16 des Scheinwerfers 10 auf geeignete Weise befestigt ist.
Die zwischen der Lasche 60 und dem Gleitschuh 54 hergestellte Drehverbindung resultiert aus dem Zusam menwirken eines im wpspntlirhpn mt.ition«:<;vmmptri-
sehen Drehkörpers 62, der am freien Ende der Lasche 60 befestigt ist, mit einer entsprechend geformten Aufnahme 64, die im Mittelteil des Gleitschuhs 54 ausgebildet ist. Im besonderen Ausführungsbeispiel besteht der Drehkörper 62 aus einem Kunststoffmaterial, das einer gewissen elastischen Verformung fähig ist. Er weist einen zylindrischen Abschnitt 66 (siehe insbesondere die F i g. 3 bis 5) und zwei einander diametral gegenüberliegende Flügel 68 auf, von denen jeder mit einem im wesentlichen kugelkappenförmigen Vorsprung 70 versehen ist. Die ebenfalls aus elastischem Kunststoffmateria! geformte Aufnahme 64 im Gleitschuh 54 weist ihrerseits zwei einander gegenüberliegende, im wesentlichen kugelschalenförmige Ausnehmungen 72, die mit den Vorsprüngen 70 des Drehkörpers 62 zusammenwirken, zwei mit dessen Flügeln 68 zusammenwirkende zylindrische Eintrittsflächen 74 und zwei im wesentlichen ebene Anschlagflächen 76 auf, die in einem ungefähr dem Durchmesser des zylindrischen Abschnittes 66 des Drehkörpers 62 entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind und zusammen mit den Flügeln 68 und Vorsprüngen 70 derselben die beiden extremen Drehlagen des relativ zum Halteriegel 30 bis 54 um die Querachse Y (siehe Fig.5) drehbaren Drehkörpers 62 bestimmen. 2$
Die Befestigung des Drehkörpers 62 am freien Ende der zugeordneten radialen Lasche 60 kann auf irgendeine bekannte Weise realisiert werden; es kann wie im dargestellten Ausführungsbeispiel dieser Lasche im großen und ganzen die Form einer Rinne gegeben werden, damit diese unter Krafteinwirkung in eine entsprechend ausgebildete zylindrische Aussparung 78 eingeführt werden kann, welche parallel zur Querachse Yim Drehkörper 62 ausgebildet ist.
Es ist wohlgemerkt möglich, dem Drehkörper 62 (und damit auch der Aufnahme 64) eine einfachere Form zu geben, beispielsweise die in F i g. 6 gezeigte Olivenform. Es kommt nur darauf an, die Möglichkeit einer Drehung der Lasche 60 relativ zum Gleitschuh 54 um eine genau bestimmte Achse, eben die Querachse V, sicherzustellen; es ist außerdem vorteilhaft, die Lasche 60 und den Gleitschuh 54 für eine translatorische Relativbewegung entlang dieser Querachse Y miteinander zu verbinden, damit eine axiale Relativverschiebung dieser beiden Teile vermieden wird. Zu diesem Zweck kann eine Verriegelung vorgesehen werden, beispielsweise mittels eines Keiles oder eines Sprengringes (Sicherungsring nach Seeger), wobei der Drehkörper eine bezüglich der Querachse Y vollständig zylindrische Form erhalten würde. Es ist offensichtlich, die Herstellung wenigstens eines der beiden Teile (Drehkörper 62 oder Gleitschuh 54) aus einem elastisch verformbaren Material und die Ausgestaltung des Drehkörpers durch wenigstens einen radialen Vorsprung zu bevorzugen, der ihn (nach dem Eindringen unter Krafteinwirkung) axial in der Aufnahme 64 hält.
Weil die beiden Gleitschuhe 54, welche durch einfaches »Einschnappen« in die Gleitschienen 52 eingeführt und dort gehalten werden können (und zwar dank der radialen Beweglichkeit der beiden Fanghaken 46), um die Querachse Y drehbar an den Drehkörpern 62 gelagert sind, können die beiden seitlichen Befestigungsvorrichtungen 22 den Scheinwerfer 10 sehr gut halten. Außerdem kann der Scheinwerfer 10 mit jeder notwendigen Genauigkeit um die Querachse V gedreht werden, ohne daß dabei auf die Einstellvorrichtung 24 ein erhebliches Drehmoment ausgeübt würde.
Im Rahmen der Erfindung sind mannigfaltige Abänderungen der beschriebenen Ausführungsform möglich, insbesondere solche, welche die Struktur der Einstellvorrichtung 24, die besondere Ausgestaltung der Halteriegel 30 und die Art ihrer Steuerung und/oder Führung an der Karosserie, die Form und Zahl der Rückstellkräfte entwickelnden Elemente (Schenkelfeder 36) sowie die Formen der Drehkörper 62 und der Aufnahmen 64 betreffen.
Hierzu 3 Blatt zeichnungen
¥.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Dreipunkt-Befestigung eines Scheinwerfers in einer Aussparung der Karosserie eines Fahrzeuges, mit zwei symmetrisch am Scheinwerfer angeordneten, verstellbaren Befestigungsvorrichtungen, die jeweils einen veränderlich mit der Karosserie verbundenen Halteriegel mit einem radial beweglichen Fanghaken und ein an der Karosserie festgelegtes Sperrstück aufweisen, das mittels einer zwischen der Karosserie und dem Scheinwerfer angeordneten, diesen nach vorn drängenden Feder in Anlage am Halteriegel gehalten wird, und mit einer Einstellvorrichtung zum Einstellen der Neigung des Scheinwerfers in der durch seine optische Achse gehenden vertikalen Ebene durch Drehen um die senkrecht zur optischen Achse durch die beiden Befestigungsvorrichtungen gehende Querachse, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sperrstück (34) einen Gleitschuh (54) aufweist, der an einer an der Karosserie (14) befestigten, offenen Gleitschiene (52) festgelegt und um die Querachse (Y) drehbar an einer am Scheinwerfer (10) befestigten, radial abstehenden Lasche (60) gelagert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitschuh (54) mit einer bezüglich der Querachse (Y) im wesentlichen rotationssymmetrischen Aufnahme (64) wenigstens für einen Teilbereich (62) eines am freien Ende der zugeordneten Lasche (60) befestigten Drehkörpers (62) versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkörper (62) symmetrisch angeordnete Flügel (68) aufweist, die mit zwei in der zugeordneten Aufnahme (64) entsprechend ausgebildeten Anschlagflächen (76) die beiden extremen Winkel der Drehung des Scheinwerfers (10) relativ zu den Gleiischuhen (54) um die Querachse (V) bestimmen.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper (62) und/oder die Gleitschuhe (54) aus Kunststoffmaterial bestehen, das elastisch verformbar ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Drehkörper (62) mindestens ein im wesentlichen kugelkappenförmiger Vorsprung (70) vorhanden ist, der mit einer entsprechenden Ausnehmung (72) in der zugeordneten Aufnahme (64) für eine axiale Sicherung des so Drehkörpers in der Aufnahme zusammenwirkt.
Achse gehenden vertikalen Ebene durch Drehen um die senkrecht zur optischen Achse durch die beiden Befestigungsvorrichtungen gehende Querachse.
Die Erfindung bezieht sich also im weitesten Sinne auf Befestigungssysteme, die dazu dienen, die Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges in den in dessen Karosserie entsprechend ausgeformten Hohlräumen in einer bestimmten Lage verstellbar festzuhalten.
Die Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges und genauer gesagt das »optischer Block« genannte einheitliche Ganze, das im wesentlichen aus einem parabolischen Reflektor und einer Frontglasscheibe besteht, die unter Abdichtung in die vordere öffnung des Reflektors gesetzt ist, ist im allgemeinen in entsprechenden Durchbrüchen der Karosserie oder eventuell in Einbuchtungen befestigt, die in die Karosserie einbezogen sind, und zwar jeweils mittels eines Dreipunkt-Befestigungssystems, das es erlaubt, gleichzeitig die Neigung (in einer vertikalen Ebene gegen die in ihr enthaltene Waagerechte) und die Orientierung (in einer waagrechten Ebene gegen die Fahrzeuglängsachse) der Scheinwerlerachse steuernd oder regelnd einzustellen.
In der FR-PS 21 58 652 ist ein Befestigungssystem für schwere und/oder sperrige optische Blöcke in der eingangs genannten Art vorgeschlagen worden. Seine beiden Befestigungsvorrichtungen sind gleich ausgebildet, jedoch in verschiedener Raumlage angeordnet. Die durch sie gehende Querachse wird meistens waagrecht
DE19752528112 1974-06-25 1975-06-24 Einrichtung zur Dreipunkt-Befestigung eines Scheinwerfers Expired DE2528112C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7422072 1974-06-25
FR7422072A FR2276194A1 (fr) 1974-06-25 1974-06-25 Systeme de fixation pour projecteur de vehicule

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2528112A1 DE2528112A1 (de) 1976-01-08
DE2528112B2 true DE2528112B2 (de) 1976-12-09
DE2528112C3 DE2528112C3 (de) 1977-09-01

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Publication number Publication date
AR205201A1 (es) 1976-04-12
BR7503796A (pt) 1976-07-06
DE2528112A1 (de) 1976-01-08
FR2276194B1 (de) 1978-01-13
YU156175A (en) 1981-11-13
FR2276194A1 (fr) 1976-01-23
ES437903A1 (es) 1977-01-01
GB1505514A (en) 1978-03-30
IT1039313B (it) 1979-12-10
YU36352B (en) 1983-06-30

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